Problem bei Dokumentenrücksicherung
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msey
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Problem bei Dokumentenrücksicherung
Folgendes Phänomen trat heute erstmals auf:
Bei der Rücksicherung der TM-Dokumente.tmz auf dem Backuprechner kam die Meldung von Turbomed "Nicht genügend Speicher" und Abbruch der Rücksicherungsprozedur.
Die TMZ ist ca 2,9 GB groß, die Prüfung nach Erstellung war regelrecht in Ordnung. Die Praxisdaten.tmz war problemlos rückzusichern (ca 0,5 GB).
Das TMZ erstellende Hostsystem XP prof, TM 12.2.6.
Die Rücksicherung klappte dann erst, nachdem die Frage nach Löschen der Dokumente vor Rücksicherung bejaht wurde.
Der Dokumentenordner selbst unfaßt ca 3,5 GB. Ich habe dies dann auf verschiedenen Maschinen bis hin zu flottem I7 8Gb RAM und Win 7 prof (beginnend XP Home mit 1GB und alter Pentium) und sowohl unter TM 12.2.6 und 12.4.2 in identischer Weise reproduzieren können. Vor 2 Tagen gab es da noch keine Probleme. Da die vorherige Löschprozedur dauert, hatte ich sie in den letzten Jahren fast immer übersprungen.
Hat das noch jemand beobachtet?
Gibt es TM-interne Grenzen beim Größen-Handling der TMZ-Dateien?
Fatal wäre es, wenn eine korrekt geprüfte TMZ im Ernstfall nicht rücksicherbar wäre!
Danke für eure Ideen!
Gruß, MSey
Bei der Rücksicherung der TM-Dokumente.tmz auf dem Backuprechner kam die Meldung von Turbomed "Nicht genügend Speicher" und Abbruch der Rücksicherungsprozedur.
Die TMZ ist ca 2,9 GB groß, die Prüfung nach Erstellung war regelrecht in Ordnung. Die Praxisdaten.tmz war problemlos rückzusichern (ca 0,5 GB).
Das TMZ erstellende Hostsystem XP prof, TM 12.2.6.
Die Rücksicherung klappte dann erst, nachdem die Frage nach Löschen der Dokumente vor Rücksicherung bejaht wurde.
Der Dokumentenordner selbst unfaßt ca 3,5 GB. Ich habe dies dann auf verschiedenen Maschinen bis hin zu flottem I7 8Gb RAM und Win 7 prof (beginnend XP Home mit 1GB und alter Pentium) und sowohl unter TM 12.2.6 und 12.4.2 in identischer Weise reproduzieren können. Vor 2 Tagen gab es da noch keine Probleme. Da die vorherige Löschprozedur dauert, hatte ich sie in den letzten Jahren fast immer übersprungen.
Hat das noch jemand beobachtet?
Gibt es TM-interne Grenzen beim Größen-Handling der TMZ-Dateien?
Fatal wäre es, wenn eine korrekt geprüfte TMZ im Ernstfall nicht rücksicherbar wäre!
Danke für eure Ideen!
Gruß, MSey
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msey
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Re: Problem bei Dokumentenrücksicherung
und ergänzend! bzw. korrigierend: Die Rücksicherung STARTETE nur und brach dann nach einiger Zeit ab! Ebenfalls mit der Fehlermeldung "Nicht genügend Speicher" ( 8GB RAM, 70GB frei auf der SSD!, dtl mehr aud HDD bei anderem Rechner!)
Das bedeutet: eine korrekt geprüfte Dokumentensicherung ist NICHT RÜCKSICHERBAR!!!!! Das ist der Super-Gau im Ernstfall!!!
Nun hoffe ich auf T2Med. TM ist zum nächst möglichen Zeitpunkt für mich Geschichte, wenn elementare Sicherungsfunktionen nicht mehr gehen!
Das bedeutet: eine korrekt geprüfte Dokumentensicherung ist NICHT RÜCKSICHERBAR!!!!! Das ist der Super-Gau im Ernstfall!!!
Nun hoffe ich auf T2Med. TM ist zum nächst möglichen Zeitpunkt für mich Geschichte, wenn elementare Sicherungsfunktionen nicht mehr gehen!
