Netzwerkfestplatte
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Sigri.
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Netzwerkfestplatte
Hallo,
jetzt dachte ich mir, ich wäre mit der Installation über dem Berg aber denkste-!
Folgende Ausgangssituation:
Ich möchte drei Arbeitsplätze einrichten, die ich an eine Netzwerkfestplatte anschließe. Geplant wäre,
dass ich die Datenbanken auf die Netzwerkfestplatte lege und diese praktisch als Server einrichte.
Software: Win 7 professional, Office Basic 2007, IFAP
Was funktioniert:
-Netzwerk ist eingerichtet. Statische IP-Adressen vergeben. Netzwerkkommunikation auf Windows 7-Ebene klappt.
-Auf der Netzwerkfestplatte wurde ein Ordner "Turbomed" eingerichtet. Dieser ist an ein Netzlaufwerk (z:) gebunden und freigegeben worden.
Dieses Netzlaufwerk kann auf Windows-Ebene von den Arbeitsplätzen erkannt werden.
-Turbomed wurde als Einzelplatzversion mit Hilfe eines Computers auf der Netzwerkfestplatte im Ordner z: (=Turbomed) gemäß den Forumsempfehlungen installiert.
Turbomed funktioniert als Einzelplatzversion.
-FastobjectServer wurde jetzt als nächstes gestartet und Turbomed funktioniert immer noch im Einzelplatzmodus.
Das Problem:
-Wenn ich jetzt aber in den "Grundeinstellungen" auf Mehrplatzsystem umschalte und bei "Server" seine IP-Adresse oder seinen Hostname eintrage, erscheint die Meldung:
"Die Station wurde als Arbeitsplatz des Servers xxx konfiguriert. Der Turbomed Datenbankserver FastobjectServer wurde auf xxx jedoch noch nicht gestartet...
Offensichtlich hapert hier etwas mit dem FastobjectServer.
Frage:
-Weiß jemand Rat ?
-Ist es überhaupt möglich Turbomed quasi als Server auf einer Netzwerkfestplatte einzurichten und die angebundenen Computer als Arbeitplätze zu nutzen.
-Wenn ja, muss ich dazu auf einem PC einen Moduswechsel zwischen "Arbeitsplatz" und Server" einrichten ?
-Oder bleibt nur die Alternative, dass ich einen der drei PC´s als TM-Server verwende, die anderen Beiden als Arbeitsplätze und die Netzwerkfestplatte zur Datensicherung.
Vielen Dank im Voraus
jetzt dachte ich mir, ich wäre mit der Installation über dem Berg aber denkste-!
Folgende Ausgangssituation:
Ich möchte drei Arbeitsplätze einrichten, die ich an eine Netzwerkfestplatte anschließe. Geplant wäre,
dass ich die Datenbanken auf die Netzwerkfestplatte lege und diese praktisch als Server einrichte.
Software: Win 7 professional, Office Basic 2007, IFAP
Was funktioniert:
-Netzwerk ist eingerichtet. Statische IP-Adressen vergeben. Netzwerkkommunikation auf Windows 7-Ebene klappt.
-Auf der Netzwerkfestplatte wurde ein Ordner "Turbomed" eingerichtet. Dieser ist an ein Netzlaufwerk (z:) gebunden und freigegeben worden.
Dieses Netzlaufwerk kann auf Windows-Ebene von den Arbeitsplätzen erkannt werden.
-Turbomed wurde als Einzelplatzversion mit Hilfe eines Computers auf der Netzwerkfestplatte im Ordner z: (=Turbomed) gemäß den Forumsempfehlungen installiert.
Turbomed funktioniert als Einzelplatzversion.
-FastobjectServer wurde jetzt als nächstes gestartet und Turbomed funktioniert immer noch im Einzelplatzmodus.
Das Problem:
-Wenn ich jetzt aber in den "Grundeinstellungen" auf Mehrplatzsystem umschalte und bei "Server" seine IP-Adresse oder seinen Hostname eintrage, erscheint die Meldung:
"Die Station wurde als Arbeitsplatz des Servers xxx konfiguriert. Der Turbomed Datenbankserver FastobjectServer wurde auf xxx jedoch noch nicht gestartet...
Offensichtlich hapert hier etwas mit dem FastobjectServer.
