Sehr langsames Öffnen des Laborblattes
Moderator: Forum Moderatoren
Forumsregeln
TM-Startforum - "offen für alle Themen".
Beiträge, die in einen anderen Bereich passen, werden bei Bedarf verschoben.
TM-Startforum - "offen für alle Themen".
Beiträge, die in einen anderen Bereich passen, werden bei Bedarf verschoben.
-
kutzscher
- Beiträge: 36
- Registriert: Sonntag 29. Juni 2008, 10:57
- 18
- Wohnort: 55120 Mainz
- Hat Dank erhalten: 1 mal
Sehr langsames Öffnen des Laborblattes
Hallo, ich bin neu bei Turbomed und bemerke nun natürlich Unterschiede zur vorigen Software. Überwiegend Positives , aber auch negatives, so öffnet sich das Laborblatt sehr langsam (8-10 sek), was beim Pat. schon manch fragenden Blick erzeugte-gibt es hier Abhilfe?
Dr.med.Nicolas Kutzscher
55120 Mainz
55120 Mainz
-
Christoph Ameling
- Beiträge: 39
- Registriert: Sonntag 16. April 2006, 09:40
- 20
- Wohnort: 48429 Rheine
- Hat sich bedankt: 12 mal
- Hat Dank erhalten: 1 mal
Eine Möglichkeit, die Darstellung zügiger aufzurufen, ist das Anlegen von sinnvollen Filtern; z.B. Routine, DMP, usw. ... . Neben der Zeitersparniss ergibt sich auch eine sinngebende Zusammenstellung der Parameter.
Mfg
Christoph Ameling
Mfg
Christoph Ameling
Christoph Ameling
Hausarztpraxis am Humboldtplatz
Humboldtplatz 22c
48429 Rheine
Hausarztpraxis am Humboldtplatz
Humboldtplatz 22c
48429 Rheine
-
uro_fs
- Beiträge: 404
- Registriert: Sonntag 16. Januar 2005, 14:07
- 21
- Wohnort: Hamburg
- Kontaktdaten:
Re: Sehr langsames Öffnen des Laborblattes
Hallo,kutzscher hat geschrieben:Hallo, ich bin neu bei Turbomed und bemerke nun natürlich Unterschiede zur vorigen Software. Überwiegend Positives , aber auch negatives, so öffnet sich das Laborblatt sehr langsam (8-10 sek), was beim Pat. schon manch fragenden Blick erzeugte-gibt es hier Abhilfe?
Sie haben in den Grundeinstellungen - Laborblatt wahrscheinlich den Punkt "Online-Prüfung" aktiviert!
Gruss
fs
-
Kasimir
- PowerUser
- Beiträge: 1694
- Registriert: Mittwoch 11. Mai 2005, 20:23
- 21
- Wohnort: Land Brandenburg
- Hat sich bedankt: 9 mal
- Hat Dank erhalten: 74 mal
Haben Sie, nachdem Sie einmal das Laborblatt geöffnet vor sich haben, schon mal "F6" gedrückt? Dadurch kann man erreichen, dass alle Felder ausgeblendet werden.
Außerdem kann man in den Grundeinstellungen bei Laborblatt, beim dritten Punkt, einstellen, ob man immer alle Laborwerte vom allerersten Datum an sehen möchte oder nur nicht. Man kann dort zum Beispiel eine "90" eingeben, dann sieht man nur die Laborwerte der letzten 90 Tage, was den Aufbau des Laborblatts natürlich beschleunigt.
Wenn man übrigens dann doch etwas älteres nachschauen möchte, geht das mit einem Klick auch aus dem gerade geöffneten Laborblatt, wobei die Grundeinstellungen für den nächsten Laborblattaufruf aber nicht verändert werden.
Außerdem kann man in den Grundeinstellungen bei Laborblatt, beim dritten Punkt, einstellen, ob man immer alle Laborwerte vom allerersten Datum an sehen möchte oder nur nicht. Man kann dort zum Beispiel eine "90" eingeben, dann sieht man nur die Laborwerte der letzten 90 Tage, was den Aufbau des Laborblatts natürlich beschleunigt.
