Neuer Server
Moderator: Forum Moderatoren
Forumsregeln
TM-Startforum - "offen für alle Themen".
Beiträge, die in einen anderen Bereich passen, werden bei Bedarf verschoben.
TM-Startforum - "offen für alle Themen".
Beiträge, die in einen anderen Bereich passen, werden bei Bedarf verschoben.
-
hmartin
- Beiträge: 12
- Registriert: Freitag 22. April 2011, 15:15
- 15
Neuer Server
Hallo,
wir werden uns demnächst in unserer Praxis einen neuen Server anschaffen. Ich wollte fragen was hier im Forum so die Erfahrung sind. Welche Produkte/Firmen funktionieren gut und auf was sollte man wert legen?
Wir haben zur Zeit nur 3 clients und auf dem Server läuft nur die Turbomed Datenbank, sonst nichts.
Zur Zeit haben wir einen Dell Server mit Windows 2003 was zuverlässig funktioniert. Alles ist über gigabit Netzwerk verbunden, allerdings werden die Clients immer langsamer. Wir wollen allerdings erst den Server austauschen bevor wir uns and die clients wagen. Die gesamte Anlage ist so ungefähr 5 Jahre alt.
mfg
HM
wir werden uns demnächst in unserer Praxis einen neuen Server anschaffen. Ich wollte fragen was hier im Forum so die Erfahrung sind. Welche Produkte/Firmen funktionieren gut und auf was sollte man wert legen?
Wir haben zur Zeit nur 3 clients und auf dem Server läuft nur die Turbomed Datenbank, sonst nichts.
Zur Zeit haben wir einen Dell Server mit Windows 2003 was zuverlässig funktioniert. Alles ist über gigabit Netzwerk verbunden, allerdings werden die Clients immer langsamer. Wir wollen allerdings erst den Server austauschen bevor wir uns and die clients wagen. Die gesamte Anlage ist so ungefähr 5 Jahre alt.
mfg
HM
-
Stefan
- Beiträge: 546
- Registriert: Dienstag 15. August 2006, 23:46
- 19
- Wohnort: Land Brandenburg
Re: Neuer Server
Eine gut funktionierende 5 Jahre alte Anlage würde ich persönlich noch nicht zum alten Eisen zählen.
Vielleicht würde auch ein Umstieg auf SSDs den erwarteten Geschwindigkeitsschub bringen?!
Bei uns laufen übrigens noch 15 Jahre alte Clients (RAM, SDD, Betriebssystem gab es natürlich mal zwischendurch neu) (3 Clients + Server gleichzeitig auch Client).
Wenn man den Herstellerservice und die Leistung eines richtigen Serversystems braucht kann man doch beim Hersteller bleiben.
Oder warum die Neuorientierung (nicht benötigter Service, mangelnder Service, Preis, Leistung, ...)?
Vielleicht würde auch ein Umstieg auf SSDs den erwarteten Geschwindigkeitsschub bringen?!
Bei uns laufen übrigens noch 15 Jahre alte Clients (RAM, SDD, Betriebssystem gab es natürlich mal zwischendurch neu) (3 Clients + Server gleichzeitig auch Client).
Wenn man den Herstellerservice und die Leistung eines richtigen Serversystems braucht kann man doch beim Hersteller bleiben.
Oder warum die Neuorientierung (nicht benötigter Service, mangelnder Service, Preis, Leistung, ...)?
Gruß
Stefan
Stefan
-
danspie
- PowerUser
- Beiträge: 858
- Registriert: Samstag 15. Juli 2006, 08:48
- 20
- Wohnort: Murnau
Re: Neuer Server
Windows 2003 würde ich raus schmeissen, da nicht mehr von Turbomed unterstützt. Allerdings ist die Frage, auf was umgestellt wird - bei diesem kleinen Netzwerk ist ja auch Windows 7 einer Diskussion wert (wurde hier im Forum alles ausführlich sikutiert). Ich persönlich würde die Hardware austauschen, wenn ich wieder ein Server-Betriebssystem (derzeit a.e. Windows 2012) aufspielen lassen würde, was ja nur Sinn macht, wenn man auch den Nutzen eines solchen Betriebssystems ausnutzt, wofür sie aber wohl einen EDVler brauchen - (u.U virtuelles System?) - diese Installationskosten für eine alte Hardware macht aus meiner Sicht keinerlei Sinn. Im Endeffekt ist das wieder der alte Streit, ein günstiges Sytem ohne Server-Betriebssystem, was mit guten Gründen Herr Geigenberger vertritt, oder eine teure Serverinstallation, die natürlich auch seine Vorteile hat - wie gesagt wurde dies alles hier im Forum bereits ausführlich diskutiert. Die Frage nach der Hardware des Servers tritt dabei eher in den Hintergrund.
- EXEWERKER
- Beiträge: 809
- Registriert: Freitag 12. Februar 2010, 12:43
- 16
- Wohnort: Leipzig
- Hat sich bedankt: 1 mal
- Hat Dank erhalten: 4 mal
Re: Neuer Server
Als wichtigstes Gerät einer Arztpraxis würde ich den alten Server rausschmeißen und gegen ein aktuelles Gerät ersetzen. Ein Argument hat "danspie" ja schon genannt.+ Sicherheitsprobleme mit 2003 + Risiken. Ein Tag Ausfall ist teurer als jede andere Option.
Von bestimmten großen Versendern würde ich abraten. Warum, würde eine ganze Seite füllen, aber dazu steht was im Anhang (holt aber sehr weit aus).
Wir haben ein paar Server mit handelsüblichen Komponenten im Angebot, die auch auf Turbomed zugeschnitten sind und noch ein paar nette Zusatzfeature haben. Besser finden Sie aber einen regionalen Partner vor Ort, der sich mit Turbomed auskennt.
Von bestimmten großen Versendern würde ich abraten. Warum, würde eine ganze Seite füllen, aber dazu steht was im Anhang (holt aber sehr weit aus).
Wir haben ein paar Server mit handelsüblichen Komponenten im Angebot, die auch auf Turbomed zugeschnitten sind und noch ein paar nette Zusatzfeature haben. Besser finden Sie aber einen regionalen Partner vor Ort, der sich mit Turbomed auskennt.
Sie haben keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
EX EWERKER 
Re: Neuer Server
Hallo,
im grossen und ganzen kann man hier im Forum schon das meiste lesen und finden.
Die Angebote von EWERKER sind gut, einfach mal auf der Homepage stöbern, zwei Alternativen habe ich im letzten Jahr einmal betrachtet, welche von der Idee her immer noch aktuell sind. Leider sind es die Preise nicht mehr, das müste man sich mal anschauen...
http://i-k-t-s.de/index.php/serverneuka ... x-anfrage/
http://i-k-t-s.de/index.php/kleiner-ser ... jahr-2014/
Für beide gibt es bisher keine aktualisierten Nachfolger, die Hardware ist auch weiterhin gut, nur die Frage, was man möchte
Gruss
J
im grossen und ganzen kann man hier im Forum schon das meiste lesen und finden.
Die Angebote von EWERKER sind gut, einfach mal auf der Homepage stöbern, zwei Alternativen habe ich im letzten Jahr einmal betrachtet, welche von der Idee her immer noch aktuell sind. Leider sind es die Preise nicht mehr, das müste man sich mal anschauen...
http://i-k-t-s.de/index.php/serverneuka ... x-anfrage/
http://i-k-t-s.de/index.php/kleiner-ser ... jahr-2014/
Für beide gibt es bisher keine aktualisierten Nachfolger, die Hardware ist auch weiterhin gut, nur die Frage, was man möchte
Gruss
J
-
nmndoc
- Beiträge: 1907
- Registriert: Donnerstag 17. März 2011, 12:56
- 15
- Hat sich bedankt: 1 mal
- Hat Dank erhalten: 50 mal
Re: Neuer Server
Hallo,
in welchem PLZ-Bereich sitzen Sie denn?
