neues Peer-to-Peer-Netzwerk

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neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon piccolo1108 » Freitag 22. Mai 2015, 10:48

Bin gerade dabei, ein Peer-to-Peer aufzubauen. Den Server habe ich erst mal eingerichtet, TM draufgespielt als Serverinstallation, das Passwort dafür ist ja bekannt. Nun die Frage: Welche local.ini und global.ini soll ich einspielen. Mein derzeitiger Server, von dem ich die inis habe, ist ein Domänencontroller. Passen da die inis auch auf das nun vorgesehene Peer-to-Peer-Netzwerk? Lizenzordner habe ich gar keinen gefunden auf meinem alten Server, nur die Praxisstruktur.hml und die Bintap. Was soll ich da nun übertragen? Danke für die tolle Hilfe hier im Forum.
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Re: neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon Macros » Samstag 23. Mai 2015, 11:07

piccolo1108 hat geschrieben:Bin gerade dabei, ein Peer-to-Peer aufzubauen. Den Server habe ich erst mal eingerichtet, TM draufgespielt als Serverinstallation, das Passwort dafür ist ja bekannt. Nun die Frage: Welche local.ini und global.ini soll ich einspielen. Mein derzeitiger Server, von dem ich die inis habe, ist ein Domänencontroller. Passen da die inis auch auf das nun vorgesehene Peer-to-Peer-Netzwerk? Lizenzordner habe ich gar keinen gefunden auf meinem alten Server, nur die Praxisstruktur.hml und die Bintap. Was soll ich da nun übertragen? Danke für die tolle Hilfe hier im Forum.


Moin,

wenn sie ein Client OS (Windows 7 / 8 / 8.1) nutzen, ist es lizenzrechtlich nicht erlaubt.
Alle anderen Informationen findet man im WIKI und im "Heimwerker" Bereich.

Gruss
J
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Re: neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon RAMöller » Samstag 23. Mai 2015, 15:47

?Was ist lizenzrechtlich nicht erlaubt
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Re: neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon Macros » Samstag 23. Mai 2015, 16:16

den FOS Server auf einem Client Betriebsystem zu betreiben, wenn andere Rechner darauf zugreifen sollen.
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Re: neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon Geigenberger » Samstag 23. Mai 2015, 17:57

Hallo,

??? Echt??? :o :shock:
Dann sind mindestens 80% der TurboMed-Ärzte kriminell, und die CompuGroup und auch meine Anleitung zum Aufsetzen eines TurboMed-Netzwerks ist eine Anstiftung zu einer Straftat? (ok evtl. nur zu einem "Vergehen" oder einer Ordnungswidrigkeit [bin kein Jurist]).

Meinen Sie wirklich, das TurboMed Netzwerk darf nur mit einem dedizierten Server-Betriebssystem betrieben werden???
Soll ich den Thread "TurboMed Installation für Dummies" ( viewtopic.php?f=75&t=4438 ) lieber mal aus dem Forum nehmen???

Eher nicht, oder?

Viele Grüße
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Re: neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon Macros » Sonntag 24. Mai 2015, 09:17

Geigenberger hat geschrieben:Hallo,
??? Echt??? :o :shock:
Dann sind mindestens 80% der TurboMed-Ärzte kriminell, und die CompuGroup und auch meine Anleitung zum Aufsetzen eines TurboMed-Netzwerks ist eine Anstiftung zu einer Straftat? (ok evtl. nur zu einem "Vergehen" oder einer Ordnungswidrigkeit [bin kein Jurist]).

Sie begehen einen Lizenzverstoß und schaffen sich einen Wettbewerbsvorteil, ob das unter Ärzten abgemahnt werden kann, weiss ich nicht.
Desweiteren ist es evtl. ein Steuerverstoß und kann vom Finanzamt geahndet werden.

Und ja, es sind in meinen Augen echte Verstöße die man ahnden sollte, MS schreibt es ziemlich deutlich in die Lizenzbedingungen, und man kann wohl auch nicht von überraschend reden, wenn ein Client Betriebsystem nicht als Server dienen darf.
Und hier ist es noch einmal gut erklärt, ohne dass ich es jetzt suchen muss
viewtopic.php?f=11&t=5049&start=30#p29206

Geigenberger hat geschrieben:Meinen Sie wirklich, das TurboMed Netzwerk darf nur mit einem dedizierten Server-Betriebssystem betrieben werden???

