Anwenderzahlen KBV-Statistik

ein neues Arztprogramm, welches sich gerade in Entwicklung befindet.

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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon baerdoc » Mittwoch 1. August 2018, 08:05

DrHJvdB hat geschrieben:...
T2med ist nicht mehr aufzuhalten. Dazu ist T2med einfach zu gut. Und innovativ! Und fair (keine unverschämten Preise, keine Module etc.)...
vdb


Das Problem ist aber, dass es noch Meilen vom Funktionsumfang von Turbomed entfernt ist. Nur "schön anzusehen" reicht mir bei der täglichen Arbeit nicht aus.
Eine weitere Hürde wird durch die TI kommen. Wenn erst einmal die mehrjährigen Zusatzverträge für die TI unterschrieben sind und die Hardware gekauft wurde, wird ein Wechsel der Praxissoftware unwahrscheinlich.

Soviel mich das Geschäftsgebaren von CGM auch nervt, Turbomed halte ich aber immer noch für die bessere Software!
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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon DrHJvdB » Mittwoch 1. August 2018, 09:46

Das ist halt eine von vielen Meinungen. Die dürfen Sie ja auch gerne haben :-) und selbstverständlich dürfen Sie herzlich gerne bei einem Altprogramm bleiben! Da sind Sie ja offensichtlich bestens zufrieden.

Mich interessiert aber sehr, was Sie unter 'meilenweit entfernt' verstehen! Welche Software-Eigenschaften fehlen denn bei T2med? Das würde ich echt gerne mal von Ihnen lesen!! Unter meilenweiten Unterschieden stelle ich mir ja nun wirkliche eklatante Defizite etc. vor.

Sicherlich meinen Sie z.B. nicht
- die Arbeitsgeschwindigkeit (zB unser blitzschnelles Laborblatt)
- unsere mobile App, die nix kostet und mit der Sie von überall Zugriff auf die Praxis haben
- die nicht vorhandene Modultechnik - die fehlt bei uns tatsächlich :-)
- unsere kollegiale Firmeneinstellung

sondern? Was fehlt denn genau?

Zur TI: die funktioniert bei T2med bestens und zwar ganz einfach. Ich verstehe auch nicht, was Sie mit mehrjährigen Zusatzverträgen meinen. Prinzipiell unterschreibe ich so etwas sowieso nicht. Was meinen Sie mit Hardware? Einen Konnektor? Jeder Konnektor muss mit allen Programmen (so auch mit T2med) funktionieren. Das ist die Voraussetzung für dessen Zulassung. Alles andere wäre ja noch schöner, also wirklich! Will sagen: kaufen Sie irgendeinen Konnektor und natürlich funktioniert der auch mit T2med. Wir sagen nur immer: nix überstürzen, es kommen noch mehr Geräte auf den Markt und der Druck, möglichst schnell die TI zu installieren, ist entfallen!

Beste Grüße
vdb
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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon baerdoc » Mittwoch 1. August 2018, 12:45

DrHJvdB hat geschrieben:Das ist halt eine von vielen Meinungen. Die dürfen Sie ja auch gerne haben :-) und selbstverständlich dürfen Sie herzlich gerne bei einem Altprogramm bleiben! Da sind Sie ja offensichtlich bestens zufrieden.

Mich interessiert aber sehr, was Sie unter 'meilenweit entfernt' verstehen! Welche Software-Eigenschaften fehlen denn bei T2med? Das würde ich echt gerne mal von Ihnen lesen!! Unter meilenweiten Unterschieden stelle ich mir ja nun wirkliche eklatante Defizite etc. vor.

Sicherlich meinen Sie z.B. nicht
- die Arbeitsgeschwindigkeit (zB unser blitzschnelles Laborblatt)
- unsere mobile App, die nix kostet und mit der Sie von überall Zugriff auf die Praxis haben
- die nicht vorhandene Modultechnik - die fehlt bei uns tatsächlich :-)
- unsere kollegiale Firmeneinstellung

sondern? Was fehlt denn genau?

