Installation TI

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Re: Installation TI

Beitragvon bofh » Dienstag 11. September 2018, 19:05

@ DocMoritz
Sie wollen eine "serielle" Installation des Konnektors. https://fachportal.gematik.de/fileadmin ... 0.0_01.pdf

Die Abrechnung kann man (muss aber nicht) zukünftig über die KoCoBox laufen lassen, da diese den Zugang zum SNK (KV-Safenet) ermöglicht. SIS wird dafür nicht benötigt. viewtopic.php?p=43279#p43279

Fragen Sie doch mal den Service-Techniker, ob er die beiden voreingestellen Nameserveradressen (8.8.8.8 und 8.8.4.4, beides sind öffentlich zugängliche Nameserver von Google) nicht auf die Nameserver Ihres Internetproviders ändern will. Es müssen ja nicht alle persönlichen Daten gleich an Google gepetzt werden.
Alternativ, aber nur wenn Sie eine Installationspauschale vereinbart haben, können Sie auch die beiden Google-Nameserver in der Fritzbox sperren und sich entspannt zurücklehnen. :twisted:

Lassen Sie sich die Gültigkeitsdauer des Zertifikats in der KoCoBox zeigen. Dieses ist fest eingebaut und läuft höchstens 5 Jahre. Es ist schon ärgerlich, wenn 4 oder mehr Monate schon fehlen sollten. Ich habe noch nicht herausgefunden, wie man das abfragen kann...
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Re: Installation TI

Beitragvon moose » Freitag 21. September 2018, 07:29

DocClemenz hat geschrieben:Liebe Kollegen,

ich bin kein Turbomed'ler aber ab und zu ein Leser dieses Forums, da ich mit Albis den selbigen Praxissoftware-Hersteller genießen darf.
Da in den letzten Jahren zunehmend alle Personen in Deutschland überwacht werden (das ist keine Verschwörungstheorie) habe ich angefangen regelmäßig auch Geschäftsbedingungen zu lesen. Als Lektüre empfehle ich die "Besonderen Geschäftsbedingungen" der CGMGroup bei Bestellung eines Konnektors.


2.3 Der Kunde erkennt ausdrücklich an und steht dafür ein, dass der Erwerb und die Inbetriebnahme der TI-Kompo-
nenten, TI-Services und die Entgegennahme der Dienstleistungen nur bei vollständiger Anerkennung und Beachtung
der AGB und dieser BesGB zulässig ist. Des Weiteren weiß der Kunde und erkennt an, dass die gesetzlichen und
behördlichen besonderen Vorgaben für die Funktionsfähigkeit und Sicherheit der TI es erforderlich machen können,
dass die Vertragsbedingungen von gesetzlichen Leitbildern abweichen.


So beginnt der Vertrag schon mal sehr nett.

3.2 Die mit dem Konnektor fest verbundene Karte gSMC-K (Siegelung) enthält kryptographische Technologien, die
den Einsatz und die zeitliche Nutzungsdauer begrenzen. Die Zertifikate der vorstehend genannten Karten haben eine
Gültigkeitsdauer von 5 Jahren beginnend mit der Aufbringung auf die Karten. Eine Nutzungsdauer wird für durch-
schnittlich 4 Jahre und 10 Monate ab Übergabe des Konnektors gewährleistet. Mit Ablauf der Nutzungsdauer können
die Konnektoren nicht mehr für die TI der gematik GmbH genutzt werden.


500 Euro für diesen Arztausweis,
alle 4 Jahre und 10 Monate! !
und nach der ersten Förderung ???

9.2 Der Kunde hat beim Betrieb der TI-Komponenten sicherzustellen, dass CGM zu jeder Zeit in der Lage ist, den
Verbleib und den Status des Konnektors und den Aufenthaltsort des Kartenterminals festzustellen
, um dies den Auf-
sichtsstellen pflichtgemäß mitzuteilen. Der Kunde wird jedes Verhalten unterlassen, das die CGM an der Umsetzung
dieser Pflicht hindert.


