FritzBox als Telefonanlage nutzen

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FritzBox als Telefonanlage nutzen

Beitragvon XRAY » Sonntag 19. März 2017, 20:01

Liebe Kollegen,

die Telekom zwingt zur ISDN-Umstellung auf VoIP, dadurch müsste grundsätzlich vor die bestehende TK-Anlage ein Router vorgesetzt werden.

Da stellt sich uns die Frage, inwiefern man bei überschaubarer Anzahl an Telefonanschlüssen + virtuellem Fax (bislang als FritzFax-ISDN-Karte) nicht einfach eine FritzBox (z.B. 7490 oder bereits 7270) als Telefonanlage nutzen kann.

Tatsächlich ist für uns die FritzBox wesentlich zugänglicher als die vorhandene Auerswald-TK, deren Funktionalität wir allenfalls marginal nutzen und die wir nicht selbst konfigurieren können.

Möglicherweise haben die Kollegen bereits eine solche Konfiguration im Einsatz und können über Vor- und Nachteile berichten?

Vielen Dank, Grüße, xray
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Re: FritzBox als Telefonanlage nutzen

Beitragvon rfbdoc » Sonntag 19. März 2017, 21:24

Die FritzBox 7490 arbeitet ohne Probleme vor einer ISDN Anlage. Alternativ kann man über den ISDN Bus die ISDN PC Karten weiter betreiben, z.B. von Versenden von Faxen an den Arbeitsplätzen mit ISDN Karte. Über FritzFaxOverFritzBox können auch Arbeitsplätze ohne ISDN Karte Faxe versenden, auch im WLAN. Der Faxempfang an der FritzBox 7490 ist hervorragend. Die Faxe werden als PDF in der FritzBox abgelegt und müssen nur noch in die Patientenkartei gezogen werden (Drag and Drop).
Wenn 6 Dect Telefone als Telefonanlage ausreichen, kann die Fritzbox 7490 auch als Telefonanalage dienen.
Das Management verschiedener analoger Anrufbeantworter war bei uns der Grund, die Fritzbox nicht als Telefonanlage zu nutzen, sondern die dahinter liegende ISDN Telefonanlage weiter zu nutzen so lange es ging.
Inzwischen musste die ISDN Anlage durch eine IP Telefonanlage ersetzt werden. Die Konfiguration einer IP Telefonanlage ist aber schon eine Nummer für sich und aus meiner Erfahrung komplexer als eine ISDN Anlage.
Grüße
R.F.B.
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Re: FritzBox als Telefonanlage nutzen

Beitragvon McLeod » Montag 20. März 2017, 12:25

Welche Auerswald-Anlage bzw. Telefone sind denn im Einsatz ?

Funktionsumfang Fritz!Box Telefonie (7490 und 7270):
- 6x DECT
- 2x Analog
- 1x ISDN-Ausgang
- 10x IP-Tel (aber nicht besonders gut implementiert)
- Faxempfang / -versand
- zentrales Telefonbuch
Was nicht geht:
- BLF (Belegtanzeige anderer Apparate)
- zeitgesteuerte AB-Ansagen
- Warteschleifen bzw. dynamische Rufgruppen
==> Für kleinere Installationen, bei denen keine besonderen "Anlagenfeatures" benötigt werden, kann man eine FB problemlos als TK-Anlage einsetzen. Hierbei solte man aber weitgehend DECT-Telefone einsetzen, mit denen man die erweiteren Funktionen der Box (z.B. zentrales Telefonbuch) nutzen kann. Also entweder Apparate von AVM oder die HX-Serie von Gigaset (wobei auch ältere Gigasets teilweise genauso gut mit der Box harmonieren).

Was für kleinere/mittlere Gechichten eigentlich auch recht gut funktioniert: Asterisk auf 'nem Raspberry PI http://www.raspberry-asterisk.org/ in Kombination mit professionellen IP-Telefonen von z.B. Yealink oder SNOM. Hiermit lassen sich dann natürlich Dinge abbilden, die den TK-Teil einer FB weit übertreffen (BLF, zeitgesteuerte AB-Ansagen, Warteschleifen mit dynamischen Ein-/Ausbuchen der Apparate, Call-Pickup mit BLF-Taste usw.)
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Re: FritzBox als Telefonanlage nutzen

Beitragvon nmndoc » Montag 20. März 2017, 13:07

Hallo,

ähnliche Fragen hatten wir in letzter Zeit häufig, da auch viele unserer Kunden auf All-IP umgestellt wurden. Bei den meisten kommt eine Digitalisierungsbox Premium zum Einsatz, da man hier für diverse Eventualitäten gerüstet sein wollte - d.h. div. Kombinationen von vorhandene ISDN-Anlage weiter betreiben oder ersetzen, VoIP-Telefone parallel, VDSL statt bisher ADSL, etc. etc.
ABER: würde ich *nicht* empfehlen, wenn‘s nicht unbedingt sein muss - viel zu kompliziert (und m.E. auch zb kein Fax zu PDF vorhanden).

