"Patient verschwunden"
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maderstorfer
- Beiträge: 19
- Registriert: Samstag 28. September 2013, 13:21
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"Patient verschwunden"
Hallo alle zusammen,
zunächst möchte ich Ihnen allen ein gutes Neues Jahr und viel Glück und Gesundheit wünschen.
Hier mein Problem: Im 4. Quartal 2013 sind bisher aus meiner Kartei 3 Patienten "fast" spurlos verschwunden. Aufgefallen ist das ganze, als einer der Patienten ein Folgerezept holen wollte, er aber weder über seinen Namen, noch über sein Geburtsdatum auffindbar war, außerdem bleibt beim Aufruf der Tagesliste diese 3 x in ihrem Fluß hängen und zeigt die weiter unten noch geschilderte Anzeige an, die man mit Return wegklicken kann. Ich arbeite seit dem 07.10.2013 mit der Version 13.4.1.2420 von TruboMed, sprich ich habe das Sonder-Update bis dato noch nicht aufgespielt.
Nun konkret:
Wenn ich die Tagesliste aufrufe, bleibt bei der Erstellung der Liste TurboMed 3 x hängen und zeigt folgende Meldung an: Fehler beim Laden des Objects "Praxis DB" (0:0-109879 # 0 , 258)" vom Typ "Patient" DB Kernel Error: An attempt was made to access an object that has been delated or has not been stored (-2017) , wobei die Zahlen an den Stellen, wo 258 steht und wo 2017 steht bei den 3 Patienten unterschiedlich sind, wahrscheinlich weil eben patientenspezifisch. Die Meldung läßt sich einfach mit Return wegklicken und der Suclhlauf der Tagesliste läuft weiter, bis er eben wieder beim nächsten verschollenen Patienten hängenbleibt. Dann wieder mit Return weiterklicken bis die Tagesliste fertig ist. Dummerweise kannte ich die Namen der anderen beiden Patienten noch nicht, d.h. die Namen würden nur aufgedeckt, wenn zufällig wieder einer dieser Patienten in die Praxis käme. Ist die Tagesliste durchgelaufen fällt auf, dass, wenn ich die Liste alphabetisch nach Familiennamen sortiere, ganz oben die 3 Verschwundenen stehen und zwar folgendermaßen: In der Patientennummer steht jeweils eine "0", alle anderen Kästchen wie Name etc. sind leer, lediglich im Kästchen der Krankenkasse steht noch die Kasse des verschollenen Patienten. Klicke ich einen dieser "Nullen" an, so kommt folgende Meldung: > Der Patient ", ? , geb. * , , " wurde nicht gefunden. Entweder wurde er gerade gelöscht oder noch nicht endgültig in die Datenbank eingefügt. <
Mittlerweile weiß ich aber, wie ich die Namen der Verschwundenen identifizieren kann: Ich habe einfach eine Praxisabrechnung durchgeführt. Die Abrechnung bleibt nämlich wiederum an den 3 verschwundenen Patienten hängen. Allerdings, wenn ich dann Return drücke und die Abrechnung weiterläuft, zeigt mir das Programm in dem Kasten "fehlerhaft" links unten den letzten Namen an und das ist genau der verschollenen Patient. D.h. ich finde so heraus, wer verschwunden ist. Ich habe mir die 3 aufgeschrieben und die Abrechnung beendet. Anschließend habe ich diese 3 Namen in Turbomed eingegeben und genau diese 3 wurden in der Tat nicht mehr gefunden.
Ergo: Patienten sind aus mir nicht erklärlichen Gründen verschollen. Durch die Tagesliste erfahre ich erst davon, dass welche verschollen sind. Über den Trick der Abrechnung kann ich die Namen der Verschollenen ermittlen. Die Daten sind aber noch da, sonst würde die Tagesliste und die Abrechnung nicht darüber stolpern.