Dieser Absatz hat nur eine Bedeutung: meine und Eure IT Hardware darf von der CompuGroup
jederzeit und ohne Vorankündigung gescannt werden! Gescannt (darauf hat mich ein IT'ler aufmerksam gemacht)
bedeutet das jeglicher Netzwerkverkehr mitgelesen werden kann und darf , weil wir einen Zugriff per Firewall
auf die Rechner dahinter nicht verhindern dürfen!
Egal wie man es anstellt, das Kartenlesegerät befindet sich an einem Rechner im Netzwerk!

9.3 Der Kunde ist verpflichtet, alle Maßnahmen während des Betriebs der TI-Komponenten vorzunehmen, die erforderlich sind,
um geänderten Zulassungsauflagen zu genügen, die von CGM oder dem Hersteller oder den Nutzern
von TI-Komponenten aufgrund behördlicher Vorgaben umzusetzen sind. Hierunter können auch organisatorische
Umgestaltungen in der Praxis des Kunden gehören


Wieviele Eingriffe in unseren Praxisablauf wollen wir uns noch gefallen lassen?

15.3 Die Gewährleistungsfrist beträgt 24 Monate ab Lieferung. Diese Frist gilt nicht für Schadensersatzansprüche
des Kunden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder aus vorsätzlichen oder grob
fahrlässigen Pflichtverletzungen des Verkäufers oder seiner Erfüllungsgehilfen, welche jeweils nach den gesetzlichen
Vorschriften verjähren.


Da es scheinbar jetzt schon erste defekte Konnektoren gibt, tragen wir nach diesen 24 Monaten die vollen Kosten
für neue Geräte!! Keiner kann sagen ob die Preise sinken oder ob dann nur 2 (mehr als derzeit) Anbieter
auf dem Markt sind und den Preis diktieren.

16.3 CGM ist berechtigt, die Leistung vorübergehend zu unterbrechen, zu beschränken oder einzustellen, soweit
dies aus Gründen der öffentlichen Sicherheit, höherer Gewalt, aufgrund behördlicher oder gesetzlicher Vorgaben,
der Sicherheit des Netzbetriebes, der Aufrechterhaltung der Netzintegrität, des Datenschutzes oder zur Vornahme
betriebsbedingter oder technisch notwendiger Arbeiten erforderlich ist. Dies gilt entsprechend für Einschränkungen
von Telekommunikationsanlagen Dritter, die CGM zur Erfüllung ihrer Pflichten benutzt. Dauert eine von CGM zu
vertretende Störung oder Unterbrechung länger als 24 Stunden, ist der Kunde zur anteiligen Minderung des auf die
VPN-Leistungen entfallenden monatlichen Entgelts berechtigt


Beschweren bei VPN-Ausfall erst nach 24 Stunden erlaubt! Die Fehlermeldung heißt -Error2- und Schuld sind wir!
Kein Einlesen von Versichertendaten möglich in der Zeit des Ausfalles. Behandeln per Privatrechnung? Entschädigung
- je nach Anzahl der Betroffenen abgestaffelt!

Möchte man solch einen solchen Vertrag unterschreiben?
Ich nicht! Und ob CGM sich auf vertragliche Änderungen mit einem Arzt einläßt?
Wohl kaum.

Mfg und bleibt wachsam!

Ps.: Keinem ist es bisher aufgefallen. Es gibt immer noch die Empfehlung zum Fax. Ein Fax per IP-Telefonie zu verschicken, ist dasselbe wie Klartext in E-Mailform zu verschicken! Ein Fax ist unverschlüsselt!