Frage:
-Weiß jemand Rat ?
-Ist es überhaupt möglich Turbomed quasi als Server auf einer Netzwerkfestplatte einzurichten und die angebundenen Computer als Arbeitplätze zu nutzen.
-Wenn ja, muss ich dazu auf einem PC einen Moduswechsel zwischen "Arbeitsplatz" und Server" einrichten ?
-Oder bleibt nur die Alternative, dass ich einen der drei PC´s als TM-Server verwende, die anderen Beiden als Arbeitsplätze und die Netzwerkfestplatte zur Datensicherung.
Vielen Dank im Voraus
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rfbdoc
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Re: Netzwerkfestplatte
-Ist es überhaupt möglich Turbomed quasi als Server auf einer Netzwerkfestplatte einzurichten und die angebundenen Computer als Arbeitplätze zu nutzen.
Antwort: Nein (Zumindest nach meinem Wissensstand)
-Wenn ja, muss ich dazu auf einem PC einen Moduswechsel zwischen "Arbeitsplatz" und Server" einrichten ?
Antwort: Entfällt
-Oder bleibt nur die Alternative, dass ich einen der drei PC´s als TM-Server verwende, die anderen Beiden als Arbeitsplätze und die Netzwerkfestplatte zur Datensicherung.
Antwort: Ja
Nach meinem Verständnis lässt sich auf einer Netzwerkfestplatte kein FastObjectsServer starten, sodass Sie die von Ihnen beschriebene Fehlermeldung erhalten müssen. Immerhin scheint die sonstige Installation ja korrekt zu sein, sonst würden Sie die Fehlermeldung nicht erhalten
Antwort: Nein (Zumindest nach meinem Wissensstand)
-Wenn ja, muss ich dazu auf einem PC einen Moduswechsel zwischen "Arbeitsplatz" und Server" einrichten ?
Antwort: Entfällt
-Oder bleibt nur die Alternative, dass ich einen der drei PC´s als TM-Server verwende, die anderen Beiden als Arbeitsplätze und die Netzwerkfestplatte zur Datensicherung.
Antwort: Ja
Nach meinem Verständnis lässt sich auf einer Netzwerkfestplatte kein FastObjectsServer starten, sodass Sie die von Ihnen beschriebene Fehlermeldung erhalten müssen. Immerhin scheint die sonstige Installation ja korrekt zu sein, sonst würden Sie die Fehlermeldung nicht erhalten
R.F.B.
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Stefan
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Re: Netzwerkfestplatte
Ich würde denken, dass es trotzdem mit der Netzwerkfestplatte funktioniert.Sigri. hat geschrieben: -Ist es überhaupt möglich Turbomed quasi als Server auf einer Netzwerkfestplatte einzurichten und die angebundenen Computer als Arbeitplätze zu nutzen.
-Wenn ja, muss ich dazu auf einem PC einen Moduswechsel zwischen "Arbeitsplatz" und Server" einrichten ?
-Oder bleibt nur die Alternative, dass ich einen der drei PC´s als TM-Server verwende, die anderen Beiden als Arbeitsplätze und die Netzwerkfestplatte zur Datensicherung.
Da sich Windows um die Kommunikation mit der Festplatte kümmert, bekommt
TM und der FastObjectsServer nichts davon mit, dass die Festplatte nicht am
internen Datenbus, sondern am Netzwerkkabel hängt.
Das Problem sehe ich eher darin, dass Sie die Arbeitsplätze auch auf den
Server-TM-Pfad zugreifen lassen. So teilen sich z.B. alle Computer die gleichen
INI-Dateien und mind. Server und Arbeitsstation bestehen große Unterschiede.
Sie müssten für jede Arbeitsstation einen eigenen TM-Ordner führen.
Erstellen Sie z.B. einfach einen Ordner "TM-Installationen" mit den Unterordnern
"TM-Server" , "TM-Station1" , "TM-Station2" , ... und richten Sie auf jeder
Arbeitstation ein Netzwerklaufwerk auf den zugehörigen Pfad ein.
Ist eigentlich eine gute Idee alle Daten zentral zu speichern aber die Netzlast
ist um einiges höher als bei der "normalen" Methode und dezentrale Backups
sollten auch regelmäßig gemacht werden.
