Turbomed auf Linux Server

Der "TurboMed Server" läuft auch unter Linux.
Auf dem ersten Blick ein "staubtrockenes" Thema; aber mit interessanten Möglichkeiten!

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Re: Turbomed auf Linux Server

Beitragvon mmoellinger » Dienstag 9. Dezember 2014, 10:48

Hallo elvito,
ad 1) entpacken und umkodieren zu Hause auf der "Spielumgebung" -> DVD in die Praxis (+ Archiv für Notfälle).
ad 2) zur TM-Hotline möchte ich mich nicht öffentlich äußern. Daß ich maximal unzufrieden bin, ist wohl aus anderen threads hinreichend bekannt.
Grüße
mölli
Ps: wollte niemand frustrieren, daß er die Arbeit an dem Projekt einstellt, sorry, aber meine Frau ist auch schon maximal not amused wegen der notwendigen Zeit, wenn ein TM update ansteht....
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Re: Turbomed auf Linux Server

Beitragvon mmoellinger » Donnerstag 8. Januar 2015, 10:30

Allen noch ein gutes neues Jahr!
Erfahrungsbericht zum Update 15.1.: habe auf übliche Art und Weise mir das TM-Linux-Update runtergeladen, entpackt, Dateinamen umkodiert, gepackt und mit K3b als Linux-dateisystem-dvd gebrannt (ca. 30 min). Wenn mir jemand sagt wohin (und wie) lade ich gerne diese Updateversion hoch.
Das Erstaunliche: bisher (toi-toi) macht das Update keine Probleme und läuft problemlos.
mfg
mölli
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Re: Turbomed auf Linux Server

Beitragvon Geigenberger » Donnerstag 8. Januar 2015, 10:53

Hallo mmoellinger,

Danke für diesen Tip. Um dieses Thema "Linux" ist es ja ein wenig ruhiger geworden. Ich für meinen Teil habe es aber auf Grund anderer Dinge vorübergehend ein wenig zurückgestellt - aber nur vorübergehend!!

/*Traummodus ein
Ich halte dieses Thema für extrem spannend! Vielleicht wäre TurboMed sogar dazu zu bewegen, einen "Universalserver" als Image-Datei freizugeben, frei von Lizenz-Problemen bzgl. des Betriebssystems: Einfach gültige TurboMed-Lizenz reinkopieren - Fertig!
Traummodus aus*/


Wär doch ein "Alleinstellungsmerkmal", Liebe TurboMed-ler, oder?

Zur Update-Version:
Warum muss man dieses "Update" noch gesondert als Download anbieten; ist diese Version nicht auf der Web-Page von TurboMed?
Was ist eigentlich ein "TM-Linux-Update"?? TurboMed selbst läuft ja definitiv nur auf "Windows"-Rechnern. Es kann sich bei einem "TM-Linux-Update" also doch nur um irgendwelche "Spezialitäten" beim Betrieb des FOS-Servers handeln??

Viele Grüße
A. Geigenberger

Nachträglich angefügt: Sehe jetzt erst, dass Sie ja einige Modifikationen vorgenommen haben, damit es läuft. DAS wäre ja eigentlich Aufgabe und sicher auch im Interesse von TurboMed! Wie groß ist Ihr File??
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Re: Turbomed auf Linux Server

Beitragvon mmoellinger » Donnerstag 8. Januar 2015, 13:55

Hallo Herr Geigenberger,
ich lade das Turbomed Linux Update von der TM Homepage runter und modifiziere dann wegen meiner (nicht UR-TM gemäßen) Zeichensatzeinstellung im Samba Server (UTF-8) ein im Update enthaltenes Archiv (Turbomed.zip) bezüglich der darin enthaltenen Dateinamen.
Updategröße ~ 1GB!, könnte mE wesentlich kleiner sein:
notwendig die FOS Änderungen unter Linux, Update der Praxis-DB etc.
Die ganzen anderen mitgelieferten Dateien (Turbomed.zip ~900MB) sind ja im normalen Windows-Update enthalten, könnte man einfach von einem Windows-client auf den Server kopieren (Zeichensatzproblematik hätte sich erledigt).
mfg
mölli
PS: Danke für das Forum!!!
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Re: Turbomed auf Linux Server

Beitragvon Geigenberger » Donnerstag 8. Januar 2015, 14:06

... dann könnte ja eine kostenlose "Dropbox" diese Daten aufnehmen? http://de.wikipedia.org/wiki/Dropbox
https://www.dropbox.com/de/
TurboMed hält die ursprünglichen Daten ja so und so öffentlich downloadbar, der Rest wäre ja Ihr geistiges Eigentum, das Sie natürlich jederzeit zur Verfügung stellen dürfen.
Vorsichtshalber sollte man TurboMed nochmal fragen, ob man das darf.

