Datensicherung auf USB Stick

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scottsdalegirl
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Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von scottsdalegirl »

Guten Tag,

wir haben die DaSi auf USB Stick umgestellt. Soweit, so gut. Bei der Prüfung der Sicherung hieß es bei DVD RAM ja immer, man soll bitte die DVD aus dem Laufwerk entfernen und wieder einlegen, sonst bringt die Sicherung nichts. Gleiche Abfrage nun bei dem Stick. Allerdings kommt hier immer eine Fehlermeldung (egal ob ich auswerfe oder nicht) nach Bestätigung mit OK, dass der Datenträger bitte erst ausgeworfen und dann wieder eingelegt werden soll (mit "Wiederholen" oder "Abbrechen" zu bestätigen). Schließlich muss ich auf Abbrechen gehen (Wiederholen bringt nichts, obwohl der Stick im Port steckt und eindeutig vom System erkannt wurde) und bekomme dann natürlich gemeldet, dass die DaSi NICHT erfolgreich war. Seltsamerweise habe ich vor einigen Tagen versucht, die Sicherung der externen Daten zu prüfen - das klappte auch mit USB Stick ohne Probleme. In den Grundeinstellungen ist der Pfad zum Stick (natürlich) korrekt hinterlegt (sonst würde die Sicherung ja nicht auf den Stick kopiert). Ich habe auch versucht, dem Stick nicht den Buchstaben "E" sondern "G" zuzuweisen (und das in den Grundeinstellungen anzupassen) - selbe Fehlermeldung bei Prüfung. Die DaSi läuft durch, wenn ich NICHT prüfen lasse. Ich wollte das aber heute tun, bevor ich das Update einspiele :wink:
Kann mir jemand einen Tipp geben? Sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht?

Vielen Dank und herzliche Grüße.

P.S: Letzte Woche hatte ich bei Prüfung der Sicherung externe Daten einen "Dateilängenfehler". Lt. Turbomed Partner ist die Sicherungsdatei beschädigt, soll beobachtet werden. Kennt das jemand?
Viele Grüße
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moose
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von moose »

ok jetzt sind wir zu Zweit, laut TM Kiel ist das Problem nicht zu lösen, laut TM Partner auch nicht.
Die bei mir bemängelte Datei ist völlig intakt. Dateilängenfehler hatte ich bisher nur bei Docusicherung trotz NTFS satt FAT-Dateisystem. Allerdings sichere ich nicht mehr aud USBStick sondern auf SDHC geht gefühlt schneller.
siehe auch hier
http://www.vondoczudoc.de/viewtopic.php ... ilit=datei

bin auf Problemlösung gespannt
JS
p.s seit dieser Problematik sichere ich zusätzlich alle Dokumente und die PraxisDB 2 x am Tag auf eine externe Festplatte mit robocopy, das geht ratzfatz
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DrHJvdB
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von DrHJvdB »

Haben Sie sich für Robocopy eine Batch-Dati geschrieben? Ich meine, hier schon mal etwas ähnliches gesehen zu haben. Alles auf eine andere Festplatte zu kopieren find ich gut. Andererseits muss man ja nicht die Docs des letzten Jahres jeden Tag aufs Neue kopieren. Vielleicht kann Robocopy das? Also nur neue Dateien kopieren?
moose
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von moose »

Die Batchdatei hab ich aus dem TurbomedWiki kopiert. Robocopy kopiert scheinbar nur die veränderten oder neuen Dateien. Ich robocopy aus Bequemlichkeit den kompletten Doku Ordner. Wenn man auf die leere Festplatte kopiert dauert es natürlich erst einmal, danach ist die Sicherung in unter 2 Minuten erledigt. Die PraxisDB ist ja immer neu, dauert also am längsten, bei mir 2,5 Minuten.
JS
scottsdalegirl
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von scottsdalegirl »

