Robuster: Terminalbetrieb oder klassisch Clients/Server?
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Henrik313
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Robuster: Terminalbetrieb oder klassisch Clients/Server?
Hallo!
Demnächst steht ein Update von Windows 7 auf Windows 10 an. Wahrscheinlich mache ich die Hardware auch gleich neu.
Momentan: 1 Server, 3-5 Clients. An 1 Client sind per COM Port 2 Geräte angeschlossen.
Ansonsten Scanner etc.
Drucker alle per LAN.
Die Clients bleiben gelegentlich hängen. Also TM friert ein. Vielleicht einmal die Woche einer wegen irgendwas und alle 3 Tage der Client mit dem COM Port Gerät bei der Datenübermittlung.
Wenn ich alles neu aufsetze, was wäre robuster und schneller? Wie bisher eigenständige Clients, wo je lokal TM als Client installiert ist?
Oder ein Terminalserver, wo ThinClients per RDP auf dem Terminalserver arbeiten?
Wenn eine TM-Instanz abstürzt, würde die den ganzen TerminalServer mitreißen? Oder schließt man die RDP Verbindung einfach und startet sie neu?
Problematisch beim Terminalserver könnte auch das Durchschleifen des COM Gerätes zum Terminalserver sein, aber im Zweifel kann ich das Kabel bis dahin verlängern.
Aber es wäre vermutlich schneller mit einem Terminalserver, am jetzigen Server lässt es sich ganz flott arbeiten, während die Clients (NUCs mit SSD und i7) immer einige halbe Sekunden länger brauchen für F3 etc.
Danke für Meinungen und Erfahrungen!
PS: Kosten sind zweitrangig, wenn es dafür schneller und stabiler läuft.
Demnächst steht ein Update von Windows 7 auf Windows 10 an. Wahrscheinlich mache ich die Hardware auch gleich neu.
Momentan: 1 Server, 3-5 Clients. An 1 Client sind per COM Port 2 Geräte angeschlossen.
Ansonsten Scanner etc.
Drucker alle per LAN.
Die Clients bleiben gelegentlich hängen. Also TM friert ein. Vielleicht einmal die Woche einer wegen irgendwas und alle 3 Tage der Client mit dem COM Port Gerät bei der Datenübermittlung.
Wenn ich alles neu aufsetze, was wäre robuster und schneller? Wie bisher eigenständige Clients, wo je lokal TM als Client installiert ist?
Oder ein Terminalserver, wo ThinClients per RDP auf dem Terminalserver arbeiten?
Wenn eine TM-Instanz abstürzt, würde die den ganzen TerminalServer mitreißen? Oder schließt man die RDP Verbindung einfach und startet sie neu?
Problematisch beim Terminalserver könnte auch das Durchschleifen des COM Gerätes zum Terminalserver sein, aber im Zweifel kann ich das Kabel bis dahin verlängern.
Aber es wäre vermutlich schneller mit einem Terminalserver, am jetzigen Server lässt es sich ganz flott arbeiten, während die Clients (NUCs mit SSD und i7) immer einige halbe Sekunden länger brauchen für F3 etc.
Danke für Meinungen und Erfahrungen!
PS: Kosten sind zweitrangig, wenn es dafür schneller und stabiler läuft.
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Henrik313
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Re: Robuster: Terminalbetrieb oder klassisch Clients/Server?
Keiner eine Idee?
Selbst beim klassischen Server-Client-Modell:
Server sollte Windows 10 Pro sein oder Server 2016/2019 Standard (Standard wegen RDP)?
Selbst beim klassischen Server-Client-Modell:
Server sollte Windows 10 Pro sein oder Server 2016/2019 Standard (Standard wegen RDP)?
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Forti
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Re: Robuster: Terminalbetrieb oder klassisch Clients/Server?
Moin,
unter 6 Clients würde ich mittelfristig eher bei Client-Server bleiben.
Srv2k16 Standard mit Domäne als Server (Stabilität) und vielleicht noch die Server-Essentials nutzen, um die Clients sauber im Griff zu haben (Sicherung, Gruppenrichtlinien, Profile). In der Bucht teils für <200 Euro zu haben (mit Datenträger und unverbrauchtem COA).