Gruß
Stefan
Gruß
Stefan
Stefan
-
FranzKonrad
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Re: Netzwerkfestplatte
Hallo sigri.,Sigri. hat geschrieben: Folgende Ausgangssituation:
Ich möchte drei Arbeitsplätze einrichten, die ich an eine Netzwerkfestplatte anschließe. Geplant wäre,
dass ich die Datenbanken auf die Netzwerkfestplatte lege und diese praktisch als Server einrichte.
Software: Win 7 professional, Office Basic 2007, IFAP
wenn ich das richtig verstanden habe, liegt Ihr Problem beim Server (man möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege):
Sie haben offenbar:
1. eine Netzwerkfestplatte (Z), wohl mit einem Minimalbetriebssystem, das den Dateizugriff übers Netz erlaubt, quasi ein Fileserver mit der IP-Adresse 111.222.333.444
2. 3 "richtige" Computer, nennen wir sie Client_A, Client_B und Client_C, die Arbeitsplätze werden sollen.
Sie brauchen für Turbomed als Mehrplatzsystem:
1. einen FastObjects-Datenbank-Server, d.h. einen Computer, auf dem FastObjectsServer als Programm, bzw. als Dienst läuft, hierzu ist ein Windows- oder Linuxbetriebssystem nötig, außerdem ist viel Arbeitsspeicher und eine gewisse Prozessorleistung schon dringend anzuraten.
-Server im Sinne von Turbomed (dessen Servername dann auch in die Grundeinstellungen der Arbeitsstationen eingetragen wird) ist also das System, auf dem FastObjectsServer läuft, und nicht etwa die Adresse der Platte, auf der das Turbomed-Verzeichnis und damit auch die Datei FastObjectsServer.exe liegt.
-Turbomed selbst muß auf diesem Server nicht unbedingt laufen (sonst ginge es ja nicht mit einem Linux Server).
- Die Dateien müssen wahrscheinlich nicht unbedingt auf einer lokalen Festplatte dieses Servers liegen, ich denke aber, daß es der Performance doch recht abträglich ist, wenn zwischen dem Serverprozess und den Dateien eine langsame Netzwerkverbindung liegt (im Vergleich zu z.B. modernen SATA-Verbindungen ist sicher auch GigaBit-LAN langsam).
2. Arbeitsplatzcomputer mit Windows und installiertem Turbomed.
bei Punkt 1. liegt Ihr Problem:
Sie schreiben, Sie hätten FastObjectsServer gestartet: wo denn?
Vermutlich haben Sie schon das Programm Z:\FastobjectsServer.exe gestartet, aber nicht von Ihrer Netzwerkfestplatte aus, sondern von einem der 3 PC's aus, sagen wir mal Client_ A.
Wenn das so ist, ist dieser PC der TM-Server (mit den o.g. Performanceproblemen) und nicht die Netzwerkfestplatte.
Wenn das so ist, und Sie Client_A als Server in die Grundeinstellungen der beiden verbliebenen Arbeitsplatzrechner Client_B und Client_C eintragen, müßte Turbomed dort auch laufen (wenn sonst alles richtig konfiguriert ist).
Tragen Sie dagegen die Adresse oder auch Namen der Netzwerkfestplatte ein, läuft Turbomed nur als Einzelplatzsystem, da es als solches direkt auf alle Dateien, auch auf die Datenbankdateien, zugreift, als Arbeitsstation muß der Zugriff auf die Datenbankdateienen zwingend über den FastObjectsServer laufen.
Fazit:
- Sie werden einen Ihrer PC's opfern müssen, indem Sie Ihn zum Server machen.
- Je nach Sicherheitsbedürfnis kann man den Server auch als Arbeitsstation nutzen (z.B. im Sprechzimmer, wo nur einer Zugriff hat und nicht "Hinz und Kunz" darauf rumhackt), sicherer ist natürlich ein Server, der nur ungestört vor sich hinservern kann.
- Die Netzwerkfestplatte würde ich nur zur Datensicherung oder -spiegelung benutzen.