Bei Ihrer Praxis-Größe genügt sicher ein relativ einfsacher Server, bei dem ich aber grob auf folgende Punkte Wert legen würde
- leise (!) - ich gehe davon aus, dass er in einem Ihrer Zimmer oder ggf. an der Anmeldung steht?
- Windows 2012/R2 (ggf. würde aber auch Windows 7 genügen, siehe Forum)
- ausreichend Arbeitsspeicher
- ggf. 2x SSD für Betriebssystem + Turbomed (RAID-1/gespiegelt). Abhängig davon, wieviel Dokumente Sie haben evtl. zusätzlich 2x SATA-Festplatte (RAID-1) für die Dokumente, Bilder etc. (statt deshalb größere SSDs zu nehmen)
- Datensicherung klären/ansehen
Wenn Sie schreiben, dass ihre alten Clients auch alt sind, könnte man zwar prinzipiell das Ganze auch als Terminal-Server konzipieren, damit Sie die Clients nicht auch mal tauschen müssen - ABER: um eine so kleine Umgebung möglichst einfach und leicht verständlich zu halten, würde ich wohl eher davon abraten.
D.h. - mit o.g. System können Sie dann einfach den bisherigen Server ersetzen, TM umziehen (können Sie selbst, oder mit Hilfe) und die Clients dann falls nötig/später ebenfalls oder nach und nach erneuern.
in welchem PLZ-Bereich sitzen Sie denn?
Bei Ihrer Praxis-Größe genügt sicher ein relativ einfsacher Server, bei dem ich aber grob auf folgende Punkte Wert legen würde
- leise (!) - ich gehe davon aus, dass er in einem Ihrer Zimmer oder ggf. an der Anmeldung steht?
- Windows 2012/R2 (ggf. würde aber auch Windows 7 genügen, siehe Forum)
- ausreichend Arbeitsspeicher
- ggf. 2x SSD für Betriebssystem + Turbomed (RAID-1/gespiegelt). Abhängig davon, wieviel Dokumente Sie haben evtl. zusätzlich 2x SATA-Festplatte (RAID-1) für die Dokumente, Bilder etc. (statt deshalb größere SSDs zu nehmen)
- Datensicherung klären/ansehen
Wenn Sie schreiben, dass ihre alten Clients auch alt sind, könnte man zwar prinzipiell das Ganze auch als Terminal-Server konzipieren, damit Sie die Clients nicht auch mal tauschen müssen - ABER: um eine so kleine Umgebung möglichst einfach und leicht verständlich zu halten, würde ich wohl eher davon abraten.
D.h. - mit o.g. System können Sie dann einfach den bisherigen Server ersetzen, TM umziehen (können Sie selbst, oder mit Hilfe) und die Clients dann falls nötig/später ebenfalls oder nach und nach erneuern.
-
McLeod
- Beiträge: 483
- Registriert: Samstag 25. Februar 2012, 15:04
- 14
- Hat sich bedankt: 2 mal
- Hat Dank erhalten: 57 mal
Re: Neuer Server
Bisher wurde eine Frage nicht so richtig beantwortet: Was muß ein Server für die TM-Datenbank haben?
Die TM-Datenbank nutzt weder sonderlich viel CPU noch Arbeitsspeicher, ist aber aufgrund häufiger Zugriffe sehr abhängig von der Geschwindigkeit des Datenträgers.
Soll auf der Kiste eigentlich nur die TM-Datenbank und ein paar Freigaben laufen, heißt das übersetzt:
- CPU-Leistung relativ egal
- Arbeitsspeicher 4-8 GB
- schnelle Datenträger (SSD-RAID)
Passende Hardware für die Anforderung (einstellige Anzahl Arbeitsplätze) wäre z.B. der HP MicroServer G8 http://www8.hp.com/de/de/products/proli ... id=5379860, oder der ML10 v2 http://www8.hp.com/emea_middle_east/en/ ... !tab=specs.
Die Dinger kosten beide im Grundausbau momentan rund 200,- €.
(Weil die so schön billig sind, kauft man davon am besten gleich 2 und hat so alle herstellerspezifischen Ersatzteile, die man jemals brauchen könnte, direkt vor Ort und das weit günstiger, als mit jedem zugekauften Herstellerservice.)
Dann braucht man dann noch ein Pärchen (für RAID 1) ordentlicher SSDs (z.B. Samsung 850 Pro oder Intel Pro 2500) mit ca. 256GB und bei Bedarf evtl. noch ein Pärchen normaler SATA-Serverplatten.
Dazu kommt noch ein wenig ECC DDR3-Arbeitsspeicher um auf ca. 8GB gesamt zu kommen.
Somit wäre die Geschichte dann hardwareseitig inkl. Ersatzgerät mit rund 700,- erschlagen. (ohne SATA-Zusatzplatten)
Softwareseitig reicht technisch gesehen ein Windows 7 Pro (auf die EULA-Auslegung bezgl. "Legalität" will ich hier nicht weiter eingehen), aber auch ein Server 2012 R2 Foundation ist mit ca. 200,- noch relativ bezahlbar.
Was jetzt noch fehlt, ist ein brauchbares Datensicherungskonept, aber das ist ein anderes Thema.
PS: WO man kauft, ist meiner Meinung nach viel weniger entscheidend, als WAS man kauft.
Die TM-Datenbank nutzt weder sonderlich viel CPU noch Arbeitsspeicher, ist aber aufgrund häufiger Zugriffe sehr abhängig von der Geschwindigkeit des Datenträgers.
Soll auf der Kiste eigentlich nur die TM-Datenbank und ein paar Freigaben laufen, heißt das übersetzt:
- CPU-Leistung relativ egal
- Arbeitsspeicher 4-8 GB
- schnelle Datenträger (SSD-RAID)
Passende Hardware für die Anforderung (einstellige Anzahl Arbeitsplätze) wäre z.B. der HP MicroServer G8 http://www8.hp.com/de/de/products/proli ... id=5379860, oder der ML10 v2 http://www8.hp.com/emea_middle_east/en/ ... !tab=specs.
Die Dinger kosten beide im Grundausbau momentan rund 200,- €.
(Weil die so schön billig sind, kauft man davon am besten gleich 2 und hat so alle herstellerspezifischen Ersatzteile, die man jemals brauchen könnte, direkt vor Ort und das weit günstiger, als mit jedem zugekauften Herstellerservice.)
Dann braucht man dann noch ein Pärchen (für RAID 1) ordentlicher SSDs (z.B. Samsung 850 Pro oder Intel Pro 2500) mit ca. 256GB und bei Bedarf evtl. noch ein Pärchen normaler SATA-Serverplatten.
Dazu kommt noch ein wenig ECC DDR3-Arbeitsspeicher um auf ca. 8GB gesamt zu kommen.
Somit wäre die Geschichte dann hardwareseitig inkl. Ersatzgerät mit rund 700,- erschlagen. (ohne SATA-Zusatzplatten)
Softwareseitig reicht technisch gesehen ein Windows 7 Pro (auf die EULA-Auslegung bezgl. "Legalität" will ich hier nicht weiter eingehen), aber auch ein Server 2012 R2 Foundation ist mit ca. 200,- noch relativ bezahlbar.