Clients müssen nicht sonderlich stark sein, solange die Netzwerkanbindung passt - guter Switch und korrekte Netzwerkeinstellungen.
Dann gilt auch die "normale" Word-/Office-Lizenzierung.
Und der Server braucht weniger RAM und sonstige Ressourcen.
Man spart sich RDS-Lizenzen und die nicht ganz triviale RDS-Host-Verwaltung.
Wobei letztere noch etwas spannender wird, wenn man den Empfehlungen folgt und Hyper-V auf das Blech packt und jeweils eine VM für Domäne und Terminalserver aufsetzt. Hier ist die Performance dann wieder ein Thema.
Und Umwelt? Dicker Server 24/7 plus 5 Mini-Clients ist nicht wirklich sparsamer als Schmalspurserver plus Fat Clients, die abends, am Wochenende und im Urlaub abgeschaltet sind.
Mehr Zeit hab ich grad nicht...
unter 6 Clients würde ich mittelfristig eher bei Client-Server bleiben.
Srv2k16 Standard mit Domäne als Server (Stabilität) und vielleicht noch die Server-Essentials nutzen, um die Clients sauber im Griff zu haben (Sicherung, Gruppenrichtlinien, Profile). In der Bucht teils für <200 Euro zu haben (mit Datenträger und unverbrauchtem COA).
Clients müssen nicht sonderlich stark sein, solange die Netzwerkanbindung passt - guter Switch und korrekte Netzwerkeinstellungen.
Dann gilt auch die "normale" Word-/Office-Lizenzierung.
Und der Server braucht weniger RAM und sonstige Ressourcen.
Man spart sich RDS-Lizenzen und die nicht ganz triviale RDS-Host-Verwaltung.
Wobei letztere noch etwas spannender wird, wenn man den Empfehlungen folgt und Hyper-V auf das Blech packt und jeweils eine VM für Domäne und Terminalserver aufsetzt. Hier ist die Performance dann wieder ein Thema.
Und Umwelt? Dicker Server 24/7 plus 5 Mini-Clients ist nicht wirklich sparsamer als Schmalspurserver plus Fat Clients, die abends, am Wochenende und im Urlaub abgeschaltet sind.
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Beste Grüße
Forti
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nmndoc
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Re: Robuster: Terminalbetrieb oder klassisch Clients/Server?
dito. Schließe mich da Forti an. Für die wenigen Clients würde ich nicht so einen Aufwand treiben. Den Com-Client könnten Sie ja zwar auch direkt - also wie bisher - dann quasi im Mischbetrieb anbinden - aber dann sind es ja noch weniger RDP-Clients (s.o.)
Dass die Clients im Vergleich zum Server bei Ihnen langsamer sind wird/kann, daran liegen, daß ...
- gewisser Versatz Netzwerk vs. lokaler Zugriff (Latenz etc)
- Ihre NUCs sind vermutl. niedriger getaktet und auf Strom sparen getrimmt, da hier das Augenmerk zwangsläufig (auch) auf der Kühlung liegt. 2GHz brauchen halt ca 30% länger als 3GHz. Merkt man ganz gut beim Update/Installation
- evtl. sind auch die SSDs langsamer. Nur SSD sagt ja nicht viel - hatte schon so günstige Sandisk die merklich langsamer waren, als zb von Samsung. Eben je nach Modell etc. Allerdings viel das hauptsächlich bei der Installation/Update auf.
- evtl. nochmal vergleichen ob/was sonst anders ist. Ifap lokal, Virenscanner, etc.
Dass die Clients im Vergleich zum Server bei Ihnen langsamer sind wird/kann, daran liegen, daß ...
- gewisser Versatz Netzwerk vs. lokaler Zugriff (Latenz etc)
- Ihre NUCs sind vermutl. niedriger getaktet und auf Strom sparen getrimmt, da hier das Augenmerk zwangsläufig (auch) auf der Kühlung liegt. 2GHz brauchen halt ca 30% länger als 3GHz. Merkt man ganz gut beim Update/Installation
- evtl. sind auch die SSDs langsamer. Nur SSD sagt ja nicht viel - hatte schon so günstige Sandisk die merklich langsamer waren, als zb von Samsung. Eben je nach Modell etc. Allerdings viel das hauptsächlich bei der Installation/Update auf.
