Import von Patienten aus der Notsprechstunde in TM
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piccolo1108
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Import von Patienten aus der Notsprechstunde in TM
Müssen ab Oktober Sitzdienst im Krankenhaus leisten. Ich möchte mir ein Notebook mit TM als Einzelplatzversion einrichten und damit dort anreisen, die Patienten dort abchipen und Diagnosen und Rezepte etc. über TM erstellen. Wie bekomme ich das ganze Datenpaket am Ende am nächsten Tag in mein TM am Praxisserver. Lassen sich die in der Notsprechstunde gesammelten Daten überhaupt problemlos in TM in der Praxis einpflegen? Bitte um Hilfe oder Hinweise, wo ich Hilfe in diesem Forum finden kann. Vielen Dank im Voraus.
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Kasimir
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Re: Import von Patienten aus der Notsprechstunde in TM
Hallo,
an Ihrem Notebook gehen Sie nach Ende des Dienstes zu "Datensicherung->Hausbesuch", klicken das an, klicken dann rechts (bei "Nach dem Hausbesuch") auf "Export nach Hausbesuch" und wählen eines der vorgegeben Zeiträume, die sie praktisch exportieren wollen, an oder erstellen einen eigenen. Dann auf OK und los gehts und es wird eine bdt-Datei erstellt. - Das ganze dauert dann ein Weilchen. Übrigens ist rechts neben den "Export"-Button ein kleines Feld mit "...", dort können Sie nachsehen oder nach ihren Wünschen ändern, wohin die bdt-Datei, in der nachher die ganzen Daten sind, gespeichert wird.
Nehmen Sie die bdt-Datei auf einen Stick und am Praxis-Rechner dann gehen Sie wieder zu "Hausbesuch usw., wählen aber "Import nach Hausbesuch", gehen dort zu Ihrer bdt-Datei vom Notdienst und wählen diese an. Dann wird, wenn alles richtig gemacht ist, jeder der Notdienstpatienten samt Chipkarten-Einlesung in Ihren Praxisrechner importiert.
Ich würde es vielleicht erstmal probeweise mit einem Test-Patienten in einer ruhigen Minute ausprobieren.
an Ihrem Notebook gehen Sie nach Ende des Dienstes zu "Datensicherung->Hausbesuch", klicken das an, klicken dann rechts (bei "Nach dem Hausbesuch") auf "Export nach Hausbesuch" und wählen eines der vorgegeben Zeiträume, die sie praktisch exportieren wollen, an oder erstellen einen eigenen. Dann auf OK und los gehts und es wird eine bdt-Datei erstellt. - Das ganze dauert dann ein Weilchen. Übrigens ist rechts neben den "Export"-Button ein kleines Feld mit "...", dort können Sie nachsehen oder nach ihren Wünschen ändern, wohin die bdt-Datei, in der nachher die ganzen Daten sind, gespeichert wird.
Nehmen Sie die bdt-Datei auf einen Stick und am Praxis-Rechner dann gehen Sie wieder zu "Hausbesuch usw., wählen aber "Import nach Hausbesuch", gehen dort zu Ihrer bdt-Datei vom Notdienst und wählen diese an. Dann wird, wenn alles richtig gemacht ist, jeder der Notdienstpatienten samt Chipkarten-Einlesung in Ihren Praxisrechner importiert.
Ich würde es vielleicht erstmal probeweise mit einem Test-Patienten in einer ruhigen Minute ausprobieren.
Viele Grüße
Kasimir
Kasimir
- wahnfried
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- Registriert: Freitag 13. Januar 2006, 23:46
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Re: Drucken von Formularen über fremde Drucker
Hallo piccolo1108,
Kasimir hat das gut beschrieben, denken Sie aber daran, dass "Notizzettel" vom Desktop der Patienten nicht mit übertragen werden (bin unsicher, wie das mit Cave-Einträgen und in den Zusatzangaben eingegebenen Notizen gehändelt wird?). Wenn Sie Anweisungen für die MFA mit übertragen wollen, sollten Sie diese einfach unter abgesprochenem Artspaltenkürzel in die Karteikarte schreiben.
Wer das Einzelplatz-TurboMed auch am Praxis-PC-Netzwerk als Client betreiben kann, macht den "Export nach Hausbesuch" noch im Einzelplatz-Modus, nach Beenden des Einzelplatz-TurboMed und Anmelden als Client des Praxis-Netzwerkes kann man dann sofort vom Notebook den "Import nach Hausbesuch" machen. Dann greift das Notebook direkt auf die lokal abgespeicherte bdt-Datei zu - und auch auf die Praxis-Datenbank...