Das Geschäftsgebahren der CGM ist rechtens. Datenschutztechnisch gibt es keinerlei Beanstandungen. Das ist von ganz oben abgesegnet. Die CGM ist der große Player im TI Geschäft und hilft dem Staat die TI umzusetzen. Jede nur erdenkliche Hilfe von Seiten der Regierung ist Ihr sicher. CGM Anwender sind dabei direkt beteiligt. Je größer die AG wird, desto erfolgreicher ist ihre Lobbyarbeit. Kritik wird an der Schutzmauer der Regierung abprallen.
Ich empfehle für mich die Aktie zum Kauf, besonders aber für CGM Anwender
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Re: Installation TI

Beitragvon peter » Montag 24. September 2018, 14:11

Hallo,
An diesen Mittwoch steht mein TI Installationstemin bevor.Bei TM Service GmbH bekam ich unklare Antwort, in den FAQ habe keine Info zu meinen Problem gefunden. Deswegen habe ich zwei praktische Fragen an die die TI schon in Betrieb haben:
1.Hat jemand bitte eine persönliche praktische Erfahrung wie es nach der TI Installation mit den alten mobilen Chipkartenlesegeräten ist? Ich habe das Card Star Memo 3 der Firma Celectronic. Kann dieses mobile alte Gerät noch mit den CGM angebotenen und installierten stationären Gerät (Orga 6141 online) technisch kompatibel betrieben werden? Laut TM Service Hotline kann es bis Ende des Jahres betrieben werden( aber nur mit alten Chipkartenlesegerät).
TM machte den Vorschlag, das alte stationäre Chipkartenlesegerät auch weiter zu betreiben....
2.Wenn nein, wie habt Ihr es mit den mobilen Chipkartenlesegeräten gelößt (sich noch weitere Stücke Orga 930M online plus SMC-B Karten bestellt) ? Die Krönung ist die Information das ich noch eine zweite teure SMC-B Karte dafür brauche (gefördert wird maximal eine SMC-B Karte pro stationäres und eine SMC-B Karte für ein mobiles Gerät). Also ich weiß nicht wie die KBV Verhandlung Experten ( "Förderung") mit einen hausärztlichen Alltag vertraut sind,aber das ist unzureichend.Hat schon jemand das Geld für beide SMC B Karten auch für das mobile Gerät von der KV auf seinen Konto?
Kann mann diesen unausgereiften verwirrenden Telematik Ablauf nicht sinnvoll unseren praktischen Bedürfnissen irgendwie sinnvoll anpassen?
Vielen Dank
mit freundlichen Grüßen
Dr.med.P.Balaz
Peter
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Re: Installation TI

Beitragvon hofeBY » Montag 24. September 2018, 14:56

1.Hat jemand bitte eine persönliche praktische Erfahrung wie es nach der TI Installation mit den alten mobilen Chipkartenlesegeräten ist?
Ich habe das Card Star Memo 3 der Firma Celectronic.
Kann dieses mobile alte Gerät noch mit den CGM angebotenen und installierten stationären Gerät (Orga 6141 online) technisch kompatibel betrieben werden?
Laut TM Service Hotline kann es bis Ende des Jahres betrieben werden( aber nur mit alten Chipkartenlesegerät).
TM machte den Vorschlag, das alte stationäre Chipkartenlesegerät auch weiter zu betreiben.

zu 1.
Die neuen TI Lesegeräte erscheinen zusätzlich zu den vorhandenen eGK Lesern in TM.
Man kann in der TM Konfiguration zwischen diesen umschalten & im Fehlerfall auch über die alten einlesen.
Dann aber auch nur ohne VSDM. (G1 G1+ Karten oder wenn 3*die Woche TI streikt)

Die neuen Mobilen eGK sind noch nicht lieferbar und auf meine Nachfrage erfuhr ich, das diese z.Z. wegen Firmwarefehler zurück zum Hersteller
gingen. Woraus folgt, das wir hier derweil noch mit den alten mobilen Lesern arbeiten.


