TM Linux Server Installation

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TM Linux Server Installation

Beitragvon Geigenberger » Mittwoch 10. Dezember 2003, 21:33

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Autor Thema: TM Linux Server Installation Austausch
Jürgen Saucke
erstellt: 21. Dezember 2002 23:07 zitat
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Würde gerne über
meine Installation eines TM Linux Servers und den Weg dort hin
und andere Erfahrungen dazu
einen Austauch eröffnen.
Da ich die ersten Info und Impulse
von Leuten in diesem Forum hier bekommen habe
ist dies hier hier hoffentlich
ein fruchtbarer Versuch.
Die Installation eines Linux Server vonTurbomed
ist gottseidank paßwortfrei. (ich hoffe das liest kein Gegner )
Das und der Preis eines Linux Severs im Gegensatz zu
Win ist doch ein
gutes Argument die Linux Server
an Zahl zu vergrössern.


Gruß Jürgen Saucke



Geigenberger
erstellt: 22. Dezember 2002 10:07 zitat pm mail
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Hallo, Herr Saucke,

was halten Sie davon, wenn ich diesem Thema einen etwas größeren Raum hier bieten würde?

Da über TurboMed (nicht nur in diesem Forum) am intensivsten diskutiert wird, denke ich, ist dies gerechtfertigt.

Viele Grüße!

Alfons Geigenberger



GeigenbergerAlfons
erstellt: 22. Dezember 2002 10:30 zitat pm mail
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Hallo,

'Linux-Dateien' sind ja mittlerweile bereits auf jeder TurboMed - CD drauf. Wohl auch der Poet-Server.

Was in der Tat fehlt, ist eine Anleitung zur Installation!

Möglich sein müßte doch, unter Linux auch bereits im-Stück-kopierbare und völlig funktionsfähige Verzeichnisse anzubieten, die man dann auf ein Linux-System kopiert, und die Sache läuft dann. So habe ich z.B. Hardware-Wechsel unter Linux durchgeführt, in dem ich einfach mit der ganzen Linux-Partition auf einen anderen Rechner 'umgezogen' bin. Dies lief dann auch problemlos! Oder hatte ich nur Glück gehabt?

So habe ich auch für die Installation des 'Apache-Web-Server' (auch als relativer Laie) einfach nur eine einzige Datei auf meinen Windows-Rechner ziehen müssen, womit ich dann schon einen funktionstüchtigen Web-Server hatte!!

So eine 'vorkonfigurierte TurboMed-Linux Partition' könnte doch eine interessante Sache sein in gleich mehrerer Hinsicht:

1. Auch Nicht-Profis könnten die Installation schaffen

2. Auch diejenigen von den TurboMed Vertriebspartner, die nicht gerade Linux-Spezialisten sind, könnten diese Sache hinkriegen.

3. Das Thema Linux wäre sicher für TurboMed eine gute Werbung (andere Anbieter bauen ihre gesamte Werbestrategie auf das Thema Linux auf)

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Viele Grüße!

Alfons Geigenberger



Jürgen Saucke
erstellt: 22. Dezember 2002 15:11 zitat
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Einrichten eines Turbomed Windows Netzwerks mit Win2000 und Win98 unter einem Linusserver mit Sambashare und POET Datenbank.


Diese bebilderte Anleitung soll jedem helfen und zur Verfügung stellen der einen Linuxserver mit
Turbomed betreiben will.
Zuerst vielen Dank meiner Frau und meinen Kindern für die Geduld in den letzten Wochen einen oft sehr
abwesenden Ehemann und Vater aushalten zu müssen.
Im Sinne des Open Source Gedankens soll diese Anleitung nützlich sein ,ohne das sie einen Geldwert haben darf, und demjenigen der sie verändern oder korrigieren will als
Vorlage zur Verbesserung dienen .
Wenn jemand Änderungen oder Kritik daran hat ,soll er diese mit seinem Namen zeichnen, damit eine Kommunikation nicht abgebrochen ist.
Ich danke vor allem dem Netzwerkadministrator unserer Praxis Herrn Detlef Figge für seine kontinuierliche freundschaftliche Unterstützung und Hilfe.
Insbesondere Hilfe habe ich bei der Seite www.vondoczudoc.de bekommen. und von der Turbomed Mailingliste , die Herr Hilbert ins Leben rief.
Vielen Dank für die Unterstützung der Händlerfirma Viani in Kassel und Herrn B`s Support von der Firma Turbomed Kiel.

Jürgen Saucke jsaucke@t-online.de

Inhalt: 1. Aufsetzen des Linux Servers: Seite 1
2. Clienten und Netzwerkinstallation bei Win2000 Seite 6
2b TCP/IP und Netzwerkkarteneinrichtung in Win2000 Seite 16
3. Clienteneinrichtung unter Win98 Seite 24
4. Registry Patches Seite 42
5. Die smb.conf Datei Samba Einstellung Seite 43
6. Installation von Turbomed auf den Windows Clienten: Seite 44
6b Datenreorganisation in Turbomed Dos Seite 44
7 Installation und Konfiguration von TM_Windows 2000 o98 Einzelplatz Seite 47
8 Einstellung in TM Win zur Datensicherung und vor Konvertierung der DOS Dateien Seite 58




1. Aufsetzen des Linux Servers: Seite 1
Planung: Was will ich :
1a. Ich will einen Linux Samba Server mit dem Netbios und Linux Namen server aufsetzen. Dabei will ich keine Passwortverschlüsselung und keine Passwörter benutzen.
.. Zuerst muß man die Namen und Passwörter ( in diesem Fall keine Passwörter eingeben) der Rechner des Netzwerkes also die des Servers und der Windows Clientenrechner festlegen und den Namen
des Servers.
Am besten mit Bleistift notieren.
Desweitern auch die Gruppe und deren Paßwort.
Folgende Computernamen und IP Adressen sind für die Netzwerkkonfiguration
vorgesehen.