Meine Frage: Wie kann ich die Patienten wieder herstellen ?
Den verschwundenen Patienten, den die Arzthelferin aufgedeckt hatte, konnte ich dadurch retten, dass wir den PC, auf dem wir mehrmals täglich eine Batch-Sicherung durchführen, zu einem Einzelplatzrechner machten, die Praxis DB einer Sicherung kurz vor dem Verschwinden aufspielten und in dieser Sicherung tatsächlich den Patieten fanden, den Patienten einzeln exportierten und auf den Server wieder erfolgreich importieren konnten. Ich hatte Glück, dass ich das Sonder-Update noch nicht aufgespielt hatte, also hatte ich die gleiche TurboMed Version, wie bei der Datensicherung von der ich die Kopie herunterzog. Leider wurde ich bei den anderen beiden auf diese Art und Weise nicht fündig. Also gehe ich davon aus, dass diese auf einer älteren Sicherung drauf sind. Nur weiß ich nicht wie weit ich zurückgehen muss und dann weiß ich ja auch nicht unter welcher TurboMed-Version diese Sicherung erfolgt war. Dann müßte ich wohl diese Version erst auf einen Einzelplatzrechner draufspielen, den Patienten runterkopieren etc.etc, also eine Riesen-Aktion.
Gibt es irgend eine andere Möglichkeit, die Patienten zu retten? Die Daten liegen ja noch irgendwo, sonst würden ja die Suchläufe nicht dauernd darüber stolpern. Nur die Daten sind ihrem Patienten mehr zuzordnen, da der Patient ja verschwunden ist. Die Möglichekit der Reparatur der Praxisdatenbank über "Sonstiges"-> "Wartung" -> "Praxisdatenbanken reparieren" habe ich schon ausprobiert, ging leider nicht.
Wer weiß eine Lösung?
Warum passiert sowas? Fehler im Programm?
Vielen Dank schon mal im Voraus
Mit den besten Grüßen
Maderstorfer
zunächst möchte ich Ihnen allen ein gutes Neues Jahr und viel Glück und Gesundheit wünschen.
Hier mein Problem: Im 4. Quartal 2013 sind bisher aus meiner Kartei 3 Patienten "fast" spurlos verschwunden. Aufgefallen ist das ganze, als einer der Patienten ein Folgerezept holen wollte, er aber weder über seinen Namen, noch über sein Geburtsdatum auffindbar war, außerdem bleibt beim Aufruf der Tagesliste diese 3 x in ihrem Fluß hängen und zeigt die weiter unten noch geschilderte Anzeige an, die man mit Return wegklicken kann. Ich arbeite seit dem 07.10.2013 mit der Version 13.4.1.2420 von TruboMed, sprich ich habe das Sonder-Update bis dato noch nicht aufgespielt.