moose hat geschrieben:ok jetzt sind wir zu Zweit, laut TM Kiel ist das Problem nicht zu lösen, laut TM Partner auch nicht.
Die bei mir bemängelte Datei ist völlig intakt. Dateilängenfehler hatte ich bisher nur bei Docusicherung trotz NTFS satt FAT-Dateisystem. Allerdings sichere ich nicht mehr aud USBStick sondern auf SDHC geht gefühlt schneller.
Wegen der Schnelligkeit gibt es mit USB Stick überhaupt keine Probleme. Ich habe einen Sandisk Extreme 3.0 (dessen bemängelte Mechanik ich umgehe, indem ich dem ausgefahrenen Stick eine Kappe verpasse) und einen Lexar Jump Drive Stick (je 32 GB). Das Schreiben auf beide Sticks dauert Sekunden. Länger dauern nur das Schließen der Datenbanken und die Komprimierungsvorgänge... aber die bleiben gleich, egal welches Speichermedium. Eine gesamte Datensicherung (ich habe gestoppt) dauert knapp 5 Minuten. Als wir noch auf DVD RAM sicherten, dauerte der Vorgang gerne mal 20 Minuten. Insofern eine rasante Steigerung.

Meinen Sie nun, das Problem mit der Prüfung ist nicht zu lösen oder der Dateilängenfehler? Ich habe heute vor dem Update eine Datenspiegelung vorgenommen... sicher ist sicher.

Bleibt nur die Frage: Woher weiß ich also OHNE die Prüfung, ob die gesicherten Dateien fehlerfrei sind und damit im Notfall rückgesichert werden können? Jemand einen Tipp - der nicht so viel Zeit beansprucht wie das Rücksichern auf einem Probe-Rechner?

Viele Grüße
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Scottsdalegirl
moose
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von moose »

Meinen Sie nun, das Problem mit der Prüfung ist nicht zu lösen oder der Dateilängenfehler?
Der Dateilängenfehler ist nicht zu lösen, jedenfalls bis heuer noch nicht. Die bemängelte Datei bei mir aber lesbar. Nach einem Dateilängenfehler, bricht die Sicherung ohnehin ab. Daher robocopy ich die Docus. Einen Dateilängenfehler hatte ich bei der PraxisDB bisher noch nicht, das wäre der Supergau.
Bleibt nur die Frage: Woher weiß ich also OHNE die Prüfung, ob die gesicherten Dateien fehlerfrei sind und damit im Notfall rückgesichert werden können? Jemand einen Tipp - der nicht so viel Zeit beansprucht wie das Rücksichern auf einem Probe-Rechner?
Bei den Sicherungen auf USB Stick gibt es wohl die TM interne automatische Prüfung nicht (ähnlich SDHC raus wieder rein mit Bestätigung), daher bin ich auf SDHC umgestiegen - bitte um Berichtigung, falls das doch geht. Bleibt also nur eine Datensicherungsprüfung (Siehe Datensicherung TM Hauptmenü) Dies ist händisch durchzuführen und umständlich.
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von scottsdalegirl »

moose hat geschrieben:Der Dateilängenfehler ist nicht zu lösen, jedenfalls bis heuer noch nicht. Die bemängelte Datei bei mir aber lesbar. Nach einem Dateilängenfehler, bricht die Sicherung ohnehin ab. Daher robocopy ich die Docus. Einen Dateilängenfehler hatte ich bei der PraxisDB bisher noch nicht, das wäre der Supergau.
Prima. Ganz prima.
moose hat geschrieben:Bei den Sicherungen auf USB Stick gibt es wohl die TM interne automatische Prüfung nicht (ähnlich SDHC raus wieder rein mit Bestätigung), daher bin ich auf SDHC umgestiegen - bitte um Berichtigung, falls das doch geht. Bleibt also nur eine Datensicherungsprüfung (Siehe Datensicherung TM Hauptmenü) Dies ist händisch durchzuführen und umständlich.
Die Antwort habe ich befürchtet. Also hilft nur, sich zumindest vor den gefürchteten Updates die Zeit zu nehmen und die DaSi händisch zu prüfen. Sehr schön. Als ob die Updates nicht lange genug dauern würden.

Jetzt muss ich aber dennoch fragen: Wer von Ihnen auf Stick sichert (oder auf SDHC - ist eigentlich egal) - welchen Pfad haben Sie den Medien zugewiesen? Nutzen Sie wie von TM empfohlen "E" oder auch andere Pfade?