IP-AdresseRechnername
192.168.0.90thuelen.praxis,de
192.168.0.3station2.praxis.de
192.168.0.4station3.praxis.de
192.168.0.5station4.praxis.de
192.168.0.6station5.praxis.de
192.168.0.7station6.praxis.de
192.168.0.8station7.praxis.de
192.168.0.2station8.praxis.de
192.168.0.99server.praxis.de
Oben sieht man den Plan der Netzwerkadressen und Namen es fehlt nur noch der Name der Gruppe.
Diese hat keine IP und wird bei
der Konfiguration der Win98 Clienten in
Netzwerkumgebung Einzeklick re Eigenschaften Identifikation eingetragen diese Konfiguration und die beim Win200 Clienten ist später ausführlich beschrieben.



1b. Dann will ich Turbomed mit POET Datenbankserver unter Linux auf dem server installieren.
1c Dann die Server auf server konfigurieren und auf dem Windows2000 Clienten eine Arbeitsstation für Turbomed
installieren die Zugriff auf den Turbomed Sever hat.

2. Nachdem in Linux die Netzwerkverbindung und installiert wurde hat er ja
auf jeden Fall den Benutzer root und sein Paßwort,und den Erstbenutzer und sein Paßwort.


Wenn das geschehen ist, kann man die einzelnen Benutzer der Gruppe zuordnen.
Der Serverrechnername server oder server.praxis.de
ist in diesem Fall identisch mit dem Hauptbenutzer des Linuxrechners und dem Netbiosnamen, .
unter dem der Rechner im Windownetzwerk auftaucht.

4. Der Service intetd muß unbedingt aktiviert sein. Suses Start Smb started zwar smbd den Dämon für den Umgang mit Paßwörtern
aber nicht den nmbd Netbios name Server der die Namensauflösung und IP Adresserkennung im Windowsnetzwerk macht und ohne den
der Server gar nicht bei den Windows Rechner auftaucht.
nicht.

5. Der POET Server mit den Turbomed Dateien muß installiert werden und zum automatischen starten und stoppen mit Einträgen in der Initialisierungs-
datei init versehen werden. das macht aber normalerweise das Installationsscript für den TM_Linuxserver
Dem Server habe ich die Samba Dämonen smbd und nmbd aus
Usr/sbin
In etc/init.d/smbd und etc/init.d/nmbd kopiert mit
cp -f /usr/sbin/smbd /etc/init.d/smbd
cp -f /usr/sbin/nmbd /etc/init.d/nmbd

Dann wie bei dem Poet Server habe ich die gleichen Links in die einzelnen Initialisierungdateien
Intit.d/rc´s gelegt also
ln -s /etc/init.d/smbd /etc/init.d/rc0.d/K00smbd
ln -s /etc/init.d/smbd /etc/init.d/rc1.d/K00smbd
ln -s /etc/init.d/smbd /etc/init.d/rc2.d/K00smbd
ln -s /etc/init.d/smbd /etc/init.d/rc3.d/K00smbd
ln -s /etc/init.d/smbd /etc/init.d/rc4.d/K00smbd
ln -s /etc/init.d/smbd /etc/init.d/rc5.d/K00smbd
ln -s /etc/init.d/smbd /etc/init.d/rc6.d/K00smbd

ln -s /etc/init.d/smbd /etc/init.d/rc3.d/S99smbd
ln -s /etc/init.d/smbd /etc/init.d/rc4.d/S99smbd
ln -s /etc/init.d/smbd /etc/init.d/rc5.d/S99smbd

ln -s /etc/init.d/nmbd /etc/init.d/rc0.d/K00nmbd
ln -s /etc/init.d/nmbd /etc/init.d/rc1.d/K00nmbd
ln -s /etc/init.d/nmbd /etc/init.d/rc2.d/K00nmbd
ln -s /etc/init.d/nmbd /etc/init.d/rc3.d/K00nmbd
ln -s /etc/init.d/nmbd /etc/init.d/rc4.d/K00nmbd
ln -s /etc/init.d/nmbd /etc/init.d/rc5.d/K00nmbd
ln -s /etc/init.d/nmbd /etc/init.d/rc6.d/K00nmbd

ln -s /etc/init.d/nmbd /etc/init.d/rc3.d/S99nmbd
ln -s /etc/init.d/nmbd /etc/init.d/rc4.d/S99nmbd
ln -s /etc/init.d/nmbd /etc/init.d/rc5.d/S99nmbd

Ich habe dann START smb in Yast auf yes gesetzt in Administration des Systems Starten Systemdienste