Nun konkret:
Wenn ich die Tagesliste aufrufe, bleibt bei der Erstellung der Liste TurboMed 3 x hängen und zeigt folgende Meldung an: Fehler beim Laden des Objects "Praxis DB" (0:0-109879 # 0 , 258)" vom Typ "Patient" DB Kernel Error: An attempt was made to access an object that has been delated or has not been stored (-2017) , wobei die Zahlen an den Stellen, wo 258 steht und wo 2017 steht bei den 3 Patienten unterschiedlich sind, wahrscheinlich weil eben patientenspezifisch. Die Meldung läßt sich einfach mit Return wegklicken und der Suclhlauf der Tagesliste läuft weiter, bis er eben wieder beim nächsten verschollenen Patienten hängenbleibt. Dann wieder mit Return weiterklicken bis die Tagesliste fertig ist. Dummerweise kannte ich die Namen der anderen beiden Patienten noch nicht, d.h. die Namen würden nur aufgedeckt, wenn zufällig wieder einer dieser Patienten in die Praxis käme. Ist die Tagesliste durchgelaufen fällt auf, dass, wenn ich die Liste alphabetisch nach Familiennamen sortiere, ganz oben die 3 Verschwundenen stehen und zwar folgendermaßen: In der Patientennummer steht jeweils eine "0", alle anderen Kästchen wie Name etc. sind leer, lediglich im Kästchen der Krankenkasse steht noch die Kasse des verschollenen Patienten. Klicke ich einen dieser "Nullen" an, so kommt folgende Meldung: > Der Patient ", ? , geb. * , , " wurde nicht gefunden. Entweder wurde er gerade gelöscht oder noch nicht endgültig in die Datenbank eingefügt. <
Mittlerweile weiß ich aber, wie ich die Namen der Verschwundenen identifizieren kann: Ich habe einfach eine Praxisabrechnung durchgeführt. Die Abrechnung bleibt nämlich wiederum an den 3 verschwundenen Patienten hängen. Allerdings, wenn ich dann Return drücke und die Abrechnung weiterläuft, zeigt mir das Programm in dem Kasten "fehlerhaft" links unten den letzten Namen an und das ist genau der verschollenen Patient. D.h. ich finde so heraus, wer verschwunden ist. Ich habe mir die 3 aufgeschrieben und die Abrechnung beendet. Anschließend habe ich diese 3 Namen in Turbomed eingegeben und genau diese 3 wurden in der Tat nicht mehr gefunden.
Ergo: Patienten sind aus mir nicht erklärlichen Gründen verschollen. Durch die Tagesliste erfahre ich erst davon, dass welche verschollen sind. Über den Trick der Abrechnung kann ich die Namen der Verschollenen ermittlen. Die Daten sind aber noch da, sonst würde die Tagesliste und die Abrechnung nicht darüber stolpern.
Meine Frage: Wie kann ich die Patienten wieder herstellen ?
Den verschwundenen Patienten, den die Arzthelferin aufgedeckt hatte, konnte ich dadurch retten, dass wir den PC, auf dem wir mehrmals täglich eine Batch-Sicherung durchführen, zu einem Einzelplatzrechner machten, die Praxis DB einer Sicherung kurz vor dem Verschwinden aufspielten und in dieser Sicherung tatsächlich den Patieten fanden, den Patienten einzeln exportierten und auf den Server wieder erfolgreich importieren konnten. Ich hatte Glück, dass ich das Sonder-Update noch nicht aufgespielt hatte, also hatte ich die gleiche TurboMed Version, wie bei der Datensicherung von der ich die Kopie herunterzog. Leider wurde ich bei den anderen beiden auf diese Art und Weise nicht fündig. Also gehe ich davon aus, dass diese auf einer älteren Sicherung drauf sind. Nur weiß ich nicht wie weit ich zurückgehen muss und dann weiß ich ja auch nicht unter welcher TurboMed-Version diese Sicherung erfolgt war. Dann müßte ich wohl diese Version erst auf einen Einzelplatzrechner draufspielen, den Patienten runterkopieren etc.etc, also eine Riesen-Aktion.
Gibt es irgend eine andere Möglichkeit, die Patienten zu retten? Die Daten liegen ja noch irgendwo, sonst würden ja die Suchläufe nicht dauernd darüber stolpern. Nur die Daten sind ihrem Patienten mehr zuzordnen, da der Patient ja verschwunden ist. Die Möglichekit der Reparatur der Praxisdatenbank über "Sonstiges"-> "Wartung" -> "Praxisdatenbanken reparieren" habe ich schon ausprobiert, ging leider nicht.
Wer weiß eine Lösung?
Warum passiert sowas? Fehler im Programm?
