Raid 1 partitionieren?
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mexx
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Raid 1 partitionieren?
Wir ziehen in neue Räumlichkeiten ab dem 01.01.,
dafür bin ich gerade sm einrichten des Arbeitsgruppenservers
SYSTEM WIN7 64 bit, Dell Precision 3500 mit Xeon W3530 (4kern)
12 GB ECC, und 2 x 146 SAS im Raid 1 Verbund.
Meine Frage:
Sollte man noch das System partitionieren? in eine System- und Datenpartition,
gibt es da Erfahrungen?
Grüße
dafür bin ich gerade sm einrichten des Arbeitsgruppenservers
SYSTEM WIN7 64 bit, Dell Precision 3500 mit Xeon W3530 (4kern)
12 GB ECC, und 2 x 146 SAS im Raid 1 Verbund.
Meine Frage:
Sollte man noch das System partitionieren? in eine System- und Datenpartition,
gibt es da Erfahrungen?
Grüße
- wahnfried
- Beiträge: 3180
- Registriert: Freitag 13. Januar 2006, 23:46
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Re: Raid 1 partitionieren?
Grundregel für Win7 (das ich selbst nicht benutze, aber man liest ja hier mit...) ist doch, daß TurboMed nicht unter der Systempartition installiert werden darf. Also ist Partitionierung sowieso Pflicht.mexx hat geschrieben:Wir ziehen in neue Räumlichkeiten ab dem 01.01.,
dafür bin ich gerade sm einrichten des Arbeitsgruppenservers
SYSTEM WIN7 64 bit, Dell Precision 3500 mit Xeon W3530 (4kern)
12 GB ECC, und 2 x 146 SAS im Raid 1 Verbund.
Meine Frage:
Sollte man noch das System partitionieren? in eine System- und Datenpartition,
gibt es da Erfahrungen?
Grüße
Ich trenne immer: System - MedProgr - Daten, also drei Partitionen. Dann ist das Betriebssystem auf der ersten Partition relativ schlank (Imagegröße...). Alle medizinisch wichtigen Programme sind auf der zweiten Partition und der sonstige für die Praxis erforderliche oder erwünschte Wust ist auf der dritten Partition (incl. Image der Systempartition und Datensicherungs-Zwischenspeicherungen). Die "DATEN"-Partition könnte man natürlich auch auf eine zusätzliche Festplatte verlagern.
Grüsse, Wahnfried
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neckarpraxis
- Beiträge: 137
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Re: Raid 1 partitionieren?
habe quasi das gleiche System (im Selbstbau). Die SAS-Platten haben bei mir auch die gleiche Größe. Ich hatte sie jeweils hälftig in 2 Partitionen geteilt. Läuft prima schnell nur: W7 in 64 Bit und die User-Ordner füllen nun schon fast eine Partition aus. Dabe ist das gesammte Turbomed + Dokumente + IFAP auf der 2. Partition - dort ist noch viel Platz.
Vermutlich ist aus Platzgründen bei den zwar schnellen, aber halt doch recht kleinen SAS Platten eine Patitionierung nicht so sinnvoll.
Vermutlich ist aus Platzgründen bei den zwar schnellen, aber halt doch recht kleinen SAS Platten eine Patitionierung nicht so sinnvoll.
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FranzKonrad
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Re: Raid 1 partitionieren?
Wie Wahnfried richtig anmerkte, ist Partitionieren zumindest ab Win7 Pflicht (aber auch sonst recht sinnvoll). Wenn man also unbedingt beim letzten Beta-Test für Windows 7 mitmachen will (für mich ist ein "PreSP1"-Windows immer noch eine letzte Beta-Versionneckarpraxis hat geschrieben:... Vermutlich ist aus Platzgründen bei den zwar schnellen, aber halt doch recht kleinen SAS Platten eine Patitionierung nicht so sinnvoll.
Evtl. also nochmals 2 Platten zukaufen, müßten im Server noch Platz haben.
