Hallo
Da ja Safenet nicht mehr so weit weg ist, mal die Frage ob es für die Praxisrechner besser ist, die Safenet anbindung nur über ein Netbook zu machen?
Hintergrund ist der, daß die Praxisrechner nichts mit der Außenwelt zu tun haben sollen, und die Abrechnungsdaten sowie gelegentliche Internet und Mailnutzung nur über ein Netbook (weil es schön klein ist) laufen sollen.
So würden die Abrechnungsdaten über USB-Stick nur aufs Netbook wandern.
Oder ist es sinnvoll die Abrechnungen über Safenet von einem Turbomed Clienten zu machen, und den Internetkram auf dem Netbook zu machen?
Vernünftige Unterlagen findet man ja leider nicht. Sobald Safenet auf den TM Rechnern läuft ist ja bestimmt auch eine Softwarefirewall auf allen TM Rechnern von nöten, was alles nur Hardwarehungriger zu machen scheint.
Hat jemand schon eine ähnliche Installation in Betrieb mit einem eigennem Rechner nur für Safenet und Internet?
MfG
Smartkiller
KV-Safenet und Internet über Netbook
Moderator: Forum Moderatoren
Forumsregeln
TM-Startforum - "offen für alle Themen".
Beiträge, die in einen anderen Bereich passen, werden bei Bedarf verschoben.
TM-Startforum - "offen für alle Themen".
Beiträge, die in einen anderen Bereich passen, werden bei Bedarf verschoben.
-
smartkiller
- Beiträge: 7
- Registriert: Mittwoch 15. Juli 2009, 19:56
- 17
- wahnfried
- Beiträge: 3180
- Registriert: Freitag 13. Januar 2006, 23:46
- 20
- Wohnort: Braunschweig
Re: KV-Safenet und Internet über Netbook
Hallo,
1)
was für eine KV ist denn das, daß Sie auf Safenet angewiesen sind? Am besten organisieren Sie ein Kollegen-Votum, daß Sie eben nicht über KV-Savfenet abrechnen wollen und eine Lösung wie in Berlin-Brandenburg oder Niedersachsen oder ...oder... wollen, wo es ohne Safenet geht. Und auch keine Lösung, die den Heilberufeausweis erfordert, damit fördert man auch die eGK und deren Online-Anbindung.
2)
Mit der Trennung von Internet-Rechner und Praxisnetz sind Sie immer auf der sicheren Seite. Die Übertragung der Abrechnungsdatei auf den Internetrechner dürfte weiterhin kein Problem sein. Als Abrechnungslaufwerk den Laufwerkbuchstaben des USB-Laufwerks definieren oder einfach von der erstellten Diskette nicht nur auf die Festplatte sichern, sondern auch auf den USB-Stick kopieren. (Falls dem USB-Stick unterschiedliche Laufwerksbuchstaben zugeordnet werden, kann man das mit dem kostenlosen Programm USBDLM verhindern.)
3)
Meine persönliche Meinung: Solange Sie zusätzlich zur online zu übertragenden Abrechnungsdatei auch noch Papier zur KV senden müssen, ist das Ganze eine Schikane von Seiten der KBV.
4)Softwarefirewall:
Da stimme ich mit Ihnen überein ("...auf JEDEM Rechner..."), und m.E. auch ein Antivirusprogramm (was dann sogar erfordert, daß dieses auf jedem Rechner regelmäßig aktualisiert wird. Die meisten Antivirusprogramme benötigen dafür aber auch einen Internetzugang...). Es gibt Berichte auf Hippokranet, daß trotz vorhandener Firewall ein sich ausbreitendes Virus lediglich durch das Antivirenprogramm auf einem nicht direkt mit dem Internet verbundenen Rechner angezeigt bzw. an der Verbreitung gehindert wurde...
Ein Softwarefirewall könnte dann die Updates von TurboMed oder auch dessen Neuinstallation behindern. Muß also dafür nach den hier vermittelten Erfahrungen vorübergehend ausgeschaltet werden.
Grüsse, Wahnfried
1)
was für eine KV ist denn das, daß Sie auf Safenet angewiesen sind? Am besten organisieren Sie ein Kollegen-Votum, daß Sie eben nicht über KV-Savfenet abrechnen wollen und eine Lösung wie in Berlin-Brandenburg oder Niedersachsen oder ...oder... wollen, wo es ohne Safenet geht. Und auch keine Lösung, die den Heilberufeausweis erfordert, damit fördert man auch die eGK und deren Online-Anbindung.
