T2med

ein neues Arztprogramm, welches sich gerade in Entwicklung befindet.

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Re: T2med

Beitragvon DrHJvdB » Mittwoch 15. März 2017, 22:07

Zu den 3.200,- Euro kann ich wenig sagen. Vielleicht sind da so viele Stunden angefallen?

Aber zu den etwas spöttischen Äußerungen von McLeod könnte ich sehr viel sagen, beschränke mich aber:

6 neue Bildschirme? Nun, er hatte vielleicht noch Monitore mit nicht zeitgemäßer Auflösung? Oder gar Röhrenmonitore? Das weiß ich natürlich nicht.

Zum Programm: ein wenig hübscher? Ich finde, es ist besonders hübsch...noch wichtiger hingegen ist z.B. allein die enorm hohe Geschwindigkeit. Die kann man mal sehr gerne mit anderen Programmen vergleichen! Und: T2med ist technologisch doch auf einem anderen Level. Es verwendet neue Technologien und hebt sich durchaus von der Menge ab. Und es ist preiswerter: keine Modul- und Wartungsextrakosten für Zuätze etc etc.

Vertrieblich befinden wir uns in einem kräftigen Aufwind. Warten Sie einfach ab, wieviele Anwender T2med am Ende des Jahres hat. Ich bin sicher: Sie müssen sich keine Sorgen machen.
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Re: T2med

Beitragvon danspie » Freitag 17. März 2017, 11:23

Bzgl des Beitrags von nanuk vom 15.03. kann ich nur anmerken, dass alle die Punkte, die er anführt vorher schon klar sind! Jedem sollte doch klar sein, dass der Programmumstieg die größtmögliche Organisationsumstellung in einer Praxis darstellt, die wohl kaum mit kurzfristiger Verbesserung der Work-life-balance einhergeht. Diese Diskussion haben wir auch geführt und die Punkte ändern sich doch nicht nach Umstieg!???
Ok, die Konvertierung ist etwas variabel, aber um 3000€ höre ich meist.
Insgesamt muss jeder abwägen, ob die Kosten und sich der Aufwand als "Ende mit Schrecken" einem "Schrecken ohne Ende" mit den Problemen von Turbomed/CGM rechnet mit allen Unwägbarkeiten.
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Re: T2med

Beitragvon DrHJvdB » Freitag 17. März 2017, 15:59

Das sehe ich etwas anders und berufe mich auf unsere Umstiegs-Erfahrungen.

Es ist beileibe keine riesige Organisationsumstellung. Vieles geht ja schneller, einfacher und komfortabler. Wir machen die Erfahrung, dass sich auch die MFAs überraschend schnell umgewöhnen!
Und vor allem hören wir immer wieder: sagenhaft, wie schnell z.B. das Laborblatt ist und viele andere äußerst positive Erfahrungen.

Die Umstiegskosten, die übrigens längst nicht immer € 3.000 betragen, holt man ja auch wieder rein, weil T2med am Ende eben zumeist preiswerter ist, da bei uns ja diese ganzen Zusatzgeschichten (Module, Freischaltungen, Medikamentenplan für paar hundert Euro, Erhöhung der Wartungskosten durch Module etc etc wegfallen.) und: wir sind komplett werbefrei (was andere sich ja extra bezahlen lassen)...und unsere wirkliche tolle mobile App kostet rein gar nichts!

Und es bleibt ja auch immer noch eines: wir sind nun mal ein Programm, welches auf der Grundlage von heute möglichen neuen Technologien erstellt worden ist und haben m.E. deshalb allerbeste Zukunftsvorraussetzungen. Wir stammen eben nicht aus dem letzten Jahrtausend.
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Re: T2med

Beitragvon danspie » Freitag 17. März 2017, 17:13

DrHJvdB hat geschrieben
Es ist beileibe keine riesige Organisationsumstellung.

Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren - habe den Umstieg ja noch vor mir. Aber ganz viele Praxisabläufe sind eben auf Turbomed abgestimmt. Mit der Umstellung auf T2med müssen sämtliche Praxisabläufe überprüft und angepasst werden. Einiges wird so, wie wir es machen nicht mehr funktionieren. Konkret arbeite ich mit den Abläufen in Turbomed - gibt es in T2med (noch?) nicht. Die Wartezimmerlisten haben wir für ganz viele Abläufe in Gebrauch, u.a. Hausbesuche. Inwieweit dies einfach 1:1 umgestllt werden kann ist doch unsicher. Die Schnellübersicht gibt es nicht (dort tragen wir kurzfristiges Procedere ein). Einen Therapieplan gibt es (noch) nicht in T2med -> dort tragen wir längerfristige Planungen ein. Die Umsetzung von Impfdoc kennen wir derzeit noch nicht. Ich kopiere für Hausbesuche (auf dem Land mit durchwachsener Mobilfunkabdeckung) die Datenbank 2-3/Woche auf mein Tablet und arbeite damit auf Hausbesuchen - ist das ohne großen Aufwand in T2med zu machen? Die LDT-Anbindung an das Labor läuft meines Wissens noch nicht in T2med. Die Liste kann ich noch deutlich erweitern.
Natürlich hat jemand, der die EDV rein für Dokumentationszwecke nutzt wenig Organisationsumstellungen, wer aber die EDV als zentrale Kommunikations- und Ablaufsteuerung verwendet, der muss mit erheblichem Aufwand rechnen. Aufgrund des derzeitigen Funktionsumfangs gehe ich davon aus, dass ihre Kunden bislang eher zu erster Gruppe gehören, mit Funktionserweiterungen wird aber T2med zunehmend auch für die zweite Gruppe interessant. Ist die Umstellung einmal sauber vollzogen, so ist natürlich die Hoffnung, von den neuen Technologien zu profitieren - gerade auch Nebenbetriebsstätten! Mittelfristig sollten sich viele Prozesse optimieren lassen aber kurzfristig ist für mich klar, dass die work-life-balance einer erheblichen Belastungsprobe ausgesetzt werden wird, um mit nanuk zu sprechen.
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Re: T2med

Beitragvon EWERKER » Freitag 17. März 2017, 18:12

Am Ende fallen für die interne Organisations- und Änderungsprozesse, Opportunitätskosten, Schulung etc. in Summe rechnerisch immer mindestens 10k. Dabei spielt der Preis für die Software noch die kleinere Rolle, ist aber sicherlich nicht unbedeutend.
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Re: T2med

Beitragvon DrHJvdB » Freitag 17. März 2017, 18:45

Hallo Danspie,

zu den konkreten Angaben hier meine Kommentare:

-Konkret arbeite ich mit den Abläufen in Turbomed - gibt es in T2med (noch?) nicht.
Mag peinlich sein, aber ich weiß im Moment nicht, was Sie mit den Abläufen meinen...bitte um kurze Erläuterung. Vielleicht hab ich das mal programmiert??? :lol: :lol: :lol:

- Die Wartezimmerlisten haben wir für ganz viele Abläufe in Gebrauch, u.a. Hausbesuche. Inwieweit dies einfach 1:1 umgestllt werden kann ist doch unsicher.
Das geht auch mit T2med. Man kann beliebig viele Listen generieren und die für alle möglichen Zwecke mißbrauchen

- Die Schnellübersicht gibt es nicht (dort tragen wir kurzfristiges Procedere ein).
Mir auch ein wenig unklar. Schnellübersicht heisst doch eigentlich so etwas wie die wichtigsten Dgs, Ana, Bef etc. auf einen Blick. Und da tragen Sie Procedere ein? Ist das dann eine Karteizeile? Bei uns können Sie beliebige Kartei-Zeilen mit Pins markieren und die mit einem Klick darstellen. Vielleicht ist das sehr ähnlich.

-Einen Therapieplan gibt es (noch) nicht in T2med -> dort tragen wir längerfristige Planungen ein.
Sorry, ist mir auch unklar...was für ein Plan ist das? Prinzipiell kann man so etwas bei T2med auch durch die Pins erledigen, wenn ich es richtig verstehe. Also alle Zeilen, in denen man solche Planungen reinschreibt, können Sie bei uns pinnen (die bekommen dann ein Symbol am Ende der Zeile - z.B. ein P für Planung) und lassen sich mit einem Klick oder Hotkey aufrufen. Unsere Pins sind wirklich sehr leistungsfähig.