Wenn Sie über den im Notdienst vorhandenen Drucker andere Formulare als Rezepte drucken wollen, gibt es ein Problem, sofern Sie die PraxisDB vom Praxis-Server auf das Notebook übertragen. Wenn es lediglich um Rezepte geht, kommt man ohne weiteres durch, da diese ja nur über die "Grundeinstellungen - Formulareditor" feineingestellt werden. Aber im Notdienst druckt man ja auch AU und Eineisungen/Transportschweine...
Wenn Sie in der Praxis an diesem Notebook nämlich nicht denselben Drucker betreiben (...oder mindestens instaliert haben, diesen für die betreffenden Formulare als zugewiesenen Drucker eintragen und die im Notdienst ausprobierten Feineinstellungen eingeben), gehen mit dem Übertragen der PraxisDB auf das Notebook immer die Druckerfeineinstellungen des Notdienst-Druckers verloren. Ich würde aber nicht auf diesem Notebook mit einer veralteten PraxisDB plus alle Notdienstpatienten arbeiten wollen, sondern würde im Falle eines Anrufes eigener Patienten auch deren aktuelle Karteikarte sehen wollen. Daher würde ich vor dem Notdienst die aktuelle PraxisDB auf das Notebook importieren.
Wenn Sie denselben Drucker wie im Notdienst auch in der Praxis am Notebook physikalisch betreiben, müssen alle im Notdienst vom Einzelplatzsystem zu druckenden Formulare vorab im Praxisbetrieb des Notebooks feineingestellt werden, damit diese Einstellungen auch nach dem Übertragen der PraxisDB auf das Notebook im Notdienst vorhanden sind. Das ist natürlich ebenfalls einfacher, wenn man das Notdienst-Notebook auch als Client am Praxis-Netzwerk betreiben kann (sonst bräuchte man einen Rechner im Praxis-Netzwerk, der denselben Rechnernamen und dieselbe IP wie das Notdienst-Notebook und genau den Notdienst-Drucker installiert hat, um dort dann die im Notdienst ausgetüftelten Drucker-Feineinstellungen eingeben zu können). Testen können Sie die Feineinstellungen dann entweder nur im Notdienst - oder dafür müsste dann der Drucker auch physikalisch in der Praxis vorhanden sein.
Jetzt noch der Hinweis, dass ich dieses zwar für die Zweigpraxis eines Freundes (Anbindung ohne Internetverbindung) so durchexerziert habe (mit kaum benutztem Client in der Hauptpraxis, der IP und PC-Namen identisch mit dem in der Zweigpraxis druckenden Rechner hat), der in der Zweigpraxis druckende Rechner aber dort auch Client ist und nicht Einzelplatz oder Server. Ich würde aber davon ausgehen, dass die im Client-Modus eingegebenen Druckerfeineinstellungen aufgrund derselben IP/PC-Name-Kombination dann im Einzelplatzbetrieb auch gelten.
Grüsse, Wahnfried
Kasimir hat das gut beschrieben, denken Sie aber daran, dass "Notizzettel" vom Desktop der Patienten nicht mit übertragen werden (bin unsicher, wie das mit Cave-Einträgen und in den Zusatzangaben eingegebenen Notizen gehändelt wird?). Wenn Sie Anweisungen für die MFA mit übertragen wollen, sollten Sie diese einfach unter abgesprochenem Artspaltenkürzel in die Karteikarte schreiben.
Wer das Einzelplatz-TurboMed auch am Praxis-PC-Netzwerk als Client betreiben kann, macht den "Export nach Hausbesuch" noch im Einzelplatz-Modus, nach Beenden des Einzelplatz-TurboMed und Anmelden als Client des Praxis-Netzwerkes kann man dann sofort vom Notebook den "Import nach Hausbesuch" machen. Dann greift das Notebook direkt auf die lokal abgespeicherte bdt-Datei zu - und auch auf die Praxis-Datenbank...
Wenn Sie über den im Notdienst vorhandenen Drucker andere Formulare als Rezepte drucken wollen, gibt es ein Problem, sofern Sie die PraxisDB vom Praxis-Server auf das Notebook übertragen. Wenn es lediglich um Rezepte geht, kommt man ohne weiteres durch, da diese ja nur über die "Grundeinstellungen - Formulareditor" feineingestellt werden. Aber im Notdienst druckt man ja auch AU und Eineisungen/Transportschweine...