Kurz und Knapp: Ja.
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Re: neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon RAMöller » Sonntag 24. Mai 2015, 10:13

@Macros
Das Zitat zum bezieht sich auf einen anderen Sachverhalt
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Re: neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon Macros » Sonntag 24. Mai 2015, 10:22

RAMöller hat geschrieben:@Macros
Das Zitat zum bezieht sich auf einen anderen Sachverhalt


Inwiefern?
Da steht doch ganz klar, warum Client Betriebsysteme nicht genutzt werden dürfen:

Lennu42 hat geschrieben:Ich weiss nicht, warum sich immer noch die These von maximal 10 gleichen Verbindungen hält. Das war schon unter Windows Vista nicht mehr so. In der Eula von Windows Client-OS (in diesem Fall Win7 Prof) steht folgendes:
"You may allow up to 20 other devices to access software installed on the licensed computer to use only File Services, Print Services, Internet Information Services and Internet Connection Sharing and Telephony Services."
Das bedeutet auf TurboMed bezogen:
- Sie richten auf einem Client-PC eine Freigabe ein und konfigurieren alle (max. 20) Arbeitsplätze so, dass die Turbomed-Dokumente dort zentral abgelegt werden: Von der Lizenz abgedeckt
- Sie installieren Turbomed auf einem Client-PC als Serverinstallation (samt FastObject-DB Service) und greifen nur an diesem PC darauf zu: Sinnfrei, aber von der Lizenz abgedeckt
- Sie installieren Turbomed auf einem Client-PC als Serverinstallation (samt FastObject-DB Service) und greifen von nur einem einzigen weiteren PC darauf zu: Nicht von der Lizenz abgedeckt, sprich verboten
Und sagen Sie jetzt bitte nicht, Sie hätten das nicht gewusst. Das mag zwar stimmen - aber bei jeder Windows-Installation bestätigen Sie, dass Sie die EULA gelesen haben und damit einverstanden sind! Abgesehen davon schützt Unwissenheit nicht vor Strafe.

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Re: neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon Geigenberger » Sonntag 24. Mai 2015, 12:07

Hallo Macros,

das klingt ziemlich eindeutig :cry: . Meine "Heimwerker-Installations-Hilfen habe ich deshalb auch folgenden Text vorangestellt:

Gleich vorweg: ein Client Betriebssystem (Windows 7 / 8 / 8.1) als Datenbank-Server zu nutzen, ist möglicherweise lizenzrechtlich nicht erlaubt. Eine entsprechende Diskussion und weitere Links finden Sie hier: viewtopic.php?f=11&t=5436#p32039
Bevor Sie also diese Anleitung hier nutzen, erkundigen Sie sich bitte über die Rechtslage. Bitte verwenden Sie im Zweifel lieber ein Server-Betriebssystem von Microsoft!! (oder Linux :wink: )


http://vondoczudoc.de/viewtopic.php?f=75&t=4438
http://vondoczudoc.de/viewtopic.php?f=7 ... 513#p28513

Allerdings halte ich es schon für fraglich, ob diese Einschränkung juristisch wirklich zu halten ist, weil "Windows" die Möglichkeiten, eine Serversoftware zu betreiben ausgesprochen bereitwillig zur Verfügung stellt. Als Kunde muss man aber eigentlich schon erwarten dürfen, dass das Betriebssystem bei rechtswidrigen Handlungen entsprechende Hürden schafft, die nur mit unerlaubten Eingriffen in die Betriebssystem-Software zu umgehen sind.

... insgesamt aber wieder ein gutes Argument, den FOS-Server auf einem Linux-Rechner laufen zu lassen.

Noch ein schönes Pfingstfest!

A. Geigenberger
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Re: neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon Macros » Sonntag 24. Mai 2015, 12:31

Geigenberger hat geschrieben:Allerdings halte ich es schon für fraglich, ob diese Einschränkung juristisch wirklich zu halten ist, weil "Windows" die Möglichkeiten, eine Serversoftware zu betreiben ausgesprochen bereitwillig zur Verfügung stellt. Als Kunde muss man aber eigentlich schon erwarten dürfen, dass das Betriebssystem bei rechtswidrigen Handlungen entsprechende Hürden schafft, die nur mit unerlaubten Eingriffen in die Betriebssystem-Software zu umgehen sind.

Wieso macht Windows es einfach? Die Unterscheidung von Client und Server sind nur die freigeschalteten / erlaubten Features.

Und man (gerade Unternehmer / Freiberufler) sollten doch lesen können und dann zwischen Client und Server unterscheiden können.

Gruss
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Re: neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon Geigenberger » Sonntag 24. Mai 2015, 13:31

Macros hat geschrieben:...Die Unterscheidung von Client und Server sind nur die freigeschalteten / erlaubten Features....


Eben! Und da sollten alle "unerlaubten" Anwendungen eben nicht (ohne irgendwelche Tricks) zugänglich/möglich sein.

