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Keine 32-Bit Version Unterstützung Ab Q 4,22
Verfasst: Sonntag 10. April 2022, 09:45
von DocMoritz
Nur zur Info,
lt. Turbomed werden 32.Bit Systeme ab Quartal 4/22 nicht mehr unterstützt.
Habe einen Rechner, der noch mit 32-er Version arbeitet (damals habe ich wegen CustoMed, die nur mit 32-er Version lief , diese Version belassen).
Jetzt beim Update erscheint ein Fenster, dass diese Version nicht unterstützt wird und man sollte sich rechtzeitig um das Problem kümmern,
Muss wohl den Rechner austauschen und CustoMed Vertriebspartner bestellen , wird etwas kostspielig, muss aber sein.
Gruß
Re: Keine 32-Bit Version Unterstützung Ab Q 4,22
Verfasst: Sonntag 10. April 2022, 14:41
von michael
DocMoritz hat geschrieben:Nur zur Info,
lt. Turbomed werden 32.Bit Systeme ab Quartal 4/22 nicht mehr unterstützt.
Läuft dann auch word 64 bit??
VG michael
Re: Keine 32-Bit Version Unterstützung Ab Q 4,22
Verfasst: Sonntag 10. April 2022, 17:16
von DocMoritz
So weit ich den Wortlaut der Meldung in Erinnerung habe, bezog sich die Meldung nur auf das Betriebssystem Windows.
Bei anderen Rechnern mit Win 64, bei denen nur die Word Version 32 bit installiert ist , kam keine Warnung.
Re: Keine 32-Bit Version Unterstützung Ab Q 4,22
Verfasst: Sonntag 10. April 2022, 18:08
von hofeBY
Das ist besonders unverständlich, da TM sowohl auf dem Client als auch auf dem Server nur mit 32Bit Prozessen arbeitet.
Sehen Sie mal in den Taskmanager !
Davon etwaig ableiten zu wollen, das sich etwas in Richtung
64Bit bewegt ist einfältig und wird nicht geschehen!
Es geht auschließlich darum die Softwareentwicklung seitens
CGM zu verbilligen.
War doch beim entsorgen der Win7 Clients schon so.
Wie steht's eigentlich um Win8/8.1 ???
HofeBY
Re: Keine 32-Bit Version Unterstützung Ab Q 4,22
Verfasst: Sonntag 10. April 2022, 18:29
von Forti
FastObjects läuft mit 64-Bit-Variante und gewinnt etwas an Geschwindigkeit bei größeren Praxisdatenbanken.
Aber die Nutzung mehr als eines Kernes habe ich bei TM und FO auch noch nicht beobachtet. Also zumindest nicht mehr als 25% Auslastung pro Applikation auf einem 4-Kerner
Office ist m.W. immer noch als 32-Bit-Version zu bevorzugen, auch auf 64er-Systemen.
Warum sollte Custo nicht auf einem 64er-Windows laufen? Mit Win7-Kompatibilitätseinstellung (beim Installer) klappt es prima. Auch ältere Versionen, auch ältere Gerätetreiber.
Aber ich mag einige mögliche Adapter- und Anschlussvarianten vielleicht bisher noch nicht gesehen haben.
Neben Weiternutzung (sehr) alter Hardware mit 4GB RAM fällt mir kein Grund mehr für ein 32-Bit-Windows ein. Ach doch... 16-Bit-Anwendungen. Aber sind solche noch betriebsrelevant?
Re: Keine 32-Bit Version Unterstützung Ab Q 4,22
Verfasst: Sonntag 10. April 2022, 19:13
von horkano007
Ich habe eine gaaanz böse Vorahnung: ->> Irgendwo habe ich gelesen, daß "Grundmodule" ausgewechselt werden.
Sprich, das Programm wird völlig NEU. Die neue Bedienoberfläche, die bei mir nur Eine von 40 Praxen hat (ausversehen!),
scheint darauf hinzuweisen, daß da sich generell etwas verändern wird.
Und da CGM nun 7 verschiedene Arztprogramme "aufgekauft" hat, könnte man sich vorstellen, daß ALLE nun "einheitliche Grundmodule" bekommen.
Dann wäre der Service und Updates leichter und BILLIGER, worauf es vermutlich ankommen soll.
Habe keine Ahnung von Programmierung, aber ich denke felsenfest an keine Weiterführung der 32-bit - Geschichte.
Auch nicht an die halblegale "FastObjekts-Verteilung" im Netzwerk.
Es wird für ALLE ein spannendes Jahr....
Re: Keine 32-Bit Version Unterstützung Ab Q 4,22
Verfasst: Sonntag 10. April 2022, 19:53
von Forti
horkano007 hat geschrieben:Ich habe eine gaaanz böse Vorahnung: ->> Irgendwo habe ich gelesen, daß "Grundmodule" ausgewechselt werden.
