Turbomed und die Vertriebs-und Service GmbH

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Turbomed und die Vertriebs-und Service GmbH

Beitragvon turbotm » Freitag 28. Juli 2017, 09:38

Hallo, ich glaube, ich koche jetzt vor Wut.

Update 17/3 gemacht --> ein HZV Server-Kommunikationsproblem ist aufgetreten --> Hotline angerufen --> kennen sie schon (zumiondest mal zugegeben), können sie an der Hotline aber nicht lösen --> an kostenpflichtige (!) Vertriebs-und Service GmbH weitergeleitet (wir haben mit denen kein Vertrag) --> ist ein TM Problem, zur Zeit keine Lösung, soll für so etwas einen Servicevertrag abschließen ???

Das ist also die neue Masche. TM baut Probleme in seine Software ein und verweist dann an die Vertriebs-und Service GmbH, die das Problem lösen soll. So kann man also neue Einkünfte generieren.

Ich bin gespannt, wie die uns im Rahmen der TI weiter abzocken werden. Mir schwant zumindest böses :twisted:
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Re: Turbomed und die Vertriebs-und Service GmbH

Beitragvon markus.nicolai » Freitag 28. Juli 2017, 11:20

Wie bin ich doch froh, das dieses mich nicht mehr betrifft. Seit 1.7.17 T2-Med im Einsatz - schon sehr zufrieden. :-) :-) :-)
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Re: Turbomed und die Vertriebs-und Service GmbH

Beitragvon nmndoc » Freitag 28. Juli 2017, 11:31

turbotm hat geschrieben:Hallo, ich glaube, ich koche jetzt vor Wut.

Update 17/3 gemacht --> ein HZV Server-Kommunikationsproblem ist aufgetreten --> Hotline angerufen --> kennen sie schon (zumiondest mal zugegeben), können sie an der Hotline aber nicht lösen --> an kostenpflichtige (!) Vertriebs-und Service GmbH weitergeleitet (wir haben mit denen kein Vertrag) --> ist ein TM Problem, zur Zeit keine Lösung, soll für so etwas einen Servicevertrag abschließen ???

Das ist also die neue Masche. TM baut Probleme in seine Software ein und verweist dann an die Vertriebs-und Service GmbH, die das Problem lösen soll. So kann man also neue Einkünfte generieren.

Ich bin gespannt, wie die uns im Rahmen der TI weiter abzocken werden. Mir schwant zumindest böses :twisted:


Die TM Vertriebs ... blabla ist im Prinzip sowas wie ein TM-Partner. D.h. historisch wurden da wohl ein oder mehrere ehem. TM-Partner (zB hier im Raum Stuttgart einer) aufgekauft / deren Gebiete übernommen. Frage mich da natürlich immer, wie das die anderen Partner finden (Hersteller macht direkt Endkundengeschäfte) - aber ok - nicht mein Problem. TM soll die Probleme lösen, für die Sie die Wartungsgebühren zahlen.
Und wenn es angebl. keine Lösung gibt, wie soll es dann der Vertriebspartner lösen? Typisch CGM, nichts Genaues weiß man nicht, aber wenn Sie dafür zahlen läufts bestimmt besser ;-)

Zu Ihrem Problem: Was haben Sie genau gemacht bzw. wie sieht Ihre Umgebung aus

- Vollupdate/Install-Version oder Update-Version?
- von welcher Vor-Version
- wo läuft das HÄVG-Modul (ggf. Betriebssystem)
- HZV BW, Bayern ... welche Kassen?
- wo/wann genau kommt die Fehlermeldung?

Haben bisher in einigen Praxen das Update gemacht - hatten aber keinen Fehler. Auch nicht mit der Kombination neues Prüfmodul Q3 mit TM-Version Q2.
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Re: Turbomed und die Vertriebs-und Service GmbH

Beitragvon EWERKER » Freitag 28. Juli 2017, 12:27

turbotm hat geschrieben:Hallo, ich glaube, ich koche jetzt vor Wut.


Probleme sind immer ärgerlich, dass verstehe ich ja. Das Update ja überwiegend (ich sag mal 99%) erfolgreich eingespielt, also wird es kein TM "Fehler" im Sinne eines "Versäumnisses" oder einer "Schuld" sein. Sie haben jetzt mit Ihren System ein Problem, was also scheinbar mit Ihrer individuellen Konfiguration zu tun hat. Trotzdem gehen Sie davon aus, das TM absichtlich Fehler einbaut, um dann Kunden über eine Tochterfirma abzuzocken?

Woher kommt jetzt des Anspruchsdenken, dass dich jemand um Ihre individuelle Konstruktion kostenlos kümmern muss? Ich versuche es nur zu verstehen. Wäre es Ihnen lieber, dass es keinen mit Geld zu bezahlenden Service gibt? Die "freien" Handelspartner haben i.d.R. ja noch weniger KnowHow und Ressourcen. Was ist also das Ziel der Diskussion?

Natürlich kann man ein "Managed Service" Kostenmodell machen. Dienstleister haftet also für alles und schuldet "dass alles läuft". Das würde viel mehr kosten, als wenn Sie sich bei Bedarf mal einen Dienstleister buchen.

Bei wirklichen "Fehlern" in der Software (Abrechnung kann in einer Standardumgebung nicht mehr gestartet werden), die vermeidbar und testbar gewesen wären oder unausgereifte Anforderungen umsetzen (Patnummer nicht mehr änderbar :-( ), da gehe ich gern mit. Da müsste m.E. nach Turbomed verpflichtet sein, auch seinen "Werkskundendienst" zu bezahlen. Der bleibt aber auch auf seinen Kosten sitzen.
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Re: Turbomed und die Vertriebs-und Service GmbH

Beitragvon moose » Dienstag 1. August 2017, 08:31

Wenn man mit seiner Software zufrieden ist zahlt man gerne. Das gilt für jede Arztsoftware, nicht nur für Turbomed.
Wenn man zu oft bezahlen muss, muss man seine Konfiguartion überprüfen, wenn die stimmt, muss das PVS überdacht werden.
Ärzte sind nun mal abhängig. So oder so. Nach dem ich bei TM immer Schuld war, wenn was nicht gefunzt hat, bin ich halt mal gewechselt. Jetzt bin ich bei gleicher Hardware nicht mehr Schuld, so einfach ist das. Nichts ist für immer. Nur das stoische Verharren der Ärzte bei einer Sache, die ist ewig.
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