GDT-Einbindung Remote
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- Neurologe
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GDT-Einbindung Remote
Wir haben vor einer Woche begonnen unsere Praxis Netzwerk von einem Server-Client-System (Windows Small Business Server 2003 und überwiegend Windows XP-Clients, ein Client schon Windows 7 ) auf ein Terminal-Server-System umzustellen mit 2 Rechnern unter Windows 7, der eine arbeitet als Server, der andere als Terminal-Server. Die anderen Rechner als Client greifen auf den Terminal Server in einer Remote-Sitzung zu (Winconnect) und arbeiten dann quasi alle auf diesem Rechner. Nach einigem Hin und her hat das auch hinsichtlich der administrativen Arbeiten in der Praxis geklappt (wobei ich nicht gedacht hätte, dass es erneut notwendig ist, auf allen Plätzen, die sich in der Remote Sitzung als gleicher Remote User anmelden trotzdem noch einmal alle Drucker in TurboMed einzugeben, was erheblich nervt). Was bisher nicht funktioniert ist die GDT-Anwendung. Wir leiten lokal (also nicht in einer Remote Sitzung) an einem Platz Neurografien ab, die Daten werden dann an eine spezifische Datenbankauf dem Server übermittelt, wird jetzt von einem der Clients in der Remote Sitzung über die GDT Schnittstelle aus der F3 die jeweilige Messung aufgerufen passiert folgendes: Die entsprechende Datenbank wird aufgerufen und es wird bis auf die Untersuchung des individuellen Patienten weitergeleitet (so soll es ja eigentlich auch sein) oder aber es erfolgt nur der Aufruf bis zur Datenbank und man darf dann selber in der Datenbank sich die Patienten mit der aktuellen Untersuchung aufrufen. Nach welcher Logik dies so unterschiedlich geschieht, habe ich bisher noch nicht herausgefunden. Es scheint auch nicht so zu sein, dass der Betrachtungs-Platz von dem zuerst am Tag diese GDT-Verbindung angeklickt wurde, man in der Folge dann wie gewünscht bis zur aktuellen Untersuchung kommt und von anderen Plätzen man nur auf die Datenbank.
Zwischenzeitlich gab es auch noch das Phänomen, dass der Platz, an dem diese Messungen durchgeführt werden, eine Aufforderung zu einer neuen Untersuchung bekommt, wenn bei einem Rechner, der Untersuchungen nur betrachten will, die GDT Schnittstelle aufgerufen wird.
Wichtig ist vielleicht auch noch zu sagen, dass die Rechner, die die Untersuchungen nur betrachten wollen, alle sich als differente Remote-User anmelden. Ich hoffe, ich habe die technische Seite richtig dargestellt.
Kennt jemand dieses Phänomen und gibt es eine Lösung?
Mit vielen Grüßen
Neurologe
Zwischenzeitlich gab es auch noch das Phänomen, dass der Platz, an dem diese Messungen durchgeführt werden, eine Aufforderung zu einer neuen Untersuchung bekommt, wenn bei einem Rechner, der Untersuchungen nur betrachten will, die GDT Schnittstelle aufgerufen wird.
Wichtig ist vielleicht auch noch zu sagen, dass die Rechner, die die Untersuchungen nur betrachten wollen, alle sich als differente Remote-User anmelden. Ich hoffe, ich habe die technische Seite richtig dargestellt.
Kennt jemand dieses Phänomen und gibt es eine Lösung?
Mit vielen Grüßen
Neurologe
Re: GDT-Einbindung Remote
Moin,
mit dieser "Bastellösung" werden sie immer wieder Probleme bekommen.
Windows 7 kann nicht legal als Terminalserver genutzt werden und insofern sind auch die Zugriffe auf Schnittstellen usw nicht für die Nutzung mit mehr wie einer Sitzung konfiguriert.
Wenn sie einen Terminal Server nutzen wollen, dann nutzen sie doch auch ein Windows Server OS und die entsprechenden Lizenzen.
Gruss
J
mit dieser "Bastellösung" werden sie immer wieder Probleme bekommen.
Windows 7 kann nicht legal als Terminalserver genutzt werden und insofern sind auch die Zugriffe auf Schnittstellen usw nicht für die Nutzung mit mehr wie einer Sitzung konfiguriert.
Wenn sie einen Terminal Server nutzen wollen, dann nutzen sie doch auch ein Windows Server OS und die entsprechenden Lizenzen.
Gruss
J
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neckarpraxis
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Re: GDT-Einbindung Remote
Ich denke nicht, dass es etwas mit der "gebastelten" RDP-Konfiguration mit W7-Server zu tun hat.