Wenn man übrigens dann doch etwas älteres nachschauen möchte, geht das mit einem Klick auch aus dem gerade geöffneten Laborblatt, wobei die Grundeinstellungen für den nächsten Laborblattaufruf aber nicht verändert werden.
Viele Grüße
Kasimir
Kasimir
-
kutzscher
- Beiträge: 36
- Registriert: Sonntag 29. Juni 2008, 10:57
- 18
- Wohnort: 55120 Mainz
- Hat Dank erhalten: 1 mal
Mein Problem ist nicht das schnelle Arbeiten "im" Laborblatt, sonder das langsame Öffnen "des" Laborblattes. Ansonsten sind die Tips sehr gut, Danke! Das Reduzieren der Laborwertanzeige auf einen kurzen Zeitraum bringt meiner Erfahrung nach nicht viel an Geschwindigkeit.
Aber: Danke für die guten Tips, bin sehr froh, dieses Forum entdeckt zu haben!!
Aber: Danke für die guten Tips, bin sehr froh, dieses Forum entdeckt zu haben!!
Dr.med.Nicolas Kutzscher
55120 Mainz
55120 Mainz
- wahnfried
- Beiträge: 3180
- Registriert: Freitag 13. Januar 2006, 23:46
- 20
- Wohnort: Braunschweig
...wenn sich das Laborblatt deutlicher füllt, merkt man es schon. Allerdings halte ich die Begrenzung auf ein Quartal für viel zu eng, wer hat denn mehr als eine Blutentnahme je Quartal? Hier bin ich beim Hauptarbeitsplatz der Anmeldung derzeit bei 365 Tagen.kutzscher hat geschrieben:Das Reduzieren der Laborwertanzeige auf einen kurzen Zeitraum bringt meiner Erfahrung nach nicht viel an Geschwindigkeit.
Das gilt genauso auch für die Karteikartendarstellung (Geschwindigkeits-Plus und Zeitrahmen für die Kurzanzeige).
...und ich bedauere immer diejenigen, die es erst entdecken, NACHDEM sie bei TurboMed eingestiegen sind! (...mich eingeschlossenkutzscher hat geschrieben:...bin sehr froh, dieses Forum entdeckt zu haben!!
Viele Grüsse, Wahnfried
- wahnfried
- Beiträge: 3180
- Registriert: Freitag 13. Januar 2006, 23:46
- 20
- Wohnort: Braunschweig
die Antwort wäre...
Hallo
bei Compu-Group wird man davon ausgehen, daß die immer schnellere Hardware immer mehr werbewirksame Unter-Routinen ablaufen lassen kann, ohne daß der Nutzer das als wesentlich störend empfinden sollte.
Insofern wird man offiziell beim Klagen über Geschwindigkeitsverluste immer hören, daß die eigene Hardware eben nicht mehr up-to-date sei und beim Service-Partner erneuert werden sollte.
In der Praxis eines Freundes, der auf diese Weise einen neuen PC für 1500 Euro angeboten bekommen hatte, habe ich mit höchstens 3-4 Stunden Halblaien-Arbeitsstunden und 20 Euro Kosten für Speicherbausteine TurboMed auf dem angeblich ungeeigneten PC zum Laufen gebracht. Schnelleres Maschinchen dann für 120 Euro in Ruhe gebraucht gekauft und in Ruhe mit 60 Euro Materialeinsatz praxisfreundlich gestaltet und aufgerüstet.
Es lohnt sich jedenfalls, selbst den Durchblick haben zu wollen...
(und das Forum hilft dabei enorm!)
Viele Grüsse, Wahnfried
bei Compu-Group wird man davon ausgehen, daß die immer schnellere Hardware immer mehr werbewirksame Unter-Routinen ablaufen lassen kann, ohne daß der Nutzer das als wesentlich störend empfinden sollte.