Vielen Dank für Ihre Antworten.
Viele Grüße
Scottsdalegirl
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michael
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von michael »

scottsdalegirl hat geschrieben:
moose hat geschrieben: Jetzt muss ich aber dennoch fragen: Wer von Ihnen auf Stick sichert (oder auf SDHC - ist eigentlich egal) - welchen Pfad haben Sie den Medien zugewiesen? Nutzen Sie wie von TM empfohlen "E" oder auch andere Pfade?
Ich sichere auch auf USB-Stick, aber ich lasse den Rechner in ein Verzeichnis auf der Festplatte sichern, dann wird die Sicherung auch geprüft, und schiebe die Dateien dann mit Robocopy auf den Stick.

Robocopy gibt es vielfältige Einstellungen: man kann eichnfach nur kopiefren, oder kopieren und dann die Datei im Ausgangsverzeichnis löschen etc.
Es lohnt sich mal etwas mit demn Programm zu spielen.

Viele Grüße

Michael
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von scottsdalegirl »

Wären Sie evtl. so nett und würden mir einen Link schicken, wo Robocopy hier im Forum beschrieben wird?

Das wäre sehr freundlich. Scheint eine gute Lösung zu sein. Damit werde ich mich morgen beschäftigen.... heute bin ich schon seit 5 Stunden mit dem neuen Update zu Gange...
Viele Grüße
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von rfbdoc »

Jetzt muss ich aber dennoch fragen: Wer von Ihnen auf Stick sichert (oder auf SDHC - ist eigentlich egal) - welchen Pfad haben Sie den Medien zugewiesen? Nutzen Sie wie von TM empfohlen "E" oder auch andere Pfade?
Sie können jeden Laufwerksbuchstaben verwenden, der auf ihrem Rechner nicht vergeben ist

Einmalig müssen sie zuvor den Laufwerk auf dem Sie sichern wollen einen festen Buchstaben zuordnen

Bei angeschlossenem Medium über: Systemsteuerung->Verwaltung->Computerverwaltung->Datenspeicher->Datenträgerverwaltung->
Den Datenträger mit der Rechten Maustaste anklicken und unter ->Laufwerkbuchstaben- und Pfade den gewünschten Laufwerkbuchstaben zuordnen.

Dann wird der Datenträger beim nächsten Mal auch wieder mit diesem Buchstaben erkannt.

Das Problem mit der Überprüfung der Datensicherung löst sich damit aber nicht
R.F.B.
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wahnfried
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Re: DaSi auf USB Stick ohne Rückfragen

Beitrag von wahnfried »

scottsdalegirl hat geschrieben:
moose hat geschrieben:Der Dateilängenfehler ist nicht zu lösen, jedenfalls bis heuer noch nicht. Die bemängelte Datei bei mir aber lesbar. Nach einem Dateilängenfehler, bricht die Sicherung ohnehin ab. Daher robocopy ich die Docus. Einen Dateilängenfehler hatte ich bei der PraxisDB bisher noch nicht, das wäre der Supergau.
Prima. Ganz prima.
moose hat geschrieben:Bei den Sicherungen auf USB Stick gibt es wohl die TM interne automatische Prüfung nicht (ähnlich SDHC raus wieder rein mit Bestätigung), daher bin ich auf SDHC umgestiegen - bitte um Berichtigung, falls das doch geht. Bleibt also nur eine Datensicherungsprüfung (Siehe Datensicherung TM Hauptmenü) Dies ist händisch durchzuführen und umständlich.
Die Antwort habe ich befürchtet. Also hilft nur, sich zumindest vor den gefürchteten Updates die Zeit zu nehmen und die DaSi händisch zu prüfen. Sehr schön. Als ob die Updates nicht lange genug dauern würden.

Jetzt muss ich aber dennoch fragen: Wer von Ihnen auf Stick sichert (oder auf SDHC - ist eigentlich egal) - welchen Pfad haben Sie den Medien zugewiesen? Nutzen Sie wie von TM empfohlen "E" oder auch andere Pfade?