Wir nutzen ein ähliches Konzept mit einer Datenbank, welche über GDT aufgerufen wird. Jedoch wird von jeder Station eine andere GDT (anderer Dateiname) auf dem Server zum Aufruf erzeugt.
Es könnte auch etwas mit den Pfadangaben in der GDT-Anbindung zu tun haben (UNC?)
Bei uns funktionierts jedenfalls so problemlos.
Wir nutzen ein ähliches Konzept mit einer Datenbank, welche über GDT aufgerufen wird. Jedoch wird von jeder Station eine andere GDT (anderer Dateiname) auf dem Server zum Aufruf erzeugt.
Es könnte auch etwas mit den Pfadangaben in der GDT-Anbindung zu tun haben (UNC?)
Bei uns funktionierts jedenfalls so problemlos.
- Neurologe
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Re: GDT-Einbindung Remote
Wie haben Sie denn die GDT Anbindung in TurboMed konfiguriert, wie merkt der GDT Ordner auf dem Server, das die GDT Anforderung von unterschiedlichen Anwendern kommt?
Mit vielen Grüßen
Neurologe
Mit vielen Grüßen
Neurologe
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neckarpraxis
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Re: GDT-Einbindung Remote
Die Dateien lassen sich in der GDT Schnittstelle von TM definieren. Setzt allerdings voraus, dass auch Ihr Neurographiegerät dies ermöglicht.
Hier im Beispiel meines EKG sind die Dateien von 1-10 durchnummeriert, entsprechend dem Arbeitsplatz:
Hier im Beispiel meines EKG sind die Dateien von 1-10 durchnummeriert, entsprechend dem Arbeitsplatz:
Sie haben keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
- Neurologe
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Re: GDT-Einbindung Remote
Ob die Software des Neurographie Geräts das kann, versuche ich zu klären. Zunächst schon einmal vielen Dank für den Lösungsansatz.
- Neurologe
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Re: GDT-Einbindung Remote
Wir haben jetzt folgende Lösung gefunden, die zumindestens gestern funktioniert, ob sie am Montag im normalen Praxisbetrieb Bestand haben wird, wird sich zeigen.
Auf dem Server wurde ein GDT-Ordner für jeden Remote-User angelegt, also für Dr. A und Dr. B. Dieses Verzeichnis wird für den einzelnen User auf einem virtuellen Laufwerk gemappt, so dass direkt auf diesen Ordner zugegriffen werden kann. Nennen wir dieses Laufwerk z.B. Y , tragen wir dies für den Import und Export in der Einrichtung der GDT Schnittstelle unter TurboMed ein. Hier muss dann nicht auf einen differenten GDT-Ordner/pro Arzt verwiesen werden. Das würde ja nicht gehen, da die GDT-Konfiguration bei allen Usern gleich wäre. Der Laufwerks Buchstabe Y verlinkt aber individuell bei jedem User auf ein anderes Verzeichnis auf dem Server, so dass dieses Problem umgangen wird. Wichtig ist, dass man in der Betrachtungssoftware, die zur Befundung z.B. einer Neurografie gestartet wird, ebenfalls an der Stelle, wo verzeichnet ist, wo sich das Programmdie die GDT Datei holt den Laufwerksbuchstaben Y eingibt, damit das Auswerte-Programm auch weiß, wo es eben diese GDT Datei abholen muss.
Hat man ein 2. Gerät, also bei uns z.B. das EEG, wird das Ganze noch einmal durchgeführt, also differente GDT-Ordner auf dem Server, jetzt z.B. mit Laufwerks Buchstabe Z gemappt usw.
An der Ableitestation für die Neurografie haben wir zunächst nichts geändert, diese arbeitet also mit dem üblichen GDT-Verzeichnis auf dem Server, kommt sich aber mit den Auswerte-Stationen nicht mehr in die Quere.
Die Ableite-Station für das EEG bekam ebenfalls einen eigenständigen GDT-Ordner auf dem Server, damit es keine Friktionen mit der Neurografie gibt.
Mal sehen, wie es am Montag im Normalbetrieb klappt, ich werde ggf. berichten.
