Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

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Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon uro-frank » Samstag 25. März 2017, 08:45

Hallo liebe Turbomed-User,

ich habe seit Jahren mein Sonogerät via Falcon Videograbbingkarte angebunden an Turbomed. Leider gibt es da nur Treiber für 32 Bit Windows, somit 4 GB Arbeitsspeicherbegrenzung. Würde nur allzugerne auf Win 7 64 Bit mit 8 GB Ram aufrüsten. Kennt jemand eine gut funktionierende Videograbbinglösung zur Sonobildspeicherung unter Win7 64bit??? Für Tips wäre ich SEHR DANKBAR!!!
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon DrHJvdB » Samstag 25. März 2017, 13:08

Ich hatte das gleiche Problem. Und keinen 64-bit Treiber gefunden. Dafür aber eine viel bessere Lösung (hab ich hier an anderer Stelle schon mal beschrieben):

Gar keine Grabberkarte mehr nutzen! Die haben nämlich stets eine miese Auflösung. Jedes halbwegs moderne SonoGerät bietet die Möglichkeit, die Bilder in FullHD irgendwohin ins Praxis-Netzwerk zu kopieren. Und von diesem Verzeichnis zieht man sie dann ins PVS. Dann hat man eine viel bessere Qualität.

Grabberkarten sind von gestern!
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon cgmhasser » Samstag 25. März 2017, 13:37

DrHJvdB hat geschrieben:IJedes halbwegs moderne SonoGerät bietet die Möglichkeit, die Bilder in FullHD irgendwohin ins Praxis-Netzwerk zu kopieren. Und von diesem Verzeichnis zieht man sie dann ins PVS. Dann hat man eine viel bessere Qualität.
Grabberkarten sind von gestern!


Da muss ich widersprechen. Die meisten Sonogeräte bieten diese Möglichkeit eben nicht. Bei GE geht es nur, wenn der GE Betreuer freundlich gestimmt ist. Meist darf er nicht freischalten, weil es fehlerträchtig ist und die DICOM Option feilgeboten werden soll. Nur mit einigen Zusatztools ist es möglich von fast jedem Sonogerät die Bilder in eine Ordnerstruktur zu erhalten. Die Bilder werden dann auch gleich automatisch in die richtigen Karteikarten sortiert. So haben wir es gelöst.

Der Bildexport von GE (Siemens macht es ähnlich) ist eher suboptimal, weil man X-Karteieinträge erhält, nämlich 20 Einträge für 20 Bilder. Aber auch hier helfen Tools weiter, die die Bilder pro Sonositzung zusammenfassen.

Aber Grabber sollte man in der Tat nicht mehr nutzen. Qualität meist schlecht. Handhabung schlecht.
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon EWERKER » Samstag 25. März 2017, 13:55

cgmhasser hat geschrieben:Nur mit einigen Zusatztools ist es möglich von fast jedem Sonogerät die Bilder in eine Ordnerstruktur zu erhalten. Die Bilder werden dann auch gleich automatisch in die richtigen Karteikarten sortiert. So haben wir es gelöst.

Der Bildexport von GE (Siemens macht es ähnlich) ist eher suboptimal, weil man X-Karteieinträge erhält, nämlich 20 Einträge für 20 Bilder. Aber auch hier helfen Tools weiter, die die Bilder pro Sonositzung zusammenfassen.

Aber Grabber sollte man in der Tat nicht mehr nutzen. Qualität meist schlecht. Handhabung schlecht.


Das kann ich bestätigen. Alte Geräte können keinen Export. Weder Datei, noch DICOM.
In unserem PPG Tool (http://turbomed-partner.net/dicom/turbopacs.html) ist sowohl die Technik enthalten, von allen zeitgemäßen Sonogeräten die Bilder aus DICOM in JPG ohne Verlust zu konvertieren , dann "mit Patientenbezug" in eine Ordnerstruktur zu konvertieren, Sessions in eine TIF - Serie zu verbinden und am Ende ins Turbomed zu importieren. Für Geräte ohne DICOM klappt das ebenso, auch bei Geräten, die auf Sticks oder Platte exportieren. Der Bildimport passiert auch im Hintergrund, ohne das man den Patienten noch einmal aufrufen muss. Wer das Praxisarchiv nutzt, findet die Bilder dann dort.
Generell klappt das Procedere auch mit anderen Programmen, manche bringen zumindest einen Hintergrundimport von Dokumenten mit.

Grabber sind eigentlich Quatsch. Für die Falcon gibt es aber wohl inzwischen einen 64 Bit Treiber: https://de.ids-imaging.com/download-fra ... win64.html
Auch das Ziehen in die Akte ist m.E. Frickelei.
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon DrHJvdB » Samstag 25. März 2017, 14:34

Na EWerker,
nicht ganz. Es gibt auch ein Programm, da ist der Bildimport in die Karteikarte so ganz und gar nicht frickelig :-) sondern funktioniert einfach und schnell...
Sicher gibts auch andere PVS-Systeme, bei denen das frickelig ist...
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon McLeod » Samstag 25. März 2017, 14:50

Muß man wirklich JEDES Thema mit Eigenwerbung zuspammen?
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon mschiller » Samstag 25. März 2017, 14:57

@McLeod
Der arme alte Mann hat halt nötig.
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon uro-frank » Samstag 25. März 2017, 15:05

Danke erstmal für die raschen Antworten. Das klingt ja super!!!!

Also zuerst mal: Ich habe ein GE Logic P6 neuer Generation, da geht glaube ich Speicherung in Netzwerkordner, soweit ich mitbekommen habe (hat mein Sono-Mann schon angedeutet, aber er wußte nicht, ob das in Turbomed-Patienten-Kartei dann importierbar ist auf automatische Weise).

Aber jetz mal an's Eingemachte... wie bzw. MIT WAS GENAU kriege ich die Bilder entweder als Einzelbilder (so ist es ja jetzt auch per Videograbbing) oder als Sammeserie direkt in die Patientenakte als anklickbarer Eintrag?

Die Lösung http