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Wir haben das entnervt per Fernwartung machen lassen.
Der Arbeitplatz war aus irgenwelchen Gründen in der Kokobox nicht richtig mit dem Lesegerät verbunden, danach gings, wenn auch ziemlich langsam, weil der Kim-Dienst etwas lahm reagierte.
Aber ganz ehrlich, was da in der Kokobox "verbunden" wurde, war für mich nicht nachvollziehbar, auch wenn ich zuschauen durfte
Das war bei uns ähnlich, beim Deregistrieren der KIM-Adressen kam erst eine Fehlermeldung, und beim zweiten Versuch war das Auswahlmenü für die KIM-Adressen leer.
Ich habe dann einfach das KIM-Konto gelöscht (Tageskennwort erforderlich) und die KIM-Adressen nach Anleitung ohne Probleme neu registriert.
RAMöller hat geschrieben:Wir haben das entnervt per Fernwartung machen lassen.
Aber ganz ehrlich, was da in der Kokobox "verbunden" wurde, war für mich nicht nachvollziehbar, auch wenn ich zuschauen durfte
Hallo,@RAMöller,sehr gut beschrieben. Genau dieses Gefühl des "Ausgeliefertseins, der eigenen relativen Hilflosigkeit" ist es, was eine tiefe Distanz bishin zur Ablehnung gegenüber dem unfertigen , wenig qualitativen, der Ärzteschaft aufgezwungene Konstrukt der TI erzeugt. Dafür soll man dann noch gutes Geld löhnen.Eine Zumutung , Meine Frust und Abneigung gegenüber diesem TI Geschäftsmodell und den dafür Verantwortlichen wachsen stetig weiter . Allen trotzdem ein schönes Wochenende
Krankt die KIM-Deregistrierung ggf. an einer (falschen) TurboMed intern fest registrierten IP des Konnektors?
Folgendes Szenario:
20211-09: KIM erfolgreich registriert (ab irgendeinem nachfolgenden Release disfunktional)
2022-02: Konnektor und Kartenterminals aus Praxis-Subnetz (.2.xxx) in separates Subnetz (.3.xxx) gebracht (mit Firewall und NAT dazwischen)
In TurboMed Konnektor IP am TMServer entsprechend umgestellt
VSDM weiterhin einwandfrei, KIM schon davor defekt s.o.
2022-05: TLS-Verschlüsselung -> VDSM weiterhin einwandfrei
2022-06: Versuch KIM-Deregistrierung -> TMServer als Admin -> CMG KIM Tool findet KT mit SMC-B automatisch, aber Auswahl der zu deregistrierenden Email bleibt leer -> damit Vorgang unmöglich
Kann es sein, dass
TurboMed Bezüge auf die alte Konnektor-IP noch an anderen Stellen speichert, weshalb die Deregistrierung von KIM nicht weiterläuft?
Z.B. stand in der KIM Konfiguration die falsche IP in der LDAP Verzeichnisdienst-Adresse
Das Rückversetzen des Konnektors und der Kartenterminals aus dem separaten TI-Subnetz ins Praxis-LAN brachte ein Indiz für die Lösung. Nur dort konnte KIM deregistriert, wieder registriert und schließlich deregistiert werden.
Bei separatem TI-Subnetz kommt folgende Fehlerursache (s. Anlage), obwohl in TurboMed der IP-Pfad der Kocobox korrekt umgestellt wurde:
„Fehler-4404: Die nötige KIM-Netzwerkroute konnte auf diesem Gerät nicht gesetzt werden. Es sind bereits statische Routen für diesen IP-Adressbereich vergeben.“
Haben Sie erfolgreich Ihre Subnetze Praxis und TI getrennt?
Dank für jede Idee, warum das Versetzen der TI-Komponenten in ein eigenes TI-Subnetz solche Schwierigkeiten macht, viele Grüße von DocET.
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Hatte am Montag in einer Praxis ein ähnliches Problem. Als Verzweiflungstat habe ich das
Zertifak der kocobox gelöscht und neu erstellt. Dann auf dem Server neu importiert und er
konnte die Kim-Mail plötzlich wieder registrieren. Aber niemand hat ja gesagt das das ganze
logisch sein soll ... . Good luck.
........Eine Zumutung , Meine Frust und Abneigung gegenüber diesem TI Geschäftsmodell und den dafür Verantwortlichen wachsen stetig weiter . Allen trotzdem ein schönes Wochenende[/quote]
Das hilft alles nichts - das ist politisch so angeordnet und wird umgesetzt. Wer das nicht will, muss dann so konsequent sein und aus der kassenärztlichen Versorgung aussteigen.
Mich nervt der ganze Kram auch gewaltig, aber zu Honnecker will ich auch nicht zurück.