6.Wenn noch nicht geschehen Samba und den Linux Server in diesem Fall Suse 7.2 installieren
Es geht aber auch mit jedem anderen Linux oder Unix server der samba und am besten auch den apache Webserver (wegen der
Sambakonfigurtion mit swat) installiert hat. Dies ist aber bei fast allen Distributionsanbietern der
Fall. Lt. der mir von Turbomed freundlicherweise zur Verfügung gestellten Linuxserver Installationsanleitung ist TM Linux für Redhat und Suse ab 7.3 geeignet. Ich habe auf Suse 7.2 installiert es ging auch. Unser TM Vertragshändler Viani in Kassel
hat uns freundlicherweise diese Script zugemailt da ich den wir den Server selber aufsetzten und konfigurieren sollte.
Dies habe ich versucht und es hat geklappt. Eine Unterstützung für Kunden mit Linux Server ist von Turboed auc gegeben lt Herrn Borchard von Turbomed könne dort Tubomed interne Probleme besprochen supported werden.
Damit ist Turbomed der erste Windows Arztsoftwareproduzent der ein Open Source Betriebssystem als Server
Dies ist zeitgemäß und sehr erfreulich. Die Parteien im Bundestag tun es auch.
Also auf den Server Rechner die Suse CD einschieben-
mit einer bespielbaren Festplatte versehen.
PC starten und im Entf ins BIOS gehen in unter dem 2 Punkt die Bootreihenfolge umstellen
mit CDRom als ersten Eintrag Also statt a,c,scsi CD-ROM, als erstes eintragen. mit der Bild runter Taste.
Oder bei den neuen Biosversionen einfach den Eintrag HDD0 auf CROM mit der Bildrungtaste einstellen.
dann mit esc in das Anfangsmenue und mit F10 und und z für ja speichern.
Wenn das CD ROM schon als erstes BOOT Medium eingetragen ist dann braucht natürlich nichts geändert zu werden.
Dann die Festpatte nach den Menuevorschlägen Partiontionieren.
Ich habe als Dateisystem Reiser FS im Expertenmenue genommen da damit die Daten auch bei einem Absturz des Systems schnell wiederhergestellt werden können.
Wenn man die Vorauswahl Server trifft ist samba und der Webserver apache mit installiert.
Mann muß wenn man die Einstelllung von Samba mit swat machen will natürlich auch einen Xserver für die Grafische Oberfläche
intallieren.
Dies macht bei Suse die menuegefürte Installation mit yast2 bzw eingabe von sax an der Konsole.
Wenn man mit der Installaton fertig ist
sollte ein Rechnername vorliegen und eine IP Nummer des Rechners und die Broadcastnummer die ist immer 255.255.255.0 .
Internet würde ich für den Server nicht kongurieren.
Das machen für vom Rechner station4 nur fürs Internet konfigurierter Wechselfestplatte ohne Netzwerkverbindung.
Dann den Poet Server und Turbomed installieren:
man gehe entweder als root in KDE mit
eingabe von startx oder anklicken von KDE auf die Grafische Oberfläche.
Klicke in der Grundleiste den Bildschirm an und hat jetzt ein Terminal für die Installation:
Dann lege amn die Turbomed CD ein und gebe
mount /cdrom ein
dann Eingabe des Installationsscriptes mit
Zitat: Seite 4 Installationsbeschreibung TurboMed –Server für Linux.
CD-ROM/TMWin/linux/bin/TM_setup –i
bei der Frage j --- Ich möchte diese Version installieren
n --- Ich moechte diese Version nicht installieren
i – Info zu dieser TurboMed-Version
bitte j Eingeben.
Jetzt werden weitere Meldungen ausgeben.
Bei der Frage Erstellen der System V- Startlinks für den Datenbankserver j/n bitte bitte j eingeben. und Eingabetaste drücken.
das Verzeichnis für die Startdateien ist bei Suse in etc/init.d dort wird
das die Datei poetd vom script mit dem Befehl
cp –f /CD-ROM/TMWin/linux/poetpoetd /etc/init.d/poetd hineinkopiert.
Dies wir automatisch gemacht da er nach dem inti Verseichnis automatisch sucht.
Nur wenn er es nicht findet muß es zu Fuß gemacht werden.
wie im Installationsscript angegeben.
ln -s /etc/init.d/poetd /etc/init.d/rc0.d/K00poetd
ln -s /etc/init.d/poetd /etc/init.d/rc1.d/K00poetd
ln -s /etc/init.d/poetd /etc/init.d/rc2.d/K00poetd
ln -s /etc/init.d/poetd /etc/init.d/rc3.d/K00poetd
ln -s /etc/init.d/poetd /etc/init.d/rc4.d/K00poetd
ln -s /etc/init.d/poetd /etc/init.d/rc5.d/K00poetd
ln -s /etc/init.d/poetd /etc/init.d/rc6.d/K00poetd

ln -s /etc/init.d/poetd /etc/init.d/rc3.d/S99poetd
ln -s /etc/init.d/poetd /etc/init.d/rc4.d/S99poetd
ln -s /etc/init.d/poetd /etc/init.d/rc5.d/S99poetd

Update:
Vorbemerkung: Man muß Turbomed am Server und an jedem Clienten parallel updaten weil sonst die Datenbank nicht funktioniert
Das ist insbesondere deswegen merkwürdig weil die Datenbank POET dabei gar nicht upgedatet wird sondern nur das Turbomed Progranm.Zum Update auf den Clienten später über Turbomed Installation auf den Clienten:
als root anmelden wenn man es ncith schon ist.
CD-Einlegen:
mount /cdrom
/cdrom/TMWin/linux/bin//TM_update
Bei der Frage Datenbankserver bitte anhalten bitte j eingeben. und die Eingabetaste drücken .Dann warten bis das Script endet.
Entfernen:
als root anmelden wenn man es nicht schon ist.
CD-Einlegen:
mount /cdrom
/cdrom/TMWin/linux/bin//TM_setup -r
Bei der Frage wirklich alles löschen j/n bitte j eingeben. und die Eingabetaste drücken .Dann warten bis das Script endet.
Entfernen:

1b Samba konfigurieren und Einträge der Netzwerkteilnehmer
Das im Samba Paket enthaltene Konfigurationswerkzeug SWAT und Samba müssen dann konfiguriert werden und mit den gleichen Einträgen in die Initialisierungsdatei wie der POET Server versehen werden damit diese parallel Starten und stoppen.
a)
Samba installieren :wenn noch nicht geschehen:
Einbage von locate samba im Terminal wenn er Einträge anzeigt oK wenn nicht
Dann über Yast mit Eingelegter Suse CD von n Netzwerk installlieren.
Danach in der rc.config START SMB mit F3 auf yes stellen und mit Eingabe und F10 bestätigen.
Dann in Yast1 Administration des Systems/Netzwerk konfigurieren/ Rechnernamen ändern server eingeben wenns nicht schon dasteht
domäne ist hier praxis.de
Der muß der gleichen Gruppe wie das Windows Netzwerk angehören also in diesem Fall in Kleinbuchstaben
server als Rechnername und
praxis.de als Gruppenname eingeben.
Dann Netzwerkdienste konfigurieren inetd: sonst wird ja smbd und nmbd nicht gestartet
Portmap: nein , linux.local Text bestätigen dann mit escape raus
Und die
Gruppenverwaltung auswählen die Gruppe praxis anlegen
Mit Enter bestätigen die ID Nummer wird automatisch zugeteilt.
Dann Paßwort eingeben und bestätigen.
Die Mitglieder der Gruppe erst später eingeben wenn die Mitglieder auch eingetragen sind mit
F4 ändern die Gruppe anlegen.
Und mit F10 bestätigen-
Die Benutzer in Kleinbuchstaben eintragen dh die Benutzer des Windows Netzwerkes mit ihrem Paßwort
Und die User des Linux PCs.
Mit F4 anlegen und mit F10
speichern.
Homeverzeichnissse werden für jeden User automatisch angelegt.
Dann die Passwortdatei in smbpasswd kopieren.
In diesem Fall haben wir für alle Benutzer keine Paßworte vergeben die müssen aber trotzdem angemeldet werden.
Also cd /etc
cp passwd smbpasswd
dann die User ankündigen und aktivieren mit zB
smbpasswd -a -e server Enter
dann huschen viele Meldungen über den Bildschirm dann
Enter für das Passwort für server eingeben und mit Enter bestätigen und nochmal eingeben und mit Enter bestätigen
dann sagt er neuer user server angemeldet oä
Dann mit allen Usern des Netzwerkes die gleiche
Anmeldung machen bei den user aber Enter Drücken und bestätigen ohne ein Passwort einzutragen.

Die smb.confg sieht dann für
Wndows2000 Clieten so aus:
# Samba config file created using SWAT
# from localhost (127.0.0.1)
# Date: 2002/09/28 13:45:51
Die endgültige smb.config
Die smb.conf Datei Samba Einstellung Seite 43
# Global parameters
[global]
workgroup = PRAXIS
netbios name = SERVER
server string = Samba Server
security = SHARE
max log size = 2048
keepalive = 30
os level = 2
wins support = Yes
create mask = 0777
directory mask = 0777
printing = lprng
locking = No

[homes]
comment = home-directories
path = /home
valid users = %S
read only = No

[printers]
comment = All Printers
path = /var/spool/samba
create mask = 0700
printable = Yes
browseable = No

[station4]
path = /opt/turbomed
read only = No
guest ok = Yes
# in gleicher Art und Weise werden jetzt alle weiteren #Stationen eingetragen mit dem pfad zu turbomed im #verzeichnis opt




b)
Dann Swat aktivieren
In der Konsole mc
Eingeben und etc/services öffnen mit F4
Mit F7 Sucheintrag swat eingeben und mit Enter bestätigen
Wenn vor einem Eintrag mit swat 901/tcp eine # steht dies entfernen
Sonst den Eintrag selbst schreiben wie
Folgt:
Swat 901/tcp #XXX Samba Administration Tool Dann mit F2 speichern.
Dann muß noch ein eintrag in die etc/inetd.conf
Mit dem bereits geöffnet Midnight Commander
Mit F4 die Datei
Zum bearbeiten öffnen
Und mit F7 swat suchen
Wenn eine Eintrag wie
Swat stream tcp nowait .400 root /usr/sbin/swat swat da ist ok
Wenn mit Kommentarzeichen davor dieses # entfernen sonst in eine neue Zeile schreiben und mit
F2 abspeichern.
Swat ruft man auf in dem man einen Browser öffnet
Und in die URL Zeile http://localhost:901 schreibt.
‚Dann root und das Root Paßwort eingeben und mit Enter Swat öffnen.
Die Gobals öffnen
Und eintragen..
Wenn ein Eintrag nicht da ist dann
Erst auf Commit Changes drücken und abspeichern und dann
Advanced view aufrufen.
Wenn man einen Eintrag nicht findet dann
Den entsprechenden Eintrag mit Bearbeiten/Suchen suchen
Oder wenn man einen veralteten Begriff sucht und den neuen dazu sucht in der entsprechen Zeile
Des ähnlichen Begriffes auf Help drücken dann sagt er meistens gleich wie der aktuelles Begriff
Früher hies.
ZB create mask hies früher auch create mode
Es gibt auch eine ganze Menge Synonyme.

Dann mit Commit Changes speichern und
Die shares und die Printer anlegen
Die Printer haben einen eigenen Button.
Mann braucht als eintrag
Für vollen Zugriff eigentllich nur den Eintrag für Station4 machen
Eigentlich reicht es nur als path=/ anzugeben create mask 777 und directory mask 777 und browseable yes
Und guest account nobody und locking no und available yes angeben und
Dann Commtit Changes und dann auf
Status nacheinander den smbd und den nmbd
Wenn man erst den nmbd startet dann
Gehen die Einträge für die Netzwerkverbindungen in swat nicht weg-
Wenn man den smbd restartet dann sind server und station4 in den active Connections verschwunden-

Wenn man dann bei running smbd und nmbd in die Netzwerkungebung klickt bekommt man Einlass.

Bitte um Kritik un dRückmeldung
Wohlgemerkt ich habe keine Paßwortverschlüsselung und
keine Passwörter für die Clienten. nur für den Server.
Die Pfade in der smb.conf vom TM Server können je nach Bedürfnis der
Grundeinstellungen der Clienten entweder nur auf opt oder
auf Tubomed/opt gesetzt werden

Gruß Jürgen Saucke
.




GeigenbergerAlfons
erstellt: 22. Dezember 2002 17:30 zitat pm mail
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Uuup's

... und ich machte mir schon Sorgen, ich würde während der Feiertage an Langeweile sterben!

Danke für diesen tollen Beitrag, Herr Saucke!

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Viele Grüße!