-Die Umsetzung von Impfdoc kennen wir derzeit noch nicht.
Die ist wirklich sehr schick geworden. Das kann mansich in paar Tagen konkret auf dem DemoServer von T2med anschauen

-Ich kopiere für Hausbesuche (auf dem Land mit durchwachsener Mobilfunkabdeckung) die Datenbank 2-3/Woche auf mein Tablet und arbeite damit auf Hausbesuchen - ist das ohne großen Aufwand in T2med zu machen?
ja natürlich, so etwas 'Primitives' geht ja immer, mit jedem Programm. Ist aber eben nicht schön. Dieses Hin- und Herkopieren ist echt nicht State of the Art. Wir schlagen die Nutzung unserer T2med-App vor. Also ein iPad-mini in praktischer Hülle mit SIM-Karte. Heutzutage funktioniert das eigentlich überall, die Netzabdeckung reicht. Und es hat ja den Vorteil, dass alles, was Sie eintragen, sofort in der Praxis ist. Umgekehrt dasselbe: Sie sehen nachmittags beim Hausbesuch ja sogleich die frisch eingetroffenen Labordaten. Es ist immer alles auf einem Stand. Das ist echt klasse! Und Sie können völlig problemlos Befunde per Foto dokumentieren (auch diese Bilder sind nach 100 ms in der Praxis), Wegbeschreibungen aufrufen und haben noch Ihr Mail-Postfach der Praxis dabei.

-Die LDT-Anbindung an das Labor läuft meines Wissens noch nicht in T2med.
Die geht doch schon seit Ewigkeiten! Ich benutze das seit langer Zeit und es funktioniert allerbestens.

-Die Liste kann ich noch deutlich erweitern.
Das machen Sie doch mal! Ich werde jeden Punkt genau beantworten, es zumindest versuchen!

-Natürlich hat jemand, der die EDV rein für Dokumentationszwecke nutzt wenig Organisationsumstellungen, wer aber die EDV als zentrale Kommunikations- und Ablaufsteuerung verwendet, der muss mit erheblichem Aufwand rechnen.
Eben nicht! Vieles wird viel einfacher!

-Aufgrund des derzeitigen Funktionsumfangs gehe ich davon aus, dass ihre Kunden bislang eher zu erster Gruppe gehören
nein, durchaus nicht!

- mit Funktionserweiterungen wird aber T2med zunehmend auch für die zweite Gruppe interessant.
ist es auch jetzt! Ja, wir bauen unser Programm immer weiter aus und es wird in der Tat immer interessanter.

Ist die Umstellung einmal sauber vollzogen, so ist natürlich die Hoffnung, von den neuen Technologien zu profitieren - gerade auch Nebenbetriebsstätten!
-natürlich! Gerade der verteilte Betrieb ist mit T2med m.E. besonders gut möglich

-richtig Mittelfristig sollten sich viele Prozesse optimieren lassen aber kurzfristig ist für mich klar, dass die work-life-balance einer erheblichen Belastungsprobe ausgesetzt werden wird, um mit nanuk zu sprechen.
Nein, da hätte ich wirklich keine große Angst vor. Sie werden sich freuen, wie einfach, schön und schnell alles funktioniert. Nun ja, das Einfachste ist doch, ordentlich in unserer Demopraxis rumzuspielen und ein Gefühl zu bekommen. Das können doch auch mal Ihre MFAs machen. Dann sehen Sie ja schon mal deren Reaktionen nach paar Tagen, wenn Sie es denn machen.