- evtl. nochmal vergleichen ob/was sonst anders ist. Ifap lokal, Virenscanner, etc.
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Henrik313
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Re: Robuster: Terminalbetrieb oder klassisch Clients/Server?
Danke für den Input!
Also Server/Client.
Jetzt habe ich mal genaueres über Windows Server 2016/19 Standard gegoogelt und bin auf Hyper-V gestoßen. Hyper-V gibt es auch auf Windows 10 Pro. Auf dem Laptop Zuhause habe ich Win10pro und das gleich mal ausprobiert. Klappt hervorragend mit einer virtuellen Windows Instanz. Ich arbeite viel mit Docker, aber auf der Synology und Raspberrys. Völlig fremd ist mir das Thema Containern und Virtualisierung nicht.
Jetzt bin ich soweit, dass ich Server 2019 Standard kaufe und da eine Windows 10 Pro laufen lasse als Turomed-Server.
Das hat den Vorteil, die Hardware ohne weitere Anpassungen wechseln zu können. Dei virtuelle Windows-Instanz kann überall schnell übertragen und ausgeführt werden. Und das Image kann ratz fatz gesichert und wiederhergestellt werden.
Spricht irgendwas dagegen? Oder Turbomed besser direkt auf den Windows 2019 Server installieren? Da ist das sichern/migrieren aber wieder schwieriger.
Wenn Hyper-V, durchblicke ich das Lizenzmodell richtig für meinen Bedarf (1 Server, 5 Clienten):
- Windows Server 2019 Standard Linzenz
- da offenbar keine CALs (Clientzugriffslizenzen) dabei sind, extra 5 CALs dazukaufen.
- Windows 10 Pro Lizenz für das Hyper-V-Image (das Windows als Turbomed-Server)
- 5 Windows 10 Pro Lizenzen auf den Clients.
Herzlichen Dank!
Also Server/Client.
Jetzt habe ich mal genaueres über Windows Server 2016/19 Standard gegoogelt und bin auf Hyper-V gestoßen. Hyper-V gibt es auch auf Windows 10 Pro. Auf dem Laptop Zuhause habe ich Win10pro und das gleich mal ausprobiert. Klappt hervorragend mit einer virtuellen Windows Instanz. Ich arbeite viel mit Docker, aber auf der Synology und Raspberrys. Völlig fremd ist mir das Thema Containern und Virtualisierung nicht.
Jetzt bin ich soweit, dass ich Server 2019 Standard kaufe und da eine Windows 10 Pro laufen lasse als Turomed-Server.
Das hat den Vorteil, die Hardware ohne weitere Anpassungen wechseln zu können. Dei virtuelle Windows-Instanz kann überall schnell übertragen und ausgeführt werden. Und das Image kann ratz fatz gesichert und wiederhergestellt werden.
Spricht irgendwas dagegen? Oder Turbomed besser direkt auf den Windows 2019 Server installieren? Da ist das sichern/migrieren aber wieder schwieriger.
Wenn Hyper-V, durchblicke ich das Lizenzmodell richtig für meinen Bedarf (1 Server, 5 Clienten):
- Windows Server 2019 Standard Linzenz
- da offenbar keine CALs (Clientzugriffslizenzen) dabei sind, extra 5 CALs dazukaufen.
- Windows 10 Pro Lizenz für das Hyper-V-Image (das Windows als Turbomed-Server)
- 5 Windows 10 Pro Lizenzen auf den Clients.
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Henrik313
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Re: Robuster: Terminalbetrieb oder klassisch Clients/Server?
...wann wird endlich die Edit-Funktion eingeführt...
"Standard edition allows you to run two Windows Server VMs and unlimited # of other operating system VMs." Das bedeutet, für das Hyper-V brauche ich keine eigene Lizenz, sondern kann Windows Server 2019 Standard nochmal als VM laufen lassen ohne weitere Lizenzierung? Dann brauche ich da keine Windows 10 Pro Lizenz kaufen.
