Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

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Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon kiitfe » Mittwoch 22. März 2017, 10:56

Guten Tag zusammen,

da unser TM-Partner TM nicht mehr unterstützt, sind wir seit einiger Zeit ohne professionelle (spezielle Praxis-IT - Unternehmen) Betreuung.
Nun habe ich auf unserem Server bei einer Routineüberprüfung festgestellt, dass die erste Festplatte SMART-Werte "Vorsicht" angezeigt bekommt. So sind z.B. die fehlerhaften Sektoren bereits gelb.

Zum Server:
Der Server ist ca. 4-5 Jahre alt und hat folgende Daten:
-Intel i7-3770 mit integrierte Grafik
-8GB RAM
-Win7 Pro

Als Speicher sind zwei 2TB HDDs verbaut (Raid 1). Eine von diesen zeigt oben genannte Alterserscheinungen.

Außerdem braucht TM an den Clients (i5-3xxx, HDDs, Win7, angebunden per 100MBit/s) und am Server teilweise recht lange zum Starten/beim Ausführen von Aktionen.

Jetzt meine Frage, falls die 1. RAID-HDD ausfällt bzw. kritisch wird:

-Soll ich diese 1:1 ersetzen?
-Lieber beide mit SSDs (2x 500) im RAID aufrüsten? Eventuell auch an den Clients diese SSD Aufrüstung vornehmen?
-Oder gleich einen neuen Server bereitstellen, da mit 5 - max. 7 Jahren die planbare Lebensdauer langsam erreicht wird?

Ganz generell: Bringt hier die SSD Aufrüstung (Server/Clients) überhaupt spürbar etwas bzgl. der Leistung? Wie sind hier die Erfahrungswerte?

Vielen Dank an alle im Voraus!
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Re: Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon EWERKER » Mittwoch 22. März 2017, 11:54

Theoretisch können Sie bei einem Raid 1 die defekte Platte einfach tauschen. Sie müssen nur herausfinden, welche die defekte ist.
Bei SMART Fehlern sollte man dies auch wirklich tun.

Stecken Sie doch eine zusätzliche SSD in den Server (am besten eine hochwertige Intel oder Samsung). Damit haben sie die Option die DB dort laufen zu lassen. Das bringt auf jeden Fall etwas.
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Re: Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon kiitfe » Mittwoch 22. März 2017, 12:30

Ok, dann werde ich mir mal ansehen, wie viel Platz aktuell wirklich belegt ist und dann eine entsprechende neue Festplatte suchen,
einbauen und hoffen, dass der RAID-Controller die beiden auch gern hat :)

Also eine kleine SSD (120-240 GB?) und auf diese nur die Datenbank legen und entsprechend freigeben?
Bzgl. Sicherung sollte dann die tägliche, externe Sicherung ausreichen, oder?
Sollte ich hier Wert auf eine Business/Server Platte legen (z.B. SM863/PM863)?

Sichtweise wäre dann: "Server noch gut genug für die nächsten ca. 3 Jahre, daher nur etwas aufrüsten. In 3-4 Jahren dann Neukauf" - Richtig?
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Re: Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon EWERKER » Mittwoch 22. März 2017, 20:49

Ich denke normalerweise schon. So eine Platte tut es: https://www.cyberport.de/?DEEP=3306-01W ... oCdiXw_wcB
Ja, auf eine tägliche Sicherung sollte man achten. Mittels Skript oder wie auch immer (TMBACKUP z.B.) kann man auch aller Stunden noch eine Kopie auf das RAID1 legen, wo man die ganzen Dokumente zusammen mit einer DB Kopie in Generationen speichern kann.
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Re: Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon kiitfe » Dienstag 4. April 2017, 20:41

Ich möchte noch eine kurze Rückmeldung geben:

Soweit hat alles funktioniert. Die PraxisDB habe ich vom Server auf die SSD verschoben und die TM - Datei entsprechend angepasst.
Sollte ich noch weitere Ordner verschieben oder bringt das für die Performance nicht wirklich was?