Was jetzt noch fehlt, ist ein brauchbares Datensicherungskonept, aber das ist ein anderes Thema.
PS: WO man kauft, ist meiner Meinung nach viel weniger entscheidend, als WAS man kauft.
- EXEWERKER
- Beiträge: 809
- Registriert: Freitag 12. Februar 2010, 12:43
- 16
- Wohnort: Leipzig
- Hat sich bedankt: 1 mal
- Hat Dank erhalten: 4 mal
Re: Neuer Server
Jedenfalls ist nun herausgekommen, dass wir über Grundkosten von 700 Euro + X reden, da ist aber weder ein vernünftiges Netzteil drin, noch ein IPMI ( Management Interface) , SSD Platten im Raid sind nicht unbedingt günstig (die 0815 Raid Controller machen Prefetching, Superfetch aber meist keinen Trim - total blöd für SSD). Da reden wir noch nicht über ein Serverboard und 24/7 Platten. Windows Server 2012 Foundation ist ohne Hardware weder legal handelbar noch lizenzierbar, brauch man also dann doch 2012 Standard. Da wird es schon ein bisschen kompliziert.
Deshalb finde ich den optimal auf TM abgestimmten Server (sind ja noch ein paar Dinge mehr) http://turbomed-partner.net/hardware/se ... speed.html "out of the box" auch nicht zu teuer. Eine Backuplösung ist auch dabei + 1 Jahr Monitoring & Support. Auch darf in einem Server schon mal ein XEON stecken, vielleicht will man ja später eine CPU lastige Software installieren. Es gibt da ja JAVA Ressourcenfresser....
Deshalb finde ich den optimal auf TM abgestimmten Server (sind ja noch ein paar Dinge mehr) http://turbomed-partner.net/hardware/se ... speed.html "out of the box" auch nicht zu teuer. Eine Backuplösung ist auch dabei + 1 Jahr Monitoring & Support. Auch darf in einem Server schon mal ein XEON stecken, vielleicht will man ja später eine CPU lastige Software installieren. Es gibt da ja JAVA Ressourcenfresser....
EX EWERKER 
Re: Neuer Server
@McLeod:
Mal in meine Links geschaut? Da liste ich einmal den HP Microserver mit Backup und allem was dazu gehört auf...
@EWERKER:
Schönes Angebot, leider für mich in einigen kleinen Punkten nicht stimmig, zumindest würde ich ihn in Kleinigkeiten überarbeiten.
Und wie gesagt, in meinen beiden Links reden wir sehr wohl über echte Server Hardware von DELL bzw. HP.
Beide können IPMI bzw. ILO usw...
Also wenn man meckern möchte, dann doch bitte an anderen Punkten
Mal in meine Links geschaut? Da liste ich einmal den HP Microserver mit Backup und allem was dazu gehört auf...
@EWERKER:
Schönes Angebot, leider für mich in einigen kleinen Punkten nicht stimmig, zumindest würde ich ihn in Kleinigkeiten überarbeiten.
Und wie gesagt, in meinen beiden Links reden wir sehr wohl über echte Server Hardware von DELL bzw. HP.
Beide können IPMI bzw. ILO usw...
Also wenn man meckern möchte, dann doch bitte an anderen Punkten
- EXEWERKER
- Beiträge: 809
- Registriert: Freitag 12. Februar 2010, 12:43
- 16
- Wohnort: Leipzig
- Hat sich bedankt: 1 mal
- Hat Dank erhalten: 4 mal
Re: Neuer Server
Der HP Microserver, den würde ich eher unter Ulk verbuchen. Den nehmen wir manchmal als kleine Speicherwürfel, leider extrem lahm. Der Neuste hat zwar IPMI, die Rücklaufquote ist aber gigantisch...
Dell scheidet schon wegen der ganzen Geschäftspolitik und Inkompatibilitäten aus. Diese Iterationsschleifen haben wir alle schon durchlaufen. Wir lassen z.B. von Thomas Krenn (https://www.thomas-krenn.com/de/produkt ... -plus.html ) bauen, da liegen Welten dazwischen, leider auch beim Preis. Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Aber soll jeder sehen, wie er glücklich ist. Es ist auch nicht nur die Hardware, sondern das Gesamtpaket.
Dell scheidet schon wegen der ganzen Geschäftspolitik und Inkompatibilitäten aus. Diese Iterationsschleifen haben wir alle schon durchlaufen. Wir lassen z.B. von Thomas Krenn (https://www.thomas-krenn.com/de/produkt ... -plus.html ) bauen, da liegen Welten dazwischen, leider auch beim Preis. Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Aber soll jeder sehen, wie er glücklich ist. Es ist auch nicht nur die Hardware, sondern das Gesamtpaket.
EX EWERKER 
-
nmndoc
- Beiträge: 1907
- Registriert: Donnerstag 17. März 2011, 12:56
- 15
- Hat sich bedankt: 1 mal
- Hat Dank erhalten: 50 mal
Re: Neuer Server
@McLeod: hab ich doch schon geschrieben
SSDs für die TM-Datenbank + Betriebssystem. Dokumente etc ggf mit auf die SSD (ggf.eine größere) oder auf zwei extra SATA - kann man ja einfach ausrechnen - aber ich vermute mal dass sich beide Lösungen preislich nicht viel schenken.
Was RAM betrifft: manche cachen die DB ja gerne im RAM - m.E. kann man sich das bei den SSDs und drei (!) Arbeitsplätzen aber auch sparen. Insofern haben Sie im Prinzip fast recht - aber 4 GB sind definitiv zu wenig - zumindest wenn man dem Betriebssystem etc auch die Möglichkeit geben will, Dinge zu cachen (mit 8 GB haben wir auch einige Kunden - da läuft alles performant - inkl AV, Printserver und div. anderer Dinge.)
=> Mit Xeon 4-Kern, Win2012(R2), SSDs (RAID-1) würde ich mal grob so auf 1000,00 tippen -wie immer +/- nach Bedarf.
@Ewerker: Den Microserver gibts ja in verscheidenen Ausstattungen, inkl. Xeon zB - aber dann sind's auch keine 200,00 mehr.
@Ewerker: normal vermeide ich es, die Angebote des Mitbewerbs zu beurteilen - das möchte ich im Wesentlichen aus weiterhin so handhaben. Aber, da Sie es ja schon explizit verlinken: mir fällt primär die - nennen wir es mal sehr "blumige" - Sprache auf, die mich unvermittelt an knallig bunte Beilagen in der Zeitung denken lassen, die unbedarfte Kunden von supi schnellsten tollsten Produkten überzeugen sollen. Zumindest die grundlegensten Informationen sollten doch vorhanden sein (und nicht etwas wie "MIND. Xeon Prozessor" - na toll - was darf man sich darunter vorstellen? Xeon gabs auch schon vor X Jahren). Oder ganz tolles Backup - nur wohin wird denn da zB gesichert? "VPN 'SYSTEM' mit zwei Endpunkten... OpenVPN?).
Sorry, aber so 'etwas' würde ich ungerne in den Warenkorb legen. Ich denke als seriöser Anbieter können Sie das wirklich besser. (und nehmen Sie das bitte als konstruktive Kritik).
