weitere HzV Module Bayern
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- Geigenberger
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weitere HzV Module Bayern
Hallo,
in unserer Allgemein-Praxis (in Bayern) beginnt ja nun ab 1.7.2010 die Abrechnung via HzV nun auch mit den Ersatzkassen, der LKK und den meisten Betriebskrankenkassen.
Soeben habe ich bei der Hotline angerufen und erfahren, dass es für diese weiteren Module noch keine Bestellfaxe gibt und die Module in Arbeit sind.
Recht 'Cool' finde ich, wenn man bedenkt, dass es in zwei Wochen losgehen soll.
Weiß jemand mehr über Auslieferungstermine, Kosten usw?
Viele Grüße
A. Geigenberger
in unserer Allgemein-Praxis (in Bayern) beginnt ja nun ab 1.7.2010 die Abrechnung via HzV nun auch mit den Ersatzkassen, der LKK und den meisten Betriebskrankenkassen.
Soeben habe ich bei der Hotline angerufen und erfahren, dass es für diese weiteren Module noch keine Bestellfaxe gibt und die Module in Arbeit sind.
Recht 'Cool' finde ich, wenn man bedenkt, dass es in zwei Wochen losgehen soll.
Weiß jemand mehr über Auslieferungstermine, Kosten usw?
Viele Grüße
A. Geigenberger
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mmoellinger
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Re: weitere HzV Module Bayern
Hallo,
hatte letzte Woche angefragt: Module kämen mit Update fürs III Quartal, Bestellfaxe dann auch erst -> d.h. ca 2-3 Wochen Chaos oder Doppelerfassung mit dem HÄVG Programm.
grüße m.möllinger
hatte letzte Woche angefragt: Module kämen mit Update fürs III Quartal, Bestellfaxe dann auch erst -> d.h. ca 2-3 Wochen Chaos oder Doppelerfassung mit dem HÄVG Programm.
grüße m.möllinger
- Geigenberger
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Re: weitere HzV Module Bayern
Hallo,
nach meinen Informationen von TurboMed sind die Bestellfaxe ab morgen (17.6.) online auf der TurboMed Homepage.
Wann dann aber die Programm-Module verfügbar sein werden, weiß ich nicht.
A. Geigenberger
nach meinen Informationen von TurboMed sind die Bestellfaxe ab morgen (17.6.) online auf der TurboMed Homepage.
Wann dann aber die Programm-Module verfügbar sein werden, weiß ich nicht.
A. Geigenberger
- Geigenberger
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- wahnfried
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Re: weitere HzV Module Bayern
Hallo und volles Beileid,
letzteres nach Studium der Preisliste der HzV-Zusatzmodullizenzen und zusätzlichen Software-Pflegekosten.
Die Kosten von TurboMed sind ja nicht die einzigen, da kommmt doch noch ein Salär für HÄVG und ICW sowie Internetzugang dazu?
Wäre interessant, aufzulisten, wieviel Patienten man von jeder Kasse einschreiben muß, damit das nicht zum Verlustfaktor wird.
Und dann wohl auch noch die Verpflichtung zur eGK, die ist doch sicher auch dabei enthalten?
Kein Wunder, daß deren Ablehnung ein grobes Sieb zu sein scheint...
Viele Grüsse, Wahnfried
letzteres nach Studium der Preisliste der HzV-Zusatzmodullizenzen und zusätzlichen Software-Pflegekosten.
Die Kosten von TurboMed sind ja nicht die einzigen, da kommmt doch noch ein Salär für HÄVG und ICW sowie Internetzugang dazu?
Wäre interessant, aufzulisten, wieviel Patienten man von jeder Kasse einschreiben muß, damit das nicht zum Verlustfaktor wird.
Und dann wohl auch noch die Verpflichtung zur eGK, die ist doch sicher auch dabei enthalten?
Kein Wunder, daß deren Ablehnung ein grobes Sieb zu sein scheint...
Viele Grüsse, Wahnfried
- Geigenberger
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Re: weitere HzV Module Bayern
Hallo Wahnfried,
na ja, die KV arbeitet ja auch nicht umsonst, auch da gibt es Verwaltungsgebühren.
Und von einem Zwang zu einem Internetzugang weiß ich hier in Bayern nichts.