Viele Grüße
A. Geigenberger
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Re: Turbomed auf Linux Server

Beitragvon elvito » Dienstag 13. Januar 2015, 10:43

Hallo,

Geigenberger hat geschrieben:... dann könnte ja eine kostenlose "Dropbox" diese Daten aufnehmen? http://de.wikipedia.org/wiki/Dropbox
https://www.dropbox.com/de/ ...


Würde ich nur nach schriftlicher Zusage von CGM machen wegen Copyright. Wenn das von deren Seite OK ist würde ich evtl an den Scripten weiterarbeiten, sofern eine modifizierte Version des Updates quartalsweise vom Kollegen Möllinger zur Verfügung gestellt wird. Das sollte allerdings eigentlich die Aufgabe von CGM sein.

schönen Gruß
elvito
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Re: Turbomed auf Linux Server

Beitragvon maxXam » Freitag 10. April 2015, 09:36

Hallo an alle,

ich habe gestern diesen umfangreichen Thread intensiv durchgearbeitet, da ich gern auch den Turbomed-Server unter Linux laufen lassen würde. Obwohl ich seit 10 Jahren produktiv mit Linux arbeite, sehe ich im Zusammenhang mit Turbomed folgendes Problem:

TM unterstützt Linux nicht offiziell!

Ich möchte die Infrastruktur einer Praxis, die von einem funktionierenden TM abhängt nicht von der vagen Hoffnung abhängig machen, dass auch in den nächsten Jahren die Updates für TM unter Linux angeboten werden. Und mal ehrlich, die Lizenzkosten für Windows sollten nicht das eigentliche Problem sein.

Dennoch möchte ich die Vorzüge von Linux nutzen. Was mich immer belastet, ist der drohende Ausfall der Praxisinfrastruktur im ungünstigsten Augenblick. Ich habe mir daher folgende Lösung überlegt und möchte die hier kurz diskutieren.

[*]Linux Server für Samba Share wie bereits in diesem Thread intensiv diskutiert.
[*]Der Linux Server dient als Host für einen Windows Guest in einer virtuellen Maschine.
[*]Virtuelle Maschine (sei es KVM, Virtualbox oder VMWare... KVM wäre die bevorzugte Lösung) als TM Datenbank-Server.
In der Virtuellen Maschine läuft der FOS unter Windows (= volle Unterstützung durch TM). Diese VM stellt nur die Datenbank für die TM Clients bereit. Der FOS kann auch auf die Samba-Share des Hosts zugreifen, ebenso wie die TM Clients.

Das ist eigentlich alles.

Warum so vermeintlich "kompliziert":

Die virtuelle Maschine mit dem FOS kann man noch Generationen lang von einer Hardware-Plattform zur nächsten weiterkopieren, OHNE dass man eine einzige Hardwareanpassung für den FOS innerhalb der VM vornehmen muss.

Man spart sich in Zukunft die Win7 Installationsorgie mit über 180 Updates, die man nach dem Installieren von DVDnachinstallieren muss, sollte ein neuer Server erforderlich sein.

Man hat keine Ungewissheit, ob nicht doch irgendwann der Support von TM für Linux eingestellt wird.

Warum Linux als Server: man kann die VM über ein "Hochverfügbarkeits-Cluster" übers Netzwerk auf einen anderen Rechner "spiegeln" (siehe z. B. https://pve.proxmox.com/wiki/DRBD oder https://pve.proxmox.com/wiki/Two-Node_H ... ty_Cluster) .

Ich bin auf Eure Antworten sehr gespannt.

