Nach dem Update starten alle Arbeitsstationen normal. Die mit Windows XP funktionieren ohne Probleme. Bei denen, die noch unter Windows NT 4.0 laufen erscheint beim Aufrufen des 1. Patienten die folgenden 2 Meldungen:
1. Smile Fatal Can't load G:\Programm\asPassword.dll
und wenn man das bestätigt
2. Application Fatal Smile module can't be initalized G:\Programm\asSmilecenter.dll
das bestätigt man wieder und hat danach keinen weiteren Ärger.
Wohl gemerkt nur auf den Arbeitsstationen mit NT 4.0 bei XP ist alles ok.
Turbomed sagt, dass habe mit dem neuen Turbomed.net zu tun und ich müße wohl bald mit allen Arbeitsstationen auf XP oder auf das freigegebene Vista Business umsteigen.
Ich habe dann noch mal die tmdocweg.bat vom Kollegen RLAP ausprobiert
und siehe da nun startet TMdoc nicht mehr aber es kommen auch nicht mehr die Fehlermeldungen.
Vielleicht gibt es aber auch eine andere Lösung.
Mit freundlichem Gruß
J.Dohse
Update Q2/2008-V 8.2.0. asPassword.dll asSmilecenter.dll
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Jochen Dohse
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- wahnfried
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Re: Update Q2/2008-V 8.2.0. asPassword.dll asSmilecenter.dll
... die 4 Dateien umbenennende oder die erweiterte für 6 Dateien?Jochen Dohse hat geschrieben:Ich habe dann noch mal die tmdocweg.bat vom Kollegen RLAP ausprobiert
und siehe da nun startet TMdoc nicht mehr...
Gruss, Wahnfried
p.s. Die Aufforderung, ggfs. zu xp oder Vista wechseln zu müssen, würde ich unter der Service-Partner-unterstützenden Verkomplizierungs-Marketing-Strategie zählen, der wir uns allgemein widersetzen sollten. Das Programm muß auch mit W2k sauber laufen können, dazu ist das viel zu verbreitet. Bei NT4 wäre ich da wieder unsicher, das ist doch schon sehr lange nicht mehr weitergepflegt... W.
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Jochen Dohse
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Die komplette Version mit allen 6 Dateien
MfG Jochen Dohse
Hier noch eine unwahre Geschichte!!
1. Anruf im Büro vom Abgeordneten Prof. Dr. Lauterbach:
Guten Tag Herr Professor, ich bin Arbeiter bei Ford und wollte Ihnen noch meine persönlichen Erfahrungen zu den Terminen mit der Magenspiegelung sagen.
Mein Freund Otto der selbständige Elektrikermeister, der ist privat versichert, der hatte schon nach einem Tag einen Termin, der hatte auch Magenschmerzen und wurde auch gefragt, ob er schwarzen Stuhlgang gehabt habe, was ja auch stimmt und ein bisschen blass war er ja auch schon gewesen. Ich dachte dann wäre so was ja auch mal ganz gut für mich, vorsorgen ist ja besser als nachher dann ins Krankenhaus. Wissen Sie Herr Professor, 8 Wochen musste ich auf den Termin warten, so werden in Deutschland Privatpatienten vorgezogen.
Antwort von Herrn Prof. Lauterbach:
Ja Ihre Zahlen sind für meine Statistik ja sehr interessant, dass mit dem schwarzen Stuhl und der Blässe können wir dabei aber wohl vergessen, denn so wichtig ist es ja nicht.
Kommen Sie doch morgen in mein Büro damit ich mir Ihre Daten aufschreiben und in die Statistik aufnehmen kann
2. Anruf im Büro vom Abgeordneten Prof. Dr. Lauterbach:
Guten Tag Herr Lauterbach, ich bin niedergelassener Kollege, Sie haben interessante Dinge über die Termine in Praxen und die Bezahlung der Ärzte gesagt.