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msey
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Re: Problem bei Dokumentenrücksicherung
eine identisch erstellte und geprüfte Dokumenten TMZ von vor einigen Tage geht: Größe 2 961 096 kb (an "buntem" Maschinenpark, OS von XP Home bis Win7 prof)
die heutige identisch erstellte und geprüfte Dokumenten TMZ geht nicht: Größe 2 994 427 kb (an "buntem" Maschinenpark, OS von XP Home bis Win7 prof)
gibt es hier ein magische 3 gb - grenze?
warum werden - wenn es so sein sollte - dann aber tmz in dieser größe erstellt und bei prüfung als korrekt angesehen?

die heutige identisch erstellte und geprüfte Dokumenten TMZ geht nicht: Größe 2 994 427 kb (an "buntem" Maschinenpark, OS von XP Home bis Win7 prof)
gibt es hier ein magische 3 gb - grenze?
warum werden - wenn es so sein sollte - dann aber tmz in dieser größe erstellt und bei prüfung als korrekt angesehen?
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Stefan
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Re: Problem bei Dokumentenrücksicherung
Tritt der Fehler auch bei einem 64-Bit Betriebssystem (Windows 7 x64) auf?
Gruß
Stefan
Stefan
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msey
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- RAMöller
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Re: Problem bei Dokumentenrücksicherung
Ich nutze das Backup-Program von TM nicht zur Sicherung der Dokumente.
Es dauert viel zu lange. Stunden....
Mit den vorgeschlagenen Tool aus dem TM Wiki geht es wesentlich flotter.
Aber: Wenn es bei bestimmten Systemkonstellationen eine Gremze gibt, müsste der Software-Hersteller datauf hinweisen.
Übrigens: Die Prüfung der Sicherung ist erst aussagekräftig, wenn die DVD vorher herausgenommen und anschließend neu geladen wurde, ansonsten kann es sein, daß nur der Cache geprüft wird.
Es dauert viel zu lange. Stunden....
Mit den vorgeschlagenen Tool aus dem TM Wiki geht es wesentlich flotter.
Aber: Wenn es bei bestimmten Systemkonstellationen eine Gremze gibt, müsste der Software-Hersteller datauf hinweisen.
Übrigens: Die Prüfung der Sicherung ist erst aussagekräftig, wenn die DVD vorher herausgenommen und anschließend neu geladen wurde, ansonsten kann es sein, daß nur der Cache geprüft wird.
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msey
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Re: Problem bei Dokumentenrücksicherung
Selbstverständlich wird (in meinem Fall der USB Stick) vor Prüfung getrennt....
- RAMöller
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Re: Problem bei Dokumentenrücksicherung
Ist der Stick NTFS formatiert? (Bei FAT32 gibt es eine 4GB Grenze für die einzelne Datei). Welche Kapazität hat der Stick?
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Johnny
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Re: Problem bei Dokumentenrücksicherung
Hallo msey,
Erfahrungsbereicht:
habe gerade von meinem USb-Stick (NTFS formatiert, 64 Gb) ,meine am 10.10.2012 mit dem Programm TurboMed 12.4.2 in der Praxis erstellte Dokumetendatei "TM-Dokumente-V2212-Mi-10-10-2012.tmz" mit 5.390.324.KB erfolgreich auf meinen home PC (Pentium III/ Windows 2000) mit der Turbomed version 12.2.6 mit der TM eigenen Rücksicherung erfolgreich rückgesichert!.
Die entsprechende Datenbank rückzusichern ging selbstverständlich nicht, da sie ja einer anderen Version entspricht.
Beste Grüsse
aus Kiel
Johnny
Erfahrungsbereicht:
habe gerade von meinem USb-Stick (NTFS formatiert, 64 Gb) ,meine am 10.10.2012 mit dem Programm TurboMed 12.4.2 in der Praxis erstellte Dokumetendatei "TM-Dokumente-V2212-Mi-10-10-2012.tmz" mit 5.390.324.KB erfolgreich auf meinen home PC (Pentium III/ Windows 2000) mit der Turbomed version 12.2.6 mit der TM eigenen Rücksicherung erfolgreich rückgesichert!.
Die entsprechende Datenbank rückzusichern ging selbstverständlich nicht, da sie ja einer anderen Version entspricht.
