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suche Kollegen die Erfahrung mit Apple ind der Praxis haben.
Da unser EDV-System(Server+8 Clients) noch mit Win XProf. bzw. Win Server 2003 läuft , muß nächstes Jahr die EDV getauscht werden.
Da ich privat fast nur Apple benutze , würde ich gerne auch beruflich von Windows-PC´s auf Apple umschwenken. Hat da jemand Erfahrung und kann mir helfen? (das ich Bootcamp oder Parallels min Win 7 oder 8 laufen haben muß um TM zu nutzen ist mir bekannt )
Wie sähe eine vernünftige Ausstattung aus? Wie kann ich EKG,Lufu,Sono,etc. anbinden?
Vielleicht gibt es hier im Forum ja Gleichgesinnte, die Erfahrungen mit Apple haben und diese teilen würden.
Bei allem Respekt und ich nutze auch privat teilweise Apple-Devices wegen bestimmter Funktionen, die dort einfach stabiler laufen als auf Windows oder Android, aber für die Praxis und TM und diverse Geräteanbindungen kann es keine vernünftige Ausstattung sein, wenn Sie auf Applerechner aufbauen wollen. Es ist einfach nicht sinnvoll. Den zwei Gründen (Design und schnelle Hardware), die zu Apple sonst noch verleiten könnten, können Sie auch mit schneller PC-Hardware, meist noch billiger, und schönen Desktops entsprechen und haben dafür dann nicht die Verschwendung von Ressourcen pro System und Kompatibilitätsprobleme. Weil funktional ist es nicht, es sei denn TM würde nativ auf OS von Apple laufen, tut es aber leider nicht, nur eben auf aufgestülptem. Und die eigentliche Mac-Nutzung dürfte nur marginal ausfallen, bei voller Sprechstunde Sollten Sie einen A6 und einen X5 haben, können Sie auch nur mit einem zur gleichen Zeit fahren und schleppen nicht den einen mit dem anderen ab, oder? Würde gerne andere interessante Argumente hören/lesen..
meint caesar
muss Caesar zustimmen!
habe auch ein MacBook Air, auf dem über Parallels ein Win 7 läuft, um damit von zu Hause per RDP auf meine Rechner in der Praxis zugreifen zu können. Ich sehe ein großes Problem in den ungleichen Funktionstasten: Erklären Sie mal den Helferinnen warum jetzt auf Ihren Tastaturen nicht STRG und Alt-Gr sondern ctrl. und cmd drauf ist. Auch die Funktionstastenbelegung F1-F12 ist über eine Virtualisierungssoftware nie ganz reibungslos. (das alles nehme ich zu Hause gerne in Kauf, denn so ein Mac ist schon fein , aber in der Praxis bleibe ich sicher bei einem WIndows System. (Übrigens: so ne Menge Macs in der Praxis lösen bestimmt mehr Begehrlichkeiten bei Langfingern aus, als eben normale PCs, auch das ist ein weiterer Grund für mich beim PC zu bleiben - möchte ungern morgens aufschließen und alle Rechner sind weg...)
CS
Es spricht meines Erachtens nichts dagegen, Applehardware in der Praxis zu nutzen. alleine die Stabilität, das Styling der Geräte und der Applesupport sprechen dafür. TurboMed sollte allerdings dann vielleicht nicht in einer virtuellen Maschine laufen! sondern nativ unter bootcamp. Dann klappt alles hervorragend und performant. Ich mache das mit einem iMac und einem Mac mini. Allerdings benutze ich eine Windows-Tastatur.
c.schellenberg hat geschrieben:..., denn so ein Mac ist schon fein , ...
SFeu hat geschrieben:..., das Styling der Geräte und der Applesupport sprechen dafür. ...
... ich bewundere "Apple" ja schon sehr, wenn ich sehe, wie Hunderte Millionen Nutzer klaglos die Hochpreisigkeit und die Gängelung ("App-Store") durch diese Firma hinnehmen . Na, ja... Frauen kaufen ja auch Handtaschen für weit über 1000 Euro
A. Geigenberger
Es gibt schon ein paar Dinge die Apple ganz gut hinbekommt. Z.B. die Trackpads der Macbooks (ich habe ein Air von 2010) sind schon sehr angenehm zu nutzen. Im Vergleich dazu waren zumindest damals die Trackpads der Wettbewerber ein Witz...
Aber zugegeben es gibt auch hier Müll. Beim Air 2010 gehen schon die Tasten kaputt (obere Schicht löst sich) und das Display hat ein paar helle flecken. Reparatur unwirtschaftlich. So was habe ich bei anderen Notebooks noch nicht erlebt.
@quacksi
Danke für den Hinweis!, das war mir in der Tat noch nicht bekannt!. Werde das mal testen
@Geigenbauer
Geigenberger hat geschrieben:... ich bewundere "Apple" ja schon sehr, wenn ich sehe, wie Hunderte Millionen Nutzer klaglos die Hochpreisigkeit und die Gängelung ("App-Store") durch diese Firma hinnehmen . Na, ja... Frauen kaufen ja auch Handtaschen für weit über 1000 Euro
ja, es stimmt, da ist natürlich auch ein nicht unerheblicher subjektiver Aspekt bei der Computerwahl, aber das Gesamtpaket Apple (Hardware, Software, Anbindung iphone, ipad, ipod usw.) ist schon echt ein rundes Ding. Da kommt aktuell kein Windows System in der Einfachheit mit, denke ich. Man kann natürlich auch alles zusammenstückeln auf Windowsystemen, braucht man halt etwas Zeit und Knowhow. Was ich aber nicht verstehe: Einen iMac nativ mit Windows laufen zu lassen und dann noch eine PC Tastatur dranhängen… dieser Nutzen erschließt sich mir nicht. Da gibt es in der Tat Mini PC Systeme, die das preislich attraktiver ermöglichen und dabei auch nicht qualitativ schlechter abschneiden (habe da so einen Terra MiniPC in der Praxis an einem Arbeitsplatz, bin damit recht zufrieden)
c.schellenberg hat geschrieben:. Was ich aber nicht verstehe: Einen iMac nativ mit Windows laufen zu lassen und dann noch eine PC Tastatur dranhängen… dieser Nutzen erschließt sich mir nicht.
z.B. wegen der Tastaturbelegung. Controltaste, @, Del...und es gibt bluetooth-Tastaturen, die ähnlich dezent und langlebig wie
die m.E. sehr guten Appletastaturen sind. Nativ läuft Win nur mit Turbomed, wenn man will, kann man auch einfach MacOS booten.
(Jeder wie er mag. Es muss funktionieren. Die Praxis wirft den etwas höheren Anschaffungspreis aller 5 Jahre gerade so ab )
Ich empfinde die Integration des Biotops MacOS/iOS/Apple/iTunes famos und fühle mich nicht gegängelt, Konzessionen muss man
auch unter Windows/Win Phone/Android machen.