In der Hoffnung, mich einigermaßen klar ausgedrückt zu haben,
Gruß
FranzKonrad
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FranzKonrad
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Re: Netzwerkfestplatte
@Stefan,Sigri. hat geschrieben: -Ist es überhaupt möglich Turbomed quasi als Server auf einer Netzwerkfestplatte einzurichten und die angebundenen Computer als Arbeitplätze zu nutzen
Hallo,
da Sie, während ich mich durch die Tasten quälte, noch einen Beitrag dazu dazwischengeschoben haben, noch ein Nachtrag:
rfbdoc hat wohl recht, es geht (auch nach meinem Wissen) in der Praxis definitiv nicht, in der Theorie schon.
Natürlich sind Netzwerkfestplatten, also NAS-Systeme keine nackten Platten, sondern komplette Computer mit Prozessor, Arbeitsspeicher, Serverbetriebssystem, und Festplatte.
Betriebssystem ist oft ein anwendungsadaptiertes Linux, das je nach Modell mehr recht oder mehr schlecht die gespeicherten Dateien dem Netz zur Verfügung stellen kann, ggf. auch noch einige anderen Funktionen bietet, wie z.B. RAID, Hotswapping beim Plattentausch oder auch Abspielen von Videos, etc..
Um als Turbomed-Server zu funktionieren, müßte man "nur" noch FastObjectsServer darauf installieren und starten, dann ginge es, ausreichend Prozessorleistung und Speicherausstattung vorausgesetzt. Mehr brauchts nicht für einen Turbomed Datenbankserver
Mir ist allerdings kein NAS Modell bekannt, das diese Voraussetzungen erfüllt, aber man könnte sicher eins konstruieren, vielleicht liests ja wer und machts.
Gruß
FranzKonrad
-
Stefan
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Re: Netzwerkfestplatte
Nach ihrer Erläuterung stimme ich Ihnen und rfbdoc 100%ig zu.FranzKonrad hat geschrieben:@Stefan,Sigri. hat geschrieben: -Ist es überhaupt möglich Turbomed quasi als Server auf einer Netzwerkfestplatte einzurichten und die angebundenen Computer als Arbeitplätze zu nutzen
Hallo,
da Sie, während ich mich durch die Tasten quälte, noch einen Beitrag dazu dazwischengeschoben haben, noch ein Nachtrag:
rfbdoc hat wohl recht, es geht (auch nach meinem Wissen) in der Praxis definitiv nicht, in der Theorie schon.
Natürlich sind Netzwerkfestplatten, also NAS-Systeme keine nackten Platten, sondern komplette Computer mit Prozessor, Arbeitsspeicher, Serverbetriebssystem, und Festplatte.
Betriebssystem ist oft ein anwendungsadaptiertes Linux, das je nach Modell mehr recht oder mehr schlecht die gespeicherten Dateien dem Netz zur Verfügung stellen kann, ggf. auch noch einige anderen Funktionen bietet, wie z.B. RAID, Hotswapping beim Plattentausch oder auch Abspielen von Videos, etc..
Um als Turbomed-Server zu funktionieren, müßte man "nur" noch FastObjectsServer darauf installieren und starten, dann ginge es, ausreichend Prozessorleistung und Speicherausstattung vorausgesetzt. Mehr brauchts nicht für einen Turbomed Datenbankserver
Mir ist allerdings kein NAS Modell bekannt, das diese Voraussetzungen erfüllt, aber man könnte sicher eins konstruieren, vielleicht liests ja wer und machts.
Gruß
FranzKonrad
In meinem Modell stellt die Netzwerkfestplatte nur Speicherplatz zur Verfügung und
keine weitere Funktionalität.
Der FastObjectsServer ist zwar auf der Netzwerkfestplatte gespeichert wird aber
nach dem Starten von einer Station aus auf dieser ausgeführt. Diese wird dann
automatisch zum TurboMed-Datenbanserver. Die anderen beiden Arbeitstationen
greifen dann auf die Station/den Server mit dem laufenden FastObjectsServer zu.
Auf dem Server selbst(FastObjectsServer läuft dort) kann natürlich auch TM laufen
und gleichzeitig als Arbeitsstation fungieren.
Das wären also in meinem Modell 3 PCs und eine Netzwerkfestplatte. Ein PC läuft als
Server und stellt die Datenbank (laufender FastObjectsServer) den Stationen bereit.
Er selbst greift als Arbeitstation auf sich selbst zu und die 2 anderen Stationen, d.h.