Da die Systempartition für die Datensicherheit nicht unbedingt nötig ist, könnte man hier auch (wenns um die Kosten und auch etwas um den Stromverbrauch geht) Windows auf die erste Platte mit C: (Einzelplatte ohne RAID) installieren. Turbomed, Ifap etc. dann auf den RAID-Verbund von Platte 2+3, dann brauchts nur 3 HD's.
Oder, da es ja ein neuer Server ist, evtl. versuchen, die Platten gegen größere tauschen zu lassen.
Gruß
FranzKonrad
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JR
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Re: Raid 1 partitionieren?
Bei mir gab es keinerlei Probleme, TM auf die WIN7 (32) Systempartition (C) zu installieren (als Server für den Probebetrieb). Im produktiven Betrieb würde ich es wahrscheinlich nicht machen.
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charly_60
Re: Raid 1 partitionieren?
Hallo,
prinzipiell bekommt das Server-Betriebssystem eine eigene Platte, muß keine teure SAS sein.
Für die Sicherung der Systempartition reicht ein USB-Stick.
Alle Programme für den Praxisbetrieb (TM, IFAP, Sono, RR etc) einschl. Datenbanken gehen auf die Platte 2.
Nur die Platte 2 kopiert sich im RAID-Verbund auf die Platte 3.
Für den Fall eines Einbruchs in die Praxisräume ist die abendliche Sicherung der Praxisdaten auf einen externen Datenträger selbstverständlich.
Gruesse
Charly
prinzipiell bekommt das Server-Betriebssystem eine eigene Platte, muß keine teure SAS sein.
Für die Sicherung der Systempartition reicht ein USB-Stick.
Alle Programme für den Praxisbetrieb (TM, IFAP, Sono, RR etc) einschl. Datenbanken gehen auf die Platte 2.
Nur die Platte 2 kopiert sich im RAID-Verbund auf die Platte 3.
Für den Fall eines Einbruchs in die Praxisräume ist die abendliche Sicherung der Praxisdaten auf einen externen Datenträger selbstverständlich.
Gruesse
Charly
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Igel
- Beiträge: 90
- Registriert: Dienstag 22. August 2006, 18:43
- 19
Re: Raid 1 partitionieren?
Hallo,
Für alle MS-Betriebssysteme:
eine Partition für die Auslagerungsdatei (möglichst an den Anfang: da sind die mechanischen Festplatten am schnellsten) mit Größe = Hauptspeichergröße x 2,5 bis 3
eine Partition fürs Betriebssystem und
eine für den Rest.
Wenn die Auslagerungsdatei (Auslagerungsdateigröße fest einstellen nach Empfehlung, = Hauptspeichergröße x 1,5) allein auf einer eigenen Partition ist, wird sie nicht fragmentiert - folglich braucht man nicht defragmentieren.
Die anderen Partitionen sollten auch mindestens so groß gewählt werden, dass sie nicht mehtr als 2/3 voll werden. Ansonsten merkt man das zunehmend an der Geschwindigkeit. Ansonsten kann man natürlich auch die Systeme neu aufsetzen. Hilft auch.
Man kann sich eine Menge Performanceprobleme ersparen, wenn man mal ein vernünftiges Buch zum verwendeten Betriebssystem (z.B. Brüning) liest.
MS-Betriebssysteme installieren sich leider nicht von allein so, wie sie am performantesten laufen.
Viele Grüße vom Igel
Für alle MS-Betriebssysteme:
eine Partition für die Auslagerungsdatei (möglichst an den Anfang: da sind die mechanischen Festplatten am schnellsten) mit Größe = Hauptspeichergröße x 2,5 bis 3
eine Partition fürs Betriebssystem und
eine für den Rest.
Wenn die Auslagerungsdatei (Auslagerungsdateigröße fest einstellen nach Empfehlung, = Hauptspeichergröße x 1,5) allein auf einer eigenen Partition ist, wird sie nicht fragmentiert - folglich braucht man nicht defragmentieren.