Vielen Dank für Ihre Antworten.
Und es geht doch - zumindest unter XP...

Dafür gibt es den "Hitachi Filter-driver", mit dem es möglich ist, einem definierten USB-Stick die EIgenschaft "Festplattenlaufwerk" an dem aktuell benutzten Rechner zuzuweisen. Dann geht die "automatische Prüfung der Datensicherung ohne Nachfrage" auch/wieder ohne die nervigen "raus - bestätigen - rein - bestätigen"-Beschäftigungstherapien. Allerdings muss man jedem für die DaSi benutzen Stick an jedem Rechner, an dem dieser für die DaSi benutzt werden soll, einmal hardwaremäßig diesen Filter-Driver zuweisen.

Das habe ich früher schon beschrieben und auch einigen Freunden so eingerichtet - dankbar angenommen... - ,
per Forum-Suchfunktion nach "Hitachi":
Siehe http://www.vondoczudoc.de/viewtopic.php?p=15640#p15640 .

Die Sicherung direkt auf USB-Stick geht unter XP ohne Probleme. Laufwerksbuchstabe frei definierbar, muss nur unter "Grundeinstellungen - Datensicherung - Paxisdaten" korrekt angegeben sein. Falls das bei Ihrem System nicht geht und das Betriebssystem WIn7 wäre, würde ich einen Zugriffskonflikt vermuten (der allerdings mysteriös wäre, da die Datei ja auf dem Stick erscheint, oder?). Ggfs. kommt allenfalls eine Abfrage, ob ältere DaSi-Dateien gelöscht werden sollen oder nicht.

Allerdings habe ich auch Rechner, die einfach direkt auf die Festplatte sichern. Geht schnell incl. Prüfung ohne Rückfrage, ggfs Zeitraum bis zur Abfrage, ob alte DaSi gelöscht werden sollen, sehr hoch ansetzen. Richten Sie sich doch einfach dies an einem Rechner derart ein...

Ob es ein vergleichbares Prinzip auch unter Win7 gibt, weiß ich nicht. Evtl. klappe es sogar mit dem Filter-Driver für XP... Da ich Mitte dieses Jahres sowieso auf Linux umstellen werde und die XP-Maschone als VM weiterbetreiben will, erübrigt sich diese Frage im Praktischen (theoretisch interessiert sie mich aber durchaus).

Grüsse, Wahnfried
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von scottsdalegirl »

rfbdoc hat geschrieben: Sie können jeden Laufwerksbuchstaben verwenden, der auf ihrem Rechner nicht vergeben ist

Das Problem mit der Überprüfung der Datensicherung löst sich damit aber nicht
Vielen Dank rfbdoc, aber das ist mir bekannt - mein Mann ist Sys-Admin :wink:

Ich werde mich morgen einmal mit den vorgestellten Lösungsvorschlägen beschäftigen.

Fast muss man Turbomed ja dankbar sein... frage ich in anderen Praxen nach, wie das mit Updates etc. läuft, sehe ich nur verwundertes Kopfschütteln - teils, weil das "Computerfachleute" erledigen (es gibt wirklich Praxen, bei denen pro Update ein Techniker aufläuft nur für ein Update - lukrativer Job :idea: ), teils, weil man die CD einlegt, das Knöpfchen drückt und die CD wieder ausfährt... sich selbst mit der Herausforderung Turbomed beschäftigen hält die grauen Zellen fit :mrgreen:
Viele Grüße
Scottsdalegirl
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michael
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von michael »

scottsdalegirl hat geschrieben:Wären Sie evtl. so nett und würden mir einen Link schicken, wo Robocopy hier im Forum beschrieben wird?