3 Arbeitsplätze.
Gruß
Stefan
Gruß
Stefan
Stefan
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Stefan
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Re: Netzwerkfestplatte
@FranzKonradFranzKonrad hat geschrieben: Hallo sigri.,
wenn ich das richtig verstanden habe, liegt Ihr Problem beim Server (man möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege):
Sie haben offenbar:
[gekürzt]
In der Hoffnung, mich einigermaßen klar ausgedrückt zu haben,
Gruß
FranzKonrad
Habe Ihren zu spät gelesen aber wir meinten das Gleiche.
Bei den Überlegungen zur Performance der Datenhaltung würde ich es auf einen Versuch ankommen
lassen, da eine gutes Datenbanksystem die "langsamen" Festplattenzugriffe (der internen Festplatte)
auf ein Minimum reduziert und vieles sich nur im Arbeitsspeicher abspielt.
Gruß
Stefan
Gruß
Stefan
Stefan
- wahnfried
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Re: Netzwerkfestplatte
Hallo,
auch ich würde wegen der direkten Performance die Haupt-Datenbank im als Server arbeitenden PC betreiben und nicht als Netzwerk-Festplatte. Man kann ja mal zum Erleben des Unterschiedes den Aufruf von Formularen pfadmäßig mal vom Client-Rechner lokal beziehen und zur Abwechslung vom Server. Ist schon ein Unterschied.
Eine Netzwerk-Festplatte würde ich aber als Speicherort für Dokumente verwenden, da kommt oft soviel zusammen, daß die vorgesehenen Platzreserven auf einer älteren Installation durch Updates, Vergrößerung der PraxisDB und eben Dokumente (eingescannt, per Fax, kopierte radiologische CD's) knapp werden können. Wer also seinen PC nicht öfter nachrüsten möchte, kann ja die Dokumente pfadmäßig auf die Netzwerkplatte verlagern. Mit der PraxisDB des "Server"-Client-Rechners ginge das auch, aber wie bereits gesagt, ein physikalischer PC als Server macht kein Problem. Arbeit auf diesem Server durchaus möglich. Hier sind sogar zwei Arbeitsstationen als Server tätig, einer für die Vorgängerpraxis, einer für die aktuelle... (auf beiden wird auch gearbeitet, je nach Modus (Alt-Praxis oder Neu-Praxis) eben zu der Datenbank des dafür werkelnden Servers.
Grüsse, Wahnfried
auch ich würde wegen der direkten Performance die Haupt-Datenbank im als Server arbeitenden PC betreiben und nicht als Netzwerk-Festplatte. Man kann ja mal zum Erleben des Unterschiedes den Aufruf von Formularen pfadmäßig mal vom Client-Rechner lokal beziehen und zur Abwechslung vom Server. Ist schon ein Unterschied.
Eine Netzwerk-Festplatte würde ich aber als Speicherort für Dokumente verwenden, da kommt oft soviel zusammen, daß die vorgesehenen Platzreserven auf einer älteren Installation durch Updates, Vergrößerung der PraxisDB und eben Dokumente (eingescannt, per Fax, kopierte radiologische CD's) knapp werden können. Wer also seinen PC nicht öfter nachrüsten möchte, kann ja die Dokumente pfadmäßig auf die Netzwerkplatte verlagern. Mit der PraxisDB des "Server"-Client-Rechners ginge das auch, aber wie bereits gesagt, ein physikalischer PC als Server macht kein Problem. Arbeit auf diesem Server durchaus möglich. Hier sind sogar zwei Arbeitsstationen als Server tätig, einer für die Vorgängerpraxis, einer für die aktuelle... (auf beiden wird auch gearbeitet, je nach Modus (Alt-Praxis oder Neu-Praxis) eben zu der Datenbank des dafür werkelnden Servers.
Grüsse, Wahnfried
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Sigri.
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- Registriert: Sonntag 13. Dezember 2009, 13:24
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Re: Netzwerkfestplatte
Vielen Dank an Alle !
Ich wollte kurz berichten wie es bislang lief:
wie Sie sich erinnern wäre mein Plan, an drei PC´s zu arbeiten und die Datenbanken auf einer Netzwerkfestplatte abzulegen.
Ich wollte mir keinen Server kaufen und mir auch die Software-Konfiguration eines Servers nicht antun.
