Z1.PRO – reicht SQL-Backup + Datenpfade für die Wiederherstellung auf neuem Server?
Verfasst: Freitag 7. August 2026, 02:16
Hallo zusammen,
hier läuft grad die Migration einer Z1.PRO-Datenbank auf einen neuen Server (SQL Server 2019 → SQL Server 2019). Die interne Z1-Datensicherung scheitert hier leider an der Datenmenge (2-GB-Grenze), darum wird direkt per SQL-Server-Backup (BACKUP DATABASE) gesichert.
Eine Frage an alle mit Erfahrung: Reicht es, nur das SQL-Backup wiederherzustellen und die Datenpfade anzupassen, oder braucht’s da noch mehr?
So sieht der aktuelle Stand aus, was noch dazugehört:
- ODBC-Datenquelle (DSN) "Z1" auf dem neuen Server einrichten – Z1 verbindet sich über das DSN, nicht direkt über den Connection-String. Prüfen/erstellen über odbcad32.exe (64-Bit).
- Dateien außerhalb der Datenbank:
- Vorlagen/Briefköpfe (docvorlagen, rtf-Vorlagen, Grafikdateien)
- Lizenzdatei (D:\Admin\Lizenz\...txt)
- ggf. DTA-Abrechnungsdateien
- TDE-Zertifikat, falls damals die Datenbank verschlüsselt war – ohne Zertifikat (und dem privaten Schlüssel) lässt sich das Backup nicht wiederherstellen.
- Login-/User-Mapping prüfen – nach Restore auf einer anderen Instanz kann der DB-User (z. B. "z1") vom Server-Login „verwaisen“. Dann ggf. mit sp_change_users_login oder ALTER USER ... WITH LOGIN nachziehen.
Hat das schon mal jemand so gemacht? Welche weiteren Punkte fallen euch ein? Erfahrungswerte wären super hilfreich!
Viele Grüße
hier läuft grad die Migration einer Z1.PRO-Datenbank auf einen neuen Server (SQL Server 2019 → SQL Server 2019). Die interne Z1-Datensicherung scheitert hier leider an der Datenmenge (2-GB-Grenze), darum wird direkt per SQL-Server-Backup (BACKUP DATABASE) gesichert.
Eine Frage an alle mit Erfahrung: Reicht es, nur das SQL-Backup wiederherzustellen und die Datenpfade anzupassen, oder braucht’s da noch mehr?
So sieht der aktuelle Stand aus, was noch dazugehört:
- ODBC-Datenquelle (DSN) "Z1" auf dem neuen Server einrichten – Z1 verbindet sich über das DSN, nicht direkt über den Connection-String. Prüfen/erstellen über odbcad32.exe (64-Bit).
- Dateien außerhalb der Datenbank:
- Vorlagen/Briefköpfe (docvorlagen, rtf-Vorlagen, Grafikdateien)
- Lizenzdatei (D:\Admin\Lizenz\...txt)
- ggf. DTA-Abrechnungsdateien
- TDE-Zertifikat, falls damals die Datenbank verschlüsselt war – ohne Zertifikat (und dem privaten Schlüssel) lässt sich das Backup nicht wiederherstellen.
- Login-/User-Mapping prüfen – nach Restore auf einer anderen Instanz kann der DB-User (z. B. "z1") vom Server-Login „verwaisen“. Dann ggf. mit sp_change_users_login oder ALTER USER ... WITH LOGIN nachziehen.
Hat das schon mal jemand so gemacht? Welche weiteren Punkte fallen euch ein? Erfahrungswerte wären super hilfreich!
Viele Grüße