Reorganisieren Praxis DB bei SSD Platten ?
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Otmar Cramer
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Reorganisieren Praxis DB bei SSD Platten ?
Hallo,
reorganisieren einer Datenbank heißt nach meinem Verständnis auslesen in "eine Art Textdatei"
und anschließend wieder zurück schreiben. Dabei werden Speicherzellen gelöscht und wieder
- vielleicht etwas anders - neu beschrieben mit Daten die zuvor in anderen Speicherzellen gelagert
wurden, aber doch ursprünglich zusammenhängen ! Auch defragmentieren der Datenbank ?
Viele Lösch und Schreibvorgänge - letztendlich sind diese aber nicht beliebig oft durchführbar
bei SSD`s. Und egal wo die Daten sind - bei SSD`s wird ja immer gleich schnell zugegriffen
im Gegensatz zu konventionellen Platten mit rotierenden Scheiben und Magnetköpfen.
Aus diesem Grund sollen ja SSD`s auch nicht defragmentiert werden ! (so heißt es zumindest).
Meine Frage, im Internet habe nichts wirklich brauchbares gefunden, muß die Praxis DB
wenn auf dem Server SSD Platten im Einsatz sind, überhauft reorganisiert werden ??
Vielleicht weiß ja jemand darüber etwas ?
Frdl. Gruß
Dr. Cramer, Neuwied
reorganisieren einer Datenbank heißt nach meinem Verständnis auslesen in "eine Art Textdatei"
und anschließend wieder zurück schreiben. Dabei werden Speicherzellen gelöscht und wieder
- vielleicht etwas anders - neu beschrieben mit Daten die zuvor in anderen Speicherzellen gelagert
wurden, aber doch ursprünglich zusammenhängen ! Auch defragmentieren der Datenbank ?
Viele Lösch und Schreibvorgänge - letztendlich sind diese aber nicht beliebig oft durchführbar
bei SSD`s. Und egal wo die Daten sind - bei SSD`s wird ja immer gleich schnell zugegriffen
im Gegensatz zu konventionellen Platten mit rotierenden Scheiben und Magnetköpfen.
Aus diesem Grund sollen ja SSD`s auch nicht defragmentiert werden ! (so heißt es zumindest).
Meine Frage, im Internet habe nichts wirklich brauchbares gefunden, muß die Praxis DB
wenn auf dem Server SSD Platten im Einsatz sind, überhauft reorganisiert werden ??
Vielleicht weiß ja jemand darüber etwas ?
Frdl. Gruß
Dr. Cramer, Neuwied
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Baltex53
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- Registriert: Samstag 6. Februar 2016, 20:40
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Re: Reorganisieren Praxis DB bei SSD Platten ?
"reorganisieren einer Datenbank heißt nach meinem Verständnis auslesen in "eine Art Textdatei"
und anschließend wieder zurück schreiben. "
So sehe ich das auch.
Dabei wird aber auch, und darauf kommt es hier an, alles was durch den Anwender in der DB gelöscht wurde
aus dieser entfernt. Sie wird also wieder kleiner. TM läuft schließlich viele Jahre und da sammelt sich so einiger
Datenschrott an. Bei uns beispielsweise als TM-Windows seit 2003 und damals bildeten 11 Jahre TM-DOS die
Grundlage dafür. Inzwischen wurden hunderte Karteileichen mit allen Anhägen gelöscht. Was nicht da ist, wird
nicht in den RAM geladen und verschlingt auch sonst keine Leistung.
Ja, jede Speicherzelle einer SSD verträgt nur eine bestimmte Anzahl von Schreibvorgängen. Die Frage ist aber, wie lange
hält das Bauteil bei gegebenem Schreibvolumen auf dem Server und den einzelnen Arbeitsplätzen bzw. welchen Einfluss hat
die periodische Reorganisation auf die Lebensdauer der Server-SSD.
Meine Erfahrungen sind folgende:
Zwischen 2008 und 2010 hatten wir es mit drei nicht-Intel SSD versucht, die jeweils zwischen 5 und 9 Monaten durchhielten.
