Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon uro-frank » Sonntag 2. April 2017, 07:43

Die Prüfung, ob F3 geöffnet ist, bräuchte ich nicht unbedingt, da dies auf jeden Fall bereits so ist, und das Strg-I senden wäre auch ggf. verzichtbar, mache ich ggf. auch per Hand (wobei solche Erleichterungen natürlich toll wären, wenn sie möglich sind!!!).

Was eben hauptsächlich genial wäre, wenn die Bilder aus dem Speicherordner mit einem Klick (= Script) in die Bildverarbeitung geschoben werden würden, wo ich dann, wie McLeod richtig sagt, die einzelnen Bilder mit der turbomedeigenen Routine beschriften und speichern könnte, und danach sind alle Ordner leer (denn dann sind Sie ja bereits in Turbomed\Dokumente\... gespeichert).

Bisher schicke ich die Bilder ja mit Fußschalter in die Bildverarbeitung, direkt am Sonogerät sitzend. Das würde dann wegfallen, da ich ja mit Taste am Sono den Speichervorgang dann auslösen würde, in den Speicherordner. Dann gehe ich sowieso an den PC und beschrifte und speichere die Bilder und schreibe den Befund in die Karteikarte...

Gibt es jemanden, der sowas umsetzen kann??? Wäre echt toll!!!
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon uro-frank » Sonntag 2. April 2017, 09:11

Das ist ja bei der Videograbbingfunktion auch irgendwie so... die Bilder sind in irgendeinem Zwischenspeicher, werden von dort aus sichtbar in der Bildverarbeitung, und werden dann mit Esc beschriftet und gespeichert (mit Shift-Esc glöscht) und sind danach im Zwischenspeicher gelöscht, dafür in Turbomed/Dokumente/Video gespeichert mit beschriftetem Link in die Karteikarte... wenn man wüsste, wo dieser Zwischenspeicherort ist, in den die Videograbbinglösung mit Fußschalter reinschreibt, dann könnte man dahin doch ggf. auch die Bilder vom Sonogerätvia LAN hineinkopieren, denke ich mir, oder????
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon dsbs » Sonntag 2. April 2017, 11:33

Hi,

ich verstehe das ganze irgendwie nicht, warum wird es denn nicht mit einer günstigen Grabber-Karte gemacht?

- Die Auflösung ist doch nicht wirklich relevant: es gibt keine Mindestanforderung bei der Dokumentation abgesehen von den 8bit Graustufen.
- Es dient nur der förmlichen Dokumentation als Leistungsnachweis.
- Es hat eh' keine Aktualität, da man die Sono eher wiederholt, als sich auf "alte" Bilder zu verlassen
- in der Regel sind die Bilder Karteileichen die regelhaft eher selten angeguckt/genutzt werden
- die hohe Auflösung verbraucht dazu im Verhältnis unnötigen Speicherplatz (ich lasse eine noch relativ hohe jpg-Kompression drüberlaufen)

- wenn es die Anforderung an eine "vollständige" und hochauflösende Dokumentation gäbe, müssten wir HD-Videos aufzeichnen...



Ich nutze für meinen Teil eine Hauppauge impact VCB-express die lt. Herstellerangabe auch mit 64bit-Betriebssystemen arbeitet.

http://www.hauppauge.de/site/products/data_impactvcbe.html

Für ca. 70€ zu bekommen, 720 x 576 Auflösung zeigt immer noch ausreichende Erkennbarkeit trotz zus. Kompression.

Fußschalter arbeitet damit problemlos... keine unnötigen Batches und irgendwelches hin- und hergeschiebe von Dateien, keine Lizenzgebühren...


Meine zwei Cents,

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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon Johnny » Sonntag 2. April 2017, 22:06

@ewerker

Meine dicom Server Datenbank umfaßt bisher 600 Gbyte an Sonobilder. Dort, kann ich mit dem Serverviewer diese Bilder sowohl mit dem Patientennamen als auch mit der Patientennummer aufrufen.
Meine Wunsch nun, aus der TM Patientenkartei eine Verknüpfung (kein Import) zu diesen Bildern herstellen! Welches Ihrer Tools wär dafür das richtige?