"Standard edition allows you to run two Windows Server VMs and unlimited # of other operating system VMs." Das bedeutet, für das Hyper-V brauche ich keine eigene Lizenz, sondern kann Windows Server 2019 Standard nochmal als VM laufen lassen ohne weitere Lizenzierung? Dann brauche ich da keine Windows 10 Pro Lizenz kaufen.
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Forti
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Re: Robuster: Terminalbetrieb oder klassisch Clients/Server?
Aaalso: WinServer kommt in der landläufigen Standardausgabe mit folgender Lizenzierung: 2 CPU mit je 8 Kernen, 2 VMs.
Heißt also: Eine Lizenz auf´s Blech (z.B. als Hypervisor), 2 VMs mit Lizenz und Aktivierungsschlüssel wie beim Blech.
Bloß... bevor Sie nun dafür Geld ausgeben und am Ende eigentlich eine W10-Maschine reicht und Terminaldienste nicht erforderlich sind, wozu dann virtualisieren?
Sicherlich könnte man mit einer VM die Portabilität gewährleisten, die Schnittstellen schützen und so weiter. Kostet aber Performance und macht die Administration gleich mehrfach zeitintensiver.
Und W10 für die Nutzung als TM-Server virtualisieren? W10 überhaupt virtualisieren?
Lizenzkonform lt. Microsoft wäre der Zugriff auf diese VM nur mit einer VDA-Lizenz, außer Sie verhindern jeden Remote-Zugriff. Und ich bin mir nicht einmal sicher, ob das nicht schon zu weit ginge...
[Anschaulich ist es hier beschrieben: https://www.loginventory.de/blog/lizenz ... lisierung/ - Etwas Anderes ist es nicht...]
Faszinierend in diesem Zusammenhang ist noch etwas Anderes, nämlich der gratis nutzbare "Windows Hyper-V Server" (auf Basis 2016 oder 2019 erhältlich). Kann alle Features des Hyper-V in WinServer Standard, kommt aber ohne GUI daher und wird per Remote-Werkzeug oder Browser verwaltet.
Warum das nun besser als XEN und Co. sein soll? Vielleicht der vertrautere Weg, Updates zu installieren
Am Ende: Warum nicht einfach eine W10-Box aufstellen. Oder halt doch einen W2k19Std. mit ein paar Device-CALS für die Clientverwaltung. Kostafastganix
Sooo, muss Heia...
Heißt also: Eine Lizenz auf´s Blech (z.B. als Hypervisor), 2 VMs mit Lizenz und Aktivierungsschlüssel wie beim Blech.
Bloß... bevor Sie nun dafür Geld ausgeben und am Ende eigentlich eine W10-Maschine reicht und Terminaldienste nicht erforderlich sind, wozu dann virtualisieren?
Sicherlich könnte man mit einer VM die Portabilität gewährleisten, die Schnittstellen schützen und so weiter. Kostet aber Performance und macht die Administration gleich mehrfach zeitintensiver.
Und W10 für die Nutzung als TM-Server virtualisieren? W10 überhaupt virtualisieren?
Lizenzkonform lt. Microsoft wäre der Zugriff auf diese VM nur mit einer VDA-Lizenz, außer Sie verhindern jeden Remote-Zugriff. Und ich bin mir nicht einmal sicher, ob das nicht schon zu weit ginge...
[Anschaulich ist es hier beschrieben: https://www.loginventory.de/blog/lizenz ... lisierung/ - Etwas Anderes ist es nicht...]
Faszinierend in diesem Zusammenhang ist noch etwas Anderes, nämlich der gratis nutzbare "Windows Hyper-V Server" (auf Basis 2016 oder 2019 erhältlich). Kann alle Features des Hyper-V in WinServer Standard, kommt aber ohne GUI daher und wird per Remote-Werkzeug oder Browser verwaltet.
Warum das nun besser als XEN und Co. sein soll? Vielleicht der vertrautere Weg, Updates zu installieren
Am Ende: Warum nicht einfach eine W10-Box aufstellen. Oder halt doch einen W2k19Std. mit ein paar Device-CALS für die Clientverwaltung. Kostafastganix
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Beste Grüße
Forti
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Henrik313
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Re: Robuster: Terminalbetrieb oder klassisch Clients/Server?