Andererseits bieten die Netzwerkfestplatten mit dem Raid-System eine zusätzliche Festplattensicherheit. Die Netzwerkfestplatte hat eine eigene Netzwerkadresse.
-Ich habe also unter Zuhilfenahme eines PC´s (PC A) zunächst Turbomed als Einzelplatzversion auf dieser Netzwerkfestplatte (gemäß den Forumsempfehlungen im Wiki) installiert.
Der entsprechende Turbomed-Ordner auf der Netzwerkfestplatte erhielt die Laufwerksbezeichnung Z:.
Auf PC A selbst habe ich bislang kein Turbomed installiert. Über PC A konnte ich dann Turbomed als Einzelplatzversion verwenden.
-Anschließend wurde vom PC A aus den FastobjectServer gestartet.
-Nun habe ich auf einem zweiten PC (PC B) Turbomed als Arbeitplatz installiert und versucht auf Mehrplatzsystem umzuschalten.
Weder auf PC A noch auf PC B war eine Mehrplatzumstellung möglich.
-In Ihren obigen Beispielen haben Sie mich auf den Fehler hingewiesen:
Der Servername muss der Name (IP-Adresse) desjenigen PC´s sein, auf dem der FastobjectServer gestartet ist.
D. h. der Servername ist nicht der Name (IP-Adresse) der Netzwerkfestplatte sondern in meinem Fall der Name des PC A.
Natürlich müssen die Pfade sich aber auf die freigegebene Netzwerkfestplatte beziehen.
In meinem Fall habe ich jetzt im Verzeichnis von PC A und PC B stehen:
Mehrplatzbetrieb: ja
Pfad: Z:
Server: (IP-Adresse des PC A)
Serverbetriebssystem ist Linux: nein
Serverpfad: Z:
Serverport: nicht gestzt
Damit laufen jetzt die beiden PC´s im Mehrplatzsystem.
Der PC A auf dem ich selbst kein Turbomed installiert habe, läuft quasi als Server mit Netzwerkfestplattenanhang.
Der PC B läuft als reiner Arbeitsplatz. PC C wollte ich nach Ihrem Feedback installieren.
Was halten Sie von diesem System in Hinblick auf:
-Rechnergeschwindigkeit (ich habe bislang noch nicht eingehender die Geschwindigkeit geprüft. Aber der Eindruck ist ja für mich subjektiv)
-Update (Serverupdates müssten dann wohl auch auf der Netzwerkfestplatte und nur auf PC B und PC C landen. Kein gesondertes Update auf PC A möglich).
-Laufsicherheit (Schwachpunkt: Wenn PC A oder Netzwerkfestplatte ausfällt, geht nichts mehr.)
Für Ihre Meinung wäre ich dankbar.
Ich wollte kurz berichten wie es bislang lief:
wie Sie sich erinnern wäre mein Plan, an drei PC´s zu arbeiten und die Datenbanken auf einer Netzwerkfestplatte abzulegen.
Ich wollte mir keinen Server kaufen und mir auch die Software-Konfiguration eines Servers nicht antun.
Andererseits bieten die Netzwerkfestplatten mit dem Raid-System eine zusätzliche Festplattensicherheit. Die Netzwerkfestplatte hat eine eigene Netzwerkadresse.
-Ich habe also unter Zuhilfenahme eines PC´s (PC A) zunächst Turbomed als Einzelplatzversion auf dieser Netzwerkfestplatte (gemäß den Forumsempfehlungen im Wiki) installiert.
Der entsprechende Turbomed-Ordner auf der Netzwerkfestplatte erhielt die Laufwerksbezeichnung Z:.
Auf PC A selbst habe ich bislang kein Turbomed installiert. Über PC A konnte ich dann Turbomed als Einzelplatzversion verwenden.
-Anschließend wurde vom PC A aus den FastobjectServer gestartet.
-Nun habe ich auf einem zweiten PC (PC B) Turbomed als Arbeitplatz installiert und versucht auf Mehrplatzsystem umzuschalten.
Weder auf PC A noch auf PC B war eine Mehrplatzumstellung möglich.
-In Ihren obigen Beispielen haben Sie mich auf den Fehler hingewiesen:
Der Servername muss der Name (IP-Adresse) desjenigen PC´s sein, auf dem der FastobjectServer gestartet ist.