2.Wenn nein, wie habt Ihr es mit den mobilen Chipkartenlesegeräten gelößt (sich noch weitere Stücke Orga 930M online plus SMC-B Karten bestellt) ?
Die Krönung ist die Information das ich noch eine zweite teure SMC-B Karte dafür brauche (gefördert wird maximal eine SMC-B Karte pro stationäres
und eine SMC-B Karte für ein mobiles Gerät).
Also ich weiß nicht wie die KBV Verhandlung Experten ( "Förderung") mit einen hausärztlichen Alltag vertraut sind,aber das ist unzureichend.

zu 2.
Derzeit wird mit den alten mobilen Geräten gearbeitet.
& zur SMC-B oder Heilberufsausweiß wird jeweis ein weiterer pro Mobilem eGK Leser benötigt.
Hier für uns sind drei zu bestellen.

Hat schon jemand das Geld für beide SMC B Karten auch für das mobile Gerät von der KV auf seinen Konto?
Kann mann diesen unausgereiften verwirrenden Telematik Ablauf nicht sinnvoll unseren praktischen Bedürfnissen irgendwie sinnvoll anpassen? -->>NEIN

Das muss ich nach der Quartalsabrechnung prüfen, insbesondere da wir zwei Betriebsstätten mit nur einer KoCoBox haben.
7* ORGA6141
3* noch nichtgelieferte Orga930M
hofeBY
 
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Re: Installation TI

Beitragvon Nobbie » Dienstag 25. September 2018, 16:30

Ich werde keine frühe Turbomed- Downloadversion installieren
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Re: Installation TI

Beitragvon peter » Donnerstag 27. September 2018, 18:58

Hier berichte ich über die Probleme bei meiner einfachen TI Installation gestern. Einfach heißt erstmal 1 Betriebstätte, Anschlußversuch 1x stat. Orga Lesegerät 6141 online ( Produktionsdatum auf der Kiste 6.6.18) und 1x mobiles ORGA 930M ( vom 29.8.18) als mobiles und auch als stat. Gerät ( per USB Kabel). Dauer 4 Stunden. Probleme - 1.Ausfall der zentralen TI Server in Düsseldorf und Frankfurt-führte zum Zeitverlust für Techniker, 2. ich habe erstmal nur eine SMC B Karte( gefördert werden pro Einzelpraxis zwei Stück - einmal für stat. Gerät, einmal für mobiles Gerät), die steckt in den stationären Gerät, welches funktioniert (ohne Treiber Installation) 3.Das mobile Gerät ORGA 930M online geht nur für 1 eGK Karte dann meldet es einen eGK Fehler egal ob mit SMC B Karte oder ohne (die haben wir aus den stationären Gerät rausgeholt). Treiber Installation spielt keine Rolle, Fehler dauert an. Software Version V 4.7.0 ( neu).Techniker fragt nach, hatte gestern keine Lösung des Problems. 4. Wir haben als Notlösung an anderen Arbeitsplatz im Labor das alte Chipkartenlesegerät installiert (kann ich nur empfehlen) 5. KV Connect Konto mit Schwierigkeiten installiert (mit mehreren Nachfragen in der TM Zentrale, per Teamviewer Datensatzlänge dann geändert, dann ging KV Safenet (erheblicher Zeitverlust)) 6. Heute Früh Adrenalinschub, in der Anmeldung ging die Turbomed Anmeldung nicht-Fehlermeldung "sie haben nur Demoversion, dann Datenbank Zugriff nicht möglich usw, andere PC gingen normal anzumelden." Ich habe geahnt wo das Problem liegen kann. Telefonisch bei Turbomed Service GmbH gemeldet, 7 Seiten eines Datenschutz Formular unterschrieben( zum x-Mal), gefaxt, keine weitere Rückemeldung zum Problem. Deswegen selber gelößt. Problem war, dass meiner normalen Turbomed Lizenz irgendwie die Demoversion Lizenz reinrutschte, habe es in der in der Mittagspause selber behoben. 7. Ab Mittag ging der VSDM (hatten heute auch wenig Patienten bestellt),8. Murphy Gesetz kam auch zum Schluß: 1x Patienten Chipkarte war von der Krankenkasse blockiert ging weder in neuen ORGA noch im alten Celectronic einzulesen.Alle MItarbeiter dadurch kurz beunruhigt. Patient hatte falschen Wohnort und die Karte wurde von der Krankenkasse gesperrt-Meldung kam auf einen Formular durch Turbomed mit Kreuz wo das Problem liegt (das ist gut), den haben wir den Betroffenen ausgedruckt, dann in die Hand gegeben. Pat. brachte in 20 min einen Papiernachweis das er bei der Krankenkasse versichert ist. Alles in einem, man muß mit jeglicher Überraschung rechnen und sich Zeit nehmen. Problemlos ist die TI Installation bei weitem nicht, ein breites Feldversuch würde ich es nennen.
Peter
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Re: Installation TI

