Backup-Vorkehrungen für den GAU
Verfasst: Freitag 8. April 2005, 14:30
Bin erst jüngst auf dieses Forum gestossen, nachdem es früher wohl nicht so viele Beiträge gab, obwohl die Probleme mit backup die gleichen waren.
Von TM Kiel kriegte ich nach emails bezüglich "backup" während des betriebes nie eine Antwort.
Dass man poet/Fo als service betreiben kann mußte ich auch selber durch klicken draufkommen. Nun aber zum Backup des Servers.
uro_fs schrieb im "Gesamtkonzept" was über "Image erstellen"
Ich versteh nicht wie der restart nach einem Plattencrash so schnell gehen soll??
Ich müßte doch die Platte reparieren/ ersetzen das dauert doch Tage?
Dazu meine Vorkehrungen in der Praxis meiner Frau und die Gedanken dazu:
1)Die PC´s sind verschieden aber mindestens 3 sind servertauglich
2) Morgens und mittags wird automatisch gespiegelt, natürlich unter umbenennung,
3) Mittags zusätzlich über arj gezippt . Von TM alles wichtige, von anderen Dateien wie sono`s vom sonoace 8000(win2000 files), customed ekg/belekt, LRR jedoch nur Dateien jünger als 14 Tage
4) ge arj te wird auf MO gesichert. =1,3 GB capacity
5) wöchentlich oder öfter wird auf eine 160GB USB2 Platte gespiegelt und zu Hause auf PC
6) CD ooder DVD ziehen wir noch keine - vielleicht ein mächtig grosser Fehler bei Schadenersatzfall / Prozess?
6.1 Hilfe ... wer weiss da was?
6.2 CD ist KEIN Langzeitmedium! MO Schon
Notfallorganisation
============
SERVERCRASH
- Größte funktionierende Arbeitsstation als Server nehmen
-> IP adresse auf 192.168.1.10
-> gespiegeltes \tmserv auf \turbomed umbenennen
- > poet/fast-object starten und als service konfigurieren
und als startart "automatic" festlegen
-> ein paar flag-files im root (für sicherheitsabfragen in bat dateien) löschen/ anlegen
---> hoffen dass es läuft
Praxis brennt ab -Totalverlust
-> Hole Laptop+ PC von zu Hause (alles vorinstalliert)
-> Daten von MO dazu
-> Besorge Chipk-leser, OKI BFB und weitere PC´s von der Stange
... und weiter gehts
Verwendung folgender Tools:
>>xcopy /d
>>net stop / start des Fastopbject services
>>arj
>>bat Dateien zum Bilden von Generationen gearjteter Dateien
Dank dieses forums werd ich ersetzen (teilweise)
xcopy teilweise durch robocopy
net start / stop durch tmadmin /beginbackup
Probleme der Abgrenzung der Dateien
Aus "Backupsicht" ist im Verzeichnis \turbomed extrem viel Schrott-ich will ja nur Daten UND Einstellungen und keine Pharmadaten sichern..
Da ärgert man sich dann, dass bei TM neben den grossartig gelösten Teilfunktionen auch Mickeymousprogrammteile sich hartnäckig halten also dass es ini Files und usr Files gibt , die man im Sinne einer Sicherung aus dem sonstigen (wiederherstellbaren) Datenschrott herausziehen muss.
Offene Fragen
Ich kann nach wie vor nicht glauben, dass man tagsüber nur die GesamtDB sichern kann. Bei anderen Datenbanken laufen logfiles mit, welche periodisch gewechselt werden.
Mit anderen Datenbanken macht man 1x/Tag ein backup-welches wie wie robocopy nur innerhalb der DB agiert . Während des Tages schiebt man nur die logfiles woanders hin(logfiles für den rollback).
Beim Absturz passiert alt + rollback = neu.
Vorteil: auch bei bei 150 usern kann ohne performancprobleme die logfiles wegkopieren, spiegeln usw.