Aber jeder muss nun mal seinen Weg gehen. Es zwingt Sie ja auch niemand, Ihr Altprogramm zu verlassen.
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Re: T2med

Beitragvon danspie » Freitag 17. März 2017, 22:15

Hallo DrHJvdB,
Sie haben ja mit allem Recht, nur muss ich dafür sorgen, dass es halt alle so machen, wie man es dann festlegt, und das heisst, alles muss festgelegt und auch konsequent umgesetzt werden, was zumindest in meinem Team Knochenarbeit bedeutet.
Aber auch ich sehe ja T2med und sie haben mich ja überzeugt, dass etwas Innovatives entsteht. Aber bzgl. der Umstellung teile ich die Einschätzung von ewerker. Wegen gefürchteter Reibungsverluste durch die Umstellung planen wir konkret eine intensive Schulung unserer Führungskräfte, mit dem Ziel, die Prozessentwicklung und vor allem Umsetzung im Team zu verbessern - Kostenpunkt gut 2000€. Weiterhin werden wir Boni ausschütten für die Entwicklung und Umsetzung der Prozese - da sind schnell 500-1000 Euro bei 15 (Teilzeit-)Mitarbeiter zusammen. Weiterhin werden wir unsere Termine in den ersten Monaten weniger straff vergeben - auch als Umstellungskosten zu verbuchen.
Wenn die Probleme aber überstanden sind, freuen wir uns dann (hoffentlich) an innovativen Ideen .......
Viele Grüße
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Re: T2med

Beitragvon DrHJvdB » Freitag 17. März 2017, 22:26

Okay,
wie man das dann alles selbst umsetzt, ist natürlich jedermanns Sache. Wenn Sie eine Intensiv-Schulung etc. machen, will ich Sie bestimmt nicht davon abhalten. Mein Ziel ist es natürlich, unser Programm so zu gestalten, dass man auch ohne gesteigerten Aufwand gut damit zurecht kommt. Und wir haben eben durchaus Berichte, dass nach dem Umstieg von ganz unterschiedlichen Programmen alles prima klappt. Wir hören sogar begeisterte Meinungen hierzu. Aber es gibt natürlich auch Praxen, die sich schwerer tun und denen man immer wieder selbst einfache Sachen erklären muss. Das Spektrum ist schon durchaus größer, aber ich bin ganz zuversichtlich, dass Sie als doch erfahrener Arzt und Forumsteilnehmer da schon etwas 'plietscher' sind als manch anderer es vielleicht ist.
Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung und auch ich bin jederzeit per email oder Handy für Sie erreichbar. Das wird schon! Beste Grüße aus Kiel!
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Re: T2med

Beitragvon DrHJvdB » Freitag 17. März 2017, 22:36

noch ein Nachsatz, der mir gerade einfällt:

-gerade frisch fertig geworden sind unsere kombinierten Suchen. Da finden Sie zB Patienten mit der Diagnose xyz, bei denen die Ziffern xxx, yyy und/oder zzz noch nicht abgerechnet worden sind. Also eine Art Abrechnungsüberprüfung sozusagen. Nun raten Sie mal, wie lange das bei 1000 Scheinen dauert ????

Faszinierende Antwort: ca 0.4 - 0.6 Sekunden. Ergebnis ist eine Liste, von der aus Sie per Klick zu dem Patienten mit der vergessenen Ziffer springen können. Haben Sie das korrigiert, wird das mit einem Häkchen in dieser Liste gekennzeichnet und Sie springen zum nächsten Patienten.

Das wäre dann wohl eine Verbesserung zu früher - oder?

So viel zum Thema, dass Sie sich durchaus freuen werden :-)
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Re: T2med

