Mobiles KVK-Gerät im stationären Modus

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anassre
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Mobiles KVK-Gerät im stationären Modus

Beitrag von anassre »

Hallo
es geht um den Anschluß eines mobilen KVK-Gerätes im stationären Modus.
Und zwar handelt es sich dabei um das Zemo vom TYP:VML 966 v 1.0.
Zuvor haben wir an dieser Station ein ORGA 5010 in Betrieb gehabt,welches aber den Standort wechseln musste.
Für das neue Gerät habe ich in den Grundeinstellungen folgende Veränderungen vorgenommen."mobiler Leser im stationären Modus" auf Ja gesetzt.
Wenn man jetzt die Karte wie gewohnt einlesen möchte erscheinen die beiden Aufforderungen zum einstecken bzw entnehmen der karte,aber anschließend kommt es zu einem HTSI Fehler am Kartenterminal. Dieser Fehler erscheint auch mit einem anderen mobilen Lesegerät der Marke ORGA. Ich hatte mal gehört, dass man in windows bei der com1 schnittstelleneinstellung etwas verändern müsste um manche Geräte zu betreiben,jedoch brachten meine bisherigen Versuche keinen Erfolg. Kann evt. jmd kurz beschreiben wie man mobile KVK-Geräte im stationären Modus in TurboMed ans Laufen bekommt.
Vielen Dank im Voraus
mfg
Ahmad
anassre
Beiträge: 17
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Beitrag von anassre »

Hallo,
eine kleine Aktualisierung. Das Gerät funktioniert im Direktmodus nach wie vor nicht wie gewünscht(HTSI Fehler), aber wenn man die Karte zuvor auf dem KVK-Gerät speichert und anschließend mit dem PC verbindet und die gespeicherten Daten ausliest, funktioniert es. Ist zwar ein wenig aufwendig, aber bis man sich ein adäquates Tischgerät zulegt kann man sich damit behelfen. :wink:
Grüße
Ahmad
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wahnfried
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peinlich für TurboMed?

Beitrag von wahnfried »

Hallo,

sofern es sich um KV-zertifizierte Geräte handelt ist dieser Fehler m.E. hochgradig peinlich für TurboMed, denn offensichtlich ist die Möglichkeit des Direktmodus für mobile Lesegeräte seit langer Zeit vorgesehen. Ich halte dies auch für eine so grundsätzliche Sicherung des Betriebsablaufes der Arztpraxis im Falle eines Defektes des stationären Lesers, daß ich es einfach nicht glauben kann, daß solch eine Funktion von TurboMed nicht auf dem funktionierenden Stand gehalten wird!

Wer weiß, ob diese Funktion früher benutzt werden konnte?

Viele Grüße, Wahnfried
DerEchteFreund
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Beitrag von DerEchteFreund »

Ist denn der Kartenleser dafür konfiguriert? Nicht nur bei TM muss der stationäre Modus eingeschaltet werden....
GRÜSSE,

ein Freund.
anassre
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Beitrag von anassre »

hallo,
ja das KVK-Gerät ist auch dem entsprechend konfiguriert worden.Man kann das Gerät entweder im Direktmodus betreiben oder im Speichermodus.
Aber irgendwo steckt der Wurm drin. Wir haben hier auch ein Orga HML 856 mit dem der stationäre Modus in einem HTSI Fehler endet. Ich werde gleich nochmal ein wenig herum experimentieren,da das "workaround" bei vollem Praxisbetrieb nicht gerade hilfreich ist :wink:
Grüße
Ahmad
Kasimir
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Re: Mobiles KVK-Gerät im stationären Modus

Beitrag von Kasimir »

Hallo,
da seit gestern mein altes Tisch-Lesegerät ausgefallen ist, muss ich nun - vorübergehend - auch mein mobiles Gerät im stationären Modus verwenden.
Wenn ich das Gerät mit dem seriellen Stecker, der vorher mit dem Tisch-Gerät verwendet wurde, benutze, dann bekomme ich auch den mysteriösen HTSI-Fehler.

