Inzwischen arbeiten wir an 4 von unseren 5 Standorten über Remote-Desktop in Terminalserver-Sitzungen sehr flüssig.
Es ist inzwischen auch gelungen die GDT-Anbindung aller Geräte unter Remote-Desktop zu realisieren. Letztlich steht nur noch die Videoanbindung zur Übernahme des analogen Videosignals des Sonographiegerätes an. Wer hat eine entsprechende Lösung realisiert?
Ich sehe dazu 2 mögliche Ansätze:
1. Hosten eines USB-Signals z.B. eines Video-Grabbers als Netzwerk-Server, entsprechend einem Print-Server. Mit Silex SX-2000U2 und dem Video-Grapper LogiLink VG0001 gelingt es zumindest mir nicht.
2.Oder iregndein Videoprogramm auf dem Grundrechner des Clients, das die Videobilder in einen Netzwerkordner speichert und dann die Bilder aus diesem Netzwerkordner, dann z.B. mittels Drag & Drop in die Kartei übernommen werden. Dabei sollte das Videoprogramm einzelne Bilder erzeugen können und - wie z.B. unter TurboMed - mittels eines Fußschalters am Sonographie-Arbeitsplatz ausgelöst werden können.
Hat jemand bereits eine entsprechen Lösung realisiert?
Besten Dank im Voraus! Werde erfolgreich umgesetzte Vorschläge auf jeden Fall hier posten.
Videoanbindung unter Remote-Desktop
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meddoc
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Videoanbindung unter Remote-Desktop
Dr. med. M. Bögel
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- Thomas
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Re: Videoanbindung unter Remote-Desktop
Und wenn Sie auf diesem Arbeitsplatz einfach noch ein TurboMed lokal installieren, und das nur für die Sonos nehmen?
Viele Grüße,
Thomas
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Thomas
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Re: Videoanbindung unter Remote-Desktop
Hallo Herr Dr. Bögel,
hatten wir da nicht schon einmal Kontakt? Normalerweise kann man aus den üblichen Sonogeräten die Bilder auch so "rausholen", ohne DICOM, einfach als Datei. Muss man ja nicht andauernd machen. Entweder liegen sie auf dem Gerät im Dateisystem oder man kann sie brennen, dann liegen sie ja auch im Dateisystem, einige ( GE,Siemens,Mindray ) können die Bilder auch über den Netzwerkanschluss rauslassen. Ansonsten müsste man in der Tat die Bilder mit der Framegrabbersoftware "freezen", was natürlich unschön ist.
Hat man dann jedenfalls die Bilder, haben die gerätespezifisch ein bestimmtes Format, entweder heißt der Ordner wie der Patient oder die Datei enthält die Pat-ID. Setzt man die TM Patientennummer im Gerät als Patienten ID ein, kommt diese auch brav in den Dateibezeichnungen an. Bei der Framegrabberkarte bleibt nur der Handbetrieb zur Benennung der Ordner, obwohl man mit Trick17, auch die ID des geöffneten Patienten aus der RDP Session bekommt und automatisiert setzen könnte, ist aber etwas spezifisch.
Jedenfalls kann man nun die Bilder importieren, entweder mühevoll oder mittels des PPG Tools, welches beliebige Datenordner mit patientenspezifischen Inhalt automatisch in die richtige Karteikarte schreibt. Dann hat man die Bilder in der Kartei, bei einigen Geräten sogar mit richtiger Organbezeichnung.
Das Ganze klappt auch bei DICOM Geräten, was viel bequemer ist, weil man vorher die Patienten gleich ins Sono schiebt, aber ich glaube, dies kann wohl Ihr Gerät nicht.
USB klappt mit den meisten Grabbern per RDP nicht, mit einem Twaintreiber ( remote-scan ) und was es so am Markt gibt, klappt es manchmal, macht aber eben immer die DSL Leitung zu. Dateien können auch abends schnell importiert werden.
Vielleicht sind Sie der Lösung etwas näher gekommen....
LG der "ewerker"
hatten wir da nicht schon einmal Kontakt? Normalerweise kann man aus den üblichen Sonogeräten die Bilder auch so "rausholen", ohne DICOM, einfach als Datei. Muss man ja nicht andauernd machen. Entweder liegen sie auf dem Gerät im Dateisystem oder man kann sie brennen, dann liegen sie ja auch im Dateisystem, einige ( GE,Siemens,Mindray ) können die Bilder auch über den Netzwerkanschluss rauslassen. Ansonsten müsste man in der Tat die Bilder mit der Framegrabbersoftware "freezen", was natürlich unschön ist.
Hat man dann jedenfalls die Bilder, haben die gerätespezifisch ein bestimmtes Format, entweder heißt der Ordner wie der Patient oder die Datei enthält die Pat-ID. Setzt man die TM Patientennummer im Gerät als Patienten ID ein, kommt diese auch brav in den Dateibezeichnungen an. Bei der Framegrabberkarte bleibt nur der Handbetrieb zur Benennung der Ordner, obwohl man mit Trick17, auch die ID des geöffneten Patienten aus der RDP Session bekommt und automatisiert setzen könnte, ist aber etwas spezifisch.
Jedenfalls kann man nun die Bilder importieren, entweder mühevoll oder mittels des PPG Tools, welches beliebige Datenordner mit patientenspezifischen Inhalt automatisch in die richtige Karteikarte schreibt. Dann hat man die Bilder in der Kartei, bei einigen Geräten sogar mit richtiger Organbezeichnung.
Das Ganze klappt auch bei DICOM Geräten, was viel bequemer ist, weil man vorher die Patienten gleich ins Sono schiebt, aber ich glaube, dies kann wohl Ihr Gerät nicht.
USB klappt mit den meisten Grabbern per RDP nicht, mit einem Twaintreiber ( remote-scan ) und was es so am Markt gibt, klappt es manchmal, macht aber eben immer die DSL Leitung zu. Dateien können auch abends schnell importiert werden.
Vielleicht sind Sie der Lösung etwas näher gekommen....
LG der "ewerker"
EX EWERKER 
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uro_fs
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Re: Videoanbindung unter Remote-Desktop
Wenn bei RDP die Option gemeinsame Zwischenablage aktiviert ist, könnte man das Videobild in einer lokalen Anwendung mit Copy und Paste im Terminal speichern
Machen wir mit PDFs, die von einem Gerät in einem festen Ordner gespeichert werden so
Alternativ kann auch ein Laufwerk vom Client angebunden werden unter "Weitere"; dann können gleich mehrere Dateien/Bilder im Terminal in die Kartei gezogen werden
Gruss
fs
Machen wir mit PDFs, die von einem Gerät in einem festen Ordner gespeichert werden so
Alternativ kann auch ein Laufwerk vom Client angebunden werden unter "Weitere"; dann können gleich mehrere Dateien/Bilder im Terminal in die Kartei gezogen werden
Gruss
fs
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VOSUE
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Re: Videoanbindung unter Remote-Desktop
Liebe Kollegen,
wenn wir beidem Thema sind: Welche Möglichkeit hätte ich Endoskopieschleifen ins TM zu bekommen, welche Software/Hardware - Grabberkarte wären empfehlenswert.
Gruß Vogel-Sührig
wenn wir beidem Thema sind: Welche Möglichkeit hätte ich Endoskopieschleifen ins TM zu bekommen, welche Software/Hardware - Grabberkarte wären empfehlenswert.
Gruß Vogel-Sührig
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