Hallo,
wir erweitern unsere Praxis. Nach den Infos aus diesem Forum heißt das, den Zweitsitz über RDP anzubinden.
Am Hauptsitz läuft ein 5Jahre alter Maxdata Server mit SBS 2003, 8 XP Workstation, 3 Netzdrucker für BFB, ein Nadeldrucker (der wird wohl nie überflüssig werden...), über USB an einer Workstation ein Lufu, ein Scanner, ein DVD-Ram zur Datensicherung. Fax und Laboranbindung sollten noch eingerichtet werden. Später vielleicht mal Sono.
Am Zweitsitz geplant 3 Workstation, 2 Netzdrucker, Kartenleser entweder propietär an Workstation oder über Tastatur.
Meine Idee: Server Hardware ausbauen, Thinstuff über SBS 2003, Workstation der Zweitpraxis als Terminals, Domänen-Netz über VPN, damit die Drucker laufen.
Jetzt habe ich ein Angebot von "www.Turbomed-Partner.de" gesehen, was mir sehr atraktiv erscheint. Angeblich auf TM zugeschnitten und deutlich schneller.
Hat jemand Erfahrung mit dieser Firma?, benötige ich wirklich meine Domänenstruktur für ein Praxis-Netzwerk?
Über Ideen, Vorschläge, Hinweise, Zweifel oder ähnliches würde ich mich freuen.
Gruß
Friedrich
Neues PC-Netz / Erweiterung Zweitsitz
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hfriedrich
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- wahnfried
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Re: Neues PC-Netz / Erweiterung Zweitsitz
Hallo,
da noch niemand weiß, was das in Kürze zu erwartende TurboMed-Tool "TM.sync" bieten wird, sollten Sie sich darüber bei TurboMed informieren. Da würde ich mich auch nicht auf die Service-Partner abwimmeln lassen, da diese das auch noch nicht kennen.
Evtl. ist es dann sogar möglich, TurboMed als zweite Netzwerkinstallation in der Zweitpraxis laufen zu lassen und die beiden Datenbanken zu synchronisieren? Nix genaues weiß man nicht. Dann (das ist aber jetzt rein spekulativ!) wäre auch weder eine Server-Betriebssystem-Software noch ein Domänen-Netzwerk in der Zweitpraxis erforderlich, da die Client-Zahl deutlich unter 10 bleibt. Normales XPprof würde reichen. Die Hauptpraxis bliebe so wie sie wäre. Preiswerte und selbst machbare Installation in der Zweitpraxis (Je PC 100-150 Euro ist bei 3GHz P4 mit 2GB Ram gut realisierbar, plus Switch 50-160 Euro, plus Kabel, Router und USV), nur ggfs. Zusatzkosten für "TM.sync" (ein- oder zweimal??)...
Bei Anbindung der Zweitpraxis über Terminal-Clients per RDP/VPN geht die Clientanzahl am Terminal-Server auf jeden Fall über 10 und insofern ist eine Domänenstruktur des Netzwerkes und insofern ein Server-Betriebssystem mit entsprechend hoher Zahl von CAL (ClientAccessLizenzen) auf jeden Fall erforderlich. Das wird teuer und ist sicherlich nur für erfahrene Netzwerkadministratoren zu händeln.
Insofern: Jetzt Minimal-Lösung anstreben (nur 1 externer PC über RDP sollte ohne Software-Veränderung in der Hauptpraxis möglich sein, wäre ja wie ein Heimarbeitsplatz...) und auf die Möglichkeiten von TM.sync spekulieren, unabhängig davon, ob man sich letztendlich dafür entscheidet.
Grüsse, Wahnfried
da noch niemand weiß, was das in Kürze zu erwartende TurboMed-Tool "TM.sync" bieten wird, sollten Sie sich darüber bei TurboMed informieren. Da würde ich mich auch nicht auf die Service-Partner abwimmeln lassen, da diese das auch noch nicht kennen.
Evtl. ist es dann sogar möglich, TurboMed als zweite Netzwerkinstallation in der Zweitpraxis laufen zu lassen und die beiden Datenbanken zu synchronisieren? Nix genaues weiß man nicht. Dann (das ist aber jetzt rein spekulativ!) wäre auch weder eine Server-Betriebssystem-Software noch ein Domänen-Netzwerk in der Zweitpraxis erforderlich, da die Client-Zahl deutlich unter 10 bleibt. Normales XPprof würde reichen. Die Hauptpraxis bliebe so wie sie wäre. Preiswerte und selbst machbare Installation in der Zweitpraxis (Je PC 100-150 Euro ist bei 3GHz P4 mit 2GB Ram gut realisierbar, plus Switch 50-160 Euro, plus Kabel, Router und USV), nur ggfs. Zusatzkosten für "TM.sync" (ein- oder zweimal??)...
Bei Anbindung der Zweitpraxis über Terminal-Clients per RDP/VPN geht die Clientanzahl am Terminal-Server auf jeden Fall über 10 und insofern ist eine Domänenstruktur des Netzwerkes und insofern ein Server-Betriebssystem mit entsprechend hoher Zahl von CAL (ClientAccessLizenzen) auf jeden Fall erforderlich. Das wird teuer und ist sicherlich nur für erfahrene Netzwerkadministratoren zu händeln.
Insofern: Jetzt Minimal-Lösung anstreben (nur 1 externer PC über RDP sollte ohne Software-Veränderung in der Hauptpraxis möglich sein, wäre ja wie ein Heimarbeitsplatz...) und auf die Möglichkeiten von TM.sync spekulieren, unabhängig davon, ob man sich letztendlich dafür entscheidet.
Grüsse, Wahnfried
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