Und gerade am Wochenende hatten wir einen Kunden, der bisher über ISDN mittels "Gigaset DX800A all in one" + Mobilteile telefonierte (ISDN-Anlage ist schon bei Einführen des Gigaset weggefallen) und die Faxe senden/empfangen (als PDF) über eine alte Fritzbox erledigte (DSL via Speedport). Nachdem wir (gedanklich) einige Varianten durchgespielt haben, haben wir schließlich eine aktuelle Firmware auf die Fritzbox geladen und dann das Gigaset an den ISDN-Port gehängt. Einwahldaten für DSL eingegeben (Speedport weg) und die "Internet-Rufnummern" (VoIP) konfiguriert, was bei der Fritzbox extrem einfach ist, weil man einfach Anbieter - zB Telekom - auswählen und dann normal die Vorwahl+Rufnummer einträgt. Das war‘s. Weniger Geräte und volle Funktionalität wie bisher.
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Re: FritzBox als Telefonanlage nutzen

Beitragvon XRAY » Montag 20. März 2017, 17:27

McLeod hat geschrieben:Welche Auerswald-Anlage bzw. Telefone sind denn im Einsatz ?


Wir haben eine Auerswald Compact 5010 VoIP mit 2 COMfortel 2500 AB + 1 Analogtelefon, zusätzlich faxen wir über eine im PC eingebaute FritzFax-ISDN-Karte. Der Internetzugang erfolgt separat über FritzBox 7270, welche am ISDN-Splitter angeschlossen ist.

Künftig müsste die FritzBox aber anscheinend vor die Telefonanlage geschaltet werden. Dann gäbe es wohl zwei Möglichkeiten: Entweder sämtliche Verbindungsdaten in die FritzBox eintragen und an die TK-Anlage weiterleiten oder die Verbindungsdaten direkt in der TK-Anlage eintragen. Welche Variante besser bzw. einfacher ist und wo die jeweiligen Fallstricke liegen ist und nicht ganz klar. Am liebsten wäre uns, die ISDN-Konfiguration der - grundsätzlich IP-fähigen TK (ggf. muss da aber auch ein zusätzliche Steckkarte für VoIP rein?) - unverändert zu belassen und alle Einstellungen an der FritzBox vorzunehmen.

Das Auerswald-Forum bietet zwar Ansätze zur Umstellung, aber eben keine schrittweise Anleitung.

xray
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Re: FritzBox als Telefonanlage nutzen

Beitragvon McLeod » Montag 20. März 2017, 23:24

Ich gehe mal davon aus, das bisher ein ISDN-Mehrgeräteanschluss besteht (2 Sprachkanäle, max 10 MSN).
Dann ist das Ganze eigentlich total simpel:
1. VOIP-Daten in die FritzBox eintragen
2. Unter "Telefonie->Telefoniegeräte->neues Gerät einrichten" "ISDN-Telefonanlage" auswählen
3. S0-Ausgang Fritz-Box mit ISDN-Eingang Telefonanlage verbinden
Feddich. :P
Der einzige Unterschied zu vorher besteht hierbei darin, daß die 5010 ihr ISDN-Signal nicht mehr vom NTBA sondern von der FritzBox bezieht.