D. h. der Servername ist nicht der Name (IP-Adresse) der Netzwerkfestplatte sondern in meinem Fall der Name des PC A.
Natürlich müssen die Pfade sich aber auf die freigegebene Netzwerkfestplatte beziehen.
In meinem Fall habe ich jetzt im Verzeichnis von PC A und PC B stehen:
Mehrplatzbetrieb: ja
Pfad: Z:
Server: (IP-Adresse des PC A)
Serverbetriebssystem ist Linux: nein
Serverpfad: Z:
Serverport: nicht gestzt
Damit laufen jetzt die beiden PC´s im Mehrplatzsystem.
Der PC A auf dem ich selbst kein Turbomed installiert habe, läuft quasi als Server mit Netzwerkfestplattenanhang.
Der PC B läuft als reiner Arbeitsplatz. PC C wollte ich nach Ihrem Feedback installieren.
Was halten Sie von diesem System in Hinblick auf:
-Rechnergeschwindigkeit (ich habe bislang noch nicht eingehender die Geschwindigkeit geprüft. Aber der Eindruck ist ja für mich subjektiv)
-Update (Serverupdates müssten dann wohl auch auf der Netzwerkfestplatte und nur auf PC B und PC C landen. Kein gesondertes Update auf PC A möglich).
-Laufsicherheit (Schwachpunkt: Wenn PC A oder Netzwerkfestplatte ausfällt, geht nichts mehr.)
Für Ihre Meinung wäre ich dankbar.
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rfbdoc
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Re: Netzwerkfestplatte
Ich würde die externe Festplatte nur zur Sicherung der Daten verwenden und einen PC als Server einrichten
Ob man auf diesem PC auch ein laufendes TurboMed installiert oder ihn als "reinen" Server verwendet, sei dabei freigestellt, wobei genügend Pro- und Kontra- Punkte schon reichlich diskutiert wurden. Entscheidend ist wieviel Arbeitsplätze insgesamt im Netz eingerichtet werden. Bei mehr als 5 Arbeitsplätzen wurde hier im Forum immer die Einrichtung eines dezidierten Servers mit laufendem Serverbetriebssystem (WindowsServer2003, WindowsServer2008 oder Linux) empfohlen
Ob man auf diesem PC auch ein laufendes TurboMed installiert oder ihn als "reinen" Server verwendet, sei dabei freigestellt, wobei genügend Pro- und Kontra- Punkte schon reichlich diskutiert wurden. Entscheidend ist wieviel Arbeitsplätze insgesamt im Netz eingerichtet werden. Bei mehr als 5 Arbeitsplätzen wurde hier im Forum immer die Einrichtung eines dezidierten Servers mit laufendem Serverbetriebssystem (WindowsServer2003, WindowsServer2008 oder Linux) empfohlen
R.F.B.
-
uro_fs
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Re: Netzwerkfestplatte
Es sollte schon immer ein lauffähiges TM auf dem Poet-Server liegen; Grund:rfbdoc hat geschrieben:Ich würde die externe Festplatte nur zur Sicherung der Daten verwenden und einen PC als Server einrichten
Ob man auf diesem PC auch ein laufendes TurboMed installiert oder ihn als "reinen" Server verwendet, sei dabei freigestellt, wobei genügend Pro- und Kontra- Punkte schon reichlich diskutiert wurden. Entscheidend ist wieviel Arbeitsplätze insgesamt im Netz eingerichtet werden. Bei mehr als 5 Arbeitsplätzen wurde hier im Forum immer die Einrichtung eines dezidierten Servers mit laufendem Serverbetriebssystem (WindowsServer2003, WindowsServer2008 oder Linux) empfohlen
bei einem Update ist gelegentlich eine Datenbank-Reorganisation erforderlich und wenn diese über Netzwerk läuft
kann die Umstellung u.U. mehrere Tage(!) dauern, statt Stunden wie im ersten Fall.
Gruss
fs
-
Otmar Cramer
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Re: Netzwerkfestplatte
Hallo Sigri,
Sie habe ja jetzt auf Ihrem PC A (auf dem ein "richtiges" Betriebssystem ist) ein gemapptes Netzwerkfestplattenlaufwerk.