Die anderen Partitionen sollten auch mindestens so groß gewählt werden, dass sie nicht mehtr als 2/3 voll werden. Ansonsten merkt man das zunehmend an der Geschwindigkeit. Ansonsten kann man natürlich auch die Systeme neu aufsetzen. Hilft auch.
Man kann sich eine Menge Performanceprobleme ersparen, wenn man mal ein vernünftiges Buch zum verwendeten Betriebssystem (z.B. Brüning) liest.
MS-Betriebssysteme installieren sich leider nicht von allein so, wie sie am performantesten laufen.
Viele Grüße vom Igel
- wahnfried
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Re: Auslagerungsdatei verschieben
Hallo,Igel hat geschrieben:...eine Partition für die Auslagerungsdatei (möglichst an den Anfang: da sind die mechanischen Festplatten am schnellsten) mit Größe = Hauptspeichergröße x 2,5 bis 3
...
Wenn die Auslagerungsdatei (Auslagerungsdateigröße fest einstellen nach Empfehlung, = Hauptspeichergröße x 1,5) allein auf einer eigenen Partition ist, wird sie nicht fragmentiert - folglich braucht man nicht defragmentieren.
bei XPprof habe ich zwar die Möglichkeit gefunden, die Auslagerungsdateigröße einzustellen, aber nichts zum Umstellen des Speicherortes der Auslagerungsdatei gefunden.
Erbitte Anleitung für Dummies
Grüsse, wahnfried
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Andreas
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- Registriert: Dienstag 2. November 2004, 21:45
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- Wohnort: Ruhrgebiet
- Hat sich bedankt: 29 mal
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Re: Raid 1 partitionieren?
Hallo, so gehts unter XP:
So legst Du Ort und Größe der Auslagerungsdatei fest:
1. Öffne das Startmenü, klicke mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, wähle Eigenschaften. Das Fenster Systemeigenschaften öffnet sich.
2. Aktiviere die Registerkarte Erweitert. Klicke im Bereich Systemleistung auf die Schaltfläche Einstellungen. Das Fenster Leistungsoptionen öffnet sich. Aktiviere die Registerkarte Erweitert. Klicke im Bereich Virtueller Arbeitsspeicher auf die Schaltflächen Ändern.
3. Das Fenster Virtueller Arbeitsspeicher öffnet sich, oben siehst Du eine Liste mit allen Festplattenlaufwerken und den Auslagerungsdateien darauf.
4. In der Spalte Auslagerungsdatei wird die minimale und maximale Größe angegeben. Diese Spalte ist leer, wenn die Datei vom System verwaltet wird. Also erst alle Laufwerke kontrollieren ob eine Auslagerungsdatei aktiviert wurde.
5. Um eine neue Auslagerungsdatei anzulegen, wähle diese in der oberen Liste aus und aktiviere im Bereich Größe der Auslagerungsdatei für ein bestimmtes LW die Option Benutzerdefinierte Größe. Gib dann eine Mindest- und Maximalgröße an und klicke auf festlegen.
6. Willst Du eine vorhandene Auslagerungsdatei entfernen, weil Du eine neue anlegst, dann wähle das LW aus und aktiviere im Bereich Größe der Auslagerungsdatei für ein bestimmtes Laufwerk die Option Keine Auslagerungsdatei. Klicke auf festlegen.
Die Einstellungen werden nach dem erneuten System-Neustart wirksam.
So legst Du Ort und Größe der Auslagerungsdatei fest:
1. Öffne das Startmenü, klicke mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, wähle Eigenschaften. Das Fenster Systemeigenschaften öffnet sich.
2. Aktiviere die Registerkarte Erweitert. Klicke im Bereich Systemleistung auf die Schaltfläche Einstellungen. Das Fenster Leistungsoptionen öffnet sich. Aktiviere die Registerkarte Erweitert. Klicke im Bereich Virtueller Arbeitsspeicher auf die Schaltflächen Ändern.
3. Das Fenster Virtueller Arbeitsspeicher öffnet sich, oben siehst Du eine Liste mit allen Festplattenlaufwerken und den Auslagerungsdateien darauf.
