Antivirus
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Koboldy
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Re: Antivirus
Kann mir jemand eine AV-Lösung empfehlen?
Hatte bislang McAfee, Lizenz ist ausgelaufen
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nmndoc
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Re: Antivirus
War das über CGM? "ausgelaufen" klingt danach.Koboldy hat geschrieben:Kann mir jemand eine AV-Lösung empfehlen?
Hatte bislang McAfee, Lizenz ist ausgelaufen
An sich McAfee - allerdings gibts da zwei Schienen - die Profi (ja, jetzt trellix) und die Home (k.A. - aber bin generell nicht der Home-Freund)
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nmndoc
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Re: Antivirus
Um formal die Pflicht zu erfüllen? Doch. Muss auch nicht schlecht sein. Kommt aber darauf an - womit man es vergleich bzw will. zB zentrale Verwaltung und Reporting ist für mich pflicht. (geht mit Defender zwar auch, aber soweit ich weiß mit mehr Aufwand und ggf auch nur in den Pro-Versionen - bzw dann generell in einer professionelleren Umgebung)bofh hat geschrieben:Windows-Bordmittel reichen nicht?
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nappi218
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Re: Antivirus
Hallo,Koboldy hat geschrieben:Kann mir jemand eine AV-Lösung empfehlen?
Hatte bislang McAfee, Lizenz ist ausgelaufen
Hardware-Firewall WatchGuard Firebox T20 oder T40 mit 3 Jahren Total Security Suite + Windows Defender. Tatsächlicher Nachteil von Defender: keine großartigen Einstellungsmöglichkeiten. Vorteil: Free.
Angeboten zum Test wird aktuell auch noch passend zur Firebox WatchGuard EPDR - allerdings nicht ganz preiswert.
Dass sich hieraus ein deutlicher Sicherheitsgewinn bei Kosten von 130,00 € / 3 Jahre / Client (das ist ein Sonderpreis
Die Firewall selbst läuft bei uns schon ein paar Wochen, dokumentiert und untersucht fast den gesamten Traffic, E-Mails werden auf Virus-Anhänge gescannt, Ports sind zu, .....
Noch der Hinweis zum Nachlesen: https://www.chip.de/news/Der-staerkste- ... 19583.html
Beste Grüße
Nappi
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lcer
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Re: Antivirus
Hallo,
Das Thema Virenschutz muss man heute glaube ich anders diskutieren, als vor noch ein paar Jahren. Richtig ist, dass der Microsoft Defender als Antivirenschutz so gut ist, dass eine andere Virenscanner wenig bis keine Verbesserung bringt. Aber nur, wenn man eine sehr enge Definition von Virenschutz verwendet. Fortschrittliche Schutz-Technologien analysieren aber neben dem Abgleich reiner Virensignaturen auch Kommunikations- und Verhaltensmuster der Software und schützen daher auch vor nicht per Signatur definierten Eindringlingen im weiteren Sinne. Hier werden klassische Antivirenfunktionen mir Firewall- und IDS (Intrusion Detection) Funktionen kombiniert. Und da reich der Defender heute nicht mehr aus. Der ist lediglich Basisschutz. Deshalb biete Microsoft kostenpflichtige Add-Ons an: siehe https://docs.microsoft.com/de-de/micros ... -worldwide ( Microsoft Defender für Office 365, Microsoft 365 Defender, aber auch Azure ) Das wird schnell teuer und Umfangreich, andere Endpunkt-Sicherheitslösungen sind oft preiswerter. Wir nutzen z.B. ESET-Endpoint.