Besten Dank und Gruß aus Kiel

Johnny
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon uro-frank » Montag 3. April 2017, 19:01

dsbs hat geschrieben:Hi,

ich verstehe das ganze irgendwie nicht, warum wird es denn nicht mit einer günstigen Grabber-Karte gemacht?

- Die Auflösung ist doch nicht wirklich relevant: es gibt keine Mindestanforderung bei der Dokumentation abgesehen von den 8bit Graustufen.
- Es dient nur der förmlichen Dokumentation als Leistungsnachweis.
- Es hat eh' keine Aktualität, da man die Sono eher wiederholt, als sich auf "alte" Bilder zu verlassen
- in der Regel sind die Bilder Karteileichen die regelhaft eher selten angeguckt/genutzt werden
- die hohe Auflösung verbraucht dazu im Verhältnis unnötigen Speicherplatz (ich lasse eine noch relativ hohe jpg-Kompression drüberlaufen)

dsbs

Naja, irgendwie hast Du tatsächlich recht... wieviel MB braucht denn so ein über LAN gespeichertes jpg? Ist ja dann auch eine Frage der Festplattenkaüazität, bei 3 Ärzten mit ca. 120 Bildern pro Tag... daran habe ich noch garnicht gedacht!!!
Das Problem bei der Videograbbingsache sind die S-VHS-Kabel.... diese winzigen Pins gehen so leicht kaputt, muss man behandeln wie rohe Eier, sind bei mir alle mit Tape festgeklebt, damit sie sich ja nicht bwegen und solche Kabel werden immer seltener noch käuflich erhältlich, ist halt ein uralter Standard. Habe jetzt nochmal 3 auf Vorrat gekauft...
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon dsbs » Mittwoch 5. April 2017, 19:34

Hi,

ich habe die Kompression so eingestellt, dass ein Bild weniger als 1Mb verbraucht, so ca. 100-300kb. Man kann die Bilder auf Papier trotz Kompression immer noch nachvollziehen.

Mein Sonogerät (Siemens X150) hat als Ausgang SVHS und BNC. Die Grabber-Karte hat auch beides als Eingänge. Ich speichere noch nicht mal auf die Platte meines Sonogerätes, wozu auch, entscheidend ist das was in der Karteikarte drin ist, und TM bietet eine bequeme Hauslösung an die nicht extra bezahlt werden muss.

Da finde ich diese Lösung immer noch einfachst möglich UND kostengünstig. Für die (geringen) Sonographie-Gebühren neben dem Gerät auch noch das DICOM oder andere Lizenzen mitarmortisieren halte ich für wirtschaftlich grenzwertig... (und dann noch die Zeit drauf' zu geben beim Import/Export, selbst wenn es nur ein Batch ist...), aber dass muss jeder für sich entscheiden...

Kannst uns ja wissen lassen, wie es zum Schluss ausging.

LG,

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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon EWERKER » Mittwoch 5. April 2017, 20:26

Das DICOM Format ist weltweiter Standard, sogar in Entwicklungsländern, in jedem Krankenhaus und in jedem modernen bildgebenden Gerät in der Medizin. Vielleicht hat dies ja Gründe? Es geht um die Einhaltung des Stands der Technik, dazu gehört die Übermittlung von Metadaten (demografische Daten) im Bild. Die Reproduzierbarkeit von Messwerten, eine vergleichbare Bildqualität zum Original (ohne verlustbehaftete Kompression). In der RöV ist dies ganz klar geregelt, in den Sonografie Vereinbarungen / Verordnungen der KVen zumeist auch. Daher sollte man schon einen vergleichbaren Standard haben.