4. In der Spalte Auslagerungsdatei wird die minimale und maximale Größe angegeben. Diese Spalte ist leer, wenn die Datei vom System verwaltet wird. Also erst alle Laufwerke kontrollieren ob eine Auslagerungsdatei aktiviert wurde.
5. Um eine neue Auslagerungsdatei anzulegen, wähle diese in der oberen Liste aus und aktiviere im Bereich Größe der Auslagerungsdatei für ein bestimmtes LW die Option Benutzerdefinierte Größe. Gib dann eine Mindest- und Maximalgröße an und klicke auf festlegen.
6. Willst Du eine vorhandene Auslagerungsdatei entfernen, weil Du eine neue anlegst, dann wähle das LW aus und aktiviere im Bereich Größe der Auslagerungsdatei für ein bestimmtes Laufwerk die Option Keine Auslagerungsdatei. Klicke auf festlegen.
Die Einstellungen werden nach dem erneuten System-Neustart wirksam.
freundliche Grüsse
Andreas
Andreas
- wahnfried
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- Wohnort: Braunschweig
Re: Auslagerungsdatei-Management
Danke (genau an diesen Punkten war ich schon, hab's aber wohl dabei nicht richtig verstanden...), das würde heißen, man kann nicht direkt angeben, wo die Auslagerungsdatei sein soll, außer man löscht alle vorhandenen und richtet nur die auf der dafür eigens vorgesehenen Partition ein. Diese Auslagerungsdatei gilt dann für alle Laufwerke. Korrekt?Andreas hat geschrieben:Hallo, so gehts unter XP:
So legst Du Ort und Größe der Auslagerungsdatei fest:
1. Öffne das Startmenü, klicke mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, wähle Eigenschaften. Das Fenster Systemeigenschaften öffnet sich.
2. Aktiviere die Registerkarte Erweitert. Klicke im Bereich Systemleistung auf die Schaltfläche Einstellungen. Das Fenster Leistungsoptionen öffnet sich. Aktiviere die Registerkarte Erweitert. Klicke im Bereich Virtueller Arbeitsspeicher auf die Schaltflächen Ändern.
3. Das Fenster Virtueller Arbeitsspeicher öffnet sich, oben siehst Du eine Liste mit allen Festplattenlaufwerken und den Auslagerungsdateien darauf.
4. In der Spalte Auslagerungsdatei wird die minimale und maximale Größe angegeben. Diese Spalte ist leer, wenn die Datei vom System verwaltet wird. Also erst alle Laufwerke kontrollieren ob eine Auslagerungsdatei aktiviert wurde.
5. Um eine neue Auslagerungsdatei anzulegen, wähle diese in der oberen Liste aus und aktiviere im Bereich Größe der Auslagerungsdatei für ein bestimmtes LW die Option Benutzerdefinierte Größe. Gib dann eine Mindest- und Maximalgröße an und klicke auf festlegen.
6. Willst Du eine vorhandene Auslagerungsdatei entfernen, weil Du eine neue anlegst, dann wähle das LW aus und aktiviere im Bereich Größe der Auslagerungsdatei für ein bestimmtes Laufwerk die Option Keine Auslagerungsdatei. Klicke auf festlegen.
Die Einstellungen werden nach dem erneuten System-Neustart wirksam.
Noch eine Frage zum Verständnis der Aussage: "möglichst an den Anfang, da sind mechanische Platten am schnellsten":
--Wenn ich mit "Parted Magic" eine Festplatte partitioniere/formatiere, stimmt die Nummerierung der Laufwerke (hda1, hda2 usw.) nicht unbedingt mit der angezeigten Reihenfolge in der optischen Aufteilung des Festplattenplatzes überein, je nachdem, was für Aktionen ich vollführe (z.B. hatte ich auf einer Festplatte die vorhandene solitäre Betriebssystempartition so klein gemacht wie es ging und dann für das neue System drei weitere Partitionen eingerichtet und anschließend ein Image des vorigen Systemzustandes auf die vierte Partition geschrieben, danach aber die verkleinerte Systempartition gelöscht und in dem Platz eine neue für die Auslagerungsdatei erzeugt, die dann "hda4" wurde. Neues System auf der als aktive P. und als Boot-P. gekennzeichneten Partition 2 restauriert und boot.ini angepaßt, damit der PC die Systemdateien findet. Diese Partition wird nun als C: erkannt und bootet das System, die für die Auslagerungsdatei als D: ).