'
Was RAM betrifft: manche cachen die DB ja gerne im RAM - m.E. kann man sich das bei den SSDs und drei (!) Arbeitsplätzen aber auch sparen. Insofern haben Sie im Prinzip fast recht - aber 4 GB sind definitiv zu wenig - zumindest wenn man dem Betriebssystem etc auch die Möglichkeit geben will, Dinge zu cachen (mit 8 GB haben wir auch einige Kunden - da läuft alles performant - inkl AV, Printserver und div. anderer Dinge.)
=> Mit Xeon 4-Kern, Win2012(R2), SSDs (RAID-1) würde ich mal grob so auf 1000,00 tippen -wie immer +/- nach Bedarf.
@Ewerker: Den Microserver gibts ja in verscheidenen Ausstattungen, inkl. Xeon zB - aber dann sind's auch keine 200,00 mehr.
@Ewerker: normal vermeide ich es, die Angebote des Mitbewerbs zu beurteilen - das möchte ich im Wesentlichen aus weiterhin so handhaben. Aber, da Sie es ja schon explizit verlinken: mir fällt primär die - nennen wir es mal sehr "blumige" - Sprache auf, die mich unvermittelt an knallig bunte Beilagen in der Zeitung denken lassen, die unbedarfte Kunden von supi schnellsten tollsten Produkten überzeugen sollen. Zumindest die grundlegensten Informationen sollten doch vorhanden sein (und nicht etwas wie "MIND. Xeon Prozessor" - na toll - was darf man sich darunter vorstellen? Xeon gabs auch schon vor X Jahren). Oder ganz tolles Backup - nur wohin wird denn da zB gesichert? "VPN 'SYSTEM' mit zwei Endpunkten... OpenVPN?).
Sorry, aber so 'etwas' würde ich ungerne in den Warenkorb legen. Ich denke als seriöser Anbieter können Sie das wirklich besser. (und nehmen Sie das bitte als konstruktive Kritik).
'
-
McLeod
- Beiträge: 483
- Registriert: Samstag 25. Februar 2012, 15:04
- 14
- Hat sich bedankt: 2 mal
- Hat Dank erhalten: 57 mal
Re: Neuer Server
@Macros
Hab ich gesehen... Aber spricht irgendwas dagegen, das Gerät nochmal zu erwähnen, wenn's für den Einsatz paßt.
Mir ging's nur darum zu zeigen, daß man eine so einfach gestrickte Anforderunge auch durchaus preislich halbwegs schmerzfrei ohne irgendwelche nicht näher beschriebenen HyperDyperSupispeed-Kisten eines hier bekannten Lieferanten lösen kann.
@ Ewerker
-700,- inkl. Ersatzhardware (ohne entsprechend 500,-)
-IPMI: ham wer (heißt bloß ILO)
-RAID: ham wer auch (B120i, genauso entry-level wie die Intel-Lösungen auf Supermicro und anderen Boards)
-Netzteil: genauso wenig redundant wie im verlinkten Shop-Artikel, aber eines, daß die HP-Jungs für 24/7-Betrieb für geeignet halten.
-"Serverboard": Die Dinger laufen bei HP unter "Server" (zugegebermaßen "nur" entry-level für KMU), man kann also davon ausgehen, daß die da ein Board reinschrauben, das auch hält
-Xeon: Nicht jede Anforderung benötigt die damit einhergehende Rechenleistung, entscheidender ist ECC-Unterstützung (die es natürlich auch in bestimmten Celerons, Pentiums und I3s gibt). Falls man "Xeon-Power" irgendwann mal benötigen sollte, kann man so 'ne CPU natürlich jederzeit tauschen...
Außerdem sollte man vielleicht nicht so sehr über die kleinen HP-Kistchen herziehen, wenn man die DInger (mit abgeklebtem HP-Logo!!!) im eigenen Onlineshop in einer älteren Ausführung (G7) unter dem Fantasienamen "wormbox" zu recht stolzen Preisen SELBST verkauft. http://turbomed-partner.net/langzeitspeicher.html
Offensichtlich sind die Dinger für "professionellen Einsatz" ja doch gut genug, wenn sie vom "richtigen" Lieferanten stammen.
Mal ganz abgesehen davon hat der Microserver G7 mit dem G8 außer der ungefähren Größe kaum etwas gemein. G7 basiert auf einer AMD-(mehr oder weniger)-Stromsparplattform, G8 arbeitet mit dem Intel C204 Chipsatz.
"Ulkig" (um das mal aufzugreifen) finde ich persönlich eher die (nicht vorhandene) Beschreibung der von Ihnen verlinkten Maschine aus Ihrem Shop. Alles supi-dupi-hyper-mega, aber nix konkretes. (Erinnert mich irgendwie an einen bestimmten neuen Softwarehersteller...)
Aber das hat nmdoc ja bereits ja ausführlich kommentiert.
Und was zum Henker soll ein "optimal auf TM abgestimmter Server" mit "noch ein paar Dingen mehr" sein? Wieder 'ne leere Worthülse oder wird das auch konkret?
Zu der Geschichte, daß die Geräte der beiden Weltmarktführer HP und Dell (zusammen 45% Marktanteil in Q3/2015) grundsätzlich nicht geeignet seien und nur die vom richtigen Verkäufer bei einem Assemblierer bestellten Kisten etwas taugen, sag' ich jetzt einfach mal nichts.
Was den FUD bezgl.Software angeht: Natürlich ist es in Deutschland bzw. Europa grundsätzlich rechtens, OEM-Software entbündelt zu verkaufen, sogar der Weiterverkauf einzelner Lizenzen aus einem Volumenlizenzvertrag ist mittlerweile gerichtlich abgesegnet. (Details gibt's bei Papa Google)
Will man das "Problem" umgehen, bestellt man einfach die HP-Kiste zusammen mit dem 2012 R2 Foundation ROK (Reseller Option Kit) in einer Bestellung beim gleichen Händler und ist somit sogar "compliant" zu den bei uns nicht zwingend gültigen Lizenzrichtlinien von HP bzw. MS.
@nmdoc
Ob jetzt SSD und Platten oder nur SSD ist ja grundsätzlich irgendwie relativ egal (kommt -wie bereits treffend erwähnt- auf den konkreten Fall an). Mir ging es eigentlich nur darum, mal einen goben (Vergleichs-)Preisrahmen für die benötigte Hardware in diesem recht überschaubaren Einsatzszenario abzustecken. Und mit irgendwas muß man da ja schließlich überschlagsmäßig rechnen.
BTW: Auf der Liste stand ja auch "ein wenig ECC DDR3-Arbeitsspeicher um auf ca. 8GB gesamt zu kommen". Wobei 4GB auch ausreichend sein können, wenn man WIN 7 als Server "mißbraucht" und wirklich nur die TM-Datenbank und ein paar Freigaben laufen hat . Richtig ist aber natürlich, daß man sich bei den heutigen RAM-Preisen hier nicht zu Tode sparen sollte.
Hab ich gesehen... Aber spricht irgendwas dagegen, das Gerät nochmal zu erwähnen, wenn's für den Einsatz paßt.
Mir ging's nur darum zu zeigen, daß man eine so einfach gestrickte Anforderunge auch durchaus preislich halbwegs schmerzfrei ohne irgendwelche nicht näher beschriebenen HyperDyperSupispeed-Kisten eines hier bekannten Lieferanten lösen kann.
@ Ewerker
-700,- inkl. Ersatzhardware (ohne entsprechend 500,-)
-IPMI: ham wer (heißt bloß ILO)
-RAID: ham wer auch (B120i, genauso entry-level wie die Intel-Lösungen auf Supermicro und anderen Boards)
-Netzteil: genauso wenig redundant wie im verlinkten Shop-Artikel, aber eines, daß die HP-Jungs für 24/7-Betrieb für geeignet halten.
