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PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Donnerstag 26. April 2012, 09:38
von mcmatthew
Hallo,
habe seit kurzem folgendes Problem, wenn die PraxisDB aus Turbomed heraus auf eine externe Festplatte gesichert werden soll,
erscheint ab und an eine Fehlermeldung gemäß, das die Datenbank nicht geschlossen werden könnte (exakten Wortlaut habe ich nicht parat), weil noch ein Zugriff darauf besteht.
Client ist aber bereits abgemeldet.
Als Server läuft eine Win7--32 Bit Prof. Maschine, und als Client ebenfalls eine Win 7- 32 Maschine, auf dem Client wird vor der Datensicherung Turbomed beendet.
Es hilft nur den Server neu-zustarten, und dann funktioniert die Datensicherung der PraxisDB ohne Probleme.
Parallel wird das gesamte System noch mit Acronis auf eine 2te externe FP gesichert.
Vielen Dank im voraus
Matthias Keller
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Donnerstag 26. April 2012, 10:20
von EXEWERKER
Es gibt wohl einen Bug, der mit der EGK zusammehängt, dass die DB manchmal noch angemeldete Clients hat.
Auf dem Server den Fast Objekcts Server neustarten, hilft da. Neustart natürlich auch.
Von einer Acronis-Sicherung, ohne die DB in den Sicherungsmodus zu versetzen, ist strikt abzuraten. Sieht gut aus, ist es aber nicht. Da gab es schon Beiträge dazu.
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Donnerstag 26. April 2012, 11:42
von Elkrib
Hallo ewerker,
bezüglich Acronis muss ich Ihnen widersprechen.
Ich habe seit Jahren eine 6 Platz-Anlage am laufen, alle Rechner unter Win XP-Prof. und auf dem Server ist Acronis TRUE IMAGE 11 installiert (gilt im Gegensatz zu neueren Versionen als sehr stabil).
Ich sichere die PraxisDB jede Stunde im laufenden Betrieb als Acronis Task und hatte nie Probleme mit Turbomed, keine Abstürze und kein grosser Performanceverlust (2 Min.) und keine Fehlermeldungen. Dazu tägliche Sicherung des kompletten Turbomedordners (wegen der Dokumente und Bilder und Scans) und wöchentlich wird die ganze interne Festplatte auf die externe Festplatte gesichert.
Da ich mehrere hardware-identische Rechner besitze kann ich das Festplattenbackup von Acronis auf einen anderen REchner aufspielen und habe somit immer einen aktuellen Server bei Festplattenproblemen, bei Hardwareproblemen tausche ich einfach die Festplatte aus.
Auch dies habe ich oft ausprobiert und hat immer funktioniert. Auch das einspielen des Stunden-Backups aus dem laufenden Betrieb gelingt ohne jeden Datenverlust.
Somit verliere ich im schlimmsten Fall eine Stunde Arbeit(karteikarte) und bei den Dokumenten/Bildern maximal einen Tag.
Für mich eine ideale Lösung, kostengünstig und sehr sicher.
Wie beschrieben verwende ich Win XP-Prof und Acronis True Image 11, da bei neueren Acronis-Version häufig Probleme mit dem Backup auftreten sollen.
Mfg
Elkrib
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Donnerstag 26. April 2012, 12:42
von EXEWERKER
Hallo,
na sichern kann man schon....die Trefferquote des Rücksicherns beträgt aber unter 80%, was man leider nicht gleich merkt....wir können ein Lied davon singen
TurboMed (FOS) unterstützt kein VSS, was aber die Grundlage von Acronis ist, geöffnete Dateien zu sichern.
Offene (laufende) Transaktionen die, mit einiger Sicherheit, noch zur selben Zeit durchgeführt werden (Patient wird gerade aktualisiert, Karteizeilen werden geschrieben, interne Prozesse), sind aber ggf. noch im RAM oder Cache ausgelagert und werden dabei immer verworfen. Diese Vorgänge werden nie beendet, denn beim “Auftauen“ (sprich Rücksicherung) ist der zur offenen Transaktion gehörende Speicherbereich im RAM leer und die Transaktionen schlagen fehl.
Dadurch befindet sich die Datenbank oft nach der Rücksicherung in einem inkonsistenten Zustand (CRC Fehler, defekte Patienten, korrupte Zeilen) und kann nicht als vollwertiges Backup verwendet werden. Die Qualität der PraxisDB hat bei einer „Moment-aufnahme“, den Stand wie nach einem „Stromausfall“, was (durch reinen Zufall) glücklicherweise oft ohne sichtbare Konsequenzen bleibt. Oft merkt man es aber erst viel später – und sendet dann die Daten nach Kiel
Abhilfe schafft eine Backupsoftware die FOS "kann" oder eben das skriptgesteuerte Versetzen in den "Backupmodus" des DB-Servers, dann kann man natürlich mit Acronis sichern. Ansonsten sichert es brav, aber der Zustand der DB ist reiner Zufall.