2)
Mit der Trennung von Internet-Rechner und Praxisnetz sind Sie immer auf der sicheren Seite. Die Übertragung der Abrechnungsdatei auf den Internetrechner dürfte weiterhin kein Problem sein. Als Abrechnungslaufwerk den Laufwerkbuchstaben des USB-Laufwerks definieren oder einfach von der erstellten Diskette nicht nur auf die Festplatte sichern, sondern auch auf den USB-Stick kopieren. (Falls dem USB-Stick unterschiedliche Laufwerksbuchstaben zugeordnet werden, kann man das mit dem kostenlosen Programm USBDLM verhindern.)
3)
Meine persönliche Meinung: Solange Sie zusätzlich zur online zu übertragenden Abrechnungsdatei auch noch Papier zur KV senden müssen, ist das Ganze eine Schikane von Seiten der KBV.
4)Softwarefirewall:
Da stimme ich mit Ihnen überein ("...auf JEDEM Rechner..."), und m.E. auch ein Antivirusprogramm (was dann sogar erfordert, daß dieses auf jedem Rechner regelmäßig aktualisiert wird. Die meisten Antivirusprogramme benötigen dafür aber auch einen Internetzugang...). Es gibt Berichte auf Hippokranet, daß trotz vorhandener Firewall ein sich ausbreitendes Virus lediglich durch das Antivirenprogramm auf einem nicht direkt mit dem Internet verbundenen Rechner angezeigt bzw. an der Verbreitung gehindert wurde...
Ein Softwarefirewall könnte dann die Updates von TurboMed oder auch dessen Neuinstallation behindern. Muß also dafür nach den hier vermittelten Erfahrungen vorübergehend ausgeschaltet werden.
Grüsse, Wahnfried
-
smartkiller
- Beiträge: 7
- Registriert: Mittwoch 15. Juli 2009, 19:56
- 17
Re: KV-Safenet und Internet über Netbook
Hallo
Zu Punkt 1: KV müßte die Westfahlen Lippe sein. (Ich bin nur der Betreuer der Praxis)
Zu Punkt 2: So habe ich mir das auch gedacht. Und wegen der Flexibilität und dem Platzbedarf an ein Netbook gedacht.
Zu Punkt 3: Das weiß ich auch noch nicht so genau, da mein DOC jetzt auf die Idee kam bei einem Lokalen Anbieter in Gelsenkirchen den Safe-Net zugang anzumelden. Und die Informationen eher dürftig sin. Bisher hat mein Doc sich eher geweigert auf alles neue vorschnell zu reagieren.
Zu Punkt 4: Deswegen sollte das TM System auch nicht mit an das Netz. Dann lieber einen dedizierten Rechner für die unsichere Seite.
Aber schon mal danke für die erste Antwort und einigen Anregungen. Mich würde aber auch interessieren wie andere das gelöst haben, und mit welchem Hardware bzw. Softwareaufwand.
MfG
Smartkiller
Zu Punkt 1: KV müßte die Westfahlen Lippe sein. (Ich bin nur der Betreuer der Praxis)
Zu Punkt 2: So habe ich mir das auch gedacht. Und wegen der Flexibilität und dem Platzbedarf an ein Netbook gedacht.
Zu Punkt 3: Das weiß ich auch noch nicht so genau, da mein DOC jetzt auf die Idee kam bei einem Lokalen Anbieter in Gelsenkirchen den Safe-Net zugang anzumelden. Und die Informationen eher dürftig sin. Bisher hat mein Doc sich eher geweigert auf alles neue vorschnell zu reagieren.
Zu Punkt 4: Deswegen sollte das TM System auch nicht mit an das Netz. Dann lieber einen dedizierten Rechner für die unsichere Seite.
Aber schon mal danke für die erste Antwort und einigen Anregungen. Mich würde aber auch interessieren wie andere das gelöst haben, und mit welchem Hardware bzw. Softwareaufwand.
MfG
Smartkiller
- michael
- PowerUser
- Beiträge: 745
- Registriert: Montag 6. März 2006, 00:14
- 20
- Wohnort: Marktoberdorf
- Hat Dank erhalten: 5 mal
Re: KV-Safenet und Internet über Netbook
..Bayern mit KV-ident, 30 Euro in 2 oder 3 Jahren. Internetanschluss in der Praxis nicht nötig.wahnfried hat geschrieben:Hallo,
1)
was für eine KV ist denn das, daß Sie auf Safenet angewiesen sind? Am besten organisieren Sie ein Kollegen-Votum, daß Sie eben nicht über KV-Savfenet abrechnen wollen und eine Lösung wie in Berlin-Brandenburg oder Niedersachsen oder ...
Mfg
Pätzold
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: Ahrefs [Bot], Bing [Bot], Semrush [Bot] und 7 Gäste