Alfons Geigenberger




Jürgen Saucke
erstellt: 22. Dezember 2002 18:20 zitat
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Nachtrag
Ich habe noch vergessen anzugeben,
daß die Rechner im Netzwerk auf dem Server
in /etc/hosts stehen
müssen.
Damit der Computername erkannt wird.

also

192.169.0.xx server.praxis.de server
192.169.0.xx station2.praxis.de station2
usw. xx ist natürlich frei wählbar darf aber nur einmal im etz vorkommen.
Dann nochmal das Prpblem mit dem /cdrom Pfad
Das Script TM_setup sucht nur mach dem Pfad /cdrom
deswegen muss man
unter als
root
mc eingeben und einen symbolischen Link /cdrom der
auf das Verzeichnis des Cdrom Laufwerks weißt
in meinem Fall
ist das /media/cdrom oder /media/cdrecorder oder
/media/dvd man gucke nur unterm welchem
Verzeichnis in
/media die cdrom erscheint.
Ich hatte nur schwierigkeiten die CD wieder aus
der einbindung zu lösen.
Dann muß mann den original Pfad angeben.
umount /media/cdrom oä
wenn das nciht klappt dann neustarten.
Gruß Jürgen




Jürgen Saucke
erstellt: 23. Dezember 2002 20:11 zitat
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Die weitere Dokumentation habe ich mit Screenshot
von der Windows98 und Windows 2000 oberfläche gemacht
die sind zwar im rft Format
aber halt sehr speicherhungrig.
Wichtig ist für die
Anbidung der Clienten an den Samba Server daß
ein D-Word eintrag eingefügt wird
bei der man ohne Paswortverschlüsselung arbeiten kann.
Leider tauchen die Bilder hier ncith auf nur die Beschreibung vielleicht kann man damit ja auch was anfangen.

Clienten und Netzwerkinstallation bei Win2000
Man gehe mit dem Mauszeiger über Arbeitsplatz und klicke mit der re Maustaste, dann wähle man im aufklappenden Menue Verwaltung an.


Lokale_Benutzer_und Gruppen anklicken .Gruppen doppelklicken. Dann öffnet sich ein Fenster in der man die Gruppe anlegen kann..


Hier den Gruppennamen lt. Plan und die Beschreibung der Gruppe eintragen. Mitglieder noch nicht
hinzufügen, die müssen ja erst angelegt werden.
Dann auf Erstellen klicken.
Das nächste Fenster fordert zur Erstellung einer neuen Gruppe auf. Die brauchen wir nicht also schließen.
als nächstes die Benutzer erstellen.


Lokale Benutzer und Gruppen Benutzer Doppelklick


Nachdem man über die Computerverwaltung auf den Benutzerordner doppelgeklickt hat erscheint dieses
Fenster in das man den Benutzernamen und Passwort in diesem Fall keins einträgt.
Das Häkchen von Benutzer muß Kennwort bei d er nächsten Anmeldung ändern muß weggeklickt werden
dafür zwei neue Häkchen in Benutzer kann Kennwort nie ändern und Kennwort läuft nie ab.
Dann Erstellen drücken . Danach in der neuen Maske nacheinander alle Clienten des Netzwerkplanes eintra

Dann die Eigenschaften auswählen mit Cursor und Mausklick re auf den jeweiligen der angelegten
Benutzer in der Maske re. Als als erstes in Allgemein erscheinen die bereits angelegten Benutzerdaten.
Dann auf den Reiter Mitgliedschaft klicken.

Dann die Mitgliedschaft dh Rechtvergabe hinzufügen.
Die Station4 sollte zunächst Administratorenrechte bekommen, da dort alle
Dinge eingestellt werden müssen.

Mitgliedschaft anklicken und durch klick auf Hinzufügen hinzufügen. Darunter stehen dann die angelegten Mitgliedschaften. Dann mit OK bestätigen.

praxis wurde hinzugefügt

So sehen dann die fertigen Benutzer aus.
Die Maske mit Klick aufs Kreuz li oben verlassen.

TCP/IP und Netzwerkkarteneinrichtung in Win2000


3.Dann muß noch die TCP/IP und Netbios Netzwerkverbinung im Windows 2000 Clienten eingerichtet werden.
Dabei soll dem Rechner eine feste IP Nummer zugewiesen werden.
Dazu Cursor auf Netzwerkumgebung und Eigenschaften anklicken.
Es öffnet sich das Fenster dann Netzwerk oder LAN mit linker MT anklicken.
Dort Eigenschaften anklicken

man geht mit dem Mauszeiger über Netzwerkumgebung und klickt mit der re Maustaste dann
klickt man Eigenschaften an.

Dann öffnet sich das Fenster Netzwerk und DFÜ Verbindungen
Dort ist ein Icon LAN dies bedeutet Lokales Netzwerk wir sollten es in Netzwerk umbenennen.
Also re Maustaste Name ändern.
Dann Doppelklick auf das Icon.

Eigenschaften von Netzwerkverbindungen allgemein.
Es sollten alle 3 Häkchen gesetzt sein Wir brauchen alle Dienste.


Dieses Fenster sieht man nach Doppelklick auf TCP IP.
Wir geben die feste IP Adresse für die Station
nach unserem Plan ein . die Subnetzmaske ist immer gleich.
Den Standardgateway muß man nicht unbedingt eingetragen .Man kann aber die IP Adresse des Servers eintragen.
Wir haben keinen DNS Server also nix eintragen.

Netbios muß unbedingt aktiviert sein da darüber die Namens und IP Erkennung läuft.
sonst alles so lassen

Die Standardeinträge so lassen.

Diese auch.

Das auch so lassen. Damit sind die Netzwerkeinstellungen fertig.
Wenn man sich jetzt bei laufendem Samba Server mit seinem Namen anmeldet. das heißt station4 mit Start und station4 abmelden verlassen und dann wieder alnmelden als stion4 , dann müsste bei der
der Durchsuhung des Netzwerkes der Samba server auftauchen.

