Turbomed und Cloud-Computing
Verfasst: Freitag 30. März 2012, 21:54
Das neue Quartal am 1.4. ist in Sicht, es stellt sich die Frage, welche Alternativen zum Update-Hagel bestehen.
Vielleicht wird es demnächst eine Turbomed-Cloud geben, die sich online in einem Zustand des permaneten Updates befindet. Nichts würde sich mehr über die User ergießen, vielmehr begeben sich diese in die Wolke. Der einzig begrenzende Faktor wäre die Zeitspanne, die das Update für sich selber braucht.
Allein wegen der zum Teil verwirrenden Versionsnummern würde sich eine gewisse Erleichterung den Weg bahnen, wenn die nächste Version nicht mehr auf den Punkt gebracht werden muss. Wie wäre es zum Beispiel mit "Turbomed ca. 12 to 15 and more"? Die Vorstellung, nicht mehr als Disk-Jockey zu fungieren, läßt aufatmen.
Niemand wird behaupten, dass der 1.4. um einen Tag vorverlegt wurde, wegen des Schaltjahres. Manchmal kommt es mir so vor. Natürlich spielen äußere Zwänge eine Rolle, die Rahmenbedingungen werden vorgegeben. Wie man sieht, scheitert es nur an der Realität bzw. der Umsetzung.
Etwas befremdet von den heutigen ca. 6 verschiedenen Abrechnungsvorgängen (Kasse, HKS, TKK, IKK, PVS and more) befürchte ich fast schon die unendliche Abrechnung in der Wolke. Was läge näher als die Permanenz beider, sowohl das ewige Update als auch die unendliche Abrechnung?
Lazarus
Vielleicht wird es demnächst eine Turbomed-Cloud geben, die sich online in einem Zustand des permaneten Updates befindet. Nichts würde sich mehr über die User ergießen, vielmehr begeben sich diese in die Wolke. Der einzig begrenzende Faktor wäre die Zeitspanne, die das Update für sich selber braucht.
Allein wegen der zum Teil verwirrenden Versionsnummern würde sich eine gewisse Erleichterung den Weg bahnen, wenn die nächste Version nicht mehr auf den Punkt gebracht werden muss. Wie wäre es zum Beispiel mit "Turbomed ca. 12 to 15 and more"? Die Vorstellung, nicht mehr als Disk-Jockey zu fungieren, läßt aufatmen.
Niemand wird behaupten, dass der 1.4. um einen Tag vorverlegt wurde, wegen des Schaltjahres. Manchmal kommt es mir so vor. Natürlich spielen äußere Zwänge eine Rolle, die Rahmenbedingungen werden vorgegeben. Wie man sieht, scheitert es nur an der Realität bzw. der Umsetzung.
Etwas befremdet von den heutigen ca. 6 verschiedenen Abrechnungsvorgängen (Kasse, HKS, TKK, IKK, PVS and more) befürchte ich fast schon die unendliche Abrechnung in der Wolke. Was läge näher als die Permanenz beider, sowohl das ewige Update als auch die unendliche Abrechnung?
Lazarus