Wenn Sie in der Praxis an diesem Notebook nämlich nicht denselben Drucker betreiben (...oder mindestens instaliert haben, diesen für die betreffenden Formulare als zugewiesenen Drucker eintragen und die im Notdienst ausprobierten Feineinstellungen eingeben), gehen mit dem Übertragen der PraxisDB auf das Notebook immer die Druckerfeineinstellungen des Notdienst-Druckers verloren. Ich würde aber nicht auf diesem Notebook mit einer veralteten PraxisDB plus alle Notdienstpatienten arbeiten wollen, sondern würde im Falle eines Anrufes eigener Patienten auch deren aktuelle Karteikarte sehen wollen. Daher würde ich vor dem Notdienst die aktuelle PraxisDB auf das Notebook importieren.
Wenn Sie denselben Drucker wie im Notdienst auch in der Praxis am Notebook physikalisch betreiben, müssen alle im Notdienst vom Einzelplatzsystem zu druckenden Formulare vorab im Praxisbetrieb des Notebooks feineingestellt werden, damit diese Einstellungen auch nach dem Übertragen der PraxisDB auf das Notebook im Notdienst vorhanden sind. Das ist natürlich ebenfalls einfacher, wenn man das Notdienst-Notebook auch als Client am Praxis-Netzwerk betreiben kann (sonst bräuchte man einen Rechner im Praxis-Netzwerk, der denselben Rechnernamen und dieselbe IP wie das Notdienst-Notebook und genau den Notdienst-Drucker installiert hat, um dort dann die im Notdienst ausgetüftelten Drucker-Feineinstellungen eingeben zu können). Testen können Sie die Feineinstellungen dann entweder nur im Notdienst - oder dafür müsste dann der Drucker auch physikalisch in der Praxis vorhanden sein.
Jetzt noch der Hinweis, dass ich dieses zwar für die Zweigpraxis eines Freundes (Anbindung ohne Internetverbindung) so durchexerziert habe (mit kaum benutztem Client in der Hauptpraxis, der IP und PC-Namen identisch mit dem in der Zweigpraxis druckenden Rechner hat), der in der Zweigpraxis druckende Rechner aber dort auch Client ist und nicht Einzelplatz oder Server. Ich würde aber davon ausgehen, dass die im Client-Modus eingegebenen Druckerfeineinstellungen aufgrund derselben IP/PC-Name-Kombination dann im Einzelplatzbetrieb auch gelten.
Grüsse, Wahnfried
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Stefan
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Re: Import von Patienten aus der Notsprechstunde in TM
Man könnte das Notebook auch als Remote-Arbeitsplatz einrichten, d.h. über Mobilfunk/WLAN arbeiten Sie auf dem Praxis-Server. Ein Rücksichern entfällt dann natürlich.
Natürlich sollte man ein Notfall-TM noch auf dem Notebook haben, sodass man bei Ausfall der Internet-Verbindung noch weiter arbeiten kann.
Die Frage des angeschlossenen Notdienst-Druckers wäre, wie bereits erwähnt, noch zu klären.
So wird bei mir in der Praxis noch auf die normalen KV-Formulare gedruckt und auf dem Heimarbeitsplatz kann ich per eingestellter BFB auf dem Heim-Laser drucken.
Natürlich sollte man ein Notfall-TM noch auf dem Notebook haben, sodass man bei Ausfall der Internet-Verbindung noch weiter arbeiten kann.
Die Frage des angeschlossenen Notdienst-Druckers wäre, wie bereits erwähnt, noch zu klären.
So wird bei mir in der Praxis noch auf die normalen KV-Formulare gedruckt und auf dem Heimarbeitsplatz kann ich per eingestellter BFB auf dem Heim-Laser drucken.
Gruß
Stefan
Stefan
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piccolo1108
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Re: Import von Patienten aus der Notsprechstunde in TM
Vielen Dank für die hilfreichen Hinweise. Sobald ich das Notebook mit TM zum Laufen gebracht habe, werden mir diese sehr von nutzen sein. Herzlichst Piccolo
- DrHJvdB
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Re: Import von Patienten aus der Notsprechstunde in TM
Noch schöner wäre ja, wenn man das Getüter mit Export, Import und wieder Export gar nicht hätte. Es müsste einfach direkt gehen...eine elegante Vernetzung mit einem mobilen Gerät, das wär's doch!
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