Seit Mai 2010 arbeiten wir ausschließlich mit inzwischen 10 Intel-SSD ohne jeden Ausfall. Also, die erste SSD ist seit über 6 Jahren
am Laufen und inzwischen wurden darauf ganze 9 TB geschrieben. Nach dem Einbau hatte ich mir vermerkt, dass diese SSD bei
spätestenz 30 TB gewechselt werden soll. Die erste Server-SSD wurde im August 2015 nach gut zwei Jahren durch eine Intel 750
abgelöst und arbeitet nun auf dem Reserveserver. Sie verzeichnet inzwischen 8,7 TB Schreibvolumen. Übrigens, für die Intel 750
400GB gibt Intel 127 TB unter endurance rating an. Kurz und gut, aktuelle SSD im TM-Server und erst recht in den Stationen
werden üblicherweise länger halten als die anderen Bauteile und typischerweise sehr viel länger als Festplatten.
Bleibt noch abzuschätzen, welchen Einfluss die Reorganisation auf die Abnutzung der Server-SSD hat.
Nehmen wir also eine DB von 5GB an, so werden bei einer Reorganisation Pi mal Daumen 10 GB neu beschrieben. Falls Sie das
quartalsweise veranstalten, so wären das 40 GB pro Jahr. Folglich 400GB in 10 Jahren. Ja, die DB wird, trotz aller Reorganisation,
wachsen und so verdreifachen wir die 400GB auf 1,2TB in 10 Jahren. Wie leicht zu sehen ist, hat das nur bescheidenen Einfluss
auf die Lebensdauer einer SSD von nominal 120GB aus den Jahre 2010 und ist angesichts der 127TB Gesamtschreibleistung einer
zeitgemässen Server-SSD völlig zu vernachlässigen.
Soweit die Theorie. In der Praxis gilt aber "never touch a running system", also möglichst nur nach Aufforderung durch TM oder
nach umfangreichen Löscharbeiten. Wir haben bisher ganze 4 mal reorganisiert. Vor Jahren nach dem entsprechenden Hinweis
von TM am Ende von zwei Folgequartalen, dann nach umfangreichen Aufräumarbeiten 2015 - es wurden alle Patienten gelöscht,
die nach dem 31.12.2004 nicht mehr erschienen waren - und am Sonntag auf dem Reserveserver, um mal zu sehen wie das Ganze
so durchläuft.
Nach dem oben Gesagten würde ich formulieren: wenn die Reorganisation, wie auch immer man dazu steht, tatsächlich Stunden
dauert, so funkt etweder etwas dazwischen z.B. ein weiteres Programm, ein fehlerhafter Treiber o.ä. oder die betreffende Hardware
ist der Aufgabe nicht (mehr) gewachsen.
Mit den besten Grüßen
und anschließend wieder zurück schreiben. "
So sehe ich das auch.
Dabei wird aber auch, und darauf kommt es hier an, alles was durch den Anwender in der DB gelöscht wurde
aus dieser entfernt. Sie wird also wieder kleiner. TM läuft schließlich viele Jahre und da sammelt sich so einiger
Datenschrott an. Bei uns beispielsweise als TM-Windows seit 2003 und damals bildeten 11 Jahre TM-DOS die
Grundlage dafür. Inzwischen wurden hunderte Karteileichen mit allen Anhägen gelöscht. Was nicht da ist, wird
nicht in den RAM geladen und verschlingt auch sonst keine Leistung.
Ja, jede Speicherzelle einer SSD verträgt nur eine bestimmte Anzahl von Schreibvorgängen. Die Frage ist aber, wie lange
hält das Bauteil bei gegebenem Schreibvolumen auf dem Server und den einzelnen Arbeitsplätzen bzw. welchen Einfluss hat
die periodische Reorganisation auf die Lebensdauer der Server-SSD.
Meine Erfahrungen sind folgende:
Zwischen 2008 und 2010 hatten wir es mit drei nicht-Intel SSD versucht, die jeweils zwischen 5 und 9 Monaten durchhielten.