Faxe versenden kann man dann mit FritzFax4Box ftp://ftp.avm.de/fritz.box/tools/fax4box oder aber weiterhin über die eingebaute Karte, falls diese nicht direkt am NTBA, sondern am S0-Ausgang der Auerswald 5010 angeschlossen ist.
Faxempfang lässt sich problemlos über die Fritz-Box realisieren (Speichern als PDF; die 7270 benötigt hierzu einen angeschlossenen USB-Stick)

Die VOIP-Kanäle der 5010 würde ich bei gegebenem Szenario nicht benutzen, da man sich dadurch u.U. Probleme bastelt (z.B. keine eingehenden IP-Anrufe, da FritzBox Port-Weiterleitung für UDP 5060 nicht zulässt), die bei der "ISDN-Vorschalt-Variante" grundsätzlich nicht auftreten können. Wäre also unterm Strich nur mehr Frickelei ohne entscheidenden Zusatznutzen.
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Re: FritzBox als Telefonanlage nutzen

Beitragvon schmidt-dietrich » Mittwoch 26. April 2017, 11:03

Ein spannendes Thema! Bitte mehr Beiträge dazu hier!
Nutzen 7390, FAx to pdf als email seit Jahren, Fritfax seit Win10 nichht mehr zum Laufen zubewegen.. ;-( Ging unter Win7, Win 2008Server etc. bestens...
Leider Ansagefunktionalitäten der FB eingeschränkt, ja., Nutzen T-kom VDSL
Frickle gerade an VPN-Tunnel zum Heimatnetzwerk rum, um von zuhause zu arbeiten + DaSi zu automatisieren etc.- so einfach wie beschriben per USB-Stick ist es dann doch iregendwie nicht, da steckt mal wieder der Teufel im Detail ??
Hat da jmd eine genauere Anleitung auch bzgl. Fallstricken?
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Re: FritzBox als Telefonanlage nutzen

Beitragvon XRAY » Samstag 5. August 2017, 20:02

Der Umstellungstermin ISDN zu IP rückt leider näher, die Fragen werden mehr, auch das Bauchgrummeln...

Vielen Dank für den bisherigen Rat zum Anschluss der Auerswald-TK-Anlage an FritzBox per S0-Ausgang. Bitte aber sehr um weitere Hilfe:

1. Laut Auerswald-/ Fritz!-Anleitung (https://www.auerswald.de/de/service?option=com_auerservice&view=faq&faq_id=91) muss man fraglich (siehe 3. Fenster) in der TK-Anlage noch die bisherigen MSN-Nummern löschen und neue eintragen? Die MSNs müssten (meiner bescheidenen Meinung nach) aber eigentlich die gleichen bleiben bei einem Direktumstieg?

2. Wir nutzen bislang eine im PC eingebaute FritzFax-ISDN-Karte direkt am NTBA und völlig unabhängig von der TK-Anlage. Wenn wir nun die Auerswald-TK an den S0-Anschluss der FritzBox schließen, wohin gehört dann die FritzFax-ISDN-Karte angeschlossen?

Die Alternative direkt die interne Faxfunktion der FritzBox zu nutzen ist anscheinend nicht praktikabel: "Pro Faxversand werden maximal zwei DIN A4-Seiten übertragen. Längere Faxdokumente werden beim Versand auf zwei DIN A4-Seiten gekürzt" (https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7270/wissensdatenbank/publication/show/193_Integrierte-Faxfunktion-in-FRITZ-Box-einrichten/). Unklar ist, inwiefern die Begrenzung der Seitenzahl nur gilt, wenn man direkt über den Browser und die FritzBox faxt oder auch wenn man das Programm "FRITZ!fax für FRITZ!Box" auf dem PC installiert und darüber faxt?

Ggf. gibts die Möglichkeit neben der TK-Anlage auch die FritzFax-ISDN-Karte an die FritzBox per "ISDN S0-Bus-Verteiler" (z.B.: InLine 69935 ISDN Verteiler 5x RJ45 Buchse 15 cm Kabel mit Endwiderständen) anzuschließen. Hat einer der Kollegen damit Erfahrungen?

3. Wir haben bislang eine einwandfrei laufende FritzBox 7270, an welcher wir die geschilderte Konfiguration umsetzen möchten. Hätte eine neuere FritzBox 7490 demgegenüber irgendwelche relevanten Vorteile (geht aber nicht um Schnịckschnack)?

Für hilfreiche Anregungen wären wir wirklich sehr dankbar! Beste Grüße, xray
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Re: FritzBox als Telefonanlage nutzen