Vielen Dank schon mal im Voraus
Mit den besten Grüßen
Maderstorfer
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nmndoc
- Beiträge: 1907
- Registriert: Donnerstag 17. März 2011, 12:56
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- Hat Dank erhalten: 50 mal
Re: "Patient verschwunden"
Hallo,
klingt für mich irgendwie nach einer defekten Datenbank. Ich würde das auf jeden Fall mit TurboMed direkt besprechen. Zum einen kann man ggf die Datenbank einschicken, zum anderen gibt es evtl auch Möglichkeiten zur Reparatur, die man aber auf jeden Fall vorher abklären sollte - um nicht mehr kaputt zu machen (es gibt ja denke ich so etwas wie Konsistenzprüfung, Reorganisation etc - die würden vermutl. zumindest o.g. Fehler beheben - aber nicht unbedingt den Patienten wieder bringen).
In jedem Fall würde ich folgende Versionsstände der DB bis auf weiteres aufbewahren:
1. den letzten Stand, BEVOR der Fehler auftrat (vorsichtshalber evtl. auch einen noch älteren - falls der Fehler/andere doch schon früher da war)
2. den aktuellen Stand mit Fehler - unmittelbar VOR der Reparatur
3. die ggf. reparierte Fassung (wobei im Falle einer eingeschickten Datenbank, Ihnen Kiel auch gleich sagen müsste, wie sie die Differenz zusammenführen - da ja in der Zwischenzeit neue Daten hinzukommen)
klingt für mich irgendwie nach einer defekten Datenbank. Ich würde das auf jeden Fall mit TurboMed direkt besprechen. Zum einen kann man ggf die Datenbank einschicken, zum anderen gibt es evtl auch Möglichkeiten zur Reparatur, die man aber auf jeden Fall vorher abklären sollte - um nicht mehr kaputt zu machen (es gibt ja denke ich so etwas wie Konsistenzprüfung, Reorganisation etc - die würden vermutl. zumindest o.g. Fehler beheben - aber nicht unbedingt den Patienten wieder bringen).
In jedem Fall würde ich folgende Versionsstände der DB bis auf weiteres aufbewahren:
1. den letzten Stand, BEVOR der Fehler auftrat (vorsichtshalber evtl. auch einen noch älteren - falls der Fehler/andere doch schon früher da war)
2. den aktuellen Stand mit Fehler - unmittelbar VOR der Reparatur
3. die ggf. reparierte Fassung (wobei im Falle einer eingeschickten Datenbank, Ihnen Kiel auch gleich sagen müsste, wie sie die Differenz zusammenführen - da ja in der Zwischenzeit neue Daten hinzukommen)
- Geigenberger
- Beiträge: 1302
- Registriert: Dienstag 9. Dezember 2003, 22:26
- 22
- Hat Dank erhalten: 4 mal
Re: "Patient verschwunden"
Hallo Armin,
hast Du mir nicht auch von einem weiteren "reproduzierbaren" Fehler berichtet?? ->
Immer wenn Du bei Privatpatienten in der "Art-Spalte" [bin mir da aber nicht mehr sicher] eine Änderung vornimmst, dann verschwindet reproduzierbar!!! der Patient, der dann nach einem Reparaturlauf wieder auftaucht.
Dieser Fehler kann dann mit defekter Hardware - weil reproduzierbar! - nichts mehr zu tun haben. Und vielleicht besteht da ein Zusammenhang mit dem von Dir hier beschriebenen Problem.
Vielleicht beschreibst Du diesen Fehler hier nochmal; TurboMed wird sich dann sicherlich nochmal Gedanken machen.
Viele Grüße
Alfons
hast Du mir nicht auch von einem weiteren "reproduzierbaren" Fehler berichtet?? ->
Immer wenn Du bei Privatpatienten in der "Art-Spalte" [bin mir da aber nicht mehr sicher] eine Änderung vornimmst, dann verschwindet reproduzierbar!!! der Patient, der dann nach einem Reparaturlauf wieder auftaucht.
Dieser Fehler kann dann mit defekter Hardware - weil reproduzierbar! - nichts mehr zu tun haben. Und vielleicht besteht da ein Zusammenhang mit dem von Dir hier beschriebenen Problem.