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Donnerstag 26. April 2012, 13:27
von Elkrib
Hallo Ewerker,
danke für die ausführliche Info.
Über die Problematik mit Turbomed und den Backupmodus hatte ich hier im Forum schon gelesen, weshalb ich die Turbomedordnersicherung auch nachts bei beendetem Turbomed mache, dann dürfte das Backup ja "sicher" sein.
Mfg
Elkrib
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Donnerstag 26. April 2012, 13:35
von tihei
Hallo,
das Problem liegt darin, dass manchmal auch nach Beenden von Turbomed am Client dort noch einzelne Prozesse im Hintergrund weiterlaufen und deshalb das Backup am Server nicht gestartet werden kann. Diese Prozesse können Sie mit dem Taskkill-Befehl beenden. Bei uns wird nach beenden von Turbomed am Client automatisch eine kleine Batch-Datei gestartet, die folgende Zeilen enthält:
taskkill /f /im turbomed.exe
taskkill /f /im dpserver.exe
taskkill /f /im dpbubble.exe
taskkill /f /im dpbrowser.exe
taskkill /f /im praxiscenter.exe
Immer mal wieder wird der eine oder andere Prozess erst durch diese Prozedur beendet und Turbomed ist wirklich abgeschaltet. Nun können Sie am Server das Backup starten.
Gruß
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Donnerstag 26. April 2012, 13:46
von EXEWERKER
Das mit dem Taskkill klappt natürlich prima beim 1. Problem....
Aber um noch einmal auf das "Sichern in Betrieb" zu kommen. Das Risiko ist nachts natrürlich viel geringer, dass da was kaputt geht. Aber besser einfach per
net stop / net start ( in geplanten Tasks) den FOS vor der Sicherung beenden und dann wieder starten, da kann auch nix passieren.
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Donnerstag 26. April 2012, 14:33
von wahnfried
tihei hat geschrieben:Hallo,
das Problem liegt darin, dass manchmal auch nach Beenden von Turbomed am Client dort noch einzelne Prozesse im Hintergrund weiterlaufen und deshalb das Backup am Server nicht gestartet werden kann. Diese Prozesse können Sie mit dem Taskkill-Befehl beenden. Bei uns wird nach beenden von Turbomed am Client automatisch eine kleine Batch-Datei gestartet, die folgende Zeilen enthält:
taskkill /f /im turbomed.exe
taskkill /f /im dpserver.exe
taskkill /f /im dpbubble.exe
taskkill /f /im dpbrowser.exe
taskkill /f /im praxiscenter.exe
Immer mal wieder wird der eine oder andere Prozess erst durch diese Prozedur beendet und Turbomed ist wirklich abgeschaltet. Nun können Sie am Server das Backup starten.
Gruß
...das würde ich noch ergänzen durch
taskkill /f /im wkflbu32.exe
taskkill /f /im wkflsr32.exe
...da auch die Werbung sich gerne noch etwas länger im Speicher aufhält.
Grüsse, Wahnfried
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Donnerstag 26. April 2012, 16:33
von mcmatthew
Hi,
danke für die zahlreichen Antworten.
Ist das Backup mit Acronis auch "gefährlich, für die Datenbank schädlich", wenn man nur beim herunterfahren des Servers
sichert, oder ist das ein generelles Problem solange der FastObjectsServer noch läuft, aber Turbomed bereits beendet wurde.
Der Server (Win7) läuft nicht durch, sondern wird jeden Abend brav ausgemacht.
Mfg
Matthias Keller
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Freitag 27. April 2012, 17:20
von EXEWERKER
Ich bin nicht sicher ob Acronis erst sichert, wenn alle Dienste down sind. Ich würde mittels kleiner Batch den FOS beenden, dann kann doch nichts passieren. Ggf. gleich den Acronis Start mit reinschreiben, falls das geht. Eine normale TM Sicherung sollte aber trotzdem (rel. regelmäßig) gemacht werden, weil TurboMed im Zweifelsfall die Hände hebt und sich auf den Softwarevertrag beruft.
LG
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Freitag 27. April 2012, 18:04
von mcmatthew
Die PraxisDB sichere ich generell vor jedem beenden von Turbomed.
Habe das mit Acronis zusätzlich gemacht, nachdem es beim letzten Stromausfall das Windows zerschossen hatte
(mit USV wäre mir das nicht passiert).