Beste Grüsse
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Johnny
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msey
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- wahnfried
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Re: Prüfung der Daten/Dokumentensicherung
...wenn man den USB-Stick als Festplatte einbinden läßt (Hitachi-Filter-Driver für XP - wer weiß, ob das mit Win7 auch geht?), ist das Herausziehen und Bestätigen, Hineinstecken und wieder Bestätigen nicht erforderlich. Dann kann man die Prüfung der DaSi ohne Rückfrage starten lassen.msey hat geschrieben:Selbstverständlich wird (in meinem Fall der USB Stick) vor Prüfung getrennt....
Grüsse, Wahnfried
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msey
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Re: Problem bei Dokumentenrücksicherung
Heute unter identischen Bedingungen erstellte und ebenfalls geprüfte DaSi ohne Probleme an gleichem Maschinenpark rückgesichert! Es bleibt rätselhaft - ergo blebe ich bei meinem Procedere der fast täglichen Rücksicherung als "Beweis" der Qualität der Sicherug. Der Prüfung traue ich nicht mehr....
Und die Hotline: .... wenden sie sich an den Vertriebspartner....

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- RAMöller
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Re: Problem bei Dokumentenrücksicherung
Wir hatten auch schon eine fehlerhafte Datensicherung (DVD-RW), die bei der Prüfung nicht beanstandet wurde. Zu Hause ging es dennoch nicht rückzusichern.
Ich habe den Eindruck, dass die Sicherung teilweise aus dem Arbeitsspeicher und nicht vom Laufwerk geprüft wird. Das Verhalten des Laufwerks stimmt nicht mit dem Vorgang des Sicherungsbalkens überein, ist irgendwie zeitversetzt. Bei einem USB-Stick kann man das so nicht erkennen.
Um sicher zu gehen, legen wir den Datenträger zur Prüfung erneut ein, ziemlich nervig aber sicherer. Außerdem beruhigt eine Spiegelung der Daten auf einen Rechner
Ich habe den Eindruck, dass die Sicherung teilweise aus dem Arbeitsspeicher und nicht vom Laufwerk geprüft wird. Das Verhalten des Laufwerks stimmt nicht mit dem Vorgang des Sicherungsbalkens überein, ist irgendwie zeitversetzt. Bei einem USB-Stick kann man das so nicht erkennen.
Um sicher zu gehen, legen wir den Datenträger zur Prüfung erneut ein, ziemlich nervig aber sicherer. Außerdem beruhigt eine Spiegelung der Daten auf einen Rechner
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nmndoc
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Re: Problem bei Dokumentenrücksicherung
Mein erster Gedanke war auch, dass die Sicherung beschädigt ist - das scheint sich ja nun bestätigt zu haben. Lässt sich (eine unbeschädigte) Sicherung eigentlich auch von Hand auspacken?
Generell stellt sich ja die Frage, wie TM die Korrektheit einer Sicherung überprüft - scheinbar funktioniert die Prüfung ja nicht zuverlässig. Streng genommen müsste ja geprüft werden, ob sich a) das Archiv öffnen/auspacken lässt und b) ob jede Datei identisch (Bit-Vergleich/Prüfsumme) ist. Dafür scheint mir die Überprüfung aber zu schnell fertig zu sein.
In den meisten Praxen sichern wir eigentlich doppelt: DB-Sicherung mit TM auf SD-Card/Stick (wegen der TM-Hotline, falls mal was ist) und Rest/Alles auf Sicherung mit normaler Backup-Software. Ich denke auch die standardmässig eingestellen 5 (oder 7) Tage Aufbewahrungszeitraum sind etwas knapp bemessen...
Generell stellt sich ja die Frage, wie TM die Korrektheit einer Sicherung überprüft - scheinbar funktioniert die Prüfung ja nicht zuverlässig. Streng genommen müsste ja geprüft werden, ob sich a) das Archiv öffnen/auspacken lässt und b) ob jede Datei identisch (Bit-Vergleich/Prüfsumme) ist. Dafür scheint mir die Überprüfung aber zu schnell fertig zu sein.
In den meisten Praxen sichern wir eigentlich doppelt: DB-Sicherung mit TM auf SD-Card/Stick (wegen der TM-Hotline, falls mal was ist) und Rest/Alles auf Sicherung mit normaler Backup-Software. Ich denke auch die standardmässig eingestellen 5 (oder 7) Tage Aufbewahrungszeitraum sind etwas knapp bemessen...
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