Zur TI: die funktioniert bei T2med bestens und zwar ganz einfach. Ich verstehe auch nicht, was Sie mit mehrjährigen Zusatzverträgen meinen. Prinzipiell unterschreibe ich so etwas sowieso nicht. Was meinen Sie mit Hardware? Einen Konnektor? Jeder Konnektor muss mit allen Programmen (so auch mit T2med) funktionieren. Das ist die Voraussetzung für dessen Zulassung. Alles andere wäre ja noch schöner, also wirklich! Will sagen: kaufen Sie irgendeinen Konnektor und natürlich funktioniert der auch mit T2med. Wir sagen nur immer: nix überstürzen, es kommen noch mehr Geräte auf den Markt und der Druck, möglichst schnell die TI zu installieren, ist entfallen!

Beste Grüße
vdb


Für meine gynäkologische Praxis fehlen:

1.) Formulare für die Dokumentation von Schwangerschaften:
- Gravidogramm, Schwangerschaftsanamnese
- Ultraschallbefundung nach den Vorgaben der Mutterschaftsrichlinien
- Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen
- Nachweis über erfolgte Aufklärungen zu Pränataldiagnostik, Ernährung+Substitution, Alkohol, Nikotin, ß-Streptokokken,…
- CTG-Befundung
- Beschäftigungsverbot

2.) Formulareditor zur Erstellung eigener Formulare und/oder Platzhalter zur Einbindung in PDF-Vorlagen (insbes. Platzhalter für letzte Regelblutung, Schwangerschaftswoche, Entbindungstermin, korrigierter Entbindungstermin, Mutterschutzbeginn)
3.) Anbindung von HITPANEL im Wartezimmer mit Drag and Drop-Funktion zum Aufrufen der Patienten (wie in Turbomed gelöst)
4.) Exportfunktion für Statistiken nach WORD+Excel
5.) gerichtsverwertbare Angabe zur Revisionssicherheit von T2Med (ich habe eine papierlose Praxis) oder Anbindung vom CGM-Praxisarchiv (wäre eine Notlösung)

(das sind die wichtigsten Punkte)

Da ich früher oder später genötigt sein werde, die TI zu installieren und damit zwangsweise einen mehrjährigen Vertrag eingehen muß (nicht will), ist diese Investition ebenfalls ein Hinderungsgrund für einen Wechsel.
Denn sicher wird CGM bei einem Wechsel der Arztsoftware eine Kündigung des Vertrages ablehnen und vermutlich wird CGM auch eine technische Möglichkeit haben, den Konnektor sperren zu lassen.

PS:
- Ein Geschwindigkeitsproblem mit Turbomed habe ich nicht bzw. stört mich nicht (Die Abrechnung dauert 5 Minuten, das Update auf Server+4 Arbeitsplätzen 10-15 Minuten)
- Problematisch sind eher die Überraschungen nach einem Update, ob noch alles funktioniert (aber diesbezüglich gibt es auch bei T2Med gelegentlich Probleme)
- eine mobile APP benötige ich nicht, da ich keine Hausbesuche mache
- Ein modularer Aufbau eines Programmes ist nicht grundsätzlich schlecht, es kann das Programm verschlanken, wenn man nur die notwendigen Module installiert.
- Die kollegiale Firmeneinstellung ist löblich, die hatte Turbomed ja auch einmal. Eine Garantie, dass sich T2Med zukünftig nicht genauso entwickelt, gibt mir aber auch keiner.
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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon baerdoc » Mittwoch 1. August 2018, 17:59

Ergänzung: zu den "Must-have" Funktionen gehört auch noch eine vielseitige Benutzerrechtevergabe. Z.B. welcher Benutzer/welche Benutzergruppe darf Diagnosen, Befunde, Abrechnungsziffern,... sehen, eingeben, verändern, löschen u.s.w
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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon DrHJvdB » Donnerstag 2. August 2018, 16:42

Hallo Baerdoc,

danke für die Details!


