Hallo allerseits,
offensichtlich ist das Problem doch größer. Die Hotline hat auch nur die Datenbankreorganisation angeraten, aber vor sehr langer Dauer gewarnt. Deshalb war mein WE sehr erholsam vor den Praxisrechnern

. Habe dann den Patienten wie oben exportiert, gelöscht, reorganisiert. Keine Änderung, Abbruch an gleicher Stelle, obwohl der Patient doch gelöscht sein sollte. Dann nochmal das Spiel Reimport (es fehlt dabei offensichtlich nur das Patientenbild, alles andere war da). Löschen des Patienten, jetzt Herunterfahren aller TM Stationen, nochmalige Datenbankreorganisation und neuer Versuch. Man ahnt es schon, Abbruch mit Verweis auf eine Datei des gelöschten Patienten. Von der Hotline erwarte ich nicht mehr viel, da die Dame darauf bestanden hat, den ganzen (intern individuell gebildeten Linc_Namen) buchstabiert zu bekommen, damit sie meine Fehlemeldung in Ihr System eintippen konnte... Auch als IT Laien streuben sich einem da die Haare. Wie soll unser Patientennamen in ihrem System zu finden sein???
Was kann man noch machen? Da die interne Datenspiegelung nun auch immer den Gesamtvorgang abbricht (super Programmierung!) und nicht wie die interne Datensicherung nur den einzelnen Satz ausschließt, kommen die Mädels in der täglichen Routine völlig durcheinander. Das seit 10 Jahren übliche Ritual der Mittagsspiegelung geht nicht mehr. Wäre ja nicht so schlimm, wir sichern noch anders. Aber ich habe kein gutes Gefühl, wenn man nicht weiß, wie man die Datenbank wieder sauber bekommt, ja nicht einmal, was sich denn nun verschluckt hat und wann es wieder passiert.
Außer auch noch den Server (oder nur den Fastobjecserver?) nach dem Patientenlöschen herunterzufahren und dann nochmal zu reorganisiseren fällt mir nichts mehr ein. Dazu hatte ich dann aber heute keine Lust mehr.
Bin dankbar für jede Anregung!
Viele Grüße,
Thoralf