Danke!
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Re: Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon EWERKER » Samstag 8. April 2017, 14:12

Den Ifap Index / Praxiscenter sollte man sauber deinstallieren und dann auf die SSD schieben. Wir nutzen den Ifap nur lokal und niemals in der Serverversion.
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Re: Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon nmndoc » Montag 10. April 2017, 12:44

Hallo kiitfe,

Sie haben jetzt ja schon eine Lösung gefunden, nehme ich an.

Aber generell: Die beste Steigerung bezgl. Performance haben Sie, wenn Sie das komplette System auf SSD umziehen. Je nach dem wie gut Sie sich auskennen, ist das auch die aufwändigste bzw. potentiell fehleranfälligste Variante.
Ansonsten würde ich TM+ifap komplett auf SSD umziehen - wenn der Platz zu knapp ist (bzw. das Budget), können Sie den Dokumente-Ordner auch auf die konventionellen Platten legen. Das ist gerade bei vielen Dokumenten eine gute Option bzgl. Preis-Leistung.

Ich persönlich würde die SSD auch im RAID betreiben (also 2x SSD) und in jedem Fall eine mit mind. ca. 250+ - die 120 sind zu teuer und zu langsam (im Verhältnis).
Ihr Server sollte von der Generation her ja schon SATA3 (600) können - ggf. drauf achten ob an allen Anschlüssen - oder ob es auch noch SATA2 gibt (SSD natürlich dann an die SATA3).

Und wenn Sie die Clients auch (komplett) auf eine SSD umuziehen (teilweise legen die Hersteller zB Samsung ja auch Umzugs-Tools bei) und ifap jeweils lokal installieren - sollten Sie die beste Geschwindigkeit erzielen.
Falls Ihre Clients wirklich mit 100MBit angebunden sind, sollten Sie das aber durch 1000 ersetzen - kann mir eigentlich kaum vorstellen, dass Rechner dieser Generation nur 100MBit haben - evtl. ein langsamer Switch? Dann den tauschen (oder: falls Sie alle Rechner zB am Router eingesteckt haben - dann statt dessen alle Rechner + Server an einen GBit-Switsch - und diesen dann mit nur einem (!) Kabel an den Router anschließen).
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Re: Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon kiitfe » Montag 10. April 2017, 13:13

Hallo nmndoc,

danke für ihre Vorschläge!
Also bzgl. Windows Systemen/Netzwerk bin ich fit - nur eben nicht mit TM :wink:

Danke für die Einschätzung bzgl. des Netzwerks - ja hier ist ein älterer Switch vorhanden, daher nur die 100MBit Anbindung.
Ein neuer Switch ist dann vielleicht als vorrangige Investition anzusehen!?

Die Lösung mit dem Teilsystem auf SSD sehe ich aktuell eher als "Kleine Lösung" an.
Weil ich frag mich vor allem, ob der Aufwand für die doch etwas ältere Hardware noch sinnvoll ist, bzw. das Budget für das SSD-Raid (mit komplettem System) hier Sinn macht.

Daher wäre meine aktuelle Überlegung die "kleine Lösung" weiter umzusetzen und erstmal das Netzwerk aufzuwerten,
und wenn in 2-3 Jahren dann sowieso ein neuer Server her muss, diesen entsprechend ihrer Vorschläge auszustatten (aus meiner Sicht sind 7/8 Jahre das Maximum, um nicht zu hohe Ausfallrisiken einzugehen - oder?).

Die Clientsysteme habe ich mir bisher noch nicht genauer angesehen - aber hier könnte eine SSD mit lokalem ifap definitiv eine gute Ergänzung sein!
Also: Wenn DB-SSD und 1GBit Netzwerk immer noch zu langsam sind, werde ich mal (zwecks Budget) an einem Client eine SSD und lokales ifap (ob ifap nicht bereits lokal ist, muss ich noch nachsehen) testen. Oder ist bzgl. TM eine andere Vorgehensweise sinnvoller?