- Gravidogramm----> steht tatsächlich erst auf unserem Plan, kommt aber
- Schwangerschaftsanamnese: das geht eigentlich sehr schön mit T2med. Sie können sich einen Wörterbucheintrag anlegen, wie zB auf dem DemoServer einsehbar: geben Sie da mal erst ein (für Erstanamnese)
- Ultraschallbefundung nach den Vorgaben der Mutterschaftsrichlinien------> dito, das lässt sich total einfach anlegen
- Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen--------->den Punkt verstehe ich nicht. Sie können beleibig viele US-Untersuchungen machen und perfekt befunden
- Nachweis über erfolgte Aufklärungen zu Pränataldiagnostik, Ernährung+Substitution, Alkohol, Nikotin, ß-Streptokokken,…------> das werden Sie doch in jeglichem Programm in die Kartei schreiben. Auch hier können Sie die WBs benutzen...drei/vier Buchstaben eingeben, Enter und fertig!!
- CTG-Befundung------>genau das Gleiche!
- Beschäftigungsverbot------->können Sie auf Rezept oder Attest ausstellen. Zumindest kenne ich kein (vorgeschriebenes) Formular

2.) Formulareditor zur Erstellung eigener Formulare und/oder Platzhalter zur Einbindung in PDF-Vorlagen (insbes. Platzhalter für letzte Regelblutung, Schwangerschaftswoche, Entbindungstermin, korrigierter Entbindungstermin, Mutterschutzbeginn)
----> einen eigenen Formulareditor haben wir in der Tat noch nicht. Der wird auch nur sehr selten gewünscht. Da wir aber OpenOffice/LibreOffice eingebunden haben und vorgefertigte Vorlagen ausliefern, kann all das damit erschlagen werden
3.) Anbindung von HITPANEL im Wartezimmer mit Drag and Drop-Funktion zum Aufrufen der Patienten (wie in Turbomed gelöst)----> Hitpanel kann man über GDT anbinden;: es funktioniert
4.) Exportfunktion für Statistiken nach WORD+Excel------>können wir Ihnen sofort liefern
5.) gerichtsverwertbare Angabe zur Revisionssicherheit von T2Med (ich habe eine papierlose Praxis) oder Anbindung vom CGM-Praxisarchiv (wäre eine Notlösung)---------->da gibt es ja viele unterschiedliche Meinungen und Vorgehensweisen. Ich kenne zB die Meinung, dass bislang kein revisionssicheres Archiv existiert. Hierzu gibt es auch hier mehrere Threads. Indes: T2med hat all das perfekt vorbereitet: so werden bereits jetzt jegliche Löschungen/Manipulationen in der Kartei intern dokumentiert. Wir werden das demnächst für den T2med-Anwender auch einsehbar machen.

Aber ganz ehrlich: ich sehe hier keinen 'meilenweiten Unterschied' Kommen Sie zu T2med und wir erfüllen Ihre Wünsche. Nur der Formulareditor wird etwas dauern, aber sonst? Finde ich alles nicht so gravierend.
Bitte glauben Sie mir, dass ich hingegen zu Altprogrammen meilenweite Unterschiede sehe!

Allerdings verwunderlich, dass Sie so kurze Update-Zeiten haben. Dieses Forum ist doch voll von Klagen, dass man damit ein oder 2 Wochenendtage verbringen kann. Und wieviele hier im Forum FÜRCHTEN GERADEZU ein Update!!
Das (meilenweit anders!!) ist bei T2med nicht so: unsere Anwender FREUEN sich, wenn ein Update kommt!

