Tablet im Praxisnetz für Email
Verfasst: Sonntag 10. Januar 2016, 20:23
Hallo Zusammen!
Wir möchten in unserer Praxis (meiner Frau) das Risiko durch Trojaner (z.B. Verschlüsselungstrojaner, siehe auch anderer Thread hier) reduzieren. Momentan sieht es so aus: Server SBS 2011 (2008 R2), 6 Clients mit Win 7, Internet-Zugang und VPN Zugang über Fritzbox. Auf einem Client Praxis-Email (IMAP, gehosted bei einem Anbieter), auf allen Clients Internetzugang über Internet Explorer. Virenschutzprogramm MS Security Essentials (ich weiß der ist wohl nicht besonders gut).
Nachdem die HZV Online Prüfung im Betrieb notwendig ist, muss das Praxisnetz weiterhin mit dem Internet verbunden sein, VPN mit Remote Zugriff auf den Server und einen Client ist ebenfalls notwendig.
Jetzt ist die Idee das Email Programm (Risiko sich über Spam/Infizierte Anhänge zu infizieren) und Zugriffe auf das Internet via Browser (jemand klickt auf eine infizierte Website) auf ein Tablet (z.B. iPad) zu verlagern, welches mit WLAN angebunden wird. Von den Clients würde dann kein Email und kein Browser mehr benutzt werden. Alle Passwörter (WLAN, Fritzbox, Dyndns, VPN, … ) sind ausreichend lang und gut. Sicherungen werden täglich gemacht und auch vom System getrennt und außer Haus gebracht.
Aber zurück zu den Emails: Nachdem mit Email auch mal Dokumente verschickt werden, muss das Tablet irgendwie Zugriff, z.B. mit App FileBrowser (nur darüber gelesen) auf das Praxisnetz haben, z.B. auf einem freigegebenen Speicherplatz auf dem Server oder ein USB Stick als NAS an der Fritzbox. Damit besteht ja weiterhin grundsätzlich eine Verbindung zum Server (mit frei gegebenen Verzeichnissen wie Turbomed) aber gibt es Schadsoftware die diesen Weg gehen würde und Schaden anrichten kann? Macht das so Sinn oder gibt es bessere Lösungen?
Vielen Dank im Voraus für Eure Kommentare.
Quacksi
Wir möchten in unserer Praxis (meiner Frau) das Risiko durch Trojaner (z.B. Verschlüsselungstrojaner, siehe auch anderer Thread hier) reduzieren. Momentan sieht es so aus: Server SBS 2011 (2008 R2), 6 Clients mit Win 7, Internet-Zugang und VPN Zugang über Fritzbox. Auf einem Client Praxis-Email (IMAP, gehosted bei einem Anbieter), auf allen Clients Internetzugang über Internet Explorer. Virenschutzprogramm MS Security Essentials (ich weiß der ist wohl nicht besonders gut).
Nachdem die HZV Online Prüfung im Betrieb notwendig ist, muss das Praxisnetz weiterhin mit dem Internet verbunden sein, VPN mit Remote Zugriff auf den Server und einen Client ist ebenfalls notwendig.
Jetzt ist die Idee das Email Programm (Risiko sich über Spam/Infizierte Anhänge zu infizieren) und Zugriffe auf das Internet via Browser (jemand klickt auf eine infizierte Website) auf ein Tablet (z.B. iPad) zu verlagern, welches mit WLAN angebunden wird. Von den Clients würde dann kein Email und kein Browser mehr benutzt werden. Alle Passwörter (WLAN, Fritzbox, Dyndns, VPN, … ) sind ausreichend lang und gut. Sicherungen werden täglich gemacht und auch vom System getrennt und außer Haus gebracht.
Aber zurück zu den Emails: Nachdem mit Email auch mal Dokumente verschickt werden, muss das Tablet irgendwie Zugriff, z.B. mit App FileBrowser (nur darüber gelesen) auf das Praxisnetz haben, z.B. auf einem freigegebenen Speicherplatz auf dem Server oder ein USB Stick als NAS an der Fritzbox. Damit besteht ja weiterhin grundsätzlich eine Verbindung zum Server (mit frei gegebenen Verzeichnissen wie Turbomed) aber gibt es Schadsoftware die diesen Weg gehen würde und Schaden anrichten kann? Macht das so Sinn oder gibt es bessere Lösungen?
Vielen Dank im Voraus für Eure Kommentare.
Quacksi