Danke, danke für den Input!
Schade, dass man TM nicht Containern kann
Ich habe gestern bei meiner Recherche auch festgestellt, dass mein Lenovo Laptop mit seiner Windows 10 Pro Lizenz auch Hyper-V hat., aktivierbar als Feature von Windows. Dort habe ich mal alles durchgespielt: virtuelle Festplatte eingerichtet, Windows 10 Pro Image in der Testversion installiert, vSwitch eingerichtet. Was soll ich sagen, klappt perfekt. Ich habe danach mit dem Microsoft Tool Disk2vhd mal ein virtuelles Image von dem Turbomedserver gemacht, heute hole ich mir das Image nach Hause und dann werde ich mal gucken was passiert wenn ich das Image Zuhause testweise mit HyperV laufen lasse.
Klar, am einfachsten wäre mit bis 5 Rechner wohl einfach eine Windows 10 Pro-Kiste als Server (also so wie bisher mit Windows 8.1). Alternativ könnte man auch Win 2019 Essentials installieren, ist nicht teuer und benötigt keine CALs, weil da 25 Zugriffe schon mit drin sind. Dafür ohne Remotezugang (nur für Adminzwecke) nicht und keine Virtualisierung.
Obwohl ich da verschiedene Backupstrategien täglich fahre (ab und zu Acronis Snapshot, dann per robocopy tägliches Kopieren relevanter Verzeichnisse auf das NAS, von dort noch eine Kopie per VPN nach Hause aufs NAS, dann noch wöchentlich eine Sicherung mittels urbackup), bin ich nicht sicher ob ich das im Ernstfall von heute auf Morgen ohne große Anpassungen zum laufen kriegen würde auf neuer Hardware. Da müsste ich ernst mit Acronis und dem Tool zur Wiederherstellung auf anderer Hardware das Grundimage zum laufen kriegen und dann die tägliche Sicherung einspielen, und dann verstellen sich womöglich sämtliche Druckereinstellungen und Kocoboxanbindung und ... wir kennen ja TM. Ich habe das schonmal durchgespielt ob das klappt, nunja, klappt, aber im Ernstfall ist da ganz schön zu frickeln.
Da wäre mir eine VM, die man einfach wegsichert, und im Zweifel bei einem Hardwareschaden einfach auf einem Laptop zieht und neu startet, lieber.
Andererseits ist Windows 2019 Server Standard schon ganz schön teuer. Zu der Grundlizenz für (im besten Fall 200 € in der Bucht) kommen ja noch 5 CAL-Lizenzen für 130 € und da ich 2 Remotezugriffe zum arbeiten von Zuhause auch haben will, nochmal 450 € für ein 5er DRS-Lizenzpaket?
Was ist von den aus der Bucht angebotenen Artikel aus England zu halten, Server Standard 2019 mit CD, 50 CAls, 50 RDPs, COA Lizenz für etwas über 200 €?
So viele Optionen der Installationsvarianten - echt schwer die richtige Variante für sich zu finden.
Schade, dass man TM nicht Containern kann
Ich habe gestern bei meiner Recherche auch festgestellt, dass mein Lenovo Laptop mit seiner Windows 10 Pro Lizenz auch Hyper-V hat., aktivierbar als Feature von Windows. Dort habe ich mal alles durchgespielt: virtuelle Festplatte eingerichtet, Windows 10 Pro Image in der Testversion installiert, vSwitch eingerichtet. Was soll ich sagen, klappt perfekt. Ich habe danach mit dem Microsoft Tool Disk2vhd mal ein virtuelles Image von dem Turbomedserver gemacht, heute hole ich mir das Image nach Hause und dann werde ich mal gucken was passiert wenn ich das Image Zuhause testweise mit HyperV laufen lasse.
Klar, am einfachsten wäre mit bis 5 Rechner wohl einfach eine Windows 10 Pro-Kiste als Server (also so wie bisher mit Windows 8.1). Alternativ könnte man auch Win 2019 Essentials installieren, ist nicht teuer und benötigt keine CALs, weil da 25 Zugriffe schon mit drin sind. Dafür ohne Remotezugang (nur für Adminzwecke) nicht und keine Virtualisierung.