Danke! :)
kiitfe
 
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Re: Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon nmndoc » Montag 10. April 2017, 15:42

kiitfe hat geschrieben:Hallo nmndoc,

danke für ihre Vorschläge!
Also bzgl. Windows Systemen/Netzwerk bin ich fit - nur eben nicht mit TM :wink:

Danke für die Einschätzung bzgl. des Netzwerks - ja hier ist ein älterer Switch vorhanden, daher nur die 100MBit Anbindung.
Ein neuer Switch ist dann vielleicht als vorrangige Investition anzusehen!?


GBit Switch ist m.E. schon pflicht - sonst gehen da ja max 10 MB/sec gleichzeitig drüber - d.h. praktisch jeder der Rechner wird hier sicher mehr liefern können. Je nach benötigter Größe sind Sie da ja mit 50-100 EUR dabei (8-24 Port).


kiitfe hat geschrieben:Die Lösung mit dem Teilsystem auf SSD sehe ich aktuell eher als "Kleine Lösung" an.
Weil ich frag mich vor allem, ob der Aufwand für die doch etwas ältere Hardware noch sinnvoll ist, bzw. das Budget für das SSD-Raid (mit komplettem System) hier Sinn macht.

Daher wäre meine aktuelle Überlegung die "kleine Lösung" weiter umzusetzen und erstmal das Netzwerk aufzuwerten,
und wenn in 2-3 Jahren dann sowieso ein neuer Server her muss, diesen entsprechend ihrer Vorschläge auszustatten (aus meiner Sicht sind 7/8 Jahre das Maximum, um nicht zu hohe Ausfallrisiken einzugehen - oder?).


So alt ist Ihre HW ja noch nicht - ich denke da lohnt sich das schon. Ausfallrisiken sind m.E. nicht der primäre Grund für einen HW-Tausch, sonder meist, weil die Leistung nicht mehr reicht oder sich nicht sinnvoll aufrüsten lässt.

Sie können ja testweise eine SSD im Server einbauen und mal die DB/ifap oder auch TM komplett umziehen und sehen, wie groß der Unterschied beim Arbeiten ist. (Update etc wird sicher schneller sein, Frage ist, wieviel an den Clients ankommt). Wenn auf dem Server nicht gearbeitet wird bringt es evtl. auch nicht so viel, alles auf die SSD umzuziehen. SSD-RAID (Spiegelung) würde ich aber dennoch überlegen, damit Sie nicht im Laufenden Betrieb (bei Ausfwall der SSD) plötzlich TM auf die andere Platte umziehen müssen, rücksichern, oder... oder... müssen. Wenn Sie nur die DB auf die SSD legen, mags überschaubar sein - sonst wäre mir der Streß zu viel :-)

Je nach belegtem RAM, wären +8 GB auch eine Option (weil dann mehr für Cache übrig ist)

kiitfe hat geschrieben:Die Clientsysteme habe ich mir bisher noch nicht genauer angesehen - aber hier könnte eine SSD mit lokalem ifap definitiv eine gute Ergänzung sein!
Also: Wenn DB-SSD und 1GBit Netzwerk immer noch zu langsam sind, werde ich mal (zwecks Budget) an einem Client eine SSD und lokales ifap (ob ifap nicht bereits lokal ist, muss ich noch nachsehen) testen. Oder ist bzgl. TM eine andere Vorgehensweise sinnvoller?
Danke! :)


Genau - an den Clients würde ich das komplette System (Windows+TM+ifap) auf eine SSD klonen/umziehen - auch hier können Sie es ja vorab an einem Client testen. TM ist halt sehr langsam und laufend werden im Hintergrund Module, Prozesse etc aufgerufen - daher sollte auch der Client selbst schnell sein (sonst Terminalserver).
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Re: Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon kiitfe » Donnerstag 13. April 2017, 14:20