Seit Mai 2010 arbeiten wir ausschließlich mit inzwischen 10 Intel-SSD ohne jeden Ausfall. Also, die erste SSD ist seit über 6 Jahren
am Laufen und inzwischen wurden darauf ganze 9 TB geschrieben. Nach dem Einbau hatte ich mir vermerkt, dass diese SSD bei
spätestenz 30 TB gewechselt werden soll. Die erste Server-SSD wurde im August 2015 nach gut zwei Jahren durch eine Intel 750
abgelöst und arbeitet nun auf dem Reserveserver. Sie verzeichnet inzwischen 8,7 TB Schreibvolumen. Übrigens, für die Intel 750
400GB gibt Intel 127 TB unter endurance rating an. Kurz und gut, aktuelle SSD im TM-Server und erst recht in den Stationen
werden üblicherweise länger halten als die anderen Bauteile und typischerweise sehr viel länger als Festplatten.
Bleibt noch abzuschätzen, welchen Einfluss die Reorganisation auf die Abnutzung der Server-SSD hat.
Nehmen wir also eine DB von 5GB an, so werden bei einer Reorganisation Pi mal Daumen 10 GB neu beschrieben. Falls Sie das
quartalsweise veranstalten, so wären das 40 GB pro Jahr. Folglich 400GB in 10 Jahren. Ja, die DB wird, trotz aller Reorganisation,
wachsen und so verdreifachen wir die 400GB auf 1,2TB in 10 Jahren. Wie leicht zu sehen ist, hat das nur bescheidenen Einfluss
auf die Lebensdauer einer SSD von nominal 120GB aus den Jahre 2010 und ist angesichts der 127TB Gesamtschreibleistung einer
zeitgemässen Server-SSD völlig zu vernachlässigen.
Soweit die Theorie. In der Praxis gilt aber "never touch a running system", also möglichst nur nach Aufforderung durch TM oder
nach umfangreichen Löscharbeiten. Wir haben bisher ganze 4 mal reorganisiert. Vor Jahren nach dem entsprechenden Hinweis
von TM am Ende von zwei Folgequartalen, dann nach umfangreichen Aufräumarbeiten 2015 - es wurden alle Patienten gelöscht,
die nach dem 31.12.2004 nicht mehr erschienen waren - und am Sonntag auf dem Reserveserver, um mal zu sehen wie das Ganze
so durchläuft.
Nach dem oben Gesagten würde ich formulieren: wenn die Reorganisation, wie auch immer man dazu steht, tatsächlich Stunden
dauert, so funkt etweder etwas dazwischen z.B. ein weiteres Programm, ein fehlerhafter Treiber o.ä. oder die betreffende Hardware
ist der Aufgabe nicht (mehr) gewachsen.
Mit den besten Grüßen
- EXEWERKER
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Re: Reorganisieren Praxis DB bei SSD Platten ?
Reorganisation macht schon eine Menge mehr mit einer DB, als nur "sortieren". Das ist nicht vergleichbar mit defragmentieren.
Normale SSD haben in Servern nichts zu suchen, nur Enterprise SSD können im RAID oder Servern sinnvoll und sicher eingesetzt werden. Nicht nur wegen des Trims. Intel ist da wirklich gut.
Normale SSD haben in Servern nichts zu suchen, nur Enterprise SSD können im RAID oder Servern sinnvoll und sicher eingesetzt werden. Nicht nur wegen des Trims. Intel ist da wirklich gut.
EX EWERKER 
- Geigenberger
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Re: Reorganisieren Praxis DB bei SSD Platten ?
Hallo,
kleine Anmerkung eines "praxisorientierten Computerlaien":
Stellen Sie sich eine Datenbank wie ein Buch vor, in das Sie etwas hineinschreiben und aus dem Sie immer mal wieder etwas löschen.