Insofern wird man offiziell beim Klagen über Geschwindigkeitsverluste immer hören, daß die eigene Hardware eben nicht mehr up-to-date sei und beim Service-Partner erneuert werden sollte.
In der Praxis eines Freundes, der auf diese Weise einen neuen PC für 1500 Euro angeboten bekommen hatte, habe ich mit höchstens 3-4 Stunden Halblaien-Arbeitsstunden und 20 Euro Kosten für Speicherbausteine TurboMed auf dem angeblich ungeeigneten PC zum Laufen gebracht. Schnelleres Maschinchen dann für 120 Euro in Ruhe gebraucht gekauft und in Ruhe mit 60 Euro Materialeinsatz praxisfreundlich gestaltet und aufgerüstet.
Es lohnt sich jedenfalls, selbst den Durchblick haben zu wollen...
(und das Forum hilft dabei enorm!)
Viele Grüsse, Wahnfried
-
Evelin
- Beiträge: 223
- Registriert: Freitag 3. Oktober 2008, 16:28
- 17
- Wohnort: NRW
- Hat sich bedankt: 14 mal
- Hat Dank erhalten: 13 mal
Begrenzung auf 1100 Tage hat geholfen
Ich habe die Diskussion mit Interesse verfolgt. Auch mich hatte gestört , daß das Laborblatt bis zu 8 sec braucht bis es geöffnet ist.
Zuvor habe ich bereits das DEVOLO Netzkabel System durch ein (durch den Keller gezogenes ) Datenkabel ausgetauscht. Dies hatte aber nur eine minimale Verbesserung auf etwa 5 sec bewirkt.
Mit dem Tip den dargestellten Zeitraum zu begrenzen (ich habe 1100 Tage eingegeben) dauert s nur noch erträgliche 2 - 3 sec.
Vielen Dank
Evelin
Zuvor habe ich bereits das DEVOLO Netzkabel System durch ein (durch den Keller gezogenes ) Datenkabel ausgetauscht. Dies hatte aber nur eine minimale Verbesserung auf etwa 5 sec bewirkt.
Mit dem Tip den dargestellten Zeitraum zu begrenzen (ich habe 1100 Tage eingegeben) dauert s nur noch erträgliche 2 - 3 sec.
Vielen Dank
Evelin
-
Regina3
- Beiträge: 33
- Registriert: Sonntag 15. Januar 2012, 01:21
- 14
Re: Sehr langsames Öffnen des Laborblattes
Hallo
Habe ebenso das Problem, dass das Laborblatt extrem langsam (störend) geöffnet wird. Neuer Server + superschnelle WS und schnelles Netz liegen vor. Die oben angegeben Einstellungen sind alle korrekt und auch die Tagestiefeneinstellung bring an des WS nicht wirklich Zeitgewinn. Die Labordaten solten doch nur minimalen Speicherbedarf erfordern- warum dauert das so lange das Laborblatt aufzurufen?
MfG Regina3
Habe ebenso das Problem, dass das Laborblatt extrem langsam (störend) geöffnet wird. Neuer Server + superschnelle WS und schnelles Netz liegen vor. Die oben angegeben Einstellungen sind alle korrekt und auch die Tagestiefeneinstellung bring an des WS nicht wirklich Zeitgewinn. Die Labordaten solten doch nur minimalen Speicherbedarf erfordern- warum dauert das so lange das Laborblatt aufzurufen?
MfG Regina3
- Roland_Colberg
- Beiträge: 491
- Registriert: Freitag 12. Dezember 2003, 17:16
- 22
- Wohnort: Dachau
- Hat Dank erhalten: 1 mal
- Kontaktdaten:
Re: Sehr langsames Öffnen des Laborblattes
Das Problem besteht seit dem Erscheinen von Turbomed für Windows und ist bei Turbomed sicherlich hinreichend bekannt. Da es nicht behoben wird, scheint ein grundsätzlicher Designfehler dahinter zu stecken.