Wenn Sie so wollen eine "Art Auslagerungsdatei" (diese Formulierung ist nicht wirklich korrekt)
Damit erhält der FOB eine Prozess-ID (sog. PID der Anwendungsinstanz). Diese ist erforderlich zur
Nutzung der Speicherressourcen. Es werden in den Speicher sog. "working sets" (~ Arbeitsseiten ?) geschrieben:
das sind die Seiten die aktuell für eine Anwendungsinstanz im Speicher gehalten werden.
Mit einer Netzwerkfestpl. haben Sie ganz einfach nicht genuegend physischen Hauptspeicher auf dem
eigentlichen "Festplattenbetriebssystem" (weil es das ja so nicht gibt u. ueber den MBR, der ja
auch nicht vorhanden ist, demzufolge keine Partitionstabelle geschrieben wird auf dem ein Betriebssystem
startet).
Sie koennen das so machen wie Sie es beschrieben haben ! Fuer mich stellt sich das so da (bitte verzeihen Sie mir !):
warum einfach wenn es auch kompliziert geht ?
Bzgl. d. Sicherheit kann ja immer mal eine Festplatte kaputt gehen, egal ob NAS oder eingebaute Platte.
Datensicherung muss ja sein.
Die Performance sollte eigentlich auch nicht schlechter sein, wenn auf dem PC A genuegend Speicher zur Verfuegung steht.
Frdl. Gruss
Otmar Cramer
Sie habe ja jetzt auf Ihrem PC A (auf dem ein "richtiges" Betriebssystem ist) ein gemapptes Netzwerkfestplattenlaufwerk.
Wenn Sie so wollen eine "Art Auslagerungsdatei" (diese Formulierung ist nicht wirklich korrekt)
Damit erhält der FOB eine Prozess-ID (sog. PID der Anwendungsinstanz). Diese ist erforderlich zur
Nutzung der Speicherressourcen. Es werden in den Speicher sog. "working sets" (~ Arbeitsseiten ?) geschrieben:
das sind die Seiten die aktuell für eine Anwendungsinstanz im Speicher gehalten werden.
Mit einer Netzwerkfestpl. haben Sie ganz einfach nicht genuegend physischen Hauptspeicher auf dem
eigentlichen "Festplattenbetriebssystem" (weil es das ja so nicht gibt u. ueber den MBR, der ja
auch nicht vorhanden ist, demzufolge keine Partitionstabelle geschrieben wird auf dem ein Betriebssystem
startet).
Sie koennen das so machen wie Sie es beschrieben haben ! Fuer mich stellt sich das so da (bitte verzeihen Sie mir !):
warum einfach wenn es auch kompliziert geht ?
Bzgl. d. Sicherheit kann ja immer mal eine Festplatte kaputt gehen, egal ob NAS oder eingebaute Platte.
Datensicherung muss ja sein.
Die Performance sollte eigentlich auch nicht schlechter sein, wenn auf dem PC A genuegend Speicher zur Verfuegung steht.
Frdl. Gruss
Otmar Cramer
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Sigri.
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Re: Netzwerkfestplatte
Hallo zusammen,
nochmals vielen Dank an alle für die wertvollen Tipps. Damit ist auch mir als Computerlaien die Einrichtung geglückt.
Ich habe es jetzt so gemacht, wie Sie empfohlen haben.
PC A als Server, PC B und C als Arbeitplätze und die Netzwerkfestplatte werde ich als Sicherung verwenden.
Soweit läuft alles gut.
Ein kleines Problem habe ich noch zum automatischen Start von FastObjectServer. Diese Frage möchte ich gerne in einem entsprechenden Thread stellen.
Nochmals Vielen Dank.
nochmals vielen Dank an alle für die wertvollen Tipps. Damit ist auch mir als Computerlaien die Einrichtung geglückt.
Ich habe es jetzt so gemacht, wie Sie empfohlen haben.
PC A als Server, PC B und C als Arbeitplätze und die Netzwerkfestplatte werde ich als Sicherung verwenden.
Soweit läuft alles gut.
Ein kleines Problem habe ich noch zum automatischen Start von FastObjectServer. Diese Frage möchte ich gerne in einem entsprechenden Thread stellen.
Nochmals Vielen Dank.
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