Auch nichts von einer Verpflichtung zur eGK. Glaubt jemand wirklich, das uns davor die KV als unsere Interessensvertreterin schützt?? Das wäre das erste mal, dass die KV ihren Ärzten näher steht als dem Gesetzgeber - kann sie ja auch nicht als eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes.
Nicht vergessen habe ich jedoch die Serien von vielen unglücklich konstruierten Gebührenordnungen, die immer dann an die Wand gefahren sind, wenn mehr als 50% der Kollegen das System dahinter kapiert haben und stets der Ehrliche der Dumme war! Und dann die anschließenden Verrenkungen beim Umschichten der Gelder!
Nein! Die Zeit für Alternativen ist da - und dafür zahle ich gerne ein bißchen Lizenzgebühr für die Software.
Viele Grüße
A. Geigenberger
na ja, die KV arbeitet ja auch nicht umsonst, auch da gibt es Verwaltungsgebühren.
Und von einem Zwang zu einem Internetzugang weiß ich hier in Bayern nichts.
Auch nichts von einer Verpflichtung zur eGK. Glaubt jemand wirklich, das uns davor die KV als unsere Interessensvertreterin schützt?? Das wäre das erste mal, dass die KV ihren Ärzten näher steht als dem Gesetzgeber - kann sie ja auch nicht als eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes.
Nicht vergessen habe ich jedoch die Serien von vielen unglücklich konstruierten Gebührenordnungen, die immer dann an die Wand gefahren sind, wenn mehr als 50% der Kollegen das System dahinter kapiert haben und stets der Ehrliche der Dumme war! Und dann die anschließenden Verrenkungen beim Umschichten der Gelder!
Nein! Die Zeit für Alternativen ist da - und dafür zahle ich gerne ein bißchen Lizenzgebühr für die Software.
Viele Grüße
A. Geigenberger
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mmoellinger
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Re: weitere HzV Module Bayern
Hallo Herr Geigenberger,
>>Nein! Die Zeit für Alternativen ist da - und dafür zahle ich gerne ein bißchen Lizenzgebühr für die Software.<<
erster Halbsatz: klar -aber wie lange (selbst in der CDU sind wohl Strömungen da,die Hausarztverträge wieder abzuschaffen (hausarzt.de))?
zweiter Halbsatz: "ein bißchen", habe mal die Preisliste grob überschlagen (unklar zT Lizenz je Arzt/Praxis), Wartungsgebühren -> geht mal locker doch auf einen Betrag für die Lizenzen von über 1000 €, die Wartungsgebühren haben sich bei uns (kleine GP) mittlerweile verdreifacht...
Bei der Bereitschaft der EK und BKK Patienten sich einzuschreiben, überlege ich mir im Moment ernsthaft zunächst parallel mit dem HÄVG Progrämmchen diese Kassentypen abzurechnen (wollen aber das Programm auch zum Jahresende einstellen).
Ein gewisses Gefühl des ohnmächtigen Ausgeliefert seins kann ich nicht von der Hand weisen...
einen schönen Sonntag noch.
m. möllinger
>>Nein! Die Zeit für Alternativen ist da - und dafür zahle ich gerne ein bißchen Lizenzgebühr für die Software.<<
erster Halbsatz: klar -aber wie lange (selbst in der CDU sind wohl Strömungen da,die Hausarztverträge wieder abzuschaffen (hausarzt.de))?
zweiter Halbsatz: "ein bißchen", habe mal die Preisliste grob überschlagen (unklar zT Lizenz je Arzt/Praxis), Wartungsgebühren -> geht mal locker doch auf einen Betrag für die Lizenzen von über 1000 €, die Wartungsgebühren haben sich bei uns (kleine GP) mittlerweile verdreifacht...
Bei der Bereitschaft der EK und BKK Patienten sich einzuschreiben, überlege ich mir im Moment ernsthaft zunächst parallel mit dem HÄVG Progrämmchen diese Kassentypen abzurechnen (wollen aber das Programm auch zum Jahresende einstellen).