Wenn nicht dann folgendermassen vorgehen:
Man öffne Start ausführen und gebe command.com ein
dann gebe man
ping 192.168.0.4 also in diesem Falle die IP Nummer der Stion an der man sitzt.
wenn jedes ping ankommt dann ist die Netzwerkeinstellung und die Karte für den Rechner in Ordnung.
Dann gebe man die Nummer des Samba Severs ein.
Also
ping 192.168.0.99
wenn er die auch anpingt ist das Kabel und die Netzwerkkarte des Serverrechners in Ordnung.
Dann gebe man
ping station4 ein
dh natürlich wenn sie an einem anderen Clienten sitzen natürlich einen anderen Stationsnamen an.
Wenn er den auch anpingt dann ist der Netbiosdienst der die namen auflösen kann auch in Ordnung.
und wenn er dann mit ping server auch den Server findet dann ist alles in Ordnung.
Wenn es nicht klappt
liegt es meistens daran dass
Der nmbd Dämon nicht läuft. Also in Swat überprüfen ob das so ist siehe unter swat.


Clienteneinrichtung unter Win98

1. Netzwerk Konfiguration Mit re Maustaste auf Netzwerkumgebung klicken und
Eigenschaften auswählen. Dann öffnet sich die obige Maske. Je nachdem welche Netzwerkkarten
Du hast kann es anders aussehen. Im Menue unter Primaäre Netzwerkanmeldung soll wenn noch nicht steht Client für Microsoft Netzwerke eingestellt werden.
-2- Anklicken von Identifikation Dann Eingabe von Computernamen und Arbeitsgruppe wie in der Netzwerkliste geplant zB für die station4.
Dann anklicken des Reiters Zugriffssteuerung

-3- Anklicken von Zugriffsteuerung auf Freigabeebene

-4- Dann Anklicken von Client von Microsoft Netzwerke und anklicken auf Datei und Druckerfreigabe
Mit OK bestätigen. Damit ist ein Zugriff auf den Windows Clienten möglich, was ja auch erforderlich sein sollte

Dann Netzwerkkarte einstellen. Auf diese Doppelklicken dann überprüfen ob die gleichen Einstellungen dort
Stehen. Treibertyp NDIS Treiber für erweiterten Modus. Als nächstes den Reiter Bindungen anlicken.
Unter Bindungen muss wenn nicht schon vorhanden unbedingt TCP/IP angeklickt werden so daß dort ein Haken ist.


Wenn der Link Speed/Duplex Mode auf Auto steht kann man das so lassen. Dann wird die Netzwerkkarte automatisch eingestellt.Je nachdem ob es noch eine alte 10er oder eine 100er ist.
Im Netzwerk sollten aber nur 100er Netzwerkkarten benutzt werden..weil die schneller sind
Und nicht mehr kosten. Wir nehmen die mit dem Realtek Chipsatz 8139.

Dann TCP/IP doppelklicken und die IP Adresse festelegen die der station in der Liste zugeordnet wurde.
Alle anderen Reiter so lassen.

Wins und Gateway hat er nicht


DNS_deaktivieren


NetBios_ist_aktiviert


Erweitert

Danach will er die Windows CD und die Netzwerkartentreiber installieren danach will er einfach
Nur Neustarten wenn
Wenn er nach der instatllation der Treiber dann wieder hochfährt will er ein Windowspasswort haben da geben wir ihm keins. Wie im Plan festgehalten.
Wir melden uns mit station4 ohne Paßwort an.
Wenn der Samba Sever läuft also
Richtig eingestellt ist und nmbd und smbd Dämon laufen dann müsste der Server serve in der Netzwerkumgebung auftauchen.
Wenn nicht dann müssen wir die die Dos Eingabeaufforderung aufrufen und
Folgendes Eingeben.
Um die netzwerkkarte zu überprüfen die eigene IP Adresse eingeben.:
Ping 192.168.0.4
Um den Server zu suchen
Ping 192.168.0.99 eingeben,.
Wenn das ncith geht ist entweder die Netzwerkkarte kaputt nicht installiert oder das Kabel kaputt..
Um die Namensauflösung zu überprüfen
Ping station4
Eingeben.
Wenn das geht ist alles gut dann müßte er den server server finden.
Wenn die Partitionen freigeben sind dann werden sie auch bei der Netzwerkumgebung von anderen Rechnern gefunden.

4. Wenn dies geschehen ist soll er über die Samba Freigaben den
Linux Rechner server in der
Netzwerkumgebung zeigen.
Und die freigegebenen Verzeichnisse offenbaren.

Registry Patches
für Windows 2000
7. Da Samba nicht ohne einen Paßwordserver die Verschlüsselung von Windows
auflösen kann. Wird Windows2000 mit einem Registry patch die Verwendung von Klartextpasswörtern
erlaubt. Ich habe den Registry Patch in regedit/HkeylocalMachine/System/CurrentControlSet/Services/LanmanWorkstation/
in Bearbeiten Neu DWORD EnablePlaintextPasswords eingegeben danach die Hexadezimalzahl 1 eingegeben. Siehe auch
Auf 1 gestellt. Danach wieder angemeldet.


Registry Patch eingeben: für Windows98
8. Da Samba nicht ohne einen Paßwordserver die Verschlüsselung von Windows
auflösen kann. Wird Windows98 mit einem Registry patch die Verwendung von Klartextpasswörtern
erlaubt.
Ich habe den Registry Patch in regedit/HkeylocalMachine/System/CurrentControlSet/Services/VxD/VNETSUP
in Bearbeiten Neu DWORD EnablePlaintextPasswords eingegeben. Danach unter DWORD Wert bearbeiten den Wert 1 und die Basis Hexadezimalzahl eingestellt.



Jürgen Saucke
erstellt: 23. Dezember 2002 20:42 zitat
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UUps pardon
aber beim Absenden meines Beitrages auf eurem Board
wurde nicht angezeigt,
daß er abgesendet ist,
so daß ich es mehfach versucht habe, bis
ich dann aufgegeben habe.
Nun steht er 7x drin.
ich hoffe die überflüssigen Kopien kann man löschen.

