Diagnosen nach Konvertierung dosTM --> winTM
Verfasst: Sonntag 27. Juni 2004, 15:59
Liebe Kollegen,
ich bin Allgemeinmediziner aus Berlin, benutze seit 1995 TurboMed, beschäftige mich seit 1997 mit Linux und betreibe etwa seitdem die classic-Version über Samba. Seit etwa einem Jahr, nachdem ich die winVersion zur Eigeninstallation erworben habe, läuft ein Poetserver aber gänzlich zum Umstieg auf die winVersion habe ich mich noch nicht entscheiden können, weil
1. ich im Grunde gut und sicher mit der dosVersion arbeite
2. ich die Kosten für die schnellere hardware gescheut habe
3. mir nicht der Sinn nach stundenlangen Installationsorgien stand, da ich zu etwa dem Zeitpunkt des TM-Erwerbes aufgehört habe zu rauchen.
4. Faulheit?
Da ich mich nun aber aufgerafft habe und zuhause eine Konversion der Daten durchgeführt habe stehe ich vor dem Problem, dass die KV-Abrechnung im winTM an den importierten ICD-Formaten mit 95%iger Fehlerquote scheitert.
K76.9G wird nicht akzeptiert. Nach dem Entfernen des Gs verschwindet der Fehler.
Da dies aber eine Heidenhandarbeit darstellen würde, frage ich mich, ob jemandem eine Funktion bekannt ist, bei der alle Diagnosen in der Karteikarte in einem Durchlauf automatisch angepasst werden können?
Ansonsten machen alle konvertierten Daten einen einwandfreien Eindruck. Habe ich etwas verschlafen? Unter winTM gibt es die Möglichkeit, einen ICD-Code mit einem G zuversehen im Gegensatz zur dosVersion überhaupt nicht.
Noch eine Frage zu einem anderen Aspekt:
Ist es notwendig, bei jedem update den poet-Server auf die neuste Version zu bringen?
Ich benutze hier eine Version von 4/2002 unter linux, die einwandfrei funktioniert.
Dieser läuft in eine auf einer SuSE7.1 basierenden Umgebung, auf der soviel 'Handgestricktes' ist, dass ich sie nicht mit einem Upgrade bügeln möchte.
Das Aufspielen der neueren Updates (TM_setup -u) scheitert jedoch daran, dass die neue Version aktuellere glibstdc++-Bibliotheken erfordert, weswegen ich die gcc-Umgebung erneuern müßte (siehe oben, Punkt 3). Ich habe bei Turbomed nirgendwo Informationen darüber gefunden, was sich mit diesen upgrades ändert, bzw. ob sie notwendig sind.
Beste Grüße
W. Conrad, Berlin
ich bin Allgemeinmediziner aus Berlin, benutze seit 1995 TurboMed, beschäftige mich seit 1997 mit Linux und betreibe etwa seitdem die classic-Version über Samba. Seit etwa einem Jahr, nachdem ich die winVersion zur Eigeninstallation erworben habe, läuft ein Poetserver aber gänzlich zum Umstieg auf die winVersion habe ich mich noch nicht entscheiden können, weil
1. ich im Grunde gut und sicher mit der dosVersion arbeite
2. ich die Kosten für die schnellere hardware gescheut habe
3. mir nicht der Sinn nach stundenlangen Installationsorgien stand, da ich zu etwa dem Zeitpunkt des TM-Erwerbes aufgehört habe zu rauchen.
4. Faulheit?
Da ich mich nun aber aufgerafft habe und zuhause eine Konversion der Daten durchgeführt habe stehe ich vor dem Problem, dass die KV-Abrechnung im winTM an den importierten ICD-Formaten mit 95%iger Fehlerquote scheitert.
K76.9G wird nicht akzeptiert. Nach dem Entfernen des Gs verschwindet der Fehler.
Da dies aber eine Heidenhandarbeit darstellen würde, frage ich mich, ob jemandem eine Funktion bekannt ist, bei der alle Diagnosen in der Karteikarte in einem Durchlauf automatisch angepasst werden können?
Ansonsten machen alle konvertierten Daten einen einwandfreien Eindruck. Habe ich etwas verschlafen? Unter winTM gibt es die Möglichkeit, einen ICD-Code mit einem G zuversehen im Gegensatz zur dosVersion überhaupt nicht.
Noch eine Frage zu einem anderen Aspekt:
Ist es notwendig, bei jedem update den poet-Server auf die neuste Version zu bringen?
Ich benutze hier eine Version von 4/2002 unter linux, die einwandfrei funktioniert.
Dieser läuft in eine auf einer SuSE7.1 basierenden Umgebung, auf der soviel 'Handgestricktes' ist, dass ich sie nicht mit einem Upgrade bügeln möchte.
Das Aufspielen der neueren Updates (TM_setup -u) scheitert jedoch daran, dass die neue Version aktuellere glibstdc++-Bibliotheken erfordert, weswegen ich die gcc-Umgebung erneuern müßte (siehe oben, Punkt 3). Ich habe bei Turbomed nirgendwo Informationen darüber gefunden, was sich mit diesen upgrades ändert, bzw. ob sie notwendig sind.
Beste Grüße
W. Conrad, Berlin