Obwohl ich da verschiedene Backupstrategien täglich fahre (ab und zu Acronis Snapshot, dann per robocopy tägliches Kopieren relevanter Verzeichnisse auf das NAS, von dort noch eine Kopie per VPN nach Hause aufs NAS, dann noch wöchentlich eine Sicherung mittels urbackup), bin ich nicht sicher ob ich das im Ernstfall von heute auf Morgen ohne große Anpassungen zum laufen kriegen würde auf neuer Hardware. Da müsste ich ernst mit Acronis und dem Tool zur Wiederherstellung auf anderer Hardware das Grundimage zum laufen kriegen und dann die tägliche Sicherung einspielen, und dann verstellen sich womöglich sämtliche Druckereinstellungen und Kocoboxanbindung und ... wir kennen ja TM. Ich habe das schonmal durchgespielt ob das klappt, nunja, klappt, aber im Ernstfall ist da ganz schön zu frickeln.
Da wäre mir eine VM, die man einfach wegsichert, und im Zweifel bei einem Hardwareschaden einfach auf einem Laptop zieht und neu startet, lieber.
Andererseits ist Windows 2019 Server Standard schon ganz schön teuer. Zu der Grundlizenz für (im besten Fall 200 € in der Bucht) kommen ja noch 5 CAL-Lizenzen für 130 € und da ich 2 Remotezugriffe zum arbeiten von Zuhause auch haben will, nochmal 450 € für ein 5er DRS-Lizenzpaket?
Was ist von den aus der Bucht angebotenen Artikel aus England zu halten, Server Standard 2019 mit CD, 50 CAls, 50 RDPs, COA Lizenz für etwas über 200 €?
So viele Optionen der Installationsvarianten - echt schwer die richtige Variante für sich zu finden.
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Forti
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Re: Robuster: Terminalbetrieb oder klassisch Clients/Server?
Eben "im Aufbruch": Die Engländer liefern einen versiegelten Kartonumschlag mit COA und DVD und 2 "Kunststoffvisitenkarten" mit jeweils einem Key für RDS (funktioniert) und die normalen CALs (nanu, ein Key?!).
Der Windows-Verpackung und -Lizenz traue ich über den Weg, den COA nicht wirklich. Die RDS-CAL klappen mit Live-Online-Clearingcenter, aber die Präsentation der CAL ist wenig vertrauenswürdig.
Mal sehen, ob ich am Abend ein Foto davon posten kann - und weitere Infos
Der Windows-Verpackung und -Lizenz traue ich über den Weg, den COA nicht wirklich. Die RDS-CAL klappen mit Live-Online-Clearingcenter, aber die Präsentation der CAL ist wenig vertrauenswürdig.
Mal sehen, ob ich am Abend ein Foto davon posten kann - und weitere Infos
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Beste Grüße
Forti
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lcer
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Re: Robuster: Terminalbetrieb oder klassisch Clients/Server?
Hallo,
das mit der CONM-Anbindung wird problematisch
COM über LAN bzw. TCP/IP kann Probleme geben, wenn die seriellen Daten nicht gleichmäßig schnell ankommen.
COM vom RDP-Host auf die RDP-Sessions weitergeben ist auch schwierig. Ein COM-Port kann nur von einer Instanz einer Anwendung gleichzeitig genutzt werden.
COM vom Hyper-V Host auf VM wird zumindest bis 2016 nicht unterstützt.
Fazit: Alle PCs mit angebundenen COM-Geräten immer als echter TM-Client!
Grüße
lcer
das mit der CONM-Anbindung wird problematisch
COM über LAN bzw. TCP/IP kann Probleme geben, wenn die seriellen Daten nicht gleichmäßig schnell ankommen.
COM vom RDP-Host auf die RDP-Sessions weitergeben ist auch schwierig. Ein COM-Port kann nur von einer Instanz einer Anwendung gleichzeitig genutzt werden.
COM vom Hyper-V Host auf VM wird zumindest bis 2016 nicht unterstützt.
Fazit: Alle PCs mit angebundenen COM-Geräten immer als echter TM-Client!
Grüße
lcer
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