Auf dem Server wurde ein GDT-Ordner für jeden Remote-User angelegt, also für Dr. A und Dr. B. Dieses Verzeichnis wird für den einzelnen User auf einem virtuellen Laufwerk gemappt, so dass direkt auf diesen Ordner zugegriffen werden kann. Nennen wir dieses Laufwerk z.B. Y , tragen wir dies für den Import und Export in der Einrichtung der GDT Schnittstelle unter TurboMed ein. Hier muss dann nicht auf einen differenten GDT-Ordner/pro Arzt verwiesen werden. Das würde ja nicht gehen, da die GDT-Konfiguration bei allen Usern gleich wäre. Der Laufwerks Buchstabe Y verlinkt aber individuell bei jedem User auf ein anderes Verzeichnis auf dem Server, so dass dieses Problem umgangen wird. Wichtig ist, dass man in der Betrachtungssoftware, die zur Befundung z.B. einer Neurografie gestartet wird, ebenfalls an der Stelle, wo verzeichnet ist, wo sich das Programmdie die GDT Datei holt den Laufwerksbuchstaben Y eingibt, damit das Auswerte-Programm auch weiß, wo es eben diese GDT Datei abholen muss.
Hat man ein 2. Gerät, also bei uns z.B. das EEG, wird das Ganze noch einmal durchgeführt, also differente GDT-Ordner auf dem Server, jetzt z.B. mit Laufwerks Buchstabe Z gemappt usw.
An der Ableitestation für die Neurografie haben wir zunächst nichts geändert, diese arbeitet also mit dem üblichen GDT-Verzeichnis auf dem Server, kommt sich aber mit den Auswerte-Stationen nicht mehr in die Quere.
Die Ableite-Station für das EEG bekam ebenfalls einen eigenständigen GDT-Ordner auf dem Server, damit es keine Friktionen mit der Neurografie gibt.
Mal sehen, wie es am Montag im Normalbetrieb klappt, ich werde ggf. berichten.
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lapins
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Re: GDT-Einbindung Remote
Off topic: Wenn ich schon ein Product von zweifelhafter Legalität verwende (win 7 als rdp Server -- Sie mit Winconnect) dann würde ich nicht dafür noch bezahlen wollen.
Das krieg ich mit dem rdp-wrapper umsonst.
Schaun sie doch mal auf die Homepage Da wird win 7, das ja im Kern dasselbe kann wie ein Serve,r gecrackt.
Und wenn MS mal einen update macht und die termsrv.dll wie 2x geschehen in der letzten Zeit verändert, dann geht die gecrackte win-7 rdp Funktionalität den Bach runter.
Die beiden MS Updates , welche die rdp Funktionalität des rdp-patcher zB killten waren KB2984972 und am 13.11.14 KB3003743 .
Und offensichtlich hatte Winnconect just da Probleme.
EIne Quasi-Legalität kann man höchstens dann konstruieren, wenn man sowohl auf dem "win 7 rdpserver" als auch auf dem client identische win7- versionen laufen läßt, denn
dann haben Sie hüben wie drüben dasselbe BS... und hoffentlich alle zusätzlichen Lizenzen.. Word zB.
Also wenn Ihre clients nicht xp's sind sondern auch win 7/64. Aber mit Ihren xp's ist das möglicherweise ein Lizenzvergehen.
Und die Sicherheit, dass rdp nach irgendeinem KB-xxx update noch geht haben Sie auch keine.
Ich benutze auch rdp, habe aber überall win 7/64 und zusätzlich Turbomed etc auf jedem Client installiert.
Wenn also da was passiert, kann ich immer noch die besch...eidene Performance von Turbomed in der Ultra-fat-client-Version geniessen anstatt normal zu arbeiten.
Das krieg ich mit dem rdp-wrapper umsonst.
Schaun sie doch mal auf die Homepage Da wird win 7, das ja im Kern dasselbe kann wie ein Serve,r gecrackt.
Und wenn MS mal einen update macht und die termsrv.dll wie 2x geschehen in der letzten Zeit verändert, dann geht die gecrackte win-7 rdp Funktionalität den Bach runter.
Die beiden MS Updates , welche die rdp Funktionalität des rdp-patcher zB killten waren KB2984972 und am 13.11.14 KB3003743 .
Und offensichtlich hatte Winnconect just da Probleme.
EIne Quasi-Legalität kann man höchstens dann konstruieren, wenn man sowohl auf dem "win 7 rdpserver" als auch auf dem client identische win7- versionen laufen läßt, denn
dann haben Sie hüben wie drüben dasselbe BS... und hoffentlich alle zusätzlichen Lizenzen.. Word zB.
Also wenn Ihre clients nicht xp's sind sondern auch win 7/64. Aber mit Ihren xp's ist das möglicherweise ein Lizenzvergehen.
Und die Sicherheit, dass rdp nach irgendeinem KB-xxx update noch geht haben Sie auch keine.
Ich benutze auch rdp, habe aber überall win 7/64 und zusätzlich Turbomed etc auf jedem Client installiert.
Wenn also da was passiert, kann ich immer noch die besch...eidene Performance von Turbomed in der Ultra-fat-client-Version geniessen anstatt normal zu arbeiten.
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