Das wäre sehr freundlich. Scheint eine gute Lösung zu sein. Damit werde ich mich morgen beschäftigen.... heute bin ich schon seit 5 Stunden mit dem neuen Update zu Gange...
Im Internet findet man einige vernünftige Beschreibungen > http://www.wintotal.de/robocopy-der-kopier-gigant/
Im TM Wiki fínden sie hier etwas: http://vondoczudoc-wiki.oblomov.de/doku ... g:robocopy

viel Spaß

Michael
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von moose »

Ein USB Stick ist also als Laufwerk unter Win7 zu mounten. Hab ich grad bewerkstelligt :). Da ich aber wie andere auch für jeden Tag einen Stick bzw. SDHC Karte verwende, müssten 7 Sticks gemounted werden, alle unter einem anderen Verzeichnis. Dann findet die TM Datensicherung aber nur den ersten eingestellten Stick-Pfad, die anderen müssten dann täglich in TM über den Pfad neu eingestellt werden. Oder mach ich da was falsch?
JS
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von scottsdalegirl »

michael hat geschrieben: Im Internet findet man einige vernünftige Beschreibungen > http://www.wintotal.de/robocopy-der-kopier-gigant/
Im TM Wiki fínden sie hier etwas: http://vondoczudoc-wiki.oblomov.de/doku ... g:robocopy

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Michael
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von wahnfried »

moose hat geschrieben:Ein USB Stick ist also als Laufwerk unter Win7 zu mounten. Hab ich grad bewerkstelligt :). Da ich aber wie andere auch für jeden Tag einen Stick bzw. SDHC Karte verwende, müssten 7 Sticks gemounted werden, alle unter einem anderen Verzeichnis. Dann findet die TM Datensicherung aber nur den ersten eingestellten Stick-Pfad, die anderen müssten dann täglich in TM über den Pfad neu eingestellt werden. Oder mach ich da was falsch?
JS
Wenn der Zugriff über einen gemeinsamen Laufwerkbuchstaben nicht möglich wäre, bliebe noch das "JRR-allereinfachstes_Moduswechselsystem", mit dem am Sicherungsrechner dann auch für jeden Wochentag ein eigener Modus zum Starten angelegt werden kann, der dann den Datensicherungspfad zum zugeordneten USB-Stick via die entsprechende Lokal.ini bereitstellt.

Grüsse, Wahnfried
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von Henrik313 »

Ich mache es ganz anders,
tagsüber läuft per Acronis Backup & Recovery 11.5 Workstation mit Universial Restore (unter 100 €) ein laufendes Backup auf ein NAS, und zusätzlich ist das so eingestellt dass beim Herunterfahren ein Komplettimage (des Servers) auf einen USB Stick gespielt wird (für jeden Wochentag habe ich einen USB-Stick 128 GB). Den Stick lasse ich stecken, die anderen sind Zuhause.

Geht alles automatisch, Fehler erkenne ich sofort, die Daten sind auf dem USB-Stick verschlüsselt und kennwortgeschützt, und es geht alles sauber und schnell. Und ich kann mit allen Images recht schnell auf einem anderen Rechner alles wieder herstellen (Server abgebrannt? Kein Problem, einfach das Serverimage auf anderen Rechner einspielen). Der Server hat rund 120 GB an Daten, maximal komprimiert sind das ~60 GB. Eine volle Sicherung dauert 50 Minuten.
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von Henrik313 »

Hatte von einem Tag zum anderen massive Dateilängenfehler bei der Sicherung auf Sticks und mobile Festplatten. Ein Austausch der Datenträger brachte nur teilweise Abhilfe.
Die Lösung war dann, einen aktiven USB Hub anzuschließen... Seitdem keine Probleme mehr.
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von Henrik313 »

Ich kann nicht editieren:
Es war schon komisch. Nur bei großen Dateien gab es Probleme mit dem kopieren auf die Sticks. Kleine hat er ohne weiteres kopiert, robocopy auch, nur eben acronis Sicherung und turbomed Sicherung nicht. Bei unterschiedlichsten sicherungsmedien.
Der aktive Hub löste dann das Problem.
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Re: Datensicherung auf USB Stick

Beitrag von Clint »

hallo,

nur mal so zur Info: mir sind schon insgesamt drei(!) USB 3.0 Sticks kaputt gegangen. Info der Hersteller jeweils: Speicherbaustein defekt.

Sichere seither nur noch auf USB 3.0 Festplatte ...
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