-"Serverboard": Die Dinger laufen bei HP unter "Server" (zugegebermaßen "nur" entry-level für KMU), man kann also davon ausgehen, daß die da ein Board reinschrauben, das auch hält
-Xeon: Nicht jede Anforderung benötigt die damit einhergehende Rechenleistung, entscheidender ist ECC-Unterstützung (die es natürlich auch in bestimmten Celerons, Pentiums und I3s gibt). Falls man "Xeon-Power" irgendwann mal benötigen sollte, kann man so 'ne CPU natürlich jederzeit tauschen...
Außerdem sollte man vielleicht nicht so sehr über die kleinen HP-Kistchen herziehen, wenn man die DInger (mit abgeklebtem HP-Logo!!!) im eigenen Onlineshop in einer älteren Ausführung (G7) unter dem Fantasienamen "wormbox" zu recht stolzen Preisen SELBST verkauft. http://turbomed-partner.net/langzeitspeicher.html
Offensichtlich sind die Dinger für "professionellen Einsatz" ja doch gut genug, wenn sie vom "richtigen" Lieferanten stammen.
Mal ganz abgesehen davon hat der Microserver G7 mit dem G8 außer der ungefähren Größe kaum etwas gemein. G7 basiert auf einer AMD-(mehr oder weniger)-Stromsparplattform, G8 arbeitet mit dem Intel C204 Chipsatz.
"Ulkig" (um das mal aufzugreifen) finde ich persönlich eher die (nicht vorhandene) Beschreibung der von Ihnen verlinkten Maschine aus Ihrem Shop. Alles supi-dupi-hyper-mega, aber nix konkretes. (Erinnert mich irgendwie an einen bestimmten neuen Softwarehersteller...)
Aber das hat nmdoc ja bereits ja ausführlich kommentiert.
Und was zum Henker soll ein "optimal auf TM abgestimmter Server" mit "noch ein paar Dingen mehr" sein? Wieder 'ne leere Worthülse oder wird das auch konkret?
Zu der Geschichte, daß die Geräte der beiden Weltmarktführer HP und Dell (zusammen 45% Marktanteil in Q3/2015) grundsätzlich nicht geeignet seien und nur die vom richtigen Verkäufer bei einem Assemblierer bestellten Kisten etwas taugen, sag' ich jetzt einfach mal nichts.
Was den FUD bezgl.Software angeht: Natürlich ist es in Deutschland bzw. Europa grundsätzlich rechtens, OEM-Software entbündelt zu verkaufen, sogar der Weiterverkauf einzelner Lizenzen aus einem Volumenlizenzvertrag ist mittlerweile gerichtlich abgesegnet. (Details gibt's bei Papa Google)
Will man das "Problem" umgehen, bestellt man einfach die HP-Kiste zusammen mit dem 2012 R2 Foundation ROK (Reseller Option Kit) in einer Bestellung beim gleichen Händler und ist somit sogar "compliant" zu den bei uns nicht zwingend gültigen Lizenzrichtlinien von HP bzw. MS.
@nmdoc
Ob jetzt SSD und Platten oder nur SSD ist ja grundsätzlich irgendwie relativ egal (kommt -wie bereits treffend erwähnt- auf den konkreten Fall an). Mir ging es eigentlich nur darum, mal einen goben (Vergleichs-)Preisrahmen für die benötigte Hardware in diesem recht überschaubaren Einsatzszenario abzustecken. Und mit irgendwas muß man da ja schließlich überschlagsmäßig rechnen.
BTW: Auf der Liste stand ja auch "ein wenig ECC DDR3-Arbeitsspeicher um auf ca. 8GB gesamt zu kommen". Wobei 4GB auch ausreichend sein können, wenn man WIN 7 als Server "mißbraucht" und wirklich nur die TM-Datenbank und ein paar Freigaben laufen hat . Richtig ist aber natürlich, daß man sich bei den heutigen RAM-Preisen hier nicht zu Tode sparen sollte.
- EXEWERKER
- Beiträge: 809
- Registriert: Freitag 12. Februar 2010, 12:43
- 16
- Wohnort: Leipzig
- Hat sich bedankt: 1 mal
- Hat Dank erhalten: 4 mal
Re: Neuer Server
@McLeod
Nix gegen HP im Allgemeinen, die haben schon eine Menge brauchbares Zeug. Im Profibereich haben wir auch viel HP, Switche usw. im Einsatz. Aber im Privat- und KMU Bereich wird auch viel Schrott produziert. Nicht zuletzt deshalb spaltet sich HP auf. Und eben die Miniserver finden wir nicht so gut. Und genau deshalb setzen wir sie nicht mehr für Server ein. Als NAS Büchsen, wo sie nicht viel können müssen, da gehen sie gut. Wenn Sie das Produkt verstanden hätten, dann würden sie es nicht überteuert nennen. Das Prinzip ist hier beschrieben: http://www.netapp.com/de/products/prote ... plock.aspx
Mit DELL ist es ähnlich. Für Privatkunden ideal, weil gut, schnell und verfügbar. Für Großkunden auch, da geben sie sich Mühe mit SLA und Servicekonzepten, die allerdings sehr teuer sind. Aber im KMU Bereich, mit kleinen Stückzahlen, aber hoher Verfügbarkeitserwartung, hängt man immer am Tropf proprietärer Komponenten, die man Vor Ort meist nicht hat, wenn es mal gekracht hat. Dann folgt eine Serviceorgie....Das ist einfach unsere persönliche Erfahrung.
Und die leeren Worthülsen unser Server bestätigt jeder, der einen Server von uns hat. Manche haben schon die 3. Generation und kenne keinen Anwender, der je über "langsam" geklagt hätte. Ich glaube, dass wir nach 25 Jahren Turbomed ziemlich genau wissen, an welcher Schraube wir drehen müssen, deswegen werde ich es aber hier nicht genauer ausführen, denn wir verdienen unser Geld damit.
in einem Punkt haben Sie Recht: die G7 Bilder sollten einmal getauscht werden, natürlich nutzen wir die aktuelle Serie, das betrifft auch die Server. Der Webshop hat so einige veraltete Angaben, das wird behoben.
@nmndoc
Der Shop richtet eben gerade nicht an Forenmitglieder, die technisch interessiert sind und im Detail verstehen wollen, welches DVD Laufwerk oder Board verbaut ist. Er richtet sich an Interessenten, die ein perfekt funktionierendes System haben wollen, denen es egal ist, wie wir das anstellen. Das ist natürlich eine Frage des Vertrauens. Wer bei uns kauft, der kann sicher sein, dass er nichts falsch gemacht hat. Wir betreuen wirklich viele Praxen und glauben Sie mir, Kunden die uns kennen, die fragen nicht einmal, welcher Prozessor oder welche Art von Platte verbaut ist. Wir haben sogar viele Kunden, die vorher nicht nach dem Preis fragen. Wenn sie aber ihren Server zerlegen würden, würden sie natürlich nur aktuelle Komponenten finden, die den Preis wert sind. Die Effekthascherei mit irgendwelchen Messwerten oder Bauserien ist doch ein Scheingefecht. Ich habe so viele Höllenmaschinen gesehen, mit Superschnell-Platte, RiesenSpeicher und Mega-CPU vom "Markenhersteller", nur am Ende war es total lahm. Komisch. Das Ding muss funktionieren, schnell und lange und dazu braucht es etwas mehr als Hardware.