Ich wollte Sie einladen, mal einen Tag oder auch nur einen halben, meinen Mitarbeiterinnen bei mir in der Praxis über die Schulter zu schauen. Hinterher könnten wir dann auch an Hand einiger Patientenbeispiele darüber reden, was man im deutschen Gesundheitswesen ändern könnte. So mal als Einblick in die Praxis.
Antwort von Herrn Prof. Lauterbach:
Ja Herr Kollege, es tut mir Leid, aber meine Terminkalender ist im kommenden halben Jahr völlig zu und das wird leider nicht möglich sein.
Dann könnte ich ja mal mit einigen Aufzeichnungen zu Ihnen in ihre Abgeordnetensprechstunde kommen und wir diskutieren dort.
Ja gerne, Anfang September habe ich am Montag den 15.9 um 9 Uhr bis 9 Uhr 30 Zeit für Sie.
So wird unser Kollege, der Abgeordnete Herr Prof. Dr. Karl Lauterbach natürlich nie reagieren und er weiß auch, dass Teerstuhl auf ein blutendes Ulcus hinweißt.
Er vermittelt mir persönlich aber manchmal zwischen den Zeilen seiner Aussagen den Eindruck, dass er so über mich und meine Arbeit denkt
MfG Jochen Dohse
Hier noch eine unwahre Geschichte!!
1. Anruf im Büro vom Abgeordneten Prof. Dr. Lauterbach:
Guten Tag Herr Professor, ich bin Arbeiter bei Ford und wollte Ihnen noch meine persönlichen Erfahrungen zu den Terminen mit der Magenspiegelung sagen.
Mein Freund Otto der selbständige Elektrikermeister, der ist privat versichert, der hatte schon nach einem Tag einen Termin, der hatte auch Magenschmerzen und wurde auch gefragt, ob er schwarzen Stuhlgang gehabt habe, was ja auch stimmt und ein bisschen blass war er ja auch schon gewesen. Ich dachte dann wäre so was ja auch mal ganz gut für mich, vorsorgen ist ja besser als nachher dann ins Krankenhaus. Wissen Sie Herr Professor, 8 Wochen musste ich auf den Termin warten, so werden in Deutschland Privatpatienten vorgezogen.
Antwort von Herrn Prof. Lauterbach:
Ja Ihre Zahlen sind für meine Statistik ja sehr interessant, dass mit dem schwarzen Stuhl und der Blässe können wir dabei aber wohl vergessen, denn so wichtig ist es ja nicht.
Kommen Sie doch morgen in mein Büro damit ich mir Ihre Daten aufschreiben und in die Statistik aufnehmen kann
2. Anruf im Büro vom Abgeordneten Prof. Dr. Lauterbach:
Guten Tag Herr Lauterbach, ich bin niedergelassener Kollege, Sie haben interessante Dinge über die Termine in Praxen und die Bezahlung der Ärzte gesagt.
Ich wollte Sie einladen, mal einen Tag oder auch nur einen halben, meinen Mitarbeiterinnen bei mir in der Praxis über die Schulter zu schauen. Hinterher könnten wir dann auch an Hand einiger Patientenbeispiele darüber reden, was man im deutschen Gesundheitswesen ändern könnte. So mal als Einblick in die Praxis.
Antwort von Herrn Prof. Lauterbach:
Ja Herr Kollege, es tut mir Leid, aber meine Terminkalender ist im kommenden halben Jahr völlig zu und das wird leider nicht möglich sein.
Dann könnte ich ja mal mit einigen Aufzeichnungen zu Ihnen in ihre Abgeordnetensprechstunde kommen und wir diskutieren dort.
Ja gerne, Anfang September habe ich am Montag den 15.9 um 9 Uhr bis 9 Uhr 30 Zeit für Sie.
So wird unser Kollege, der Abgeordnete Herr Prof. Dr. Karl Lauterbach natürlich nie reagieren und er weiß auch, dass Teerstuhl auf ein blutendes Ulcus hinweißt.
Er vermittelt mir persönlich aber manchmal zwischen den Zeilen seiner Aussagen den Eindruck, dass er so über mich und meine Arbeit denkt
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