Gruß Jürgen Saucke.



shilbert
erstellt: 06. Januar 2003 18:21 zitat pm mail hp
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Hallo

Die von Herrn Saucke angekündigte Anleitung
mit Screenshots ist ab sofort unter www.openmed.org
im Downloadbereich abrufbar. Das Dokument besteht aus mehreren Dateien und ist ist als gepackte *.zip-Dateien herunterladbar.

Also schnell einen überzähligen Rechner rauskramen oder eine Wechselplatte eiabauen und dann nichts wie testen.
Bitte "üben" Sie nicht auf Ihrem Praxissystem.

Mit freundlichen Grüßen,
Sebastian Hilbert

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die Zukunft ist Linux :

www.openmed.org




Roland_Colberg
erstellt: 09. Januar 2003 00:19 zitat pm mail hp
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Hallo Herr Saucke,

nachdem ich leider erst gestern dieses Forum und Ihre ausgezeichnete Anleitung zum Aufsetzen des TM@Win-Servers unter Linux entdeckt habe, möchte ich Ihnen zunächst mal zu diesem gelungenen Kraftakt gratulieren. Schon beim ersten Überfliegen fiel mir der nützliche Tip mit dem symlink /media/cdrom auf /cdrom auf, und ich Dussel hatte schon angefangen, die Installationsscripte zu modifizieren...

Ich stehe mit 2 Kollegen in einer PG ebenfalls kurz vor der Umsetzung der beschriebenen Konstellation. Wir arbeiten bislang noch mit TM/Dos unter Samba 2.2.7 und SuSE Linux 7.2, auf 5 Clients Win98/95. Weiter laufen auf dem Server Hylafax, sendmail, fetchmail, amavis, capi4linux mit shorewall (Internetzugang über dgn, damit weitere firewall) und einiges andere mehr. Das Ganze läuft zügig mit einem AMD K6-II 366Mhz und 128 MB ECC-Ram. So warteten wir bislang auf eine Freigabe des Linuxservers durch Turbomed....

Auf der Medica habe ich dann mitbekommen, dass der Poet-Server auch als Linuxversion auf der TM-CD vorhanden ist. Kaum wieder daheim, habe ich ihn gleich installiert und auch eine DB-Konvertierung unserer Praxisdaten mit der Demolizenz durchgeführt: siehe da, es funktioniert! Allerdings ist die Geschwindigkeit im Netzwerk nicht berauschend, so dass ich zunächst mal den Server aufzurüsten gedenke (Pentium III 1,2Ghz, da ich keine 60W-Heizplatte im Server möchte, und 512 MB Ram).

Welche Hardware haben Sie server-/clientseitig, und sind Sie damit zufrieden?

Gleichzeitig habe ich unseren regionalen Vertriebspartner kontaktiert und bei ihm ein sehr erfreuliches Interesse an Linux festgestellt. Wir sind bereits übereingekommen, die endgültige Installation gemeinsam vorzunehmen.

Ich werde über meine Erfahrungen weiter berichten.



Jürgen Saucke
erstellt: 09. Januar 2003 16:05 zitat
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Hallo Colberg
Vielen dank für ihre positive Rückmeldung.
Unser System ist
als Server ein
700er AMD mit Enmic 8TTX+ Festplatte
mit 512 SDRAM Als Client ein 800er AMD mit 256 SDRAM
und Wechselweise ein 1600er mit 256 DDR RAM.
Die Dos Geschwindigkeit wird bei weitem nicht erreicht.
Win98 ist ganz gut aber Win2000 schleicht.
Der Kontroller der RAID on Board Hauptplatine ist mir
kaputgegangen weil ich aber einen
Serveridentischen PC zu Hause habe
und Wechselfestplatten sichere war das System wieder herstellbar. Jetzt auf IDE.
Seitdem lasse ich von RAID on Board
die Finger.
Sonst muß man sich immer eine neue
oder 2 neue Mainboards kaufen das wird teuer.
Ich mache seitdem wie auch vorher eine Wechselfestplattekopie/Woche mit Ghost Diskette dauert ca 10 min !!!
Mein Kollege soll das jetzt auch machen.
Unsere Daten Sichern wir auf CD
3-4x/Tag doppelt. und je 1x auf eine Ersatz CD.
Die CDs werden immer in 2 Häuser mitgenommen.
Entweder Kollegen oder Kollege und Arzthelferin.
iese System ist durch unseren bisherigen Systemadministor aufgebaut und schriftlich auch für die Arzthelferinnen
dokumentiert worden.
Diese hat mir wesentliche Hilfe bei der Hardware
Netzwerk und Windows gegeben.
Leider wurde auf
Wunsch meines Kollegen der og gewechselt.
Danach passierte der RAID Fehler
Gottseidank hatten wir das Sicherungskonzept.
Also zusammengefaßt
es ist kein Geschwndigkeitsunterschied zwischen
TM_NT Server und TM_Linux Server
habe ich ausprobiert.
Aber beide sind wie bekannt nie so schnell wie Dos.

Übrigens sie sind doch Linux Fachmann
da könnten sie doch ein paar Tips geben in diesem Forum.
Mit freundlichen Grüssen Jürgen Saucke



Jürgen Saucke
erstellt: 09. Januar 2003 16:09 zitat
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Pardon Herr Colberg
ich konnte es leider nicht mehr korrigieren.
Nichts für ungut.




Roland_Colberg
erstellt: 09. Januar 2003 18:04 zitat pm mail hp
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Hallo Herr Saucke,

ich habe ganz gute Erfahrungen mit einem Soft-RAID, das ist unter Linux ohne weiteres möglich und belastet den Prozessor kaum zusätzlich. Bei uns laufen 2 Quantum 9,1 GB SCSI-Platten in RAID-1 Modus, damit konnte ich in den letzten 18 Monaten zwei Plattenfehler auffangen. Trotzdem danke für die Warnung vor RAID-Adaptern on board, ich hatte sowas nämlich schon ins Auge gefasst.