Ein gewisses Gefühl des ohnmächtigen Ausgeliefert seins kann ich nicht von der Hand weisen...
einen schönen Sonntag noch.
m. möllinger
- Roland_Colberg
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Re: weitere HzV Module Bayern
Ich habe unsere letzte KV-Abrechnung testweise mal in die HzV-EK bzw. -BKK-Abrechnung umgesetzt. Dabei kam ein Honorarplus von gerade mal 3-4 Euro pro Schein und Quartal heraus, ganz im Gegensatz zum AOK-HzV-Vertrag, da ist es ca. das 10fache. Zum einem großen Teil liegt das daran, dass die Hausbesuche in der "Flatrate" eingeschlossen sind.
Rechne ich dagegen den betriebswirtschaftlichen Mehraufwand (nicht nur die Lizenzgebühren, sondern v.a. Personalkosten für Schulungen, Verlangsamung der Abläufe etc.), dann lohnt es sich finanziell derzeit nicht.
Somit ist die Entscheidung eher eine politische, z.B. ob ich den Hausarzt-Funktionären mehr vertraue als den KV-Funktionären und welche politischen Weichenstellungen ich für die nächste Zeit erwarte.
Bei uns macht eine große ortsansässige BKK Werbung für ein MVZ, bei dem die Patienten sich einschreiben können und dann weiter von der PG befreit werden (also vermutlich der alte §73b-Vertrag mit der KV). Damit unterläuft sie natürlich sehr geschickt den neuen HzV-Vertrag, bei dem es ja keine PG-Befreiung mehr gibt.
Wenn das alte System sich weiter auflöst, werden auch solche Entwicklungen Schule machen. MVZs und in den ambulanten Bereich drängende Klinikketten haben in der Regel mehr betriebswirtschaftliche Expertise als kleine Hausarztpraxen.
R. Colberg
Rechne ich dagegen den betriebswirtschaftlichen Mehraufwand (nicht nur die Lizenzgebühren, sondern v.a. Personalkosten für Schulungen, Verlangsamung der Abläufe etc.), dann lohnt es sich finanziell derzeit nicht.
Somit ist die Entscheidung eher eine politische, z.B. ob ich den Hausarzt-Funktionären mehr vertraue als den KV-Funktionären und welche politischen Weichenstellungen ich für die nächste Zeit erwarte.
Bei uns macht eine große ortsansässige BKK Werbung für ein MVZ, bei dem die Patienten sich einschreiben können und dann weiter von der PG befreit werden (also vermutlich der alte §73b-Vertrag mit der KV). Damit unterläuft sie natürlich sehr geschickt den neuen HzV-Vertrag, bei dem es ja keine PG-Befreiung mehr gibt.
Wenn das alte System sich weiter auflöst, werden auch solche Entwicklungen Schule machen. MVZs und in den ambulanten Bereich drängende Klinikketten haben in der Regel mehr betriebswirtschaftliche Expertise als kleine Hausarztpraxen.
R. Colberg
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danspie
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Re: weitere HzV Module Bayern
Roland_Colberg schrieb:
Ein anderer Punkt ist die neue Lizenzpolitik von Turbomed: es ist aus meiner Sicht ein sehr schlechter Witz von Turbomed, EK und BKK in verschiedenen Modulen abzurechnen - die Abrechnung ist doch komplett identisch. Dann kannTurbomed im selben Zug auch noch gleich für jede Kasse im GKV-System ein eigenes Modul lizenzieren lassen! Und warum gilt die Lizenz nicht wie das Grundsystem für 3 Ärzte? Dass diese Module etwas kosten, verstehe ich ja, aber diese Preispolitik verstößt aus meiner Sicht massiv gegen den partnerschaftlichen Geist, der früher zwischen Nutzern und Turbomed bestand! Turbomed nutzt einfach die HzV-Verträge, um weiter massiv an der Kostenschraube zu drehen (was ja schon früher diskutiert wurde). Ich sehe es daher in Zukunft für essentiell an, dass es wieder eine Software gibt mit der hohen Qualität von Turbomed, auf deren Politik wir Hausärzte aber Einfluß nehmen können!
