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Unterschrift als Wasserzeichen in den Druck einbinden

Verfasst: Samstag 26. Oktober 2013, 17:19
von Lauxtermann
Hat jemand Erfahrung mit dem Programm eDocPrinter Pro (Nicht eDocPrint Pro)?
Laut Beschreibung kann das Programm Graphiken (Unterschrift) als Wasserzeichen einbinden und die fertige pdf gleich an einen physischen Drucker weiterleiten. Auch Mehrfachinstallationen sollen möglich sein.
Anmerkung: Für Rezepte und AUs usw. geht das natürlich nicht, es gibt aber immer so viele Überweisungen zu signieren (Labor,...).

Re: Unterschrift als Wasserzeichen in den Druck einbinden

Verfasst: Samstag 26. Oktober 2013, 17:55
von michael
Lauxtermann hat geschrieben: Anmerkung: Für Rezepte und AUs usw. geht das natürlich nicht, es gibt aber immer so viele Überweisungen zu signieren (Labor,...).
Soviel ich weiss sind solche Unterschriften nicht rechtskräftig.

Viele Grüße

Pätzold

Re: Unterschrift als Wasserzeichen in den Druck einbinden

Verfasst: Samstag 26. Oktober 2013, 18:08
von Lauxtermann
Es ist sicher juristisch gesehen auch nicht einwandfrei, Blanko-Formulare in die Anmeldung zu legen oder? Wir sind ja schließlich in Deutschland. Ich glaube aber nicht, daß die Kollegen, die das doch machen, um ein bißchen Zeit zu sparen, gleich alle kleine Berlusconis sind. Eine Unterschrift auf eine Überweisung dauert ca. 3 sec, das macht: z. B. 1200 Scheine x 3 ÜW (Labor-Üw und and.) x 4 Quartale = 12 Std. pro Jahr.

Re: Unterschrift als Wasserzeichen in den Druck einbinden

Verfasst: Sonntag 27. Oktober 2013, 08:43
von RAMöller
Beim Brother-Drucker kann man die Unterschrift über das "Wasserzeichen" des Druckers mit aufdrucken. Dafür muss allerdings ein eigener Drucker definiert werden, eben mit Wasserzeichen. Da die Position der Unterschrift formularabhängig ist, braucht jedes Formular einen eigenen Drucker.
Zur rechtlichen Frage: Für die Überweisungen zum Facharzt dürfte es wohl durchgehen, da ohnehin die Karte eingelesen wird. Sicherheitspapier und "Barcode" bieten weitere Sicherheitsfeatures. Für radiologische, strahlenklinische oder nuclearmedizinische Leistungen würde ich es aus nachvollziehbaren Gründen nicht verwenden.