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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon Frankolas » Samstag 4. August 2018, 11:55

Naja, ich bin ja in so mehreren Foren angemeldet.
Ich habe aber kaum erlebt, dass sich da dauernd die Zufriedenen melden. Macht ja auch kaum Sinn.
Man möchte über Foren seine Probleme gelöst bekommen bzw Tipps hierzu erhalten.
Im Vergleich zur großen Anwendergruppe in TM ist es hier doch relativ leise. :wink:
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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon danspie » Mittwoch 8. August 2018, 15:40

4.) Exportfunktion für Statistiken nach WORD+Excel------>können wir Ihnen sofort liefern

In vielen Punkten stimmt aus meiner Sicht die Argumentation von DrHJvdB. Allerdings muss Punkt 4) doch erheblich eingeschränkt werden: Die Statistik ist nur über den EBM möglich, bereits GOÄ ist extrem eingeschränkt - konkret ist es (meines Wissens) nicht möglcih eine GOÄ-Statistik über die verschiedenen Benutzer durchzuführen. Im HzV schlussendlich gibt es (meines Wissens) gar keine Statistikfuntion mehr....
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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon DrHJvdB » Mittwoch 8. August 2018, 20:47

Doch doch, das geht sehr wohl! Funktioniert für verschiedene Ärzte...

Zu den Export- Möglichkeiten: da gibt es demnächst eine Schnittstelle zu bspw Excel & Co
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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon Georgius » Dienstag 14. August 2018, 18:30

Ich möchte mich als „Zufriedener“ mit einem kurzen Anwenderbericht in die Diskussion einschalten, nachdem wir zum 1.10.2017 von TM auf T2med umgestellt haben.
1. Die Umstellung von TM auf T2med ist kein Selbstläufer, sie braucht insbesondere Zeit (für die Vorinformationen und die Einarbeitung und dazu die Überzeugung, dass sich die Umstellung lohnt).
2. wir kommen (in der Summe gesehen) mit T2med eindeutig besser zurecht als mit TM. Für den Arbeitsalltag hat T2med einige geniale Features eingebaut (z.B. Wörterbücher, die Universal-Suche mit Strg-Leer etc). Ein PVS soll ja die tägliche Arbeit in der Welt des Bürokratie-Wahnsinns möglichst erleichtern.
3. Die Umstellung für die Helferinnen war ziemlich problemlos, da T2med sehr intuitiv zu bedienen ist und die Universal-Suchfunktion inzwischen ein unverzichtbares Tool darstellt.
4. die beiden Hauptkriterien zum Wechsel für uns waren einerseits die Update-Problematik (eine Art von posttraumatischer Belastungsstörung), andererseits das Geschäftsgebaren von CGM incl. demonstriertem Desinteresse an einem kleinen Anwender.
5. zu den KBV-Statistiken: warum verheimlicht „unsere KBV“ die absoluten und relativen Veränderungsraten. Die relative Steigerungsrate wäre doch für Wechsel-Interessierte ein sehr wichtiges Indiz für die Zukunftsfähigkeit eines PVS bzw. wie andere Praxen sich entschieden haben. Die aktuell vorgelegte KBV-Statistik ist hierfür fast nutzlos!
6. nach unserer Erfahrung und Informationen ist T2med technisch elegant bzw. modern programmiert, während TM viel Altballast mit sich herumträgt bzw. auf Dauer herumtragen muss. (Stichwort: Geschwindigkeit)
7. zusammengefasst: für uns hat sich der Umstieg gelohnt, wir sind mit T2med zufrieden!
Georgius
 
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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon hauptbenutzer » Mittwoch 15. August 2018, 19:50