Damit Sie die Buchinhalte wiederfinden, aktualisieren Sie mit jedem Schreib- und Löschvorgang das Inhaltsverzeichnis, wobei das Löschen so von statten geht, dass Sie nicht die Bucheinträge selber löschen, sondern nur den Eintrag im Inhaltsverzeichnis.
Das bedeutet, das Buch wird immer dicker, auch wenn Sie immer wieder Teile aus dem Buch "löschen". Außerdem wird das Inhaltsverzeichnis immer "unübersichtlicher"; auch Fehler können sich im Laufe der Zeit einschleichen.
Bei einer Reorganisation lesen Sie das Buch Seite für Seite neu durch, Sie schreiben die nicht als gelöscht bezeichneten Abschnitte neu und entfernen (wirklich) die als gelöscht bezeichneten Abschnitte. Auch das Inhaltsverzeichnis erstellen Sie völlig neu.
Die Folge: Das Buch (= die Datenbank) wird schlanker, kleiner und übersichtlicher. Das Finden von Einträgen geht wieder deutlich schneller. Eventuell vorhandene Fehler und Inkonsistenzen können "repariert" werden. Auf eine "SSD" übertragen gilt das natürlich ebenfalls(!), obwohl eine "SSD" "von Haus aus" schon erheblich schneller ist als eine herkömmliche Festplatte, so dass der Effekt einer Reorganisation nicht soo wahnsinnig auffällt. Wegen der "Abnutzung" von Speicherzellen würde ich mich von einem sinnvollen Reorganisationslauf nicht abhalten lassen!
Sorry für meine etwas laienhafte Vorstellung! (Dummy eben
)
A. Geigenberger
kleine Anmerkung eines "praxisorientierten Computerlaien":
Stellen Sie sich eine Datenbank wie ein Buch vor, in das Sie etwas hineinschreiben und aus dem Sie immer mal wieder etwas löschen.
Damit Sie die Buchinhalte wiederfinden, aktualisieren Sie mit jedem Schreib- und Löschvorgang das Inhaltsverzeichnis, wobei das Löschen so von statten geht, dass Sie nicht die Bucheinträge selber löschen, sondern nur den Eintrag im Inhaltsverzeichnis.
Das bedeutet, das Buch wird immer dicker, auch wenn Sie immer wieder Teile aus dem Buch "löschen". Außerdem wird das Inhaltsverzeichnis immer "unübersichtlicher"; auch Fehler können sich im Laufe der Zeit einschleichen.
Bei einer Reorganisation lesen Sie das Buch Seite für Seite neu durch, Sie schreiben die nicht als gelöscht bezeichneten Abschnitte neu und entfernen (wirklich) die als gelöscht bezeichneten Abschnitte. Auch das Inhaltsverzeichnis erstellen Sie völlig neu.
Die Folge: Das Buch (= die Datenbank) wird schlanker, kleiner und übersichtlicher. Das Finden von Einträgen geht wieder deutlich schneller. Eventuell vorhandene Fehler und Inkonsistenzen können "repariert" werden. Auf eine "SSD" übertragen gilt das natürlich ebenfalls(!), obwohl eine "SSD" "von Haus aus" schon erheblich schneller ist als eine herkömmliche Festplatte, so dass der Effekt einer Reorganisation nicht soo wahnsinnig auffällt. Wegen der "Abnutzung" von Speicherzellen würde ich mich von einem sinnvollen Reorganisationslauf nicht abhalten lassen!
Sorry für meine etwas laienhafte Vorstellung! (Dummy eben
A. Geigenberger
Sapias, vina liques et spatio brevi spem longam reseces... carpe diem, quam minimum credula postero [Horaz]
"Sei klug, gönn dir noch ein Glas Wein ein und hoffe auf nichts weiter. ... Genieße den Tag, und vertraue möglichst wenig auf den folgenden!"
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- EXEWERKER
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Re: Reorganisieren Praxis DB bei SSD Platten ?
Wieso Dummy? Das trifft es doch genau.Geigenberger hat geschrieben:Hallo,
Sorry für meine etwas laienhafte Vorstellung! (Dummy eben)
EX EWERKER 
- Geigenberger
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Re: Reorganisieren Praxis DB bei SSD Platten ?