Ich muss allerdings gestehen, dass unsere TM Db mit 350mb eher MickyMouse-Größe hat, sodass man auch mit MM tools auskommen kann.
Grüsse Richard Lapins
Von TM Kiel kriegte ich nach emails bezüglich "backup" während des betriebes nie eine Antwort.
Dass man poet/Fo als service betreiben kann mußte ich auch selber durch klicken draufkommen. Nun aber zum Backup des Servers.
uro_fs schrieb im "Gesamtkonzept" was über "Image erstellen"
Ich versteh nicht wie der restart nach einem Plattencrash so schnell gehen soll??
Ich müßte doch die Platte reparieren/ ersetzen das dauert doch Tage?
Dazu meine Vorkehrungen in der Praxis meiner Frau und die Gedanken dazu:
1)Die PC´s sind verschieden aber mindestens 3 sind servertauglich
2) Morgens und mittags wird automatisch gespiegelt, natürlich unter umbenennung,
3) Mittags zusätzlich über arj gezippt . Von TM alles wichtige, von anderen Dateien wie sono`s vom sonoace 8000(win2000 files), customed ekg/belekt, LRR jedoch nur Dateien jünger als 14 Tage
4) ge arj te wird auf MO gesichert. =1,3 GB capacity
5) wöchentlich oder öfter wird auf eine 160GB USB2 Platte gespiegelt und zu Hause auf PC
6) CD ooder DVD ziehen wir noch keine - vielleicht ein mächtig grosser Fehler bei Schadenersatzfall / Prozess?
6.1 Hilfe ... wer weiss da was?
6.2 CD ist KEIN Langzeitmedium! MO Schon
Notfallorganisation
============
SERVERCRASH
- Größte funktionierende Arbeitsstation als Server nehmen
-> IP adresse auf 192.168.1.10
-> gespiegeltes \tmserv auf \turbomed umbenennen
- > poet/fast-object starten und als service konfigurieren
und als startart "automatic" festlegen
-> ein paar flag-files im root (für sicherheitsabfragen in bat dateien) löschen/ anlegen
---> hoffen dass es läuft
Praxis brennt ab -Totalverlust
-> Hole Laptop+ PC von zu Hause (alles vorinstalliert)
-> Daten von MO dazu
-> Besorge Chipk-leser, OKI BFB und weitere PC´s von der Stange
... und weiter gehts
Verwendung folgender Tools:
>>xcopy /d
>>net stop / start des Fastopbject services
>>arj
>>bat Dateien zum Bilden von Generationen gearjteter Dateien
Dank dieses forums werd ich ersetzen (teilweise)
xcopy teilweise durch robocopy
net start / stop durch tmadmin /beginbackup
Probleme der Abgrenzung der Dateien
Aus "Backupsicht" ist im Verzeichnis \turbomed extrem viel Schrott-ich will ja nur Daten UND Einstellungen und keine Pharmadaten sichern..
Da ärgert man sich dann, dass bei TM neben den grossartig gelösten Teilfunktionen auch Mickeymousprogrammteile sich hartnäckig halten also dass es ini Files und usr Files gibt , die man im Sinne einer Sicherung aus dem sonstigen (wiederherstellbaren) Datenschrott herausziehen muss.
Offene Fragen
Ich kann nach wie vor nicht glauben, dass man tagsüber nur die GesamtDB sichern kann. Bei anderen Datenbanken laufen logfiles mit, welche periodisch gewechselt werden.
Mit anderen Datenbanken macht man 1x/Tag ein backup-welches wie wie robocopy nur innerhalb der DB agiert . Während des Tages schiebt man nur die logfiles woanders hin(logfiles für den rollback).
Beim Absturz passiert alt + rollback = neu.
Vorteil: auch bei bei 150 usern kann ohne performancprobleme die logfiles wegkopieren, spiegeln usw.
Ich muss allerdings gestehen, dass unsere TM Db mit 350mb eher MickyMouse-Größe hat, sodass man auch mit MM tools auskommen kann.
Grüsse Richard Lapins