Georgius hat geschrieben:Ich möchte mich als „Zufriedener“ mit einem kurzen Anwenderbericht in die Diskussion einschalten, nachdem wir zum 1.10.2017 von TM auf T2med umgestellt haben.
1. Die Umstellung von TM auf T2med ist kein Selbstläufer, sie braucht insbesondere Zeit (für die Vorinformationen und die Einarbeitung und dazu die Überzeugung, dass sich die Umstellung lohnt).
2. wir kommen (in der Summe gesehen) mit T2med eindeutig besser zurecht als mit TM. Für den Arbeitsalltag hat T2med einige geniale Features eingebaut (z.B. Wörterbücher, die Universal-Suche mit Strg-Leer etc). Ein PVS soll ja die tägliche Arbeit in der Welt des Bürokratie-Wahnsinns möglichst erleichtern.
3. Die Umstellung für die Helferinnen war ziemlich problemlos, da T2med sehr intuitiv zu bedienen ist und die Universal-Suchfunktion inzwischen ein unverzichtbares Tool darstellt.
4. die beiden Hauptkriterien zum Wechsel für uns waren einerseits die Update-Problematik (eine Art von posttraumatischer Belastungsstörung), andererseits das Geschäftsgebaren von CGM incl. demonstriertem Desinteresse an einem kleinen Anwender.
5. zu den KBV-Statistiken: warum verheimlicht „unsere KBV“ die absoluten und relativen Veränderungsraten. Die relative Steigerungsrate wäre doch für Wechsel-Interessierte ein sehr wichtiges Indiz für die Zukunftsfähigkeit eines PVS bzw. wie andere Praxen sich entschieden haben. Die aktuell vorgelegte KBV-Statistik ist hierfür fast nutzlos!
6. nach unserer Erfahrung und Informationen ist T2med technisch elegant bzw. modern programmiert, während TM viel Altballast mit sich herumträgt bzw. auf Dauer herumtragen muss. (Stichwort: Geschwindigkeit)
7. zusammengefasst: für uns hat sich der Umstieg gelohnt, wir sind mit T2med zufrieden!


Auch beeindruckend: KV-Abrechnung in einer Einzelpraxis mit ca. 900 Scheinen pro Quartal läuft übrigens in sagenhaften 18 Sekunden durch!!!

Noch beeindruckender: Kombinierte Suche! Beispiel: Suche nach dem Wort "adipös" ohne gesetzte Diagnose Adipositas in einer Praxis mit zwei Ärzten, ca. 40.000 Pat in der Datenbank nur 37 Sekunden auf einem 7 Jahre alten Server :-) Turbomed würde da wohl praxisweit abschmieren :-)
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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon McLeod » Donnerstag 16. August 2018, 12:24

Georgius hat geschrieben:5. zu den KBV-Statistiken: warum verheimlicht „unsere KBV“ die absoluten und relativen Veränderungsraten. Die relative Steigerungsrate wäre doch für Wechsel-Interessierte ein sehr wichtiges Indiz für die Zukunftsfähigkeit eines PVS bzw. wie andere Praxen sich entschieden haben. Die aktuell vorgelegte KBV-Statistik ist hierfür fast nutzlos!

Diese Geheimniskrämerei ist eine recht neue Entwicklung (erst seit Mitte/Ende 2017), vorher wurde einfach die Anzahl der Installationen des jeweiligen Programms für den aktuellen und den Vergleichszeitraum (Vorjahr) gelistet. Dass man das nun anders handhabt, wird schon seine Zuwendungs- -äh, Verzeihung- zwingenden Gründe haben... :wink:
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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon drroeb » Sonntag 31. März 2019, 01:12

Hallo, ich habe ca . 25 Jahre Erfahrung mit Turbomed. Die letzten Jahre waren ein reines Ärgernis, man denke nur an die
ewig langen nervenden updates und die unselige Politik mit dem Medikamentenplan, ständig Fehler die erst bei permanenter Nachfrage bei der Hotline zugegeben werden , schwachsinnige Druckereinstellungen, etc.
Bin jetzt auf T2med umgestiegen. Das Programm ist für Turbomedanwender intuitiv innerhalb weniger Stunden ,zumindest
in den Standartanwendungen, zu bedienen. Möchte Turbomed mit einem schwerfälligen Tanker vergleichen, T2med ist dagegen ein Rennboot. Die updates rasent schnell, die Abrechnung von ca. 1400 Scheinen dauerte sagenhafte 40 sec.
Ich bedauere nicht eher umgestiegen zu sein. Was mir bei T2med fehlt ist eine implentierte Datensicherung.
Herr Geigenberger,das Forum ist Spitze, Turbomed ist out, das Programm ist völlig veraltet.
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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon Georgius » Freitag 5. April 2019, 10:22

