Empfehlung / Hilfe bei "neuer" Server Hardware

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Macros
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Re: Empfehlung / Hilfe bei "neuer" Server Hardware

Beitrag von Macros »

schmidt-dietrich hat geschrieben:Da bin ich jetzt noch nicht schlauer..
...
Aber ich bin da jetzt nciht wirklich begeistert von der Performance und wenn das RE-booten bei allen Servern so lange dauert wie bei dem.. Danke dann lieber
Es ist ein Server, der sollte in meinen Augen
  • durchlaufen
  • nur rebootet werden, wenn notwendig
  • und der macht sinnvolle Checks beim Start, die ein Client nicht macht
Wie lange brauch der Server denn zum Neustart?
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schmidt-dietrich
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Re: Empfehlung / Hilfe bei "neuer" Server Hardware

Beitrag von schmidt-dietrich »

dsa dauert mal 5-10min ... Gefühlt ewig, wenn man daneben steht nach Serversicheurng TM-Update - hatte es gerade bei Speicheraufrüstung erlebt..
Das macht kein Spaß. Aber auch der Lenovo ist so unpraktisch gebaut und nachzurüsten..
2005 hatte ich 2 hochwertig Eigenbauserver und eingentlich kaum Probleme.. Da konnte man nachrüsten und bei guter Profihardware wie HDDs,Board etc. zumindest gut selber was machen..
--

Off-Topic: TM und ifap sind halt so schlecht programmiert, das es eben doch viele dauer-klein-klein Zugriffe und dann also"IOPS" wie möglich braucht und da das Temponur noch durch die Taktung des Prozi ( bei schon Server-Hardware und vielleicht zukünftig SSD+NVM-Platten hoch ist) zu bessern ist...
Habe es bereits vor einiger Zeit gepostet - in VM-Umgebung konnte man herrlich virtuell rumschrauben - Taktung war das einzige was Tempo brachte, wenn schon die Mehrzahl der der Mehrkerner ( ;-) ) sich langweilt.
--
Praxis Schmidt-Dietrich
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McLeod
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Re: Empfehlung / Hilfe bei "neuer" Server Hardware

Beitrag von McLeod »

Macros hat geschrieben: Es ist ein Server, der sollte in meinen Augen
  • durchlaufen
  • nur rebootet werden, wenn notwendig
  • und der macht sinnvolle Checks beim Start, die ein Client nicht macht
Wie lange brauch der Server denn zum Neustart?
Naja, es stimmt schon, daß manche Kisten (HP ist da auch "Weltklasse") einen gewissen Hang zur "exhibitionistischen Onanie" haben, wenn's ums Starten geht. :D Da wird erstmal 3 oder 4 Minuten an sich selbst herumgespielt -natürlich begleitet von ganz "wichtigen" Bildchen-, dann piept's kurz und danach geht plötzlich alles ganz schnell, sobald das OS geladen wird. Bis so 'n HP sich einmal selbst bespielt hat, hab' ich 'ne Supermicro-Kiste zur Not 3x rebootet... Aber wie oft macht man das schon? Ist also -außer das es ziemlich nervt, wenn man's gerade mal eilig hat- eigentlich nicht weiter relevant.
Henrik313
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Re: Empfehlung / Hilfe bei "neuer" Server Hardware

Beitrag von Henrik313 »

Wie sieht es für kleinere Umgebungen (1 Server, 3 Clients) mit aktuellen Intel NUCs als Server und Clients aus?
Die NUC 6i5xxx oder 6i7xxx hätten auch den Vorteil, dass ich sie blitzschnell 1zu1 austauschen kann im Hardwarefehlerfall und man kann M.2 SSDs NVMe x4 anbinden, die 2.500 MB/s lesen, 1500 MB/s schreiben und 300.000 IOPs haben (Samsung 950 Pro M.2 SSD). Für den 6i5 gibt es sogar lüfterlose Gehäuse.
Privat hatte ich noch nie Probleme, sie laufen äußerst stabil sofern man nur den freigegebenen RAM kauft (läuft bei mir für die Hausautomatisation im Dauerlauf), auch Linux läuft hervorragend, die Windows-Treiber sind stabil. Im Leerlauf brauchen die unter Windows um die 7 Watt, unter Ubuntu 2-3W mehr.

Die NUCs haben den Vorteil, dass die auch die nächsten Jahre noch 1 zu 1 nachgekauft werden können (man bekommt jetzt noch welche der vorletzten Generation neu), und im Defektfall setzt man nur die SSD um und fertig (Tägliche Backups bzw. ganze Plattenspiegelungen natürlich zusätzlich). Zur Not legt man sich einen kleinen NUC auf Halde als Ersatzserver.

Spricht irgendetwas ernsthaft dagegen, bei kleineren Praxisumgebungen?
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