Moderne Geräte haben deshalb auch schon gar kein analogen Videoausgang mehr, der eine Bildqualität und Auflösung von Videorekordern der 80er Jahre bietet.
Selbst wenn eine brauchbare Auflösung zur Verfügung steht, ist durch fehlende Kalibrierung ein Nachvollziehen der Messergebnisse nicht möglich. Nur DICOM bietet einen Transfer von Patientendaten ohne Medienbruch und ohne manuelle Selbsteingabe am Gerät an. Diese sind entsprechend in das DICOM-Objekt eingebettet.
Natürlich kann man theoretisch mit der Leistungsfähigkeit eines Taschenrechners zum Mond fliegen, würde aber heute sinnvollerweise keiner mehr in Betracht ziehen :wink:
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon dsbs » Mittwoch 5. April 2017, 23:04

Tut mir leid, aber da outen Sie sich als Theoretiker. Das hat in der Sonographie keine praktische Relevanz. Alleine schon den Schallkopf leicht anders angewinkelt, schon lässt sich das ganze nicht mehr so reproduzieren. Und selbst bei einem CT/MRT klappt das nur, wenn das untersuchte Körperteil exakt identisch liegen würde wie bei der Voraufnahme.

Das DICOM kann gerne Radiologen verkauft werden, für die sonographierenden Kollegen ist die Leistungsfähigkeit des dicom OHNE praktische Relevanz, da eine Vergleichbarkeit selbst durch den gleichen Untersucher mit dieser Technik praktisch nicht replizierbar ist!

Metadaten /demographische Daten als Begründung ist leider absolut leeres Geschwurbel. Es sollen sich mal die Kollegen melden, die das hier benötigen...

Man kann sich auch mit der Kneifzange die Hose anziehen...
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon stuttgyn » Donnerstag 6. April 2017, 08:09

Dicom, obwohl in jedem US Gerät bereits vorhanden, lässt sich der Hersteller zwischen 3 bis 5.000 € für die Freischaltung bezahlen.
Nach frustrierenden Versuchen mit verschieden Videokarten benutzen wir in der Praxis Epiphan vga2usb Grabber, der das Bild nicht verzerrt, wie andere Videograbber. Die Übertragung erfolgt über einen VGA Kabel. Auch die bis 4000 Bilder monatlich in hoher Auflösung passen auf moderne SSD Festplatte.
viewtopic.php?f=11&t=5871
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon doc2810 » Freitag 7. April 2017, 09:28

Hallo,
uns wurde auch Dicom "empfohlen", haben aber auch, aus den hier im Forum sehr treffend beschriebenen Fakten, dankend abgelehnt. Wir haben einen USB- Grabber von Avermedia mit der Bezeichnung EZMaker USB SDK an WIN 8. Macht laut Beschreibung auch WIN 7.
Sind sehr zufrieden mit einer guten Auflösung von 720x576 und geliebten Fußschalter. Also u.E. eine sehr praktikable Lösung.
Schönes Wochenende wünscht
doc2810
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon EWERKER » Samstag 8. April 2017, 14:25

Sicherlich ist das für "allgemeine" Sonografie alles nicht so kritisch. Für die Feindiagnostik (Schwangerschaft) ist es z.B. Zulassungsvoraussetzung.
Bei VGA von hochauflösend zu sprechen ist ein Widerspruch in sich.

Man kann sich auch mit der Kneifzange die Hose anziehen...


Schon möglich dass KVen / Berufsverbände/ Qualitätszirkel / Fachverbände / IT-ler und Gerätehersteller alle keine Ahnung haben und von 90% der weltweiten Untersucher - die DICOM verwenden - vermutlich geschmiert werden. Mein Vorschlag wäre, einfach mit dem Handy vom Bildschirm abfotografieren, wäre immerhin hochauflösender als VGA und wenn der Patient inkl. einer aktuellen Tageszeitung gleich mit auf dem Foto sind, dann wäre alles fachgerecht und revisionssicher. :roll:

Ich bin dann mal raus aus der Nummer....
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon Johnny » Samstag 8. April 2017, 22:42

@ewerker,

Johnny schrieb:
@ewerker

Meine dicom Server Datenbank umfaßt bisher 600 Gbyte an Sonobilder. Dort, kann ich mit dem Serverviewer diese Bilder sowohl mit dem Patientennamen als auch mit der Patientennummer aufrufen.
Meine Wunsch nun, aus der TM Patientenkartei eine Verknüpfung (kein Import) zu diesen Bildern herstellen! Welches Ihrer Tools wär dafür das richtige?

