Hallo,
zur Herstellung einer sicheren Verbindung zum Rechenzentrum der HÄVG haben wir statt eines Konnektors einen USB-Stick erhalten, der an den Rechner gesteckt werden soll, der die Daten beim Einspielen der KV-Karte des AOK-Patienten an das HÄVG-Rechenzentrum schickt. Nun spielen wir auf verschiedenen Rechnern des Netzwerks KV-Karten eine und benötigen daher von mehreren Rechnern eine geschützte Verbindung zum HÄVG-Rechenzentrum.
Zur Zeit haben wir bei den Clients als Gateway zum Internet die IP-Adresse der Fritzbox eingetragen und können so den Internet-Zugang PC-individuell steuern. Meine Frage ist nun, ob man bei einem Peer-to-Peer-Netzwerk den Internetverkehr mehrere PCs mittels Gateway-Festlegung über einen anderen PC kanalisieren kann, der dann mittels dieses Sticks eine geschützte Verbindung zum HÄVG-Rechenzentrum aufnehmen könnte.
Geht das, oder haben Sie eine andere Idee?
Gruß
USB-Stick für AOK-Hausarztvertrag
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nmndoc
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Re: USB-Stick für AOK-Hausarztvertrag
Hallo,
wir gehen hier über eine HZV-Box (=normaler Windows-PC) auf der der Kern/HAEVG-Modul läuft. Die Box hatte bisher auch via OpenVPN die Verbindung zum Rechenzentrum gemacht (statt eines gesoderten "Connectors").
Der Stick wird bei uns an der Box angeschlossen - openVPN nicht mehr nötig - macht nun offenbar der Kern/Modul selbst.
Lange Rede kurzer Sinn: was eigentlich gesehen sollte:
- HÄVG-Modul von der TM DVD auf einem (ggf freien) PC installieren. Der muß ins Internet können (also GW: Fritzbox)
- auf den anderen PCs bzw am Server in Turbomed > Integr. Versorgung > Servereinstellungen > die IP des o.g. Rechners eintragen (Port ist Standard - ggf mal bei der Installation achten was da steht).
- das GW auf den anderen PCs bleibt die Fritzbox (alles andere würde ohnehin nicht funktionieren).
Was ich lediglich nicht weiß ist, ob man (Sie) Turbomed-Seitig eine gesondere Lizenz benötigen, um HzV so "automatisch" zu verwenden. Denke aber nicht, denn die entsprechenden Verträge sind bei Ihnen doch sicher ohnehin freigeschaltet?
wir gehen hier über eine HZV-Box (=normaler Windows-PC) auf der der Kern/HAEVG-Modul läuft. Die Box hatte bisher auch via OpenVPN die Verbindung zum Rechenzentrum gemacht (statt eines gesoderten "Connectors").
Der Stick wird bei uns an der Box angeschlossen - openVPN nicht mehr nötig - macht nun offenbar der Kern/Modul selbst.
Lange Rede kurzer Sinn: was eigentlich gesehen sollte:
- HÄVG-Modul von der TM DVD auf einem (ggf freien) PC installieren. Der muß ins Internet können (also GW: Fritzbox)
- auf den anderen PCs bzw am Server in Turbomed > Integr. Versorgung > Servereinstellungen > die IP des o.g. Rechners eintragen (Port ist Standard - ggf mal bei der Installation achten was da steht).
- das GW auf den anderen PCs bleibt die Fritzbox (alles andere würde ohnehin nicht funktionieren).
Was ich lediglich nicht weiß ist, ob man (Sie) Turbomed-Seitig eine gesondere Lizenz benötigen, um HzV so "automatisch" zu verwenden. Denke aber nicht, denn die entsprechenden Verträge sind bei Ihnen doch sicher ohnehin freigeschaltet?
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nmndoc
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Re: USB-Stick für AOK-Hausarztvertrag
Nachtrag: unter integr. Versorgung > Servereinstellungen gibt es auch zwei Buttons: Modul-Versionsinfo und Onlinestatus oder so - da können Sie dann auch sehen, ob die Kommunikation funktioniert.
Ach ja : und der Stick muss natürlich in den o.g. PC
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