Ansonsten ist aus meiner Sicht der Aussage von Herrn Geigenberger nichts mehr hinzuzufügen:
Genau das ist der Punkt - es ist eine politische Entscheidung! Jeder Patient im HzV ist für die hausärztliche Versorgung aus dem KV-System herausgenommen und wird in Euro und Cent bezahlt und nicht in undurchschaubaren RLV und QZV gedeckelt! Der EK und BKK Vertrag wurde nicht verhandelt, er wurde geschiezt und zwar gegen den Widerstand der KV! Wer sich nicht sicher ist, wem er mehr traut, der KV oder dem Hausärteverband, der sollte sich wirklich die Zeit nehmen, sich die Postionen einmal wirklich anhören und die Diskussionen verfolgen - hier geht es einfach um die Zukunft der hausärztlichen Versorgung!Somit ist die Entscheidung eher eine politische, z.B. ob ich den Hausarzt-Funktionären mehr vertraue als den KV-Funktionären
Ein anderer Punkt ist die neue Lizenzpolitik von Turbomed: es ist aus meiner Sicht ein sehr schlechter Witz von Turbomed, EK und BKK in verschiedenen Modulen abzurechnen - die Abrechnung ist doch komplett identisch. Dann kannTurbomed im selben Zug auch noch gleich für jede Kasse im GKV-System ein eigenes Modul lizenzieren lassen! Und warum gilt die Lizenz nicht wie das Grundsystem für 3 Ärzte? Dass diese Module etwas kosten, verstehe ich ja, aber diese Preispolitik verstößt aus meiner Sicht massiv gegen den partnerschaftlichen Geist, der früher zwischen Nutzern und Turbomed bestand! Turbomed nutzt einfach die HzV-Verträge, um weiter massiv an der Kostenschraube zu drehen (was ja schon früher diskutiert wurde). Ich sehe es daher in Zukunft für essentiell an, dass es wieder eine Software gibt mit der hohen Qualität von Turbomed, auf deren Politik wir Hausärzte aber Einfluß nehmen können!
Ansonsten ist aus meiner Sicht der Aussage von Herrn Geigenberger nichts mehr hinzuzufügen:
A. SpieglNein! Die Zeit für Alternativen ist da - und dafür zahle ich gerne ein bißchen Lizenzgebühr für die Software.
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danspie
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Re: weitere HzV Module Bayern
Ich habe es gerade mal durchgerechnet: das HzV für AOK, LKK, BKK, EK und Signal Iduna kostet pro Arzt 47,50Euro Lizenzgebühren an Turbomed, also mehr als das gesamte Turbomed für 3 Ärzte vor dem großen Preissprung (dürfte gerade 2 Jahre her sein) - hinzu kommen dann noch die Kosten für den gekapselten Kern von 23,70Euro pro Quartal. Dabei werden AOK/LKK fast identisch und BKK/EK absolut identisch abgerechnet! Eine Praxis mit 3 Ärzten, die vor kurzem noch knapp 40Euro an Turbomed für monatliche Lizenzgebühren bezahlt hat, zahlt also jetzt nur für die HzV-Abrechnung im Monat 142,50Euro oder 1710Euo im Jahr (wenn man nicht nur auf einen Arzt abrechnen will)! Das ist kein Preis-faires Verhalten seitens Turbomed mehr!
A. Spiegl
A. Spiegl
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HP
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Re: weitere HzV Module Bayern
Grüß Gott in Bayern!
Ich benutze bereits HzV-AOK und LKK und möchte auf HzV-BKK, EKK und IKK Iduna erweitern. Der Bestellschein auf der TM-Homepage war für mich mit Lizenzpreisen usw. etwas verwirrend. Daher habe ich bei TurboMedNet angefragt: Welche einmaligen und monatlichen Kosten kommen bei meiner geplanten Erweiterung zusätzlich auf mich zu?
O-Antwort von TurboMedNet:
„Generell ist es so das der obere Teil auf der Preisliste (mit den Grundmodulen) für Sie entfällt wenn Sie bereits Module haben. Für die 3 Module werden jeweils einmalig 190€ fällig und monatlich pro Modul 7.50€ Softwarepflegegebühr. Für die 3 neuen Module wären das dann pro Arzt 570€ und pro Arzt an Softwarewartungspflege 22,50€.“
Toll?
Trotzdem:
Einen schönen Sonntag noch und die Abstimmung zum Nichtraucherschutz-Volksentscheid am nächsten Sonntag nicht vergessen!