Mfg
Matthias Keller
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Dienstag 1. Mai 2012, 21:13
von lcer
Hallo.
habe einen TM-Server mittels Acronis für Windows Server gesichert und 1x auf abweichender Hardware und ein anderes mal auf gleicher hardware und anderer Festplatte wiederhergestellt. Die TM-Originalsicherung habe ich dabei nicht benötigt. Die Sicherung war mit laufendem Fast-Objects-Server erstellt worden. Ob das aber immer klappt, weiss ich nicht.
Grüße
Christoph
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Mittwoch 2. Mai 2012, 14:15
von EXEWERKER
Hallo,
das klappt meistens auch. Die Wahrscheinlichkeit eines Datenverlustes ist identisch mit "Netzstecker ziehen", meistens gehts gut, aber oft auch nicht.
Siehe oben, da TM (also FOS) keine Volumenschattenkopie unterstüzt, im Gegensatz zu anderen Datenbanken, ist das Ergebnis Zufall. Der Rücksicherungsinhalt ist eine 1:1 Kopie der Platte im laufenden Betrieb, der RAM ...und da steht ne Menge, ist futsch.
Wenn dies unwichtig wäre, könnte amn ja immer den Stecker ziehen, weshalb macht dies keiner ?
Käme auch keiner auf die Idee....
Im Forum stehen ja X-Varianten, wie es richtig geht, mit Software, mit Batch, mittels TMWINADMIN, wie auch immer, aber nicht so. Ich will ja nur vorsichtig warnen ...
Re: Sicherungs-Gedanken
Verfasst: Mittwoch 2. Mai 2012, 17:52
von wahnfried
ewerker hat geschrieben:Ich bin nicht sicher ob Acronis erst sichert, wenn alle Dienste down sind. Ich würde mittels kleiner Batch den FOS beenden, dann kann doch nichts passieren. Ggf. gleich den Acronis Start mit reinschreiben, falls das geht.
...statt den Dienst zu beenden, müßte es doch auch reichen, die Datenbank in den Backupmodus zu versetzen.
Nach meiner laienhaften Vorstellung ist ersteres (das Beenden des FOS-Dienstes) eine etliche Sekunden dauernde Angelegenheit, während der das Script evtl. weiterläuft? Bei den Scripts mit TMAdmin-Befehl läuft die Bearbeitung wirklich erst nach dem TMAdmin-veranlassten Versetzen der Datenbanken in den Backupmodus weiter.
Wenn Acronis o.ä. insbesondere zur Sicherung der Windows-Partition verwendet wird, wäre es egal, ob TurboMed - sofern (wie empfehlenswert) auf zweiter Partition installiert - dabei aktiv ist oder nicht.
Die TurboMed-haltige Partition wäre bis auf die Konfigurationsdateien und PraxisDB sowieso idealerweise überall (Clients/Server) gleich aufgebaut und die Konfigurationsdateien (*) können ja ebenfalls scriptgesteuert regelmäßig auf einen anderen Rechner gesichert werden. Das hieße: bei Defekt der TurboMed-Partition braucht man neben einem Gesamt-Image dieser Partition, das
ohne Vorbereitungsmaßnahmen erstellt werden kann, nur noch eine unter Backup-Bedingungen der Datenbanken erstellte Spiegelung der PraxisDB, möglichst hash-Wert-geprüft (a_engels hatte mal ein solches System angeboten). Falls das nicht geht, wird notfalls einfach die TurboMed-haltige Partition von einem Client (am Besten moduswechsel-fähig - oder mindestens noch nie anders als als Client betrieben - sowie mit komplett gespiegelten Dokumenten/KVDT/Vorlagen) kopiert und mit Lizenz/PraxisDB und den Konfigurationsdateien aus der Sicherung zum Server (oder einer anderen Rechner-Bestimmung) gemacht. Der FOS-Dienst bei einem Server ist ja mit dem System-Partition-Image bereits wieder aktiv, sobald nach dem Restaurieren der TurboMed-haltigen Partition der Pfad (beim nächsten Wiindows-Neustart) wieder gefunden wird.
(*)
--1) Konfigurationsdateien, die ich für jeden Rechner auf mindestens einem anderen Rechner speichere, wären:
Lokal.ini, Global.ini, Suchkriterien.usr, GDT(?).ini (sofern vorhanden), Ordner mit Script-Dateien für Moduswechsel/Datenspiegelung/taskkill/Datenbankmodusprüfung (das ist nämlich oft rechnerspezifisch angepasst...), rechnerspezifische Desktopverknüpfungen...
WAS NOCH??
