Re: Neue Gematik- Kartenlesegeräte ....
Verfasst: Sonntag 27. August 2017, 13:42
Mal was zu Charliechens Post:
S/MIME gibt es seit Jahren als Standard. Passende Signaturkarten (Qualifizierte Elektronische Signatur) ebenfalls.
BSI-Sicherheitsblätter liegen vor. Und jeder halbwegs brauchbare E-Mail-Client, sogar seit Symbian auf dem Smartphone, kann das.
Windows ist mindestens seit XP vorbereitet. Und das ist unkomplizierter und schweigepflichtkompatibler als De-Mail.
Damit ist die Arzt-zu-Arzt-Kommunikation mit Standardmitteln über bestehende Internetverbindungen möglich und rechtlich einwandfrei machbar.
Kosten? 5 Euro im Monat je Signaturkarte, Pinpad um die 40 - 60 Euro einmalig.
Sicherer als Post, kostengünstiger und schneller. Und alle Dateiformate inkl. BDT-Dateien sind machbar.
Weitere Vorteile: Weniger ausfallimmanente Schwachstellen wie Router, VPN-Anbieter, gesonderte Netzstruktur, Ver-/Entschlüsselungs-Middleware.
@Charliechen: Haben Sie es mal mit S/MIME probiert oder gar versucht, eine/n KollegIn zu überzeugen? Wenn ja: Prima, aber offenbar erfolglos. Denn das erscheint zu kompliziert.
Es muss erst eine sauteure und von bestehenden Standards abweichende Lösung gefunden werden, damit sich zumindest einige Menschen darauf einlassen.
Wie bei iMessage: Wer kein Apple hat, wird belächelt. Peinlich.
-> Wer heute noch mit einem exklusiven Statussymbol rumlaufen will, sollte auf Apple verzichten (hat ja jeder BWL-Student) und sich ein Blackberry PRIV samt Infrastruktur anhalsen (supersicher usw.).
Arzt-zu-Arzt per Netz wird kommen. Obwohl die offenbar schwächere Lösung der TI *nur* dadurch einen Vorteil bei der Verbreitung hat, dass sie von einem Zwangsmonopol vorgegeben wird.
Ohne Zwang wäre der Nachrichtenteil der TI etwa so "beliebt" wie D2D oder Telemed.net.
-----
Und folgende Idee:
Bundestag beschließe, dass die TI nur noch "optional" ist. Alle, die bei CGM gesignt haben, kommen aus dem 24-Monats-Vertrag nicht raus, haben alle Vor- und Nachteile - und trotzdem klappt die Kommunikation so umfangreich wie bei telemed oder D2D :>
S/MIME gibt es seit Jahren als Standard. Passende Signaturkarten (Qualifizierte Elektronische Signatur) ebenfalls.
BSI-Sicherheitsblätter liegen vor. Und jeder halbwegs brauchbare E-Mail-Client, sogar seit Symbian auf dem Smartphone, kann das.
Windows ist mindestens seit XP vorbereitet. Und das ist unkomplizierter und schweigepflichtkompatibler als De-Mail.
Damit ist die Arzt-zu-Arzt-Kommunikation mit Standardmitteln über bestehende Internetverbindungen möglich und rechtlich einwandfrei machbar.
Kosten? 5 Euro im Monat je Signaturkarte, Pinpad um die 40 - 60 Euro einmalig.
Sicherer als Post, kostengünstiger und schneller. Und alle Dateiformate inkl. BDT-Dateien sind machbar.
Weitere Vorteile: Weniger ausfallimmanente Schwachstellen wie Router, VPN-Anbieter, gesonderte Netzstruktur, Ver-/Entschlüsselungs-Middleware.
@Charliechen: Haben Sie es mal mit S/MIME probiert oder gar versucht, eine/n KollegIn zu überzeugen? Wenn ja: Prima, aber offenbar erfolglos. Denn das erscheint zu kompliziert.
Es muss erst eine sauteure und von bestehenden Standards abweichende Lösung gefunden werden, damit sich zumindest einige Menschen darauf einlassen.
Wie bei iMessage: Wer kein Apple hat, wird belächelt. Peinlich.
-> Wer heute noch mit einem exklusiven Statussymbol rumlaufen will, sollte auf Apple verzichten (hat ja jeder BWL-Student) und sich ein Blackberry PRIV samt Infrastruktur anhalsen (supersicher usw.).
Arzt-zu-Arzt per Netz wird kommen. Obwohl die offenbar schwächere Lösung der TI *nur* dadurch einen Vorteil bei der Verbreitung hat, dass sie von einem Zwangsmonopol vorgegeben wird.
Ohne Zwang wäre der Nachrichtenteil der TI etwa so "beliebt" wie D2D oder Telemed.net.
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Und folgende Idee:
Bundestag beschließe, dass die TI nur noch "optional" ist. Alle, die bei CGM gesignt haben, kommen aus dem 24-Monats-Vertrag nicht raus, haben alle Vor- und Nachteile - und trotzdem klappt die Kommunikation so umfangreich wie bei telemed oder D2D :>