Beitragvon danspie » Samstag 18. März 2017, 16:17

Aber T2med ist aus meiner Sicht nicht so gestrickt, dass alles klar ersichtlich nur auf einem einzigen Weg durchgeführt werden kann -> zu einer Qualität in der Praxis gehört halt, dass die Wege/Prozesse klar vorgegeben sind und nicht von jedem Mitarbeiter nach eigenem Gutdünken gestaltet werden!
Ich selbst bin mit Turbomed "groß" geworden. Ursprünglich war die Praxis noch komplett analog. Über Jahre haben wir alle Prozesse Schritt für Schritt digitalisiert, so dass heute z.B. Notizzettel als Kommunikationsmittel verboten sind - alles läuft über den PC.
Ich bleibe bei meiner Behauptung: wenn jemand die EDV wechselt und es ohne wesentliche organisatorische Vorarbeit schafft, dass
alles prima klappt
, dann ist für ihn die Arztsoftware i.W. eine digitale Karteikarte - was ja absolut ok ist. Man muss ja nur ins (vorhandene?) QM schauen: je öfter die Arztsoftware dort auftaucht, desto mehr Arbeit steht ins Haus - und das sind vor allem diejenigen Praxen, die Praxis-Organisation digital betreiben. Ob das dann die Praxen sind die
sich schwerer tun und denen man immer wieder selbst einfache Sachen erklären muss
wage ich aber dann doch zu bezweifeln :-)

Aber man muss man einen Umstieg auch als Chance sehen, nicht nur angestaubte Software, sondern auch angestaubte Prozesse zu aktualisieren.

PS vielen Dank für das Hilfsangebot - ich werde jede Hilfe brauchen, die ich kriege!
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Re: T2med-komplexe Suchen

Beitragvon frankxpr » Sonntag 19. März 2017, 12:47

1.) Ich habe mir dieses Wochenende die Demoversion heruntergeladen und konnte nicht erkennen, wie man damit komplexe Suchen durchführt. Deshalb war bisher ein Wechsel für mich auf T2Med nicht möglich, da ich solche Suchanfragen zwingend für die Abrechnung benötige. Kann mir jemand kurz mitteilen wie man solche Suchen durchführt oder ist dies noch nicht in der Demoversion implementiert?

2.) Kann man irgendwo eine technische Dokumentation bekommen, die Angaben zur Datenkonvertierung und zum Einbinden von Chipkartenlesern in T2Med beinhaltet?


Ist T2Med auch ohne Servicepartner erhältlich. Turbomed hatte den Vorteil, daß ich bisher noch nie einen "Servicepartner" in meiner Praxis hatte und dadurch tausende Euro gespart habe.



Grüße frankxpr
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Re: T2med

Beitragvon DrHJvdB » Sonntag 19. März 2017, 15:24

Hallo Frankxpr,

ad 1: unsere kombinierten Suchen sind tatsächlich noch nicht auf dem DemoServer. Ich denke, wir stellen das im Laufe der Woche dort rein, damit jedermann es testen kann.
Toll an unseren Suchen ist die Geschwindigkeit: das Ergebnis erscheint tatsächlich nach ca. 0.5 Sekunden. Sie werden es ja sehen.

ad 2: ja, wir haben auch Anwender, die alles ganz alleine eingerichtet haben. Solche technisch versierten Kollegen unterstützen wir dann auch telefonisch. Das klappt. Der Regelfall ist das aber nicht. Die meisten Kollegen wünschen dann doch eine persönliche Vor-Ort-Betreuung. Und die kostet Geld, da natürlich kein T2med-Partner stundenlang bei Ihnen in der Praxis umsonst arbeiten kann.

Viel Spaß beim Testen in unserer DemoPraxis...wir haben das Zählen aufgegeben: es haben sich dort schon mehr als 6.000 Interessenten umgesehen und jetzt sind Sie einer von denen :D
Viele Grüße aus Kiel - vdb
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Re: T2med

Beitragvon naummi » Dienstag 21. März 2017, 10:32

Hallo Herr von der Burchard,

gerne würde ich auch mehr selber einrichten, weil T2Med ja wirklich viele Möglichkeiten hat. Auch nach Einrichtung durch den ServicePartner tauche immer mal wieder Dinge auf, die ich mir selber zutraue, z.B. das Formular A doch lieber an dem Drucker C ausdrucken zu lassen. Können Sie mir denn die technische Dokumentation zugänglich machen? Die "F1"-Dokumentation ist in vielen Punkten "da wo es interessant wird" am Ende...

Viele Grüße
mn
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Re: T2med

Beitragvon DrHJvdB » Montag 3. April 2017, 17:02

Hallo mn,

sorry: ich lese Ihren Eintrag erst heute...ist mittlerweile alles klar?

Viele Grüße vdb
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