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PRIVATRECHNUNG für best.Zeitraum?
Verfasst: Montag 2. März 2009, 20:12
von holgerhi
Hallo,
ich habe einen Priv.Pat von Anfang 2008 bis dato behandelt.
Nun möchte der Pat 2 Rechnungen: 1.Rechn. bis 31.12.08 und 2.Rech. ab 1.1.09 (wg PKV-Wechsel seit 1.1.09)
Gibt es eine "elegantere" Methode als die Abrech.Ziffern für 2009 zunächst zu löschen... z.B. Eingabe des Zeitraumes für Rechn.erstellung??
Viele Grüße
HH
Re: PRIVATRECHNUNG für best.Zeitraum?
Verfasst: Montag 2. März 2009, 21:44
von rfbdoc
Privatrechnungen Gesamterstellung-> Zeitraum eingeben. Dann nur die Rechnung für diesen einen Patienten auswählen.
Fertig !
Sinnvollerweise zunächts den ersten Zeitraum eingeben, dann können sie die Rechnung für den zweiten Zeitraum direkt vom Patienten über das Abrechnungssymbol erstellen ohne nochmals die Gesamterstellung laufen zu lassen.
[F2->Abrechnungssymbol unten]
Re: PRIVATRECHNUNG für best.Zeitraum?
Verfasst: Montag 2. März 2009, 22:54
von wahnfried
holgerhi hat geschrieben:Gibt es eine "elegantere" Methode als die Abrech.Ziffern für 2009 zunächst zu löschen... z.B. Eingabe des Zeitraumes für Rechn.erstellung??
...wenn es kleinere Zeiträume sind, die herausfallen sollen (z.B. jetzt Rechnung bis zum Jahreswechsel) kann man auch die nicht mit abzurechnenden (z.B. diesjährige) Ziffern mit dem Status "Abgerechnet" markieren, also vor jedem grünen Taschenrechner in der Statuszeile ein "A" eingeben. Für ein ganzes Jahr ist das jedoch mühselig.
Nur habe ich dann nach der (Einzel-)Abrechnung dieses Patienten von der F2 oder F3 aus einen abgeschlossenen Privatfall, dem auch die vorab vorübergehend als "abgerechnet" markierten Ziffern zugeordnet sind. Nach Erstellen eines neuen Privatfalles muß dann jede dieser Ziffern nach oder vor Entfernen der "Abgerechnet-Statusmarkierung" dem neuen Privatfall zugeordnet werden. Das ist lästige Handarbeit (oder ich habe das Tool für die Sammel-Umwidmung - sofern es existiert - noch nicht gefunden).
Ist das bei dem Weg über die Gesamtabrechnung für einen bestimmten Zeitraum und einen einzelnen Patienten nicht nötig?
Grüsse, Wahnfried