... meinen Sie "Dummy" oder meinen Erklärungsversuch?EWERKER hat geschrieben:Wieso Dummy? Das trifft es doch genau.
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Otmar Cramer
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Re: Reorganisieren Praxis DB bei SSD Platten ?
So, jetzt habe ich reorganisiert - zumindest alle 3 Rechner mit SSD`s auf denen
TM als Server-Variante läuft. Alles am vergangenen Wochenende.
Zunächst: im Praxisbetrieb am Montag und Dienstag keine Veränderungen.
Auch nichts schneller, hatte aber sowieso keine performance Probleme.
Das ganze habe ich zeitlich nicht gestoppt, war da nicht immer beim Rechner,
ging aber ziemlich schnell - ich würde sagen (deutlich) weniger als 1 Stunde !
Die Daten (d.h. Größe Praxis DB): vor der Reorg. 4,72 GB = 5.071.440.518 Bytes
nach Reorg.: 4,72 GB = 5.071.426.782 Bytes
auf Datenträger vor der Reorg.: 5.071.454.208 Bytes
nach Reorg.: 5.071.437.824 Bytes
Man sieht, daß die Reorg. die Praxis DB schon etwas geschrumpelt (verkleinert) hat,
allerdings nicht so richtig viel - so um die 16 kilobyte
Frdl. Gruß
Dr.Cramer, Neuwied
TM als Server-Variante läuft. Alles am vergangenen Wochenende.
Zunächst: im Praxisbetrieb am Montag und Dienstag keine Veränderungen.
Auch nichts schneller, hatte aber sowieso keine performance Probleme.
Das ganze habe ich zeitlich nicht gestoppt, war da nicht immer beim Rechner,
ging aber ziemlich schnell - ich würde sagen (deutlich) weniger als 1 Stunde !
Die Daten (d.h. Größe Praxis DB): vor der Reorg. 4,72 GB = 5.071.440.518 Bytes
nach Reorg.: 4,72 GB = 5.071.426.782 Bytes
auf Datenträger vor der Reorg.: 5.071.454.208 Bytes
nach Reorg.: 5.071.437.824 Bytes
Man sieht, daß die Reorg. die Praxis DB schon etwas geschrumpelt (verkleinert) hat,
allerdings nicht so richtig viel - so um die 16 kilobyte
Frdl. Gruß
Dr.Cramer, Neuwied
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baerdoc
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Re: Reorganisieren Praxis DB bei SSD Platten ?
Haben Sie 3 Server in einer Praxis???Otmar Cramer hat geschrieben:... zumindest alle 3 Rechner mit SSD`s auf denen
TM als Server-Variante läuft....
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Otmar Cramer
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Re: Reorganisieren Praxis DB bei SSD Platten ?
Hallo baerdoc,baerdoc hat geschrieben:Haben Sie 3 Server in einer Praxis???Otmar Cramer hat geschrieben:... zumindest alle 3 Rechner mit SSD`s auf denen
TM als Server-Variante läuft....
keine 3 Server in der Praxis - 2 Rechner zu Hause auf denen TM als Server installiert ist -
ein ganz neuer und ein schon ein paar Monate alter der auch für andere Sachen genutzt wird.
Der neueste Rechner ist "Ersatzserver" für den Fall daß der Praxisserver ausfällt.
Ist auch bzgl. der Freigaben entsprechend konfiguriert - der andere, etwas ätere Rechner, kann dann
sogar noch, wenn der unwahrscheinliche Fall eintreten sollte, daß der "Ersatzserver" auch
das Handtuch wirft, ebenfalls als Server eingesetzt werden.
Somit also genügend Experimentierrechner !
Auf den "Ersatzserver" wird 1 x täglich die Datensicherung aus der Praxis zurück gesichert und
danach und somit täglich (!) die Praxis DB geprüft und ca. 1 x wöchentlich auf Inkonsistenzen.
Frdl. Gruß
Dr.Cramer, Neuwied
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