Viele Grüße

MaxXam
maxXam
 
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Re: Turbomed auf Linux Server

Beitragvon Meckelein » Montag 13. April 2015, 09:18

Hallo maxXam,

hört sich alles in allem nach einem interessanten Projekt an, würde ich so unterstützen. Performancetechnisch sehe ich keine größeren Probleme, vorerst, natürlich wird man das wohl erst im Betrieb wirklich sehen. Der Linux Server mit Samba ist ne Kleinigkeit, bzw. stehen schon alle benötigten Infos hier im Forum dazu. Das Windows 7/8/8.1/10 in der KVM sollte auch nur mit kleineren Fallstricken einher gehen. Dann müssen noch die Dateipfade für den FOS umgebogen werden, auf die Freigaben.

Also so wirklich kompliziert finde ich das jetzt nicht, Sie versuchen einzig, das beste aus den vorhandenen Komponenten heraus zu holen. Mit dem von Ihnen skizzierten System sollte es auch möglich sein, mittels tmadmin die DB zu cachen. Dies ist das einzige, was ich auf meinem Linux System bislang nämlich noch nicht ans laufen bekommen hab und es nervt mich :)
Einzig in dem Punkt des weiter kopierens stimme ich ehrlich gesagt nicht mit Ihnen überein. Natürlich ist es schön, wenn man ein System einmal einrichtet und es dann läuft und man dieses auch auf eine nächste Hardware mitnehmen kann. Auch hat eine VM den unschätzbaren Vorteil, dass man diese bei einem Problem mit der Hardware sehr einfach auf ein neues System übersetzen kann. Dies kann man aber auch dadurch erreichen, dass man ein komplettes Windows oder Linux System virtualisiert und nicht versucht die Software künstlich zu teilen.
Ich würde Ihnen empfehlen, sich mal das Install Script von CGM für TM unter Linux anzuschauen. Was Sie hier sehen ist, dass der einzige Unterschied zwischen der Installation unter Windows und Linux der ist, dass der FOS in der jeweiligen OS Version ins System integriert wird. Da wo unter Windows eine "ptserv32.exe" ins Verzeichniss Turbomed/Programm kopiert wird, wird unter Linux die entsprechend kompilierte "ptserver" Datei in den Ordner FOS/runtime/bin kopiert. Und die config Dateien werden mit den passenden Pfaden bestückt. Gerne schicke ich Ihnen auch noch mein Install Script, da hab ich dies alles von Hand gemacht, da mir der Installationsort von TM für den FOS und die Samba Freigabe nicht gepasst hat.

Meiner Meinung nach, hat Ihre Lösung etwas von mit Kanonen auf Spatzen schiessen :) Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass CGM die Linux Version unter den Tisch fallen lassen wird, zumindest nicht ohne dies mindestens ein Jahr vorher anzukündigen. Warum bin ich dieser Meinung? Nun ja, die letzte Änderung an der Anleitung von CGM ist aus 2008, also muss das Linux Server schon länger existieren. Auch muss es einen Grund haben, wieso der Linux Teil überhaupt existiert. ich gehe davon aus, dass seit min. 2008, besser noch viel viel eher, mehrere wirklich große Kunden mit einem Linux Server arbeiten und CGM es sich nicht leisten kann diese zu verprellen. Genaueres hierzu kann aber wohl nur ein Insider sagen. Also für mich bleibt es beim Linux Server, gerade auch, weil ein Umstieg auf ein Windows System ziemlich einfach und schnell durchgeführt werden kann. Ich veranschlage hierfür max. ein Wochenende und keine Änderungen an den Clients, also alles im normalen Betrieb zu bewerkstelligen.

Um das nochmal zusammen zu fassen, ich finde Ihren Vorschlag wirklich ok und bin gespannt darauf an welchen Stellen wohl die Probleme auftauchen, aber ich sehe auch nicht so wirklich den großen Vorteil hierbei, der den Aufwand der etwas umfangreichen Installation ausgleicht. Ich bin aber immer offen dafür, meinen Horizont zu erweitern und evtl. haben Sie ja hier das optimale Setup gefunden :)

Ach ja, eins noch, am sinnvollsten wäre es hierfür einen neuen Thread unter "Turbomed auf Linux Server" aufzumachen, sonst wirds wohl doch sehr unübersichtlich in diesem hier :)

Schöne Grüsse von mir und ich stehe gerne mit Rat und Tat zur Seite.
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Re: Turbomed auf Linux Server

Beitragvon Macros » Sonntag 19. April 2015, 07:35

Moin,

nur kurz die Anmerkungen, Windows 7 als Server ist hier Lizenzrechtlich nicht sauber... und virtuell darf es, IMHO, nur mit besonderen Lizenzen genutzt werden ...