Vielleicht beschreibst Du diesen Fehler hier nochmal; TurboMed wird sich dann sicherlich nochmal Gedanken machen.
Viele Grüße
Alfons
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doc112
Re: "Patient verschwunden"
Das gleiche Problem hatte ich im Sommer 2011!
Bei meinem ersten Versuch mit einer SSD noch unter WinXP hatte ich diese ja so robuste Platte mangels Adapter nur lose auf die alte noch mitlaufende Festplatte gelegt und musste feststellen, dass immer mehr Fehler unter TM auftraten und einige Karteikartenzeilen und sogar Patienten verschwunden waren.
Ursache: m.E. war die SSD viel zu heiß geworden, außerdem vermutete ich mgl. Probleme von "alten" XP bei dem Umgang der noch "jungen" SSD.
Bei der Datenbankkonsistenz-Prüfung wurden etliche Fehler gemeldet, die so nicht korrigiert werden konnten. Es wurde nur eine Kontaktaufnahme mit Kiel empfohlen. Die letzte unbeschädigte Datenbankversion war bei regulärem Praxisbetrieb ca. 2 Wochen alt. Mit den Boadmitteln konnte ich (soweit ich noch weiß auch mittels "Datenbankreparatur") die fehlenden Daten nicht mehr zurückbringen. Dank meines fast "paranoiden" Misstrauens gegenüber den "Pofessionellen" habe von einer Übersendung meiner Datenbank an TM verzichtet und für mich das Problem so gelöst:
Die ca 2 Wochen alte noch funktionierende Sicherung habe ich als gesunde aktuelle Datenbank betrachtet. Die seither erfolgten Änderungen habe ich aus der defekten DB mittels Hausbesuche-Export extrahiert und in die gesunde Datenbank über den "Import nach Hausbesuch" eingebunden.
Es hat so gut funktioniert, wie ich es mir erhofft hatte; auch beim Überprüfen anhand der damals noch manuellen zusätzlichen Notizen sind mir keine Mängel oder Fehler aufgefallen.... aber ich bin in diesen Nächten - bis es soweit war - bestimmt um Jahre gealtert. Nicht erst seitem schätze ich einfache Lösungen! Und warte auf ein Programm, mit einer klaren Struktur ohne Verschachtelungen und der Garantie immer IFAP-frei zu bleiben.
Bei meinem ersten Versuch mit einer SSD noch unter WinXP hatte ich diese ja so robuste Platte mangels Adapter nur lose auf die alte noch mitlaufende Festplatte gelegt und musste feststellen, dass immer mehr Fehler unter TM auftraten und einige Karteikartenzeilen und sogar Patienten verschwunden waren.
Ursache: m.E. war die SSD viel zu heiß geworden, außerdem vermutete ich mgl. Probleme von "alten" XP bei dem Umgang der noch "jungen" SSD.
Bei der Datenbankkonsistenz-Prüfung wurden etliche Fehler gemeldet, die so nicht korrigiert werden konnten. Es wurde nur eine Kontaktaufnahme mit Kiel empfohlen. Die letzte unbeschädigte Datenbankversion war bei regulärem Praxisbetrieb ca. 2 Wochen alt. Mit den Boadmitteln konnte ich (soweit ich noch weiß auch mittels "Datenbankreparatur") die fehlenden Daten nicht mehr zurückbringen. Dank meines fast "paranoiden" Misstrauens gegenüber den "Pofessionellen" habe von einer Übersendung meiner Datenbank an TM verzichtet und für mich das Problem so gelöst:
Die ca 2 Wochen alte noch funktionierende Sicherung habe ich als gesunde aktuelle Datenbank betrachtet. Die seither erfolgten Änderungen habe ich aus der defekten DB mittels Hausbesuche-Export extrahiert und in die gesunde Datenbank über den "Import nach Hausbesuch" eingebunden.