Sie würden so keinen Server kaufen, das ist völlig ok. Ich auch nicht. Aber mein Auto würde ich so kaufen, da will ich auch nicht wissen, ob der Aschenbecher aus Ungarn oder Portugal kommt. Für den Hersteller ist die Hauptsache, ich kaufe wieder die selbe Marke. Deshalb wird er alles tun damit ich glücklich bin. So sehen wir es auch.
Für uns zählt nur, ob wir weiterempfohlen werden und ob ein Kunde wieder kauft.
Nix gegen HP im Allgemeinen, die haben schon eine Menge brauchbares Zeug. Im Profibereich haben wir auch viel HP, Switche usw. im Einsatz. Aber im Privat- und KMU Bereich wird auch viel Schrott produziert. Nicht zuletzt deshalb spaltet sich HP auf. Und eben die Miniserver finden wir nicht so gut. Und genau deshalb setzen wir sie nicht mehr für Server ein. Als NAS Büchsen, wo sie nicht viel können müssen, da gehen sie gut. Wenn Sie das Produkt verstanden hätten, dann würden sie es nicht überteuert nennen. Das Prinzip ist hier beschrieben: http://www.netapp.com/de/products/prote ... plock.aspx
Mit DELL ist es ähnlich. Für Privatkunden ideal, weil gut, schnell und verfügbar. Für Großkunden auch, da geben sie sich Mühe mit SLA und Servicekonzepten, die allerdings sehr teuer sind. Aber im KMU Bereich, mit kleinen Stückzahlen, aber hoher Verfügbarkeitserwartung, hängt man immer am Tropf proprietärer Komponenten, die man Vor Ort meist nicht hat, wenn es mal gekracht hat. Dann folgt eine Serviceorgie....Das ist einfach unsere persönliche Erfahrung.
Und die leeren Worthülsen unser Server bestätigt jeder, der einen Server von uns hat. Manche haben schon die 3. Generation und kenne keinen Anwender, der je über "langsam" geklagt hätte. Ich glaube, dass wir nach 25 Jahren Turbomed ziemlich genau wissen, an welcher Schraube wir drehen müssen, deswegen werde ich es aber hier nicht genauer ausführen, denn wir verdienen unser Geld damit.
in einem Punkt haben Sie Recht: die G7 Bilder sollten einmal getauscht werden, natürlich nutzen wir die aktuelle Serie, das betrifft auch die Server. Der Webshop hat so einige veraltete Angaben, das wird behoben.
@nmndoc
Der Shop richtet eben gerade nicht an Forenmitglieder, die technisch interessiert sind und im Detail verstehen wollen, welches DVD Laufwerk oder Board verbaut ist. Er richtet sich an Interessenten, die ein perfekt funktionierendes System haben wollen, denen es egal ist, wie wir das anstellen. Das ist natürlich eine Frage des Vertrauens. Wer bei uns kauft, der kann sicher sein, dass er nichts falsch gemacht hat. Wir betreuen wirklich viele Praxen und glauben Sie mir, Kunden die uns kennen, die fragen nicht einmal, welcher Prozessor oder welche Art von Platte verbaut ist. Wir haben sogar viele Kunden, die vorher nicht nach dem Preis fragen. Wenn sie aber ihren Server zerlegen würden, würden sie natürlich nur aktuelle Komponenten finden, die den Preis wert sind. Die Effekthascherei mit irgendwelchen Messwerten oder Bauserien ist doch ein Scheingefecht. Ich habe so viele Höllenmaschinen gesehen, mit Superschnell-Platte, RiesenSpeicher und Mega-CPU vom "Markenhersteller", nur am Ende war es total lahm. Komisch. Das Ding muss funktionieren, schnell und lange und dazu braucht es etwas mehr als Hardware.
Sie würden so keinen Server kaufen, das ist völlig ok. Ich auch nicht. Aber mein Auto würde ich so kaufen, da will ich auch nicht wissen, ob der Aschenbecher aus Ungarn oder Portugal kommt. Für den Hersteller ist die Hauptsache, ich kaufe wieder die selbe Marke. Deshalb wird er alles tun damit ich glücklich bin. So sehen wir es auch.
Für uns zählt nur, ob wir weiterempfohlen werden und ob ein Kunde wieder kauft.
EX EWERKER 
-
nmndoc
- Beiträge: 1907
- Registriert: Donnerstag 17. März 2011, 12:56
- 15
- Hat sich bedankt: 1 mal
- Hat Dank erhalten: 50 mal
Re: Neuer Server
Schade Ewerker, dass Sie die Kritik nicht konstruktiver - oder zumindest sportlicher nehmen. Aber evtl. haben Sie meine Ausführungen auch nur überflogen, sonst wäre sicher deutlich geworden, dass es mir hier nicht um Kleinigkeiten wie DVD-LW oder Mainboard-Modell geht (wobei man das in der Preisklasse schon erwähnen darf). Da fehlen einfach grundlegende Angaben. Oder um bei Ihrem Vergleich zu bleiben: ja, woher der Aschenbecher stammt, interessiert mich auch weniger - aber zB die Motorleistung, die wichtigste Ausstattung und Fahrzeugklasse wären so Dinge die ich schon wissen möchte. Selbst wenn der Hersteller mir verspricht, dass ich für den Preis das tollste und schnellste Premium+ Modell bekomme.EWERKER hat geschrieben: Der Shop richtet eben gerade nicht an Forenmitglieder, die technisch interessiert sind und im Detail verstehen wollen, welches DVD Laufwerk oder Board verbaut ist. [...] Die Effekthascherei [...] ist doch ein Scheingefecht. [...]
Sie würden so keinen Server kaufen, das ist völlig ok. Ich auch nicht. Aber mein Auto würde ich so kaufen, da will ich auch nicht wissen, ob der Aschenbecher aus Ungarn oder Portugal kommt. [...]
Für uns zählt nur, ob wir weiterempfohlen werden und ob ein Kunde wieder kauft.
Und zum Thema " Effekthascherei ": Das war doch wohl mein hauptsächlicher Kritikpunkt. Zitat aus Ihrer Serverbeschreibung: "Unsere MAXISPEED Server gewinnen jeden Geschwindigkeitsvergleich (Benchmark: TurboMed) gegenüber allen uns bekannten, handelsüblichen PC- oder Serversystemen, ob mit oder ohne SSD. " Noch mehr "Effekte" lassen sich in einem Satz ja kaum unterbringen
Aber von meiner Seite aus: "Schwamm drüber".
Zu "nativ verschlüsselte Datenbank für optimalen Datenschutz - OHNE GESCHWINDIGKEITSVERLUST" dürfen Sie mir aber gerne technische Details geben. Also was da genau / wie verschlüsselt wird. Haben Sie da selbst was gebaut, oder geht es daraum, dass TM künftig die DB verschlüsseln will (zumindest meine ich, hätte ich so etwas gehört).
- EXEWERKER
- Beiträge: 809
- Registriert: Freitag 12. Februar 2010, 12:43
- 16
- Wohnort: Leipzig
- Hat sich bedankt: 1 mal
- Hat Dank erhalten: 4 mal
Re: Neuer Server
Herstellerseitig wird die DB (bisher) nicht verschlüsselt. Aber wir verwenden Platten die hardwareseitig AES verschlüsseln können( http://www.seagate.com/files/docs/pdf/d ... 1007de.pdf ) . Jetzt kann man dies natürlich auch wieder als Effekthascherei bezeichnen....und die NSA hört auch sicher mit.