@nmndoc
Vielen Dank für deine ausführlichen Einschätzungen! :)

Ich werde jetzt zunächst die Server-DB auf eine einzelne Server SSD legen (und das Backup um diese erweitern), dazu das HDD-Raid wieder "auffüllen".
Außerdem an einem Client das System auf eine SSD umziehen und mal die Performance testen.
Wenn dann der zukünftige Port-Bedarf (evtl. VoIP Umstellung :wink: ) des Switch steht, kommt da auch noch ein Neuer.

Bezüglich des RAM werd ich mal nachsehen, was im laufenden Betrieb so belegt wird und vielleicht sind noch Steckplätze frei!

Danke nochmal! :-)
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Re: Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon Macros » Donnerstag 13. April 2017, 22:58

kiitfe hat geschrieben:Wenn dann der zukünftige Port-Bedarf (evtl. VoIP Umstellung :wink: ) des Switch steht, kommt da auch noch ein Neuer.


Hm... den größten Optimierungsfaktor liegen zu lassen ist natürlich die Lösung ...

SSD in den Server OK
SSD in den Client, OK

aber keinen 1GB Switch zu nehmen, der für alle Clients direkt einen Vorteil bring, NOK...
Ist doch nun kein Geld.

der billigste 16Port Switch
https://www.amazon.de/D-Link-GO-SW-16G- ... ch+16+port

und sowas macht dann langsam Spass
https://www.amazon.de/TP-Link-TL-SG1016 ... ch+16+port
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Re: Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon kiitfe » Freitag 14. April 2017, 14:00

Danke für die Empfehlungen! :)
Einen Gigabit-Switch werde ich auf jeden Fall zeitnah anschaffen, nur müssen eben verschiedene weitere Sachen geklärt werden (wie z.B. mögliche VoIP Umstellung => evtl. mehr Ports + evtl. PoE).
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Re: Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon Macros » Freitag 14. April 2017, 15:47

kiitfe hat geschrieben:Danke für die Empfehlungen! :)
Einen Gigabit-Switch werde ich auf jeden Fall zeitnah anschaffen, nur müssen eben verschiedene weitere Sachen geklärt werden (wie z.B. mögliche VoIP Umstellung => evtl. mehr Ports + evtl. PoE).


Ich werde es nie verstehen ... Das was sofort helfen kann, wird geschoben wegen Kleingeld... Wenn es weniger wie 16 Ports aktuell sind, dann kann man auch einfach einen günstigen Switch kaufen und hinlegen, kostet keine 20 Euro inkl Versand ... und da überlegen sie?
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Re: Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon kiitfe » Freitag 14. April 2017, 16:25

Aktuell funktioniert ja alles und das so auch schon seit mehreren Jahren.. Deshalb muss jetzt nicht schnell was Neues her, sondern wenn die Pläne alle stehen, kann in Ruhe was handfestes gekauft werden! :wink:

Außerdem handelt es sich hier um Wochen und nicht um Monate oder Jahre :)
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Re: Server (ca. 4-5 Jahre) mit ersten Alterserscheinungen

Beitragvon Johnny » Freitag 14. April 2017, 17:50

Marcos schrieb:
Ich werde es nie verstehen ... Das was sofort helfen kann, wird geschoben wegen Kleingeld... Wenn es weniger wie 16 Ports aktuell sind, dann kann man auch einfach einen günstigen Switch kaufen und hinlegen, kostet keine 20 Euro inkl Versand ... und da überlegen sie?



Was nützt ein Gigabit Switch wenn die Netzwerkleitungen veraltet sind und nur 100 Mbit übertragen? Selbst ein Cat 5- Kabel in alter Version vor Cat 5e überträgt kein 1 Gbit.

Gruß aus Kiel
Johnny
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