Ihr umfangreiches Sicherungskonzept lässt mich vermuten, dass Sie papierlos arbeiten, ich plane das jedenfalls nach der Umstellung auf TM@Win. Derzeit sichern wir einmal nachts auf CD-RW oder CD-R, dazu kommt die Spiegelung auf die lokale Platte von Station 1 und eben das RAID. Ich habe ein paar Scripte, die die Sicherung per cron erledigen und auch überprüfen, ob bis zum nächsten Mittag die CD gewechselt wurde, die werde ich mal (in einem neuen Thread) hier einstellen.



Jürgen Saucke
erstellt: 09. Januar 2003 21:48 zitat
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Hallo Herr
Colberg wir arbeiten nicht papierlos.
und wie gesagt noch mit DOS.
Hier die genauere Schilderung des Weges zu der CD.

Wie in meinem Howto bereits geschildert,
hat mir die Firma Viani in Kassel und
Turbomed insbesondere Herr vd Burchardt junior geholfen.
Ich habe nach Beratung mit unserem Netzwerkadministrator zunächst damit gespielt
sowohl Linux als auch NT Server parallel auszuprobieren.
Und dann Viani gebeten mit meinem Rechner und Clienten nach Kassel zu kommen um
mir einen Server aufzusetzen.
Ich wollte dort mit unserem damaligen Systemadministrator hinfahren.
Viani in Kassel war sehr hilfsbereit.
Wir haben uns so verabredet, daß sie einen
Server und 2 Clienten aufsetzen, den Rest könnte
ich ja selber machen.
Dann habe ich aber selber an Linux probiert
und über den
geschilderten Weg die Daten auf den Server bekommen.
Dann hat mir Turbomed über Viani die Information
über die Linux Server Installation gegeben Die sind aber
Inhalt des TM_Setup Scriptes und da open source auch einsehbar.
Ich habe Turbomed dann erzählt, daß der Server mit Clientanbindung läuft aber natürlich ohne die Lizendatei auf den Clienten.
Ich wollte dann von Viani die Server Client Installation
mit Lizenz durchführen lassen.
Dies war aufgrund meiner Vorinstallation aber schon geschehen.
Ich habe dann die Lizenz bei Viani bestellt und gesagt,
daß die Schulung in unserer Praxis dann von ihnen gemacht
werden soll ,aber erst wenn die wir und die Arzthelferinnen
an einer geplanten Client Server Installation genug Fehler
gemacht haben......!!!
Leider ist es aufgrund meines Kollegen nicht dazu gekommen.
Er vertrat die Meinung vieler Kollegen und Händler:
Da muß ein
richtiger Fachmann ran.Der stellt das einmal ein und dann
läuft es.
Ich würde aber dringend empfehlen nie
ein System ohne Übungsphase umzustellen.

Es gibt keine andere Erfahrung als die persönliche,
daß alle Datenweg sind und keiner weiß was los ist.
Mir vor 5 Jahren passiert zusammen mit dem Vorgänger meines jetzigen Kollegen.
Die damalige Software Firma hat trotz eines Sektorfehlers
der Festplatte die Mitarbeiterin den PC ein und
ausschalten lassen. Damit war
erstmal Ruhe bis 2 Monate später ,man erinnerte sich gar nicht mehr an diesen "unwichtigen" Vorfall
aus dem intermittierenden Festplattenfehler ein kontinuierlicher wurde.
Die Firma wollte dann noch Geld für die Entführug unserer
kaputten Daten haben.
Und vor Gericht trotz positivem Gutachter der einen
intermittierenden Festplattenfehler bestätigte und der Firma sagt sie hätte sofort reagieren müssen und spätestens beim Crash die Festplatte austauschen müssen, haben wir auch noch verloren.
Wenn jetzt Mist passiert dann habe ich ihn wenigstens
selbst gemacht oder zu verantworten.
leider kommt man um so eine ERfahrung nicht rum
Es nützt auch kein beinahe Datenverlust wie
bei der RAID Platte
Es muß ein kompletter sein. Nur dann reagiert der Arzt.
Gruß

Jürgen Saucke



Roland_Colberg
erstellt: 09. Januar 2003 23:52 zitat pm mail hp
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Hallo Herr Saucke,

da haben Sie ja wirklich schon einiges hinter sich, und ich kann Ihre umfangreichen Sicherungen gut nachvollziehen.

Bei uns gab es dergleichen glücklicherweise noch nicht. Seit ich vor 4 Jahren in die Praxis eingestiegen bin, führe ich die Administration allein durch, wobei ich mich auch erst in die Materie einarbeiten und aus Fehlern lernen musste. Der größte Schlamassel entstand durch das Aufsetzen des RAID-Systems kurz vor meinem Urlaub, dabei gleichzeitiges Update auf SuSE 7.2 mit Samba 2.2.0. Diese Sambaversion hat gravierende Fehler im Locking-Code, die bei Turbomed zu ständigen Fehlern und Abstürzen führt (bei 2.2.7 behoben). Dummerweise hatte ich dann noch einen bösen Fehler beim Aufsetzen des LILO-Bootsektors gemacht, so dass meine Kollegen, genervt von den Instabilitäten, den Server neu starten wollten und dieser nicht mehr hochfuhr. Ich befand mich gleichzeitig in Frankreich und hatte mein Handy ausgeschaltet! Nach 2 Stunden haben sie dann die Bootdiskette gefunden. Seitdem habe ich jeweils 2 Wochen vor dem Urlaub "Computerverbot"

Nicht zuletzt wegen dieser Erfahrung möchte ich unseren Vertriebspartner (Fa. Bley) für den Support auch wieder einbinden, und auch eine Schulung halte ich vor der Umstellung für notwendig. Nur kann ich eine probeweise Datenkonvertierung ohne die Lizenzdatei nicht richtig durchführen, da wir als PG zwei KV-Nummern haben, die mit der Demolizenz in eine zusammengeführt werden. Nun ja, ich werde mich mit Fa. Bley schon arrangieren...

Gruß
Roland Colberg
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