--Vermutlich ist die im Partitionierungsprogramm ganz links angezeigte Partition "am Anfang" der Platte lokalisiert?
--Eine "einzige" Partition, die auf diesen für die Auslagerungsdatei benötigten Wert verkleinert und mit weiteren Partitionen ergänzt wird, bleibt "am Anfang"?
--Eine "als Erste" auf einer völlig geleerten Festplatte (alle Partitionen gelöscht) erstellte Partition ist/bleibt immer "am Anfang" der Platte?
Grüsse, Wahnfried
-
Igel
- Beiträge: 90
- Registriert: Dienstag 22. August 2006, 18:43
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Re: Raid 1 partitionieren?
Hallo,
Das Partitionieren mache ich normalerweise beim OS-Installieren. Ansonsten nehme ich SystemRescueCD mit GParted. Da wird angezeigt, wo die Partition plaziert wird. Mit GParted könnte ich Partitionen auch verschieben. Ausserdem kann man die einzelnen Patitionen auch taggen: z.B. als Bootpartition nach dem kopieren.
Noch eine Bemerkung zur Auslagerungsdatei:
Minimum=Maximum= empfohlene Größe: dann sollte nicht fragmentiert werden.
Wesentlich ist vor allem, dass die Auslagerungsdatei nicht fragmentiert wird. Mit dem alleinigen Plazieren auf eine Partition erreicht man auch eine lange effizient bleibende FileTable. Mit dem zwischenzeitlichen Umlagern auf eine andere Partition habe ich auch schonmal versucht, auf einem Schnecken-Client die fragmentierte Auslagerungsdatei wieder als Ganzes hinzubekommen. Die Auslagerungsdatei wird beim MS-eigenen Defragmentieren nicht angefasst.
Da bei uns relativ alte Clients genutzt werden, betreibe ich ca. 2x/jahr Plattenhygiene (z.B. wenn auf dem Server ein Update oder Datenbankkonsistenzprüfung läuft) durch Defragmentieren. Die im Forum oft geschilderten Performanceprobleme kenne ich eigentlich nicht.
Viele Grüße vom Igel
Das Partitionieren mache ich normalerweise beim OS-Installieren. Ansonsten nehme ich SystemRescueCD mit GParted. Da wird angezeigt, wo die Partition plaziert wird. Mit GParted könnte ich Partitionen auch verschieben. Ausserdem kann man die einzelnen Patitionen auch taggen: z.B. als Bootpartition nach dem kopieren.
Noch eine Bemerkung zur Auslagerungsdatei:
Minimum=Maximum= empfohlene Größe: dann sollte nicht fragmentiert werden.
Wesentlich ist vor allem, dass die Auslagerungsdatei nicht fragmentiert wird. Mit dem alleinigen Plazieren auf eine Partition erreicht man auch eine lange effizient bleibende FileTable. Mit dem zwischenzeitlichen Umlagern auf eine andere Partition habe ich auch schonmal versucht, auf einem Schnecken-Client die fragmentierte Auslagerungsdatei wieder als Ganzes hinzubekommen. Die Auslagerungsdatei wird beim MS-eigenen Defragmentieren nicht angefasst.
Da bei uns relativ alte Clients genutzt werden, betreibe ich ca. 2x/jahr Plattenhygiene (z.B. wenn auf dem Server ein Update oder Datenbankkonsistenzprüfung läuft) durch Defragmentieren. Die im Forum oft geschilderten Performanceprobleme kenne ich eigentlich nicht.
Viele Grüße vom Igel
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