Also Defender = Basisschutz, so wie die anderen Antivirenhersteller auch zwischen "Antivirus" und "Endpont-Security" unterscheiden:
Grüße
lcer
Das Thema Virenschutz muss man heute glaube ich anders diskutieren, als vor noch ein paar Jahren. Richtig ist, dass der Microsoft Defender als Antivirenschutz so gut ist, dass eine andere Virenscanner wenig bis keine Verbesserung bringt. Aber nur, wenn man eine sehr enge Definition von Virenschutz verwendet. Fortschrittliche Schutz-Technologien analysieren aber neben dem Abgleich reiner Virensignaturen auch Kommunikations- und Verhaltensmuster der Software und schützen daher auch vor nicht per Signatur definierten Eindringlingen im weiteren Sinne. Hier werden klassische Antivirenfunktionen mir Firewall- und IDS (Intrusion Detection) Funktionen kombiniert. Und da reich der Defender heute nicht mehr aus. Der ist lediglich Basisschutz. Deshalb biete Microsoft kostenpflichtige Add-Ons an: siehe https://docs.microsoft.com/de-de/micros ... -worldwide ( Microsoft Defender für Office 365, Microsoft 365 Defender, aber auch Azure ) Das wird schnell teuer und Umfangreich, andere Endpunkt-Sicherheitslösungen sind oft preiswerter. Wir nutzen z.B. ESET-Endpoint.
Also Defender = Basisschutz, so wie die anderen Antivirenhersteller auch zwischen "Antivirus" und "Endpont-Security" unterscheiden:
Grüße
lcer
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nappi218
- Beiträge: 54
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Re: Antivirus
Hallo Icer,
das ist sicher voll und ganz so wie Sie es schreiben. Aber der Ausgangspunkt war McAfee. Dies war vor 5 Jahren auch bei uns so (und der TM-Partner hielt es nichteinmal für notwendig, Festplatten zu verschlüsseln), als ich in die Praxis eingetreten bin. Halt Virusschutz vom (ex)TMPartner. Es folgte dann Trendmicro vom TMPartner - bis zur auslaufenden Lizenz. Das alles unter Verwendung einer FritzBox - wie es ja so in vielen Praxen sein wird.
Nun haben wir entschieden, besser zu werden: Eine Firebox T40 - eingerichtet durch einen Watchguard Partner - wurde installiert, auf den PC´s Defender als Basisschutz belassen. Wichtig war hier die Idee, mit Werkzeugen wie WebBlocker, spamBlocker, Gateway Antivirus, DNSWatch, Deep Inspection und was die Kiste noch alles kann die Einfallstore von Schadsoftware abzudichten. Die Idee, das Internet nur im Rahmen einer Sandbox-Lösung zu nutzen wurde zuvor als wenig praktikabel wieder abgeschafft.
Nach Einrichtung wird nun der Traffic nach Problemen durchsucht und soweit ich es überhaupt beurteilen kann vieles sinnvoll geblockt. Letztlich haben wir dann alle eigenen Änderungen nochmals mittels Ticket überprüfen lassen.
Die Frage, die sich aktuell stellt ist, ob die Einrichtung von WatchGuard EPDR - 130,00€/Rechner für 3 Jahre bei insgesamt 12 Clients + 1 Server (ohne Installation) notwendig als auch gut inverstiertes Geld ist und die Sicherheit deutlich gesteigert wird. Wir haben hier Bedenken.
Mit der Firebox und dem Basisschutz des Defender sollten die Vorgaben und Empfehlungen der KV doch erfüllt, der Sicherheitsstandard zum Ausgangspunkt MCAfee + FritzBox auch deutlich erhöht worden sein - abgerundet durch eine Cyberversicherung - ein ausreichender Schutz bestehen und das letztlich ohne wesentliche Installations- und Implementationsprobleme. Oder übersehe ich etwas Wesentliches?
Beste Grüße
Nappi
das ist sicher voll und ganz so wie Sie es schreiben. Aber der Ausgangspunkt war McAfee. Dies war vor 5 Jahren auch bei uns so (und der TM-Partner hielt es nichteinmal für notwendig, Festplatten zu verschlüsseln), als ich in die Praxis eingetreten bin. Halt Virusschutz vom (ex)TMPartner. Es folgte dann Trendmicro vom TMPartner - bis zur auslaufenden Lizenz. Das alles unter Verwendung einer FritzBox - wie es ja so in vielen Praxen sein wird.