Es hat so gut funktioniert, wie ich es mir erhofft hatte; auch beim Überprüfen anhand der damals noch manuellen zusätzlichen Notizen sind mir keine Mängel oder Fehler aufgefallen.... aber ich bin in diesen Nächten - bis es soweit war - bestimmt um Jahre gealtert. Nicht erst seitem schätze ich einfache Lösungen! Und warte auf ein Programm, mit einer klaren Struktur ohne Verschachtelungen und der Garantie immer IFAP-frei zu bleiben.
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maderstorfer
- Beiträge: 19
- Registriert: Samstag 28. September 2013, 13:21
- 12
Re: "Patient verschwunden"
Hallo alle zusammen,
zunächst vielen Dank für die Rückmeldungen.
Werde die Ratschläge ausprobieren und mich dann wieder melden, um den aktuellen neuen Stand mitzuteilen. Vorab aber schon vielen Dank für die Hilfen!
Schöne Grüße
Maderstorfer
zunächst vielen Dank für die Rückmeldungen.
Werde die Ratschläge ausprobieren und mich dann wieder melden, um den aktuellen neuen Stand mitzuteilen. Vorab aber schon vielen Dank für die Hilfen!
Schöne Grüße
Maderstorfer
- DrHJvdB
- Beiträge: 524
- Registriert: Mittwoch 4. Januar 2012, 11:34
- 14
- Wohnort: 24114 Kiel
- Kontaktdaten:
Re: "Patient verschwunden"
Guten Tag,
ich möchte auch noch einmal die Aussage unterstützen:
Auf keinen Fall vorhandene ältere Datensicherungen überschreiben, sondern diese behalten!!!! Also nachdenken und evtl. Helferinnen befragen, zu welchem Zeitpunkt noch alles in Ordnung war! Ein Einsenden der Praxis-DB halte ich aus 'internen Gründen' derzeit nicht für so gut...
Viel Erfolg!
ich möchte auch noch einmal die Aussage unterstützen:
Auf keinen Fall vorhandene ältere Datensicherungen überschreiben, sondern diese behalten!!!! Also nachdenken und evtl. Helferinnen befragen, zu welchem Zeitpunkt noch alles in Ordnung war! Ein Einsenden der Praxis-DB halte ich aus 'internen Gründen' derzeit nicht für so gut...
Viel Erfolg!
- wahnfried
- Beiträge: 3180
- Registriert: Freitag 13. Januar 2006, 23:46
- 20
- Wohnort: Braunschweig
Re: "Patient verschwunden"
...Sie müßten eine ältere TurboMed-intern erstellte und geprüfte DaSi (also mit früherer TurboMed-Version erstellte interne DatenSICHERUNG) nach Bestätigen einer Rückfrage durchaus auch auf einem aktuellen TurboMed rücksichern können.maderstorfer hat geschrieben:Nur weiß ich nicht wie weit ich zurückgehen muss und dann weiß ich ja auch nicht unter welcher TurboMed-Version diese Sicherung erfolgt war. Dann müßte ich wohl diese Version erst auf einen Einzelplatzrechner draufspielen, den Patienten runterkopieren etc.etc, also eine Riesen-Aktion.
Grüsse, Wahnfried
- michael
- PowerUser
- Beiträge: 745
- Registriert: Montag 6. März 2006, 00:14
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- Wohnort: Marktoberdorf
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Re: "Patient verschwunden"
... funktioniert mit einer 95 Tage alten Sicherung. TM auf aktuellem Stand.wahnfried hat geschrieben: ...Sie müßten eine ältere TurboMed-intern erstellte und geprüfte DaSi (also mit früherer TurboMed-Version erstellte interne DatenSICHERUNG) nach Bestätigen einer Rückfrage durchaus auch auf einem aktuellen TurboMed rücksichern können.
Danke für den Tipp.
VG Michael
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