Was meist einen deutlichen Geschwindigkeitsgewinn bewirkt, ist das Abschalten der Optionen "Anzeige leerer Laborspalten/zeilen unterdrücken" in den Laborblatt-Einstellungen.
Damit wird das ungefilterte Laborblatt allerdings aufgrund der vielen leeren Zeilen so unübersichtlich, dass man sich unter Ansicht - Karteifilter anlegen entsprechende Selektionen definieren muss. Diese müssen wiederum bei Änderungen der Testbezeichnungen seitens des Labors regelmäßig angepasst werden...
Was meist einen deutlichen Geschwindigkeitsgewinn bewirkt, ist das Abschalten der Optionen "Anzeige leerer Laborspalten/zeilen unterdrücken" in den Laborblatt-Einstellungen.
Damit wird das ungefilterte Laborblatt allerdings aufgrund der vielen leeren Zeilen so unübersichtlich, dass man sich unter Ansicht - Karteifilter anlegen entsprechende Selektionen definieren muss. Diese müssen wiederum bei Änderungen der Testbezeichnungen seitens des Labors regelmäßig angepasst werden...
- EXEWERKER
- Beiträge: 809
- Registriert: Freitag 12. Februar 2010, 12:43
- 16
- Wohnort: Leipzig
- Hat sich bedankt: 1 mal
- Hat Dank erhalten: 4 mal
Re: Sehr langsames Öffnen des Laborblattes
Man kann es nicht verallgemeinern. Sicherlich gibt es da ein Problem im Turbomed. Trotzdem kennen wir nur ca. 1% (wir kennen ca. 350 Systeme) der Praxen, die ein Problem haben. Allerdings haben wir auch eine sehr auf TM angepasste Hard- und Softwarekonfiguration im Einsatz. Wir sehen in "fremden" Praxen dort große Unterschiede, Riesenkisten - trotzdem langsam. Dazu wurde schon vieles geschrieben. Das kann am Domänenkonzept liegen, am SSD Raid, am Netzwerk, die Ursachen sind vielfältig. Aber selbst bei optimaler Einrichtung bleiben eine Hand voll Praxen übrig, die ein wirkliches Problem haben. Oft sind dort die Laborblätter sehr voll (Onkologen) oder die PraxisDB extrem groß. Da haben wir Fälle, die wir nicht mit Hardware "erschlagen" können.
Die genannten Maßnahmen helfen aber i.d.R. sehr gut. Wenn nichts mehr hilft, dann kann man bestimmte SSD Konfigurationen, Ramdisks, Storage mit hohen IOPS verwenden, so wird es. Natürlich nicht der Königsweg.
Die genannten Maßnahmen helfen aber i.d.R. sehr gut. Wenn nichts mehr hilft, dann kann man bestimmte SSD Konfigurationen, Ramdisks, Storage mit hohen IOPS verwenden, so wird es. Natürlich nicht der Königsweg.
EX EWERKER 
- DrHJvdB
- Beiträge: 524
- Registriert: Mittwoch 4. Januar 2012, 11:34
- 14
- Wohnort: 24114 Kiel
- Kontaktdaten:
Re: Sehr langsames Öffnen des Laborblattes
Is völlig klar, dass ich da von meiner Seite die Software und deren Qualität in den Vordergrund stelle.
Ich kenne das Problem eines langsamen Laborblattes. Deshalb haben wir in unsere neuen Software besonderes Gewicht auch auf dieses Thema gelegt.
Bei uns ist es so, dass wir einen Datenbestand von ca. 140.000 Patienten mit gefüllten Laborblättern untersucht, getestet und optimiert haben. Und in der Tat: auch bei solch großen Datenbeständen muss meiner Meinung nach das Laborblatt auf Zack kommen. Ich kann sagen, dass es bei uns tatsächlich auf 'Zack' geht, gefühlt also in Null Sekunden, gemessen irgendwas zwischen 100 und 300 Millisekunden (und das mit 'normalen' Festplatten und nicht mit SSDs).