--2) Nicht separat je Rechner gespeichert werden bei mir die sowieso auf jedem Rechner gespiegelt identischen:
eigenen Formulare/Vorlagen/DTO/Menüsicherungen und die unter Originalnamen gespeicherten veränderten Formulare oder Platzhalter-Dateien. Diese werden allerdings für das leichtere Einrichten neuer Rechner auch als Gesamt-Datei-Paket mit original-TurboMed-Unterordner-Struktur vorgehalten und hier gepflegt, so daß nach Veränderungen einfach dieses Paket auf die Rechner neu einkopiert wird, darin für "nach_Update" separat die unter Originalnamen gespeicherten veränderten Formulare und Platzhalter-Dateien.
Dadurch braucht das Einrichten eines Ersatzrechners nach der TurboMed-Einzelplatz-Grundinstallation ohne ersten Start nur noch zwei Kopieraktionen: 1) Lizenz/PraxisDB/Konfigurationsdateien je nach Rechnerbestimmung (nach Löschen Lizenordner der Grundinstallation), ggfs. dann noch mal die Pfade und Datensicherungseinstellungen kontrollieren - und Dateienpaket nach 2) unabhängig von der Art des Rechners. Bei einem Ersatz-Server ist dann zwar der Ordner NetSetup erstmal noch leer, das ändert sich aber nach dem ersten Update.
Grüsse, Wahnfried
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Freitag 6. Juli 2012, 09:03
von Henrik313
Dazu habe ich mal eine Frage:
TM hat ja eine eigene Sicherungsroutine inkl. Datenbank, die beim Beenden von TM startet.
Dort kann ich aber davon ausgehen, dass die Datenbank vollständig und fehlerfrei gespeichert wird? Diese Sicherung (Datenbank) wäre also als Tagesabschlusssicherung dann auf jeden Fall extra zu sichern (unabhängig von den anderen Sicherungen)?
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Freitag 6. Juli 2012, 10:18
von Geigenberger
Wirklich alles (HzV, Ikons, diverse Einstellungen) sind - glaube ich - nicht vollständig!!!
Am besten die Rück-Sicherung mal 'live' testen an einem separaten Einzelplatzrechner!
Dann weiß nam auch, ob's funktioniert.
A. Geigenberger
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Freitag 6. Juli 2012, 11:09
von Henrik313
Danke,
ich meinte wegen der Datenbank. Also wenn man beim beenden von TM die Datenbank mit der TM-eigenen Sicherung sichert, ist dann die (theoretisch) Datenbank vollständig? Das kann man ja nicht wirklich testen...
Mein Plan ist ja: Regelmäßig Images von der Platte ziehen (da ist dann alles drauf inkl. möglicherweise unvollständiger (RAM!) Datenbank) und zusätzlich die TM-eigene Sicherung zu nutzen.
Falls ich mal den Server retten muss, kommt eben das Image rauf und direkt darüber die extra gesicherte Datenbank.
Alternativ:
Welches Backupprogramm kann denn FOS vernünftig sichern?
Gibt es da vielleicht auch ein Tool, welches man anstoßen kann?
Wenn die Home-Version von Acronis FOS nicht sichern kann, kann das dann wenigstens die "Acronis® Backup & Recovery 11 Workstation" (die habe ich)? Man findet ja nirgends belastbare Infos
Dort kann ich vor geplanten Backups auch einen Befehl ausführen. Wenn ich dort eingebe
net stop
net start
ist dann der FOS neu gestartet und eine Sicherung vollständig?
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Freitag 6. Juli 2012, 11:46
von Andreas
Hallo,
wenn Sie vor der Datenspiegelung bzw. Sicherung:
X:\Turbomed\Programm\TMAdmin /beginBackup /server=server
und nach der Datenspiegelung bzw. Sicherung:
x:\Turbomed\Programm\TMAdmin /endBackup /server=server '(sicherheitshalber korrigiert, Wahnfried 6.7.,23:20)
ausführen, sollte es mit der FOS keine Inkonsistenzen geben !
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Freitag 6. Juli 2012, 11:48
von Henrik313
Vielen Dank!
PS:
heißt es beim Beenden auch \beginBackup oder kommt da stattdessen \endBackup hin?
Re: PraxisDB kann nicht gesichert werden
Verfasst: Freitag 6. Juli 2012, 11:49
von Andreas
Andreas hat geschrieben:
und nach der Datenspiegelung bzw. Sicherung:
x:\Turbomed\Programm\TMAdmin /beginBackup /server=server
ausführen, sollte es mit der FOS keine Inkonsistenzen geben !
Sollte natürlich " x:\Turbomed\Programm\TMAdmin /
endBackup /server=server " heissen