Ich nehme die Kritik zu den Beschreibungen gern an. Wer von uns einen Server kauft, erhält natürlich genaue Auskunft über das Innenleben. Aber ich habe es in den letzten Jahren sehr oft erlebt, dass unsere empfohlene Konfiguration einfach nachgebaut wird und wir haben nichts davon. Vergleichen kann man die Lösungen dann trotzdem nicht, weil eben noch etwas Optimierung drin steckt. Im Zweifel läuft es dann nicht richtig und daran sollen wir dann noch schuld sein.
Natürlich beweist dieses Forum, dass man vieles allein kann, ob VPN oder TM-Backup und dies ist ja auch gut so. Aber es gibt eben ganz viele, nämlich die überwiegende Mehrzahl der Kunden, die wollen eine Lösung zum fairen Preis, ohne Techniker zu sein. Deshalb ist doch ein Vergleich direkt an der Anwendung eine gute Idee. Wir hatten da auch schon mal Vergleichstabellen und Youtubevideos, aber das fanden einige Händler gar nicht witzig. Deshalb ist diese etwas reißerische Variante geblieben, auf die man sicher auch noch verzichten kann.
Ich nehme die Kritik zu den Beschreibungen gern an. Wer von uns einen Server kauft, erhält natürlich genaue Auskunft über das Innenleben. Aber ich habe es in den letzten Jahren sehr oft erlebt, dass unsere empfohlene Konfiguration einfach nachgebaut wird und wir haben nichts davon. Vergleichen kann man die Lösungen dann trotzdem nicht, weil eben noch etwas Optimierung drin steckt. Im Zweifel läuft es dann nicht richtig und daran sollen wir dann noch schuld sein.
Natürlich beweist dieses Forum, dass man vieles allein kann, ob VPN oder TM-Backup und dies ist ja auch gut so. Aber es gibt eben ganz viele, nämlich die überwiegende Mehrzahl der Kunden, die wollen eine Lösung zum fairen Preis, ohne Techniker zu sein. Deshalb ist doch ein Vergleich direkt an der Anwendung eine gute Idee. Wir hatten da auch schon mal Vergleichstabellen und Youtubevideos, aber das fanden einige Händler gar nicht witzig. Deshalb ist diese etwas reißerische Variante geblieben, auf die man sicher auch noch verzichten kann.
EX EWERKER 
-
nmndoc
- Beiträge: 1907
- Registriert: Donnerstag 17. März 2011, 12:56
- 15
- Hat sich bedankt: 1 mal
- Hat Dank erhalten: 50 mal
Re: Neuer Server
danke.EWERKER hat geschrieben:Herstellerseitig wird die DB (bisher) nicht verschlüsselt. Aber wir verwenden Platten die hardwareseitig AES verschlüsseln können( http://www.seagate.com/files/docs/pdf/d ... 1007de.pdf )
Ich dachte mir schon, dass Sie nicht wie angegeben eine native Datenbankverschlüsselung machen, sondern lediglich die Festplatte verschlüsseln.
In Ihrem Link beschreibt Seagate ja sogar, wo da der Unterschied liegt: bei der verschlüsselten Festplatte sind "ruhende Daten" geschützt - d.h. - wenn der Rechner ausgeschaltet ist / die Platte nicht entsperrt ist (was sie aber im Betrieb sein muß, damit TM die Datenbank verwenden kann) dh sich kein Benutzer authentifiziert hat.
Bei einer Datenbankverschlüsselung dagegen, wäre die Datenbank ja auch dann noch verschlüsselt, wenn man sie z.B. auf einen anderen Datenträger kopiert (was in o.g. Fall nicht so ist). "Nativ" würde in so einen Fall wohl eine Lösung sein, wenn z.B. der FastObjekts-DB-Server eine Funktion zur Verfügung stellt, Datenbanken(-Inhalten) zu verschlüsseln und z.B. TurboMed diese dann verwenden würde.
So ... nach diesem möglicher Weise letzten Beitrag für dieses Jahr: Ich wünsche Ihnen und allen Teilnehmern dieses Forums ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!
- EXEWERKER
- Beiträge: 809
- Registriert: Freitag 12. Februar 2010, 12:43
- 16
- Wohnort: Leipzig
- Hat sich bedankt: 1 mal
- Hat Dank erhalten: 4 mal
Re: Neuer Server
Nun versuchen Sie doch nicht ständig jede Formulierung in Zweifel zu ziehen.
Viele Systeme legen Daten in verschlüsselte Container ab, die als virtuelle Laufwerke behandelt werden. Diese Systeme sind recht häufig nicht wirklich sicher (z.B. Truecrypt) und langsam. Hier hingegen ist bereits die Festplatte selbst per Firmware verschlüsselt. Da die AES Verschlüsselung nicht von der Anwendung via CPU passiert und den Schreib- Lesevorgang selbst nicht verzögert, sondern "per Chip" auf der Hardware passiert, kann man auch von "ohne Geschwindigkeitsverlust" sprechen. Die Plattenhersteller nennen dies "nativ" . Da die Datenbank eben so verschlüsselt gespeichert wird und nicht in einem Container, ist die Beschreibung zutreffend. Jetzt können wir "nativ" noch weiter auseinander nehmen und die Sache aus Sicht des Datenbankzugriffes beleuchten, kann man, will ich aber nicht.
Ein gesundes Neues Jahr wünsche ich!
Viele Systeme legen Daten in verschlüsselte Container ab, die als virtuelle Laufwerke behandelt werden. Diese Systeme sind recht häufig nicht wirklich sicher (z.B. Truecrypt) und langsam. Hier hingegen ist bereits die Festplatte selbst per Firmware verschlüsselt. Da die AES Verschlüsselung nicht von der Anwendung via CPU passiert und den Schreib- Lesevorgang selbst nicht verzögert, sondern "per Chip" auf der Hardware passiert, kann man auch von "ohne Geschwindigkeitsverlust" sprechen. Die Plattenhersteller nennen dies "nativ" . Da die Datenbank eben so verschlüsselt gespeichert wird und nicht in einem Container, ist die Beschreibung zutreffend. Jetzt können wir "nativ" noch weiter auseinander nehmen und die Sache aus Sicht des Datenbankzugriffes beleuchten, kann man, will ich aber nicht.
Ein gesundes Neues Jahr wünsche ich!
EX EWERKER 
-
nmndoc
- Beiträge: 1907
- Registriert: Donnerstag 17. März 2011, 12:56
- 15
- Hat sich bedankt: 1 mal
- Hat Dank erhalten: 50 mal
Re: Neuer Server
Sie bringen mich da in ein Dilemma. Einerseits bin ich kein Freund endloser Überzeugungs-Diskussionen, andererseits möchte ich auch falsche Aussagen nicht unkommentiert lassen. Und die Aussage „nativ verschlüsselte Datenbank“ impliziert „native Datenbankverschlüsselung“ was eben schlicht falsch ist (s.o.).
Darauf gehen Sie auch erst gar nicht ein und zitieren lieber den Festplattenhersteller, der die Verschlüsselung „nativ“ nennt – und das ist sie ja auch – nämlich eine native FESTPLATTENverschlüsselung und eben keine DATANBANKverschlüsselung. Sie können einen Begriff doch nicht einfach aus dem Zusammenhang reißen und ihn dann in beliebigen Kontext verwenden.
Und noch eine Randbemerkung: Ich will hoffen, dass Sie die zusätzlich Benutzerauthentifizierung/Userkey für die Platte aktiviert haben, sonst bieten selbstverschlüsselnde Platten genau so viel oder wenig Schutz wie unverschlüsselte (Ausnahme: Löschen, siehe auch http://www.seagate.com/files/docs/pdf/d ... 0903de.pdf).