Nun haben wir entschieden, besser zu werden: Eine Firebox T40 - eingerichtet durch einen Watchguard Partner - wurde installiert, auf den PC´s Defender als Basisschutz belassen. Wichtig war hier die Idee, mit Werkzeugen wie WebBlocker, spamBlocker, Gateway Antivirus, DNSWatch, Deep Inspection und was die Kiste noch alles kann die Einfallstore von Schadsoftware abzudichten. Die Idee, das Internet nur im Rahmen einer Sandbox-Lösung zu nutzen wurde zuvor als wenig praktikabel wieder abgeschafft.
Nach Einrichtung wird nun der Traffic nach Problemen durchsucht und soweit ich es überhaupt beurteilen kann vieles sinnvoll geblockt. Letztlich haben wir dann alle eigenen Änderungen nochmals mittels Ticket überprüfen lassen.
Die Frage, die sich aktuell stellt ist, ob die Einrichtung von WatchGuard EPDR - 130,00€/Rechner für 3 Jahre bei insgesamt 12 Clients + 1 Server (ohne Installation) notwendig als auch gut inverstiertes Geld ist und die Sicherheit deutlich gesteigert wird. Wir haben hier Bedenken.
Mit der Firebox und dem Basisschutz des Defender sollten die Vorgaben und Empfehlungen der KV doch erfüllt, der Sicherheitsstandard zum Ausgangspunkt MCAfee + FritzBox auch deutlich erhöht worden sein - abgerundet durch eine Cyberversicherung - ein ausreichender Schutz bestehen und das letztlich ohne wesentliche Installations- und Implementationsprobleme. Oder übersehe ich etwas Wesentliches?
Beste Grüße
Nappi
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nmndoc
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Re: Antivirus
@ nappi218:
kurz zur Historie: McAfee und m.E. auch Trend wurden m.E. beide via einer bekannten Unternehmung im Gesundheisssektor bezogen, die auch PVS herstellt ...
Kurz: die Installationen die ich gesehen habe, waren ein schlechter Witz - eigentlich schon eher unseriös zu nennen. d.h. Praxis bekommt einfach auf jedem Platz einen (teilw. bereits veralteten - dh das Programm, nicht die Signaturen) Virenscanner installiert - alles auf Standard. Zahlt dann monatlich oder je Quartal - und sieht nie ein Update für das Produkt selbst. z.B. dann auf Win10-PCs eine Version die so alt ist, dass es damals W10 noch nicht gab - dh - die W10 auch nicht unterstützt usw.
Zu Ihrer eigentlichen Frage: kann ich (vermutl. Niemand) so aus der Ferne und in Unkenntnis Ihrer Umgebung beurteilen. Aber: um der KV gerecht zu werden reicht es sicher so aus.
kurz zur Historie: McAfee und m.E. auch Trend wurden m.E. beide via einer bekannten Unternehmung im Gesundheisssektor bezogen, die auch PVS herstellt ...
Kurz: die Installationen die ich gesehen habe, waren ein schlechter Witz - eigentlich schon eher unseriös zu nennen. d.h. Praxis bekommt einfach auf jedem Platz einen (teilw. bereits veralteten - dh das Programm, nicht die Signaturen) Virenscanner installiert - alles auf Standard. Zahlt dann monatlich oder je Quartal - und sieht nie ein Update für das Produkt selbst. z.B. dann auf Win10-PCs eine Version die so alt ist, dass es damals W10 noch nicht gab - dh - die W10 auch nicht unterstützt usw.
Zu Ihrer eigentlichen Frage: kann ich (vermutl. Niemand) so aus der Ferne und in Unkenntnis Ihrer Umgebung beurteilen. Aber: um der KV gerecht zu werden reicht es sicher so aus.
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