Sollte man bei solchen Planungen berücksichtigen.

Gruss
J
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Re: Turbomed auf Linux Server

Beitragvon elvito » Montag 20. April 2015, 08:19

Hallo,

meine beiden Vorredner haben bereits das Wichtigste gesagt. Ich habe einmal testweise unser Praxisbackup auf einen Win 2008 R2 Guest (Ubuntu 14.04 Host mit Virtualbox) zurückgespielt und das lief problemlos und performant. Ich würde vielleicht eher VMware nehmen, da ist der Support besser und die Perfomance angeblich auch.

Der größte Vorteil bei einer Virtualisierung ist die Abstrahierung der Hardware und der leichte Umzug auf ein neues System und die dadurch extrem kurze Ausfallszeit im "worst case". Snapshots können einem ebenfalls das Leben deutlich erleichtern, dürfen aber keinesfalls als Backuplösung betrachtet werden, sondern höchstens als Ergänzung. Snapshots sind nicht immer bei einem Versionswechsel von Virtualbox kompatibel (steht auch irgendwo in der Doku).

Wenn Sie das Linux mit LVM aufsetzen haben Sie hier nochmals gesondert die Möglichkeit vom Linuxsystem Snapshots zu ziehen. Das gleiche gilt wenn Sie btrfs als Filesystem verwenden (würde ich empfehlen). Letzteres ist zwar offiziell noch "beta" aber läuft bei mir privat problemlos seit einem Jahr. KVM ist derzeit noch ein Nischenprodukt aber stark im Kommen und wohl die Lösung der Zukunft. Es gibt vereinzelt noch Probleme --> http://www.linux-kvm.org/page/Guest_Support_Status Ich persönlich würde KVM, vor einem Einsatz im produktiven Umfeld, noch ein bisschen Zeit geben bis es von genug Leuten "betagetestet" wurde.

Clusterlösungen sind sehr komplex. Überlegen Sie sich ganz genau ob Sie sowas wirklich brauchen. Bei einer Praxis mit 15-20 Arbeitsplätzen lohnt sich der Aufwand m.M.n. nicht wirklich.

schönen Gruß
elvito
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Re: Turbomed auf Linux Server

Beitragvon mmoellinger » Donnerstag 23. April 2015, 10:49

Hallo maxXam,
nicht böse sein: verstehe nicht den Sinn vom Samba Server unter Linux + virtualisiertem WIN7?
Wenn schon WIN7 virtualisieren, warum dann noch zusätzlich Samba für die Freigaben, da reichen doch die WIN Freigaben.
Zum Thema VM und Performance: Bei mir läuft ein Linux (opensuse 13.2, Samba4, Nachteil Opensuse: nur nt-Domainecontroller, kein ADS möglich!) unter VM-ESXi5.5 als Barebone-hypervisor, geht dank ganz geringem overhead sehr gut vom Tempo, nach meiner Erfahrung virtuelle Maschinen (auf VMware Basis) unter einem "normalen" Betriebssystem (Linux/Win) gehen in die Knie vom Tempo her.

@meckelein: mit Support von CGM für Linux habe ich so meine Zweifel, ich denke, wir sind wenns hoch kommt vielleicht max. 50 Linux-User (und bei TM max. unbeliebt, da zusätzliche Arbeit) und bei jeder Anfrage an die hotline bekomme ich entweder keine Antwort, oder "Linux supporten wir nicht".
Zb die jetzigen Servicepacks -> müssen auch auf dem Server installiert werden, keine Linuxinstallationsroutine bereitgestellt
-> mein workaround (sagt aber keiner einem): temporäres Laufwerk auf Win-Rechner erzeugen, dorthin den Servicepack auspacken, dann Verzeichnisse auf Turbomednetzwerkpfad kopieren (gleich ins Netzwerk zu entpacken ist von TM blockiert), andernfalls stimmen die Versionen der StammDBs nicht überein.
Eine entsprechende Anfrage an die Hotline wurde bisher nach immerhin 48h noch nicht beantwortet...
Grüße aus dem Allgäu
mölli
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