So muss es eigentlich immer sein. Es ist eben die Frage, ob die verwendete Programm-Technologie hierzu in der Lage ist oder an ihre Grenzen stößt. Irgendwann hilft es dann eben auch nicht mehr, wenn man Hightech-Server und SSDs einsetzt. Man kann eben nicht eine möglicherweise insuffiziente Programmierung immer weiter durch neue Hardware (immer mehr RAM, SSD etc) kompensieren. Da gibt es dann Grenzen.
Ich kenne das Problem eines langsamen Laborblattes. Deshalb haben wir in unsere neuen Software besonderes Gewicht auch auf dieses Thema gelegt.
Bei uns ist es so, dass wir einen Datenbestand von ca. 140.000 Patienten mit gefüllten Laborblättern untersucht, getestet und optimiert haben. Und in der Tat: auch bei solch großen Datenbeständen muss meiner Meinung nach das Laborblatt auf Zack kommen. Ich kann sagen, dass es bei uns tatsächlich auf 'Zack' geht, gefühlt also in Null Sekunden, gemessen irgendwas zwischen 100 und 300 Millisekunden (und das mit 'normalen' Festplatten und nicht mit SSDs).
So muss es eigentlich immer sein. Es ist eben die Frage, ob die verwendete Programm-Technologie hierzu in der Lage ist oder an ihre Grenzen stößt. Irgendwann hilft es dann eben auch nicht mehr, wenn man Hightech-Server und SSDs einsetzt. Man kann eben nicht eine möglicherweise insuffiziente Programmierung immer weiter durch neue Hardware (immer mehr RAM, SSD etc) kompensieren. Da gibt es dann Grenzen.
-
TMFreund
- Beiträge: 48
- Registriert: Mittwoch 10. Januar 2007, 11:29
- 19
Re: Sehr langsames Öffnen des Laborblattes
ewerker hat es schon geschrieben:
) damalige Technologiewahl schuld ist, kann ich schlecht beurteilen. Vor 20 Jahren war MYSQL oder Postgres schon sehr beliebt und verbreitet, aber Sie haben einen Exoten gewählt.
Beurteilen kann ich aber, dass ein PVS nicht nur aus dem Laborblatt besteht, ich brauche keins. Aber ich brauche ein bewährtes System aus vielen kleinen über Jahre gewachsenen Funktionen. Hier ist TURBOMED recht gut und bisher durch nichts zu ersetzen. Und wenn einige Praxen zusätzliche Kosten hatten, um auch das Laborblatt schnell zu bekommen, dann ist dies vielleicht noch zu vertreten.
Die Millisekunden spielen im Vergleich überhaupt keine Rolle, weil ich einem "Durchlauf" gern 1 Minute gebe, habe auch viele Scheine. Die täglichen Sachen sind schnell, ob nun 0,5 Sekunden oder 5ms interessiert bei der Arbeit nicht.
Ob hier (Ihre - DrHJvdBEWERKER hat geschrieben:Aber selbst bei optimaler Einrichtung bleiben eine Hand voll Praxen übrig, die ein wirkliches Problem haben.
Beurteilen kann ich aber, dass ein PVS nicht nur aus dem Laborblatt besteht, ich brauche keins. Aber ich brauche ein bewährtes System aus vielen kleinen über Jahre gewachsenen Funktionen. Hier ist TURBOMED recht gut und bisher durch nichts zu ersetzen. Und wenn einige Praxen zusätzliche Kosten hatten, um auch das Laborblatt schnell zu bekommen, dann ist dies vielleicht noch zu vertreten.
Die Millisekunden spielen im Vergleich überhaupt keine Rolle, weil ich einem "Durchlauf" gern 1 Minute gebe, habe auch viele Scheine. Die täglichen Sachen sind schnell, ob nun 0,5 Sekunden oder 5ms interessiert bei der Arbeit nicht.