Hallo zusammen,

kurze Ergänzung zur Datensicherung in T2med:

1. wir sichern täglich automatisch mit der vom Dienstleister eingerichteten "integrierten" DS auf externe HDDs,
2. die "integrierte" DS sichert 1x pro Woche (einstellbar) nachts automatisch in einen internen Backup-Ordner des Servers, übertragbar auf einen USB-Stick
3. wir sichern bei Bedarf direkt auf einen USB-Stick (über BackupDatabase.bat und wieder zurück über T2RestoreDatabase.bat).
Die DS und Rücksicherung (auf den häuslichen Test-PC) unter 2. und 3. wurde von mir zigfach erfolgreich getestet.

Die T2med-Hotline gibt Ihnen sicherlich eine Checkliste zu 3.

schöne Grüße eines sehr zufriedenen T2med-Anwenders (und ebenso Umsteiger von Turbomed)
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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon drroeb » Montag 8. April 2019, 19:59

Hallo Gregorius,
Habe jetzt eine Datei t2 backup oder so gefunden. Scheint eine batchdatei zu sein die auf den Server sichert. Die Datei
kopiere ich jetzt noch handisch auf eine externe Festplatte, Wie ich im Zweifelsfall rücksichere habe ich noch nicht
herausgefunden. Ich erwarte zukünftig schon einen Programmpunkt Sicherung und Rücksicherung wie beiTurbomed.
Nach einer Woche Gebrauch sind wir mit dem Programm weiterhin sehr zufrieden. Dem Turbomed ist T2med in
jeder Beziehung meilenweit voraus. Was habe ich bei Turbomed für Lebenszeit verschwendet...
drroeb
 
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Re: Anwenderzahlen KBV-Statistik

Beitragvon markus.nicolai » Montag 15. April 2019, 18:49

Aus meinem Beitrag im T2medForum ( @drroeb: sind Sie dort schon aktiv?) :
"Da vom lange angekündigten "Backup-Dashboard" nichts mehr zu hören ist..
schreib ich zum Jahresende noch was zum Thema Datensicherung, leider aus statt gehabtem Anlass.
(..)
Zunächst unser nun optimiertes Sicherungskonzept:
Zweimal die Woche (über Windows-Aufgabenplanung) automatisiert VollBackup (Sonntag und Mittwoch ,je 23 Uhr).
Inkrementelle Backups (auch über Windows-Aufgabenplanung hinterlegt) manuell (denkbar auch feste Zeiten, aber mir ist lieber, wenn während der Sicherung nicht gearbeitet wird) nach jeder Vormittags-Sprechstunde und abends.
Automatisiertes Kopieren (via YARCGUI, robocopy etc.) der Sicherung auf den Ersatzserver (ergänzend immer mal wieder manuell auf wechselnde mobile Festplatten).

Für den Fall der Fälle kann nach Rücksicherung der Datenbank (ca. 1 Stunde) und Änderung der Serveradresse an den Clients auf dem Ersatzserver weitergearbeitet werden. (Das Umstecken des HZV-USB-Token nicht vergessen)
Natürlich muss der Ersatzserver immer mit upgedatet worden sein.
Eine regelmäßige Rücksicherung auf dem Ersatzserver (die die o.g. Stunde einsparen würde) ist mir zu aufwändig und funktioniert wegen der notwendigen Bestätigung nicht automatisiert.
(..)
Obwohl sicher sehr selten ist ein Windows- oder Hardware-Schaden am Server nicht auszuschließen, die Sicherung über andere Wege als das T2med-Backup kaum möglich, deswegen lieber ein paar mal zu viel sichern.
Auch die Einrichtung eines Ersatz-Servers auf einem sonst als Client genutzen PC (hier: CPU i5-6500, 16 GB RAM) ist meines Erachtens den relativ geringen Aufwand wert. "

Das genaue Vorgehen ist kein Hexenwerk, aber auch nicht in wenigen Sätzen nieder geschrieben. Bei Interesse gerne PN.
M. Nicolai
markus.nicolai
 
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