Ein Vergleich: Sie kaufen ein Auto mit 6 Gängen. Das identische(!) Auto kostet in der Farbe Grün 20.000,- Euro und in Rot 25.000,- Euro. Weitere Unterschiede sind für den Käufer auch beim Probefahren nicht erkennbar. Der Käufer entscheidet sich als für das grüne Auto und fährt los. Bei der ersten Inspektion erkundigt sich der zufriedene Käufer beim Händler und fragt, warum die rote Version so deutlich mehr kostet. Der Händler ist bestürzt und sagt: Ja, haben Sie denn die Bedienungsanleitung und das Kleingedruckte im Vertrag nicht gelesen? Lesen Sie doch mal Seite 48; dort steht doch ganz deutlich auf Englisch, dass nur die Kunden, die ein rotes Auto besitzen, den 6. Gang benutzen dürfen, der dann 60 PS mehr freisetzt und durch die höhere Übersetzung schneller fährt.

Zunächst ist der Kunde etwas verstört, setzt sich nach der Inspektion wieder in sein grünes Auto und fährt los. Wird er wohl später auf der Autobahn auf den 6. Gang verzichten?
Und wenn nein: Macht er sich eines Vergehens schuldig? Oder ist nicht die Autofabrik dafür zuständig, das Einlegen des 6. Gangs unmöglich zu machen?

Anderes Beispiel: Soweit ich weiß, gibt es "gedrosselte" Mopeds, damit auch Personen mit eine niedrigeren Führerscheinklasse dieses Produkt nutzen dürfen. Nur mit unerlaubten Tricks von "Bastlern" kann diese Leistungs-Drosselung überlistet werden, wobei aber Vorsatz und ein gutes handwerkliches Geschick notwendig ist. Das ist ok so!
Aus gutem Grund gibt es keine Mopeds, bei denen in der Bedienungsanleitung steht: "Wenn Sie das Gas zu mehr als 2/3 aufdrehen, verhalten Sie sich ungesetzlich und verlieren Ihren Versicherungsschutz." Als Führerscheinbesitzer sollten Sie doch lesen können!

Viele Grüße
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Re: neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon Macros » Sonntag 24. Mai 2015, 15:21

Moin,

aber woher soll denn das Windows im Vorfeld wissen, ob sie gegen die Lizenzbedingungen verstossen.

Einzelplatz die FOS Installation und die Zugriffe sind in Ordnung.
Mehrplatz, die FOS Installation und die Zugriffe sind nicht in Ordnung.

Den Text gibt es auch auf deutsch, habe ich nur gerade nicht zur Hand, ich nutze kein deutsches Windows ...
Und so überraschend wie sie es darstellen ist es nicht, sie kaufen ja entweder ein Client OS oder ein Server OS....

Gruss
J
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Re: neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon Geigenberger » Sonntag 24. Mai 2015, 15:49

Hallo,

es dürfte für das Betriebssystem ein leichtes sein, zu ermitteln, ob eine Anfrage an ein "in ihm" laufendes Serverprogramm vom "eigenen" Betriebssystem kommt oder von "außerhalb"; es kennt doch wohl seine eigene "IP"! Wenn eine "von außen" kommende Anfrage dann nicht blockiert wird, wenn die Lizenz nicht ausreicht, dann empfinde ich dies als Täuschung des Kunden, indem er bewusst auf "illegales Terrain" gelockt wird, oder wenigstens als billigendes Inkaufnehmen durch Microsoft. Windows schafft es doch immerhin auch, die Anzahl der Verbindungen zu kontrollieren und gegebenenfalls einzuschränken!

Alles, was das Betriebssystem mir ohne Tricksereien ermöglicht, soll doch wohl erlaubt sein - um im obigen Beispiel zu bleiben: Auch das Schalten in den 6. Gang!

Viele Grüße
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Re: neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon Geigenberger » Sonntag 24. Mai 2015, 15:58

Macros hat geschrieben:Und so überraschend wie sie es darstellen ist es nicht, sie kaufen ja entweder ein Client OS oder ein Server OS....
... aber woher soll ich beim Kauf wissen, dass ein Client Betriebssystem nicht auch einfacher Serverfunktionen bereitstellt? Dies ist ja auch naheliegend, wenn man schließlich feststellt, dass einfache Serverfunktionen ohne Tricksereien problemlos funktionieren.

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Re: neues Peer-to-Peer-Netzwerk

Beitragvon RAMöller » Sonntag 24. Mai 2015, 16:46

FOS ist lizenziert und stellt die Daten eines lizensierten Programmes zur Verfügung. Auf dem Clienten sind die weiteren Programme lizensiert (z.B: Word). Damit ist alles lizenzrechtlich ok.
Die Nutzung per RDP geht nur über einen einzigen Nutzer, d.h, auf allen Clienten liefe das gleich ab (=Alle sehen alles was die anderen gerade machen :-) ) RDP ohne Serverbetriebssystem ist erstmal unbrauchbar.

Wenn man nun einen Win7 Rechner "aufbohren" würde, z.B. mit UniversalTermsrvPatch, dann könnte man per RDP mit mehreren, verschiedenen Benutzern einen Rechner nutzen, ohne das die genutzten Programme lizensiert wären. Das geht natürlich gar nicht.
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