- mschiller
- Beiträge: 979
- Registriert: Montag 10. Mai 2004, 09:32
- 22
- Wohnort: 90489 Nürnberg
- Kontaktdaten:
Re: Sehr langsames Öffnen des Laborblattes
@DrHJVdB Mit Verlaub hat Ihr Beitrag hier nichts zu suchen. Hier geht es um das Laborblatt in Turbomed. Wenn Sie als früherer Verantwortlicher von Turbomed hier denjenigen helfen könnten, die Probleme haben, das Laborblatt mit Insider-Tricks zu beschleunigen wäre es eine echte Bereicherung.
Ansonsten ...... wie gehabt
Ansonsten ...... wie gehabt
- DrHJvdB
- Beiträge: 524
- Registriert: Mittwoch 4. Januar 2012, 11:34
- 14
- Wohnort: 24114 Kiel
- Kontaktdaten:
Re: Sehr langsames Öffnen des Laborblattes
Das ist ja eben das Problem: wüsste ich eine Möglichkeit, das Laborblatt zu beschleunigen, würde ich das hier gewiß veröffentlichen. Ich denke primär stets als anwendender Arzt und ich weiß, wie nervig das ist, wenn man auf irgendwas (Laborblatt, Karteikarte etc) sekundenlang warten muss.
Und da dreht es sich eben doch um Millisekunden. Um Millisekunden bei der direkten täglichen Arbeit. Meinethalben ist es tatsächlich nicht wirklich entscheidend, ob eine KV-Abrechnung 1 oder 10 Minuten dauert. Damit kann man ja leben. Darum drehts sich nicht. Es geht um das direkte, flotte Arbeiten, wenn der Patient vor einem sitzt.
Es ist doch so: da sitzt ein Patient vor einem und im Laufe des Gespräches fragt er nach seinen Leberwerten. Wenn ich die dann in einem PVS aufrufe, sollten die wirklich!!! auf Zack da sein. Dann ist es ein flüssiges Arbeiten!! Dann muss man eben nicht zum Patient sagen: äääh, Moment mal, ich schau mal, Sekunde, oh...ja, jetzt ist es da.
Glauben Sie mir: es ist wirklich ätzend, wenn die gewünschten Sachen nicht sofort kommen.
Verzeihung, wenn ich bei diesem Thema auf Softwarealternativen hinweise. Aber so ist das nun mal. Entweder kapiert das ein Softwarehersteller und baut die Sachen so, dass
sie flott sind. Kann der Hersteller doch machen. Muss sich halt Mühe geben. Oder es lässt es und es bleibt langsam. Dann sollte man in der Tat nach Alternativen suchen, die es ja durchaus gibt. Zumindest würde ich empfehlen, bei dem jeweiligen Softwarehersteller zu quängeln, zu meckern. Und das wäre im Übrigen nicht nur eine Aufgabe für die Anwender, sondern fast noch mehr für die Betreuer/Vertriebspartner, die ja vielleicht einen viel direkteren Draht zum Hersteller haben.
Und da dreht es sich eben doch um Millisekunden. Um Millisekunden bei der direkten täglichen Arbeit. Meinethalben ist es tatsächlich nicht wirklich entscheidend, ob eine KV-Abrechnung 1 oder 10 Minuten dauert. Damit kann man ja leben. Darum drehts sich nicht. Es geht um das direkte, flotte Arbeiten, wenn der Patient vor einem sitzt.
Es ist doch so: da sitzt ein Patient vor einem und im Laufe des Gespräches fragt er nach seinen Leberwerten. Wenn ich die dann in einem PVS aufrufe, sollten die wirklich!!! auf Zack da sein. Dann ist es ein flüssiges Arbeiten!! Dann muss man eben nicht zum Patient sagen: äääh, Moment mal, ich schau mal, Sekunde, oh...ja, jetzt ist es da.
Glauben Sie mir: es ist wirklich ätzend, wenn die gewünschten Sachen nicht sofort kommen.