Sprich, das Programm wird völlig NEU. Die neue Bedienoberfläche, die bei mir nur Eine von 40 Praxen hat (ausversehen!),
scheint darauf hinzuweisen, daß da sich generell etwas verändern wird.
Und da CGM nun 7 verschiedene Arztprogramme "aufgekauft" hat, könnte man sich vorstellen, daß ALLE nun "einheitliche Grundmodule" bekommen.
Dann wäre der Service und Updates leichter und BILLIGER, worauf es vermutlich ankommen soll.
Habe keine Ahnung von Programmierung, aber ich denke felsenfest an keine Weiterführung der 32-bit - Geschichte.
Auch nicht an die halblegale "FastObjekts-Verteilung" im Netzwerk.
Es wird für ALLE ein spannendes Jahr....
ALBIS NEO
TURBOMED NOVA
ALBIS... BLUE? (Vermutung! Noch nicht recherchiert, aber BLACK gibt es ja schon...)
G3-Software (3. Generation mit Cloud-Funktionalitäten, lt. CGM mit KI-unterstützter GUI)
Alle CGM-Programme mit gleichem Unterbau und als Altlast nur die emulierte Classic-Oberfläche. Alles in oder aus der Cloud.
64-Bit-Pflicht? Na klar, für die Browser-Plugins für Scanner, TI und so weiter.
Meinung:
Stück für Stück in die Cloud. Ist der Bann gebrochen, ist den Begehrlichkeiten der Datensammler kaum noch etwas entgegenzusetzen. Wenn dann irgendwer eine Rechtsgrundlage herbeiredet, kann die Verwertung auf Knopfdruck starten - und wenn´s rechtswidrig war, wird trotzdem niemand dafür herhalten müssen. Hoffentlich habe ich das Glück, in meinem Leben stets eine Praxis mit lokaler Datenhaltung zu finden 
https://www.cgm.com/deu_de/magazin/arti ... s-neo.html
"Für CGM ALBIS NEO ist weiterhin geplant, dass optional eine Cloud-Anbindung ermöglicht wird. Als cloudbasierte Lösung macht CGM ALBIS NEO dann ein einfaches Aktualisieren der Arztsoftware möglich. Sowohl die Durchführung von Updates als auch die Wartung des Systems übernimmt in diesem Fall der Anbieter CGM ALBIS.
Auch die Bereitstellung leistungsfähiger Hardware kann bequem an die Experten von CGM ALBIS ausgelagert werden. Natürlich steht der Anwenderin/dem Anwender aber auch weiterhin die Möglichkeit Updates auf dem gewohnten Weg ( z. B. per CGM SMART UPDATE) durchzuführen.
Entscheidet sich die Praxis für die Cloudlösung , hat dies neben der einfachen Updatedurchführung aber auch noch weitere klare Vorteile. Der Praxis fallen keine Kosten für einen Server an, denn dieser ist bei der cloudbasierten Lösung nicht mehr notwendig. Gleichzeitig können Ärzt:innen und Praxispersonal zu jeder Zeit und von jedem Ort aus geschützt auf das System zugreifen – nicht nur in der Praxis, sondern auch von zu Hause aus. CGM ALBIS NEO ist dabei mit jedem Endgerät kompatibel. Die Praxis entscheidet also selbst, auf welcher Hardware sie arbeiten möchte. Die CGM-Server für die Cloud stehen ausnahmslos in Deutschland. Es findet keine Datenübertragung ins Ausland statt – weder in andere EU-Staaten noch in Drittländer. So sind Praxis- und Patientendaten sicher und geschützt, ohne dass Sie sich um deren Aufbewahrung oder Backups kümmern müssen."
Also wenn ich mir RED ansehe, was offline nicht arbeitet und Daten wie sicher auch immer zentral hält... oder das konzeptionell hervorragende "inSuite" von Doc Cirrus (auch browserbasiert), welches in der Umsetzung bisher nicht die Vorteile eines
lokalen Servers mit zentralisierten Updates (und für externen Zugriff optionalem Gateway ausspielen kann), wodurch Neuerungen oftmals nach Herstellen der Grundfunktionalität dann nicht mehr zeitnah "fertigentwickelt" werden...
Am Ende macht´s dann keinen Unterschied mehr, ob Azure-Cloud, CGM-Cloud "made in Hektik" oder mit Blockchain und Schlüssel auf der virtuellen eGK (in der App)...
Re: Keine 32-Bit Version Unterstützung Ab Q 4,22
Verfasst: Sonntag 10. April 2022, 19:54
von Forti
Korrektur: MEDISTAR "BLUE" war gemeint, nicht ALBIS (ist ja schon NEO)