Besten Dank und Gruß aus Kiel

Johnny


Schade keine Antwort auf meine Frage :(

Gruß aus Kiel

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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon stuttgyn » Sonntag 9. April 2017, 06:55

@ewerker
Schade, dass Sie sich aus der Diskussion ausgeklingt haben.

Wir sind Feindiagnostiker und haben Dicom, so dass ich mir die 5.000 €, die GE für die Freischaltung verlangt, sparen kann.

Im März haben wir 3.720 Bilder mit einer Auflösung 1280x1024 übertragen. Über VGA mit epiphan Grabber landet das Bild mit einem Tastendruck direkt in der Karteikarte. Fertig.. (Dicom benutzen wir für die Bildübertragung zu FetView, einem Dokumentationsprogramm für die Geburtshilfe)

So viel ich aus der Diskussion verstanden habe, bei der Übertragung über Dicom landen die Bilder in einem Zwischenspeicher und die muss man dann den jeweiligen Karteikarten zuordnen. Falls es stimmt, möchte ich mir die Fehlerquote bei täglich 200 Bildern lieber nicht vorstellen, wo die Aufnahmen landen. Nicht zu sprechen über die Arbeitszeit meiner Mitarbeiterinnen.
Wenn Sie mir eine Lösung anbieten, bei der die Arbeitsabläufe schnell, sicher und die Bilder qualitativ hochfertig sind, bin ich sofort dabei...
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon EWERKER » Sonntag 9. April 2017, 09:42

stuttgyn hat geschrieben:So viel ich aus der Diskussion verstanden habe, bei der Übertragung über Dicom landen die Bilder in einem Zwischenspeicher und die muss man dann den jeweiligen Karteikarten zuordnen. Falls es stimmt, möchte ich mir die Fehlerquote bei täglich 200 Bildern lieber nicht vorstellen, wo die Aufnahmen landen. Nicht zu sprechen über die Arbeitszeit meiner Mitarbeiterinnen.
Wenn Sie mir eine Lösung anbieten, bei der die Arbeitsabläufe schnell, sicher und die Bilder qualitativ hochfertig sind, bin ich sofort dabei...


Ich war wohl schon etwas fatalistisch drauf. :oops:

Der Witz ist ja gerade, dass man, wenn die Bilder per DICOM übertragen werden, gar keine manuelle Zuordnung treffen muss. Der obige Kollege wollte jedes Bild manuell beschriften und daher ist kaum noch ein Vorteil, keinen Grabber zu nutzen.
Ich sehe das anders. Für mich ist DICOM der einzige fachgemäße Standard.

Wenn Sie schon DICOM haben (Sprich DICOM Store), dann können Sie mittels PPG Tool die Bilder direkt vom Gerät in die Kartei des Patienten senden. Entweder in die Kartei des "geöffneten" Patienten, oder in jeden beliebigen. Damit TM erkennen kann, welcher Patient gemeint ist, tippen Sie entweder die PATNR im GE einmalig ein, dann sendet GE diese an TM. Dabei entstehen keine weitere Kosten. Noch schöner ist es, die Untersuchung direkt in Turbomed zu planen, alle (demographischen Daten inkl. Schwangerschaftswoche etc. ) an das Gerät zu senden, dann klappt auch der Rückweg vollautomatisch. Nun kann es sein, dass GE für DICOM Worklist Geld verlangt oder sie bereits eine andere Worklist betreiben. Dann sollte man dies lassen.
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon wahnfried » Donnerstag 20. April 2017, 15:04

rfbdoc hat geschrieben:
Zur Batchdatei noch eine Frage: Was heißt " Batchdatei vom Patienten über myTm" aufrufen? Wo liegt die Batchdatei und wie rufe ich über "myTm

zu myTm ggfs. im Handbuch nachlesen, das würde hier den Rahmen sprengen.

...sooo schwierig ist das nicht: MyTM aufrufen, neuen Menüpunkt als "Hyperlink" anlegen und die Batchdatei am Speicherort als Ziel angeben. Menüpunkt im gewünschten Menü einfügen, sinnvolle Aufruf-shortcuts bzw. -Hotkeys definieren (und Abspeichern nicht vergessen).

Grüsse, Wahnfried
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