Laptop variabel, evtl Wlan

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skib

Laptop variabel, evtl Wlan

Beitrag von skib »

Hallo liebe Turbomed`ler
Wir würden gerne an der Anmeldung einen 3. variablen Arbeitsplatz einrichten, vorwiegend für Rp./ Ü etc. und zum Karten einlesen. Wir denken an einen Laptop.
Dazu folgende Fragen:
welche Auslegung sollte ein Laptop haben,? Gibts hierfür Empfehlungen? ...
Wie sinnvoll und aufwändig wäre eine wlan Anbindung, auch zu Lesegeräten etc.?
Falls Wlan schwierig: Wie sieht es mit Kabelsteckplätzen aus, an die wechselnd gedockt werden könnte ?
Wäre eine (anfangs probeweise) parallel-Schaltung mit unserem Büro-Arbeitspatz, der nur rel selten benutzt wird, sinnvoll und leicht möglich?
( Bei Antworten bitte berücksichtigen, dass wir EDV-Laien sind).

Grüße skib.
Stefan
Beiträge: 546
Registriert: Dienstag 15. August 2006, 23:46
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Wohnort: Land Brandenburg

Re: Laptop variabel, evtl Wlan

Beitrag von Stefan »

Hallo,
skib hat geschrieben:Hallo liebe Turbomed`ler
Wir würden gerne an der Anmeldung einen 3. variablen Arbeitsplatz einrichten, vorwiegend für Rp./ Ü etc. und zum Karten einlesen. Wir denken an einen Laptop.
Dazu folgende Fragen:
welche Auslegung sollte ein Laptop haben,? Gibts hierfür Empfehlungen? ...
Hardware (CPU, RAM, ...) sollte vergleichbar mit den Desktopgeräten sein, d.h. u.a. kein Atom-Prozessor.
Bildschirm würde ich nicht zu klein wählen.
Mit einem Laptop hat man Einbußen bei der Ergonomie (Bildschirm nicht auf Augenhöhe, Tastatur kleiner, ...).
skib hat geschrieben:Wie sinnvoll und aufwändig wäre eine wlan Anbindung, auch zu Lesegeräten etc.?
Falls Wlan schwierig: Wie sieht es mit Kabelsteckplätzen aus, an die wechselnd gedockt werden könnte ?
Wäre eine (anfangs probeweise) parallel-Schaltung mit unserem Büro-Arbeitspatz, der nur rel selten benutzt wird, sinnvoll und leicht möglich?
( Bei Antworten bitte berücksichtigen, dass wir EDV-Laien sind).
Wenn Ihr Kartenlesegerät sich auch per LAN anbinden lässt sehe ich keine Hindernisse beim Betrieb des Laptops per WLAN (Sicherheitsrisiko bzw. ordentlich absichern).
Welches Kartenlesegerät verwenden Sie denn jetzt? Vielleicht können Sie das parallele Einlesen der Karten (von verschiedenen Arbeitsstationen) vorab testen.

Wir selbst verwenden das "celectronic CARD STAR /medic2" Kartenlesegerät welches aber nur über USB angeschlossen ist.
Gruß
Stefan
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wahnfried
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Re: Laptop-Kriterien

Beitrag von wahnfried »

Hallo,

auf WLAN würde ich mich prinzipiell nicht einlassen, auch hierbei müsste ich lückenlos nachweisen können, dass Niemand in mein Netzwerk eingedrungen sein KANN, falls Etwas aus meinen Daten - selbst wenn das nur vermutet wird - im Internet auftaucht.

Notebook an wechselnden "freien" Kabelanschlüssen ist gar kein Problem. Aber TurboMed als Client stürzt regelmäßig ab (falls nicht vorher beendet) und müsste neu gestartet werden, nachdem man das Notebook woanders ankoppelt. Dasselbe aber auch bei Netzwerk-Verbindungsfehlern über WLAN.

An meinen diversen Notebooks verwende ich nach der Anleitung von "Frankxpr" das PCMCIA-Lesegerät Omnikey "CardMan 4040", das ermögicht das Einlesen aller Karten direkt im Notebook und braucht keinen zusätzlichen Platz. Spottbillig bei ebay... Allerdings muss die "Kartenleser.ini" ergänzt werden und somit nach jedem Update aus einem Sicherungsort wieder zurückgespeichert werden. Dafür keine Rennerei vom Notebook zum Lesegerät, wenn die nicht nebeneinander stehen.

Die minimal kleinere Tastatur ist kein Problem. Ich achte darauf, dass die Enter-Taste ganz am rechten Rand der Tastatur sitzt und 2 Tasten hoch ist. Auch der nicht auf Augenhöhe stehende Bildschirm ist nicht schwierig, da er sich für optimale Betrachtung in jedem Winkel rasch einstellen lässt. Außerdem vermeidet dies grobe HWS-Kipp-Belastungen durch häufiges Wechseln von Bildschirm-Blick zu Tastatur-Blick, weil ja durch die vielen Hotkey-Abfolgen doch meist immer wieder auf die Tastatur geschaut werden muss. Bildschirm auf Augenhöhe ist insbesondere bei blind schreibenden und sehr mausorientierten Anwendern hilfreich (für schnelle Büroarbeit...).

Wer sehr mausorientiert ist, profitiert übrigens von der "anderen" Art des Zeigegerätes Touchpad, da die Schulter dabei weniger belastet wird.

SXGA-Auflösung (1400x1080) bei 15-Zoll-Bildschirm ist hilfreich beim Wechsel von Arbeitsplätzen mit großem Bildschirm. Das gibt es durchaus, man muss aber danach gezielt suchen. Ich benutze derzeit gerne ein schön leises Dual-Core-Centrino-HP-Compaq NC6320 mit SATA-Festplatte, nachdem bis vor 3 Jahren noch das per Einschub mögliche Diskettenlaufwerk für das etwas lautere NC8000 mit IDE-Festplatte sprach (das aber nur 2 GB Ram verkraftet - das NC6320 aber das Doppelte...). Kostet mit Garantie vom Händler 180 Euro und dann noch etwa 10 Euro für zusätzlichen Akku, und ggfs noch die RAM-Aufrüstung. Habe aber von Privat auch mal die Hälfte für ein gut erhaltenes NC6320 mit 2x1,83-GHz-Prozessor bezahlt (die meisten Angebote haben 1,66 GHz, aber auch 2 GHz sind möglich).
An meinem eigenen Hauptarbeitsplatz aber weiterhin das "Raumsparwunder" Compaq Evo N410c... (trotz Pentium3 / 1,2GHz und maximal 1GB Ram...), da ist die Tastatur dann nur 95% der normalen Größe - was aber auch kein Problem ist. Hier läuft Turbomed dann aber schon manchmal etwas zäh... (trotz Alter_Verordnung, aber TurboMed 13.3.1.).

Grüsse, Wahnfried
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