Ich hoffe wir können damit die Diskussion zu diesen "Detailfragen" beenden.
Darauf gehen Sie auch erst gar nicht ein und zitieren lieber den Festplattenhersteller, der die Verschlüsselung „nativ“ nennt – und das ist sie ja auch – nämlich eine native FESTPLATTENverschlüsselung und eben keine DATANBANKverschlüsselung. Sie können einen Begriff doch nicht einfach aus dem Zusammenhang reißen und ihn dann in beliebigen Kontext verwenden.
Und noch eine Randbemerkung: Ich will hoffen, dass Sie die zusätzlich Benutzerauthentifizierung/Userkey für die Platte aktiviert haben, sonst bieten selbstverschlüsselnde Platten genau so viel oder wenig Schutz wie unverschlüsselte (Ausnahme: Löschen, siehe auch http://www.seagate.com/files/docs/pdf/d ... 0903de.pdf).
Ich hoffe wir können damit die Diskussion zu diesen "Detailfragen" beenden.
- EXEWERKER
- Beiträge: 809
- Registriert: Freitag 12. Februar 2010, 12:43
- 16
- Wohnort: Leipzig
- Hat sich bedankt: 1 mal
- Hat Dank erhalten: 4 mal
Re: Neuer Server
Sie möchten die Diskussion aber eben nur beenden, wenn Sie das letzte Wort haben. Nur für Sie habe ich die Formulierung bereits vor ein paar Tagen geändert.
Ich finde eine "native" Festplattenverschlüsselung ist schon mal ein guter Anfang, wenn man persönlich die Datensicherheit erhöhen will, ohne dass der Hersteller einen gängelt. Natürlich kann man auch Bitlocker verwenden, wenn man die entsprechende Windowsversion und einen geeigneten Chipsatz hat. Ist doch aber alles besser, als unverschlüsselte Platten nach einem Einbruch oder Verlust. Ich finde da gibt es gar nichts zu kritisieren, wenn wir eine solche Lösung einschaltfertig anbieten.
Sie fordern ja geradezu eine native Verschlüsselung der Datenbank. Halten Sie dies wirklich für erstrebenswert? Ich kann das gern mal anregen, entsprechende Pläne sind nicht so weit hergeholt.
Ich habe nun schon mehrfach erklärt, das der Zugriff auf die DB auch bei uns unverschlüsselt erfolgt, was Vor- und Nachteile hat.
Ich finde eine "native" Festplattenverschlüsselung ist schon mal ein guter Anfang, wenn man persönlich die Datensicherheit erhöhen will, ohne dass der Hersteller einen gängelt. Natürlich kann man auch Bitlocker verwenden, wenn man die entsprechende Windowsversion und einen geeigneten Chipsatz hat. Ist doch aber alles besser, als unverschlüsselte Platten nach einem Einbruch oder Verlust. Ich finde da gibt es gar nichts zu kritisieren, wenn wir eine solche Lösung einschaltfertig anbieten.
Sie fordern ja geradezu eine native Verschlüsselung der Datenbank. Halten Sie dies wirklich für erstrebenswert? Ich kann das gern mal anregen, entsprechende Pläne sind nicht so weit hergeholt.
Ich habe nun schon mehrfach erklärt, das der Zugriff auf die DB auch bei uns unverschlüsselt erfolgt, was Vor- und Nachteile hat.
EX EWERKER 
-
nmndoc
- Beiträge: 1907
- Registriert: Donnerstag 17. März 2011, 12:56
- 15
- Hat sich bedankt: 1 mal
- Hat Dank erhalten: 50 mal
Re: Neuer Server
nein, von mir aus können wir das gerne fortsetzen - nur merke ich eben - dass hier offenbar Aussagen gerne missverstanden oder umgedeutet werden. Zu jedem Beitrag erst einmal eine Richtigstellung zu verfassen, wird auf Dauer etwas mühsam. Außerdem muss ich hier auch niemanden "bekehren". Sie - so wie jeder andere hier - darf gerne die Dinge so handhaben, wie er es für richtig hält - wenn er sie falsch benennt/bewirbt muss er ggf. auch damit leben können, wenn man ihn darauf hinweist.EWERKER hat geschrieben:Sie möchten die Diskussion aber eben nur beenden, wenn Sie das letzte Wort haben.
Für mich müssen Sie das nicht ändern. Maschen Sie es für sich/Ihr Unternehmen und ihre Kunden.EWERKER hat geschrieben: Nur für Sie habe ich die Formulierung bereits vor ein paar Tagen geändert.
Und scheinbar hat mein Browsercache zugeschlagen, denn als ich gestern den vorigen Beitrag schrieb (ca 1h vor Ihrem), wurde mir noch die alte Beschreibung angezeigt
S.o. - Stichwort "(absichtlich) missverstehen. Wo habe ich denn behauptet, dass HDD-Verschlüsselung kein guter Anfang ist, die Datensicherheit zu erhöhen? Geht nur völlig am eigentlichen Thema, über das wir hier diskutieren, vorbei.EWERKER hat geschrieben: Ich finde eine "native" Festplattenverschlüsselung ist schon mal ein guter Anfang, wenn man persönlich die Datensicherheit erhöhen will, ohne dass der Hersteller einen gängelt. Natürlich kann man auch Bitlocker verwenden, wenn man die entsprechende Windowsversion und einen geeigneten Chipsatz hat. Ist doch aber alles besser, als unverschlüsselte Platten nach einem Einbruch oder Verlust.
HDD-Verschlüsselung *kann* tatsächlich die Datensicherheit erhöhen – vorausgesetzt sie ist korrekt umgesetzt – und vorausgesetzt, man hat begriffen für welche Szenarien sie etwas bringt – und für welche nicht.
S.o. II - Stichwort "(absichtlich) missverstehen: ich kritisierte auch nicht ihre Festplattenverschlüsselung, sondern das Bewerben einer nicht vorhandenen Lösung (aka "verschlüsselte Datenbank").EWERKER hat geschrieben: Ich finde da gibt es gar nichts zu kritisieren, wenn wir eine solche Lösung einschaltfertig anbieten.
Zum Stichwort "einschaltfertig" würde mich interessieren, wie Sie die Authentifizierung gelöst haben.
EWERKER hat geschrieben:
Ist zwar auch am Thema der eigentlichen Diskussion vorbei (siehe praktisch sämtliche meiner Beiträge zu dieser Diskussion) und würde wohl eher in die Rubrik Programmverbesserungen/Wunschliste passen, aber da Sie es schon direkt ansprechen: selbstverständlich wären 'nativ' (hier passt es dann) verschlüsselte Datenbankinhalte wünschenswert - zumindest soweit sie sensible Informationen beinhalten. Allerdings müssten dann im gleichen Zuge auch die Dokumente verschlüsselt werden (wobei sich das noch einfach und preiswert mit Drittherstellern bewerkstelligen lässt - und insofern nicht die selbe Priorität hat). Das würde aber auch voraussetzen, dass es bei Bedarf eine Möglichkeit gibt, an die unverschlüsselten Inhalte zu kommen - z.B. über einen Gesamtexport. Ziel sollte hier der Datenschutz sein, und nicht die Konkurrenz außen vor zu halten. Programmiertechnisch wäre das (Datenbank) im Übrigen eigentlich keine große Sache.
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: Ahrefs [Bot], Bing [Bot] und 11 Gäste