HP aus Bayern
Ich benutze bereits HzV-AOK und LKK und möchte auf HzV-BKK, EKK und IKK Iduna erweitern. Der Bestellschein auf der TM-Homepage war für mich mit Lizenzpreisen usw. etwas verwirrend. Daher habe ich bei TurboMedNet angefragt: Welche einmaligen und monatlichen Kosten kommen bei meiner geplanten Erweiterung zusätzlich auf mich zu?
O-Antwort von TurboMedNet:
„Generell ist es so das der obere Teil auf der Preisliste (mit den Grundmodulen) für Sie entfällt wenn Sie bereits Module haben. Für die 3 Module werden jeweils einmalig 190€ fällig und monatlich pro Modul 7.50€ Softwarepflegegebühr. Für die 3 neuen Module wären das dann pro Arzt 570€ und pro Arzt an Softwarewartungspflege 22,50€.“
Toll?
Trotzdem:
Einen schönen Sonntag noch und die Abstimmung zum Nichtraucherschutz-Volksentscheid am nächsten Sonntag nicht vergessen!
HP aus Bayern
- wahnfried
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Re: weitere HzV Module Bayern
...bekommen Sie das denn ohne Märchensteuer??? Rechnen SIe lieber 19% drauf...HP hat geschrieben:Grüß Gott in Bayern!
Ich benutze bereits HzV-AOK und LKK und möchte auf HzV-BKK, EKK und IKK Iduna erweitern. Der Bestellschein auf der TM-Homepage war für mich mit Lizenzpreisen usw. etwas verwirrend. Daher habe ich bei TurboMedNet angefragt: Welche einmaligen und monatlichen Kosten kommen bei meiner geplanten Erweiterung zusätzlich auf mich zu?
O-Antwort von TurboMedNet:
„Generell ist es so das der obere Teil auf der Preisliste (mit den Grundmodulen) für Sie entfällt wenn Sie bereits Module haben. Für die 3 Module werden jeweils einmalig 190€ fällig und monatlich pro Modul 7.50€ Softwarepflegegebühr. Für die 3 neuen Module wären das dann pro Arzt 570€ und pro Arzt an Softwarewartungspflege 22,50€.“
Wahnfried
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Re: weitere HzV Module Bayern
...ob TurboMed - falls die Politik sich wiedermal durchsetzt und eine Angleichung der HzV-Honorare an die regionalen KV-Durchschnittshohnorare durchsetzt (wie kürzlich publikumswirksam gefordert...) - dann ab diesem Zeitpunkt auf die betriebswirtschaftlich fest einkalkulierten Zusatzeinnahmen verzichtet??danspie hat geschrieben:Ich habe es gerade mal durchgerechnet: das HzV für AOK, LKK, BKK, EK und Signal Iduna kostet pro Arzt 47,50Euro Lizenzgebühren an Turbomed, also mehr als das gesamte Turbomed für 3 Ärzte vor dem großen Preissprung (dürfte gerade 2 Jahre her sein) - hinzu kommen dann noch die Kosten für den gekapselten Kern von 23,70Euro pro Quartal. Dabei werden AOK/LKK fast identisch und BKK/EK absolut identisch abgerechnet! Eine Praxis mit 3 Ärzten, die vor kurzem noch knapp 40Euro an Turbomed für monatliche Lizenzgebühren bezahlt hat, zahlt also jetzt nur für die HzV-Abrechnung im Monat 142,50Euro oder 1710Euo im Jahr (wenn man nicht nur auf einen Arzt abrechnen will)! Das ist kein Preis-faires Verhalten seitens Turbomed mehr!
A. Spiegl
Oder profitieren dann von den Hausarztverträgen - wie bei sonst so vielen anderen lebensnotwendigen Dingen wie ELENA und EmDoc - wieder einmal NUR die Organisatoren und Verwalter und IT-Umsetzer??
Würde mich jedenfalls nicht wundern, wenn die Politiker insbesondere ihre für die erforderliche Überwachung notwendigen IT-Freunde und Bertelusconimänner mit schützenden Händen vor Schaden bewahren.
Ist doch schon jetzt so, daß letzteres eindeutig Vorrang hat. Erzählen wir das eindeutig genug unseren Patienten??
Wahnfried
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