Wenn ich allerdings von diesem seriellen Y-Verteiler das andere Kabel benutze (das, das man verwendet, wenn man die gespeicherten KVK-Daten auslesen will), dann funktioniert der stationäre Modus einwandfrei.

Warum aber, so frage ich mich, ist das so? Es geht doch alles in den selben seriellen Eingang...
Viele Grüße
Kasimir
FranzKonrad
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Re: Mobiles KVK-Gerät im stationären Modus

Beitrag von FranzKonrad »

Kasimir hat geschrieben:Hallo,
da seit gestern mein altes Tisch-Lesegerät ausgefallen ist, muss ich nun - vorübergehend - auch mein mobiles Gerät im stationären Modus verwenden.
Wenn ich das Gerät mit dem seriellen Stecker, der vorher mit dem Tisch-Gerät verwendet wurde, benutze, dann bekomme ich auch den mysteriösen HTSI-Fehler.

Wenn ich allerdings von diesem seriellen Y-Verteiler das andere Kabel benutze (das, das man verwendet, wenn man die gespeicherten KVK-Daten auslesen will), dann funktioniert der stationäre Modus einwandfrei.

Warum aber, so frage ich mich, ist das so? Es geht doch alles in den selben seriellen Eingang...

Hallo,

es dürfte an der Beschaltung der seriellen Schnittstelle liegen, speziell die Lage der Rx(Dateneingangs)- und der Tx(Datenausgangs)-Leitung. Wenn diese bei Pc und Lesegerät am jeweils gleichen Pin angebracht sind (ist bei stationären Lesegeräten oft so, da diese früher ja direkt an einen Drucker angeschlossen wurden), brauchen Sie ein Kabel mit gekreuzten Leitungen (Nullmedemkabel), andernfalls ein Kabel mit ungekreuzten Leitungen. Der von Ihnen erwähnte Y-Verteiler dürfte je einen der möglichen Anschlüsse haben.

Gruß

FranzKonrad
Snailmed
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Re: Mobiles KVK-Gerät im stationären Modus

Beitrag von Snailmed »

Hallo,

wir benutzen ein stationäres Gerät von ZEMO (Omnikey 8751 eHealth LAN) und das dazu passende mobile Gerät von ZEMO (VML-GK1). Bei der Installation gab es keine Probleme... (sehr selten was Turbomed angeht ;-)) und automatische, wie auch manuelle, Datenannahme funktioniert tadellos. Dabei sei gesagt, dass das mobile Gerät über USB läuft; der Treiber simuliert einen COM-Anschluss. (Immer über Umwege... lang lebe die geringe Kompabilität von Turbomed!)

Mfg
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Erfahrung heißt garnichts; man kann auch 30 Jahre lang seine Sache falsch machen.
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2doc
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Registriert: Mittwoch 7. Mai 2008, 19:12
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Re: Mobiles KVK-Gerät im stationären Modus

Beitrag von 2doc »

>Dabei sei gesagt, dass das mobile Gerät über USB läuft; der Treiber simuliert einen COM-Anschluss. (Immer über Umwege... lang lebe die geringe Kompabilität von Turbomed!)

Hallo,
hier muss man ausnahmsweise mal Turbomed in Schutz nehmen, dafür ist die KBV bzw. das ZI zuständig, um hier eine Normierung voranzutreiben. Aber die Gremiem sind nur damit beschäftigt die unnötige Gesundheitskarte voranzutreiben, statt sich endlich mit wichtigeren Themen, wie z.B. die Archivierungsschnittstelle zu beschäftigen (schon lange angekündigt....) diese würde einen Wechsel des Arztprogrammes extrem erleichtern, was natürlich nicht im Sinne der Arztsoftwarehersteller, aber ganz im Sinne der Ärzte wäre.
Alle Ärzte sollten in allen Gremien daraufhinwirken, ihre Stimme erheben..., damit endlich diese Schnittstelle fertig wird, dann müssten sich alle Softwarehersteller im Sinne der Ärzte anstrengen, da permanent das Damoklesschwert des Wechsels über ihnen schweben würde.
lg
h
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