Verzeihung, wenn ich bei diesem Thema auf Softwarealternativen hinweise. Aber so ist das nun mal. Entweder kapiert das ein Softwarehersteller und baut die Sachen so, dass
sie flott sind. Kann der Hersteller doch machen. Muss sich halt Mühe geben. Oder es lässt es und es bleibt langsam. Dann sollte man in der Tat nach Alternativen suchen, die es ja durchaus gibt. Zumindest würde ich empfehlen, bei dem jeweiligen Softwarehersteller zu quängeln, zu meckern. Und das wäre im Übrigen nicht nur eine Aufgabe für die Anwender, sondern fast noch mehr für die Betreuer/Vertriebspartner, die ja vielleicht einen viel direkteren Draht zum Hersteller haben.
- redwulf
- Beiträge: 451
- Registriert: Montag 23. Oktober 2006, 19:30
- 19
- Wohnort: München
- PVS: TM
- Konnektortyp: Red/Rise
- Hat sich bedankt: 9 mal
- Hat Dank erhalten: 25 mal
Re: Sehr langsames Öffnen des Laborblattes
wem es zu lange dauert, einfach einen Laborkarteikartenfilter anlegen. Da kann man mit etwas Übung genau so schnell die Laborwerte mit dem Pat. besprechen und ggf. in der Zwischenzeit auch das Laborblatt öffnen
Gruß
Gruß
- Roland_Colberg
- Beiträge: 491
- Registriert: Freitag 12. Dezember 2003, 17:16
- 22
- Wohnort: Dachau
- Hat Dank erhalten: 1 mal
- Kontaktdaten:
Re: Sehr langsames Öffnen des Laborblattes
Das Öffnen des Laborblattes dauert bei uns (Datenbankgröße ca. 6 GB) um die 10 Sekunden. Da hat es natürlich jeder gut, der das nicht braucht. Ich brauche es ständig und kenne persönlich keinen TM-Anwender, der darüber nicht auch klagt. Ebenfalls mehrere Sekunden dauert das Öffnen der Wartezimmerlisten und des Terminkalenders, diese kann man aber im Hintergrund geöffnet lassen.TMFreund hat geschrieben:Beurteilen kann ich aber, dass ein PVS nicht nur aus dem Laborblatt besteht, ich brauche keins. Aber ich brauche ein bewährtes System aus vielen kleinen über Jahre gewachsenen Funktionen. Hier ist TURBOMED recht gut und bisher durch nichts zu ersetzen. Und wenn einige Praxen zusätzliche Kosten hatten, um auch das Laborblatt schnell zu bekommen, dann ist dies vielleicht noch zu vertreten.
Die Millisekunden spielen im Vergleich überhaupt keine Rolle, weil ich einem "Durchlauf" gern 1 Minute gebe, habe auch viele Scheine. Die täglichen Sachen sind schnell, ob nun 0,5 Sekunden oder 5ms interessiert bei der Arbeit nicht.
Und auch Verzögerungen von unter einer Sekunde wie beim Öffnen der Karteikarte oder beim Wechseln der Patienten summieren sich auf und sind lästig, wenn man z.B. nach Ende der Sprechstunde noch die Fälle von seiner Wartezimmerliste abarbeiten und dokumentieren will. Ich arbeite gerne zügig und fühle mich dabei häufig von der EDV ausgebremst.
- Roland_Colberg
- Beiträge: 491
- Registriert: Freitag 12. Dezember 2003, 17:16
- 22
- Wohnort: Dachau
- Hat Dank erhalten: 1 mal
- Kontaktdaten:
Re: Sehr langsames Öffnen des Laborblattes
Genauso mache ich es. Dabei habe ich aber das Gefühl, ich helfe der jetzt EDV und nicht die EDV hilft mir...redwulf hat geschrieben:wem es zu lange dauert, einfach einen Laborkarteikartenfilter anlegen. Da kann man mit etwas Übung genau so schnell die Laborwerte mit dem Pat. besprechen und ggf. in der Zwischenzeit auch das Laborblatt öffnen
Gruß
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: Ahrefs [Bot], Bing [Bot], Google [Bot], Semrush [Bot] und 6 Gäste