Beitragvon wahnfried » Montag 18. September 2017, 22:38

XRAY hat geschrieben:
1. Laut Auerswald-/ Fritz!-Anleitung (https://www.auerswald.de/de/service?option=com_auerservice&view=faq&faq_id=91) muss man fraglich (siehe 3. Fenster) in der TK-Anlage noch die bisherigen MSN-Nummern löschen und neue eintragen? Die MSNs müssten (meiner bescheidenen Meinung nach) aber eigentlich die gleichen bleiben bei einem Direktumstieg?
Ich habe zwar keine Fritz!-Box, habe aber in meinem O2-Router die alte Klein-ISDN-Anlage (zum ANschluß Analog-Fax) und die FritzFax-ISDN-Karte jeweils als ISDN-Geräte definiert und ihnen eine interne Rufnummer zugewiesen. Zumindest für die FritzFax-ISDN-KArten-Software habe ich die zu beachtende Telefonnummer als <interne Rufnummer der ISDN-Karte><Fax-Empfangs-MSN> eingetragen.
XRAY hat geschrieben:2. Wir nutzen bislang eine im PC eingebaute FritzFax-ISDN-Karte direkt am NTBA und völlig unabhängig von der TK-Anlage. Wenn wir nun die Auerswald-TK an den S0-Anschluss der FritzBox schließen, wohin gehört dann die FritzFax-ISDN-Karte angeschlossen?
Auch an den S0-ANschluß, hier über einen Y-Verteiler für knappe 2 Euro in der ISDN-Karte des PC, von dort je ein Netzwerkkabel zum S0-Port des Routers und weiter zur ISDN-Telefonanlage. Kein Abschlußwiderstand...
XRAY hat geschrieben:Die Alternative direkt die interne Faxfunktion der FritzBox zu nutzen ist anscheinend nicht praktikabel: "Pro Faxversand werden maximal zwei DIN A4-Seiten übertragen. Längere Faxdokumente werden beim Versand auf zwei DIN A4-Seiten gekürzt" (https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7270/wissensdatenbank/publication/show/193_Integrierte-Faxfunktion-in-FRITZ-Box-einrichten/). Unklar ist, inwiefern die Begrenzung der Seitenzahl nur gilt, wenn man direkt über den Browser und die FritzBox faxt oder auch wenn man das Programm "FRITZ!fax für FRITZ!Box" auf dem PC installiert und darüber faxt?

Ggf. gibts die Möglichkeit neben der TK-Anlage auch die FritzFax-ISDN-Karte an die FritzBox per "ISDN S0-Bus-Verteiler" (z.B.: InLine 69935 ISDN Verteiler 5x RJ45 Buchse 15 cm Kabel mit Endwiderständen) anzuschließen. Hat einer der Kollegen damit Erfahrungen?
Ich benutze in der ISDN-Karte folgenden Verteiler: http://www.ebay.de/itm/141565966236?ssP ... 1436.l2649 , in die "Doppel-Buchse" kommen die beiden Netzwerkkabel vom Router und zur ISDN-Telefonanlage.

Mit meiner Lösung faxe ich mir Arztbriefe vom Analog-Fax (gehende Rufnummer als eine andere als die Fax-Empfangs-Nummer eingestellt), statt sie zu scannen. Diese kommen dann via normale Fax-Empfangs-Nummer am PC-Fax an und können dann an den Arzt-Arbeitsplätzen per Fritz!-LAN-Software angesehen und gemänätscht werden. Vielseitige Faxe machen da äußerst selten Probleme (dann aber unangenehmer SIgnalton mindestens eines der Fax-Partner...)

Grüsse, Wahnfried
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Re: FritzBox als Telefonanlage nutzen

Beitragvon Lazarus » Sonntag 24. September 2017, 19:45

Wir nutzen die Fritzbox 7490 als Telefonanlage ohne Probleme.
Da weitere SIP-Accounts bei VOIP-Captain bestehen, werden per Rufbehandlung Handytelefonate automatisch über diesen Account umgeleitet. Kostet dann nur 0,8 Cent/min, und man zusätzlich Leitungen zum Raustelefonieren.

Der Anrufbeantworter schaltet sich in der Fritzbox automatisch an und aus, weitere Anrufbeantworter sind dann aber etwas tricky einzurichten.

Faxen geht per PC via FritzFax und Win 10 raus ganz gut, das Empfangen machte Probleme, man kann das Faxgerät natürlich auch direkt an die Box anschließen geht auf jeden Fall.
Eine Alternative für den Empfang wäre natürlich auch eine Faxumleitung auf eine Email, z.B. via Faxnummer bei der Telekom, dort kostet die Umleitung nichts. Das Fax kommt dann per Mail, ist aber datenschutzmäßig kritisch anzusehen.

Leider wird es mit dem Fernzugang zur Fritzbox Probleme geben, wenn die "Neue Telematik Infrastruktur" eingerichtet wird, da beide das gleiche IPsec Protokoll benutzen.
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