Beitragvon michaelundkatrin » Donnerstag 18. Oktober 2018, 20:52

bitte (nochmal) um kurze Auskunft:
kann nach TI-Installation an einem anderen Arbeitsplatz im Netzwerk ein "altes "Lesegerät weiterverwendet werden?
Für unsere KV wäre es in Ordnung, selbst wenn viele VKs mit einem alten Lesegerät eingelesen werden.
Der Grund meiner Frage: ich benötige in der Praxis 2 stationäre Lesegeräte, es wird aber nur 1 stationäres Lesegerät erstattet.
Viele Grüße
Michael
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Re: Installation TI

Beitragvon redwulf » Donnerstag 18. Oktober 2018, 21:47

Ja geht, wir haben als “Ausfallschutz” an der Anmeldung ein altes Lesegerät behalten. Zusätzlich habe ich auch im Arztzimmer ein weiteres an geklemmt. Für alle Fälle, verkaufen kann man die Dinger ja auch nicht mehr.
Gruß
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Re: Installation TI

Beitragvon michaelundkatrin » Freitag 19. Oktober 2018, 05:54

Vielen Dank, und schönes WE
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Re: Installation TI

Beitragvon Kasimir » Freitag 19. Oktober 2018, 20:12

Ketzerisch gefragt:
Reicht es nicht, ein einziges Mal pro Quartal eine Karte zum Zwecke des VSDMs mit einem neuen Lesegerät einzulesen?
Viele Grüße
Kasimir
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Re: Installation TI

Beitragvon redwulf » Samstag 20. Oktober 2018, 06:33

ja das reicht. sobald eine Karte online geprüft wurde, erscheint in der Abrechnung der entsprechende Hinweis und die Vergütung erfolgt.
Wobei ich fairerweise sagen muss, das , bis aus gelegentliche Neustarts der Box, alles recht reibungslos funktioniert. Selbst die Damen am Empfang meckern wenig
Gruß
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Re: Installation TI

Beitragvon peter » Samstag 20. Oktober 2018, 14:13

Meine übermitendes Information vom TM Techniker der bei mir war:Für die reine Kostenerstattung ist es ausreichend bei einer Karte VSDM zu machen. Jedoch soll angeblich die KV Sachsen nach den Prinzip 90:10 Prozent vorgehen ( 90 prozent VSDM 10 Prozent ohne VSDM). Ich denke jeder soll bei seiner KV nachfragen bevor man sich Probleme mit KV Bürokratie nach der TI Installation einhandelt. Übrigens nach 2 Wochen TI Installation gab "spontannen" Ärger. Vor dem Urlaub haben wir das stationäre ORGA ausgemacht, nach anmachen hat es sich " von allein" abgemeldet und das Kreuz bei eGK Lesern stand bei mobilen ORGA Gerät.TM Hotline half uns, aber auch mit der Begründung von alleine geht so etwas nicht. Anfang dieser Woche gabs einen roten Punkt in der Übersichtstabelle die nach anklicken des Symbols in der leiste unten sich öffnet. Durch ein Paar Klicks konnte ich es selber neu synchronisieren ...Es bleibt weiterhin beim nicht stabiler und empfindlicher Neuerung, jede Überraschung ist möglich und die Kosten dank den KV "Verhandlungen" extrem hoch (direkt 3420 Euro plus unzählige unbezahlte Stunden in der Freizeit, wo man sich ärgert).
peter
 
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