Medical Exchange D2D
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quasdorff
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Medical Exchange D2D
Hat jemand von Ihnen Erfahrung mit Medical Exchange (Telekom) ich glaube ich habe hier einen großen Fehler gemacht und gestern wurde der Anschluss konfiguriert. Bei meinen Systemadministrator sagt man mir ich könne damit nichts anfangen mit Turbomed würde nur telenet funktionieren ich wollte mich hier gerade unabhängig machen. Was nun? Kann mir hier jemanden einen Tipp geben. (KV Nordrhein)
- gpfeilm
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Re: Medical Exchange D2D
Ups, das ist nicht billig: MedicalExchange kostet 19,95 EUR/Monat (ohne Mindestvertragslaufzeit!), dazu kommt eine Bereitstellungsgebühr von 59,95 EUR und 299,95 EUR für den KV-Safenet-Konnector (ein Router mit VPN-Unterstützung), dazu kommen noch die Kosten für die DSL-Anbindung. Die Pressemitteilung der T-Com meint dazu weiter: "Ein KV-SafeNet Konnektor, der sich nach Identifikation des Arztes automatisch konfiguriert, sowie ein auf Zertifikaten basierter sicherer VPN-Tunnel stellen dabei den geschützten Zugang her. Weitere Verschlüsselungsmechanismen bieten zusätzliche Sicherheit."
Für die Online-Übermittlung der Kassenabrechnung benötigen wir in Rheinland-Pfalz nicht zwingend KV-Safenet, da reicht ein herkömmlicher DSL-Anschluß und eine evtl. bereits vorhandene elektronische Signaturkarte (z. B. MediSign, wie auch für die PVS-Abrechnung). Der Zugang erfolgt über eine verschlüsselte https-Verbindung. Aber alles von Hand - nicht direkt aus TurboMed heraus - wäre natürlich cool, wenn das wie mit MS Money/Starmoney beim Banking direkt aus TurboMed heraus funktionieren würde.
Die Kosten für eine geschützte Internetanbindung werden sich für die meisten erst rechnen, wenn es eine standardisierte Schnittstelle zum Austausch von Arztbriefen aller Arzt-Programme gibt. Man würde in der Überweiserliste die Mailadresse des Kollegen zusätzlich ablegen und das Programm würde statt den Arztbrief auszudrucken ihn verschlüsseln, signieren und per Mail versenden. Im Moment kocht da aber jeder Hersteller sein eigenes Süppchen. Im Moment ist auf dem Land häufig nicht mal DSL als günstige Flatrate-Internetanbindung verfügbar.
Für die Online-Übermittlung der Kassenabrechnung benötigen wir in Rheinland-Pfalz nicht zwingend KV-Safenet, da reicht ein herkömmlicher DSL-Anschluß und eine evtl. bereits vorhandene elektronische Signaturkarte (z. B. MediSign, wie auch für die PVS-Abrechnung). Der Zugang erfolgt über eine verschlüsselte https-Verbindung. Aber alles von Hand - nicht direkt aus TurboMed heraus - wäre natürlich cool, wenn das wie mit MS Money/Starmoney beim Banking direkt aus TurboMed heraus funktionieren würde.
Die Kosten für eine geschützte Internetanbindung werden sich für die meisten erst rechnen, wenn es eine standardisierte Schnittstelle zum Austausch von Arztbriefen aller Arzt-Programme gibt. Man würde in der Überweiserliste die Mailadresse des Kollegen zusätzlich ablegen und das Programm würde statt den Arztbrief auszudrucken ihn verschlüsseln, signieren und per Mail versenden. Im Moment kocht da aber jeder Hersteller sein eigenes Süppchen. Im Moment ist auf dem Land häufig nicht mal DSL als günstige Flatrate-Internetanbindung verfügbar.
- gpfeilm
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Re: Medical Exchange D2D
Korrigiere: es reicht eine einfache Internetanbindung, zur Not auch per Modem oder ISDN, es ist ja nur das Login auf dem Portal und die Übertragung der verschlüsselten, komprimierten Abrechnungsdaten abzuwickeln. Das geht auch per 56 kbps-Modem in wenigen Minuten.gpfeilm hat geschrieben:da reicht ein herkömmlicher DSL-Anschluß
- RAMöller
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Re: Medical Exchange D2D
Hier im Bereich der KVNO wäre eine online Abrechnung nur mit einem Telemed-Vertrag möglich, ich hab es 3x beantragt und 3x einen Telemed Vertrag vorgelegt bekommen. Teuer und seltsame Vertragsbedingungen (Provider behält sich vor, Seiten zu filtern, ohne nähere Angaben) schreckten mich doch ab, mein 3-Monatliches Einschreiben mit Rückschein für 5,5€ auf 150€ für drei Monate upzugraden. Die Anschubförderung habe ich zurücküberwiesen wegen Sinnlosigkeit
Möller
Möller
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quasdorff
- Beiträge: 32
- Registriert: Montag 20. Juli 2009, 21:31
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Re: Medical Exchange D2D
Danke, für die Rückmeldung, wie Übertragen denn alle die Daten von Turbomed an die KVNO, haben sie alle Telenet, habe ich mit meiner Lösung (VPN Medical exchange) jetzt Geld zum Fenster herausgeschmissen, ist die Anbindung von Turbomed über D2D denn möglich oder funktioniert das alles nicht. Ich würde mich über einen Konstruktiven Vorschlag sehr freuen.
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Berg
- Beiträge: 43
- Registriert: Mittwoch 10. Januar 2007, 17:06
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Re: Medical Exchange D2D
Hallo,
eine günstige Alternative ist mcc-padok (gmc-systems). Das Programm funktioniert mit jeder Arztinformationssoftware. Leider kann man aber nicht direkt aus TM arbeiten. Die verschlüsselten Abrechnungsdateien werden über mcc-padok an den D2D-Server der KVNO geschickt. Es fallen nur die Kosten für die Software und die Wartungsgebühren an. Ein bestimmter DSL-Provider oder Router ist nicht erforderlich. Die Einwahl auf den D2D-Server erfolgt über eine ISDN Verbindung.
Die KVNO Regelung mit dem elektronischen Heilberufeausweis machen es einem nicht einfach; aber die elektronische Abrechnung funktioniert.
Trotzdem überlegen wir zu Telemed zu wechseln, weil der DALE-UV Versand über MCC-Padok nicht klappt.Da TM die BG-Bögen nicht als Datei ablegt, kann man sie nicht für den Versand an Mcc-PaDok exportieren.
Wenn es nur um die Abrechnung geht ist MCC-Padok eine gute Alternative für TM-Anweder, die sich nicht auf Telemed einlassen wollen.
Gruß
BERG
P.S.: PaDok ist die Verschlüsselungsplattform des Frauenhoferinstituts
Berg
eine günstige Alternative ist mcc-padok (gmc-systems). Das Programm funktioniert mit jeder Arztinformationssoftware. Leider kann man aber nicht direkt aus TM arbeiten. Die verschlüsselten Abrechnungsdateien werden über mcc-padok an den D2D-Server der KVNO geschickt. Es fallen nur die Kosten für die Software und die Wartungsgebühren an. Ein bestimmter DSL-Provider oder Router ist nicht erforderlich. Die Einwahl auf den D2D-Server erfolgt über eine ISDN Verbindung.
Die KVNO Regelung mit dem elektronischen Heilberufeausweis machen es einem nicht einfach; aber die elektronische Abrechnung funktioniert.
Trotzdem überlegen wir zu Telemed zu wechseln, weil der DALE-UV Versand über MCC-Padok nicht klappt.Da TM die BG-Bögen nicht als Datei ablegt, kann man sie nicht für den Versand an Mcc-PaDok exportieren.
Wenn es nur um die Abrechnung geht ist MCC-Padok eine gute Alternative für TM-Anweder, die sich nicht auf Telemed einlassen wollen.
Gruß
BERG
P.S.: PaDok ist die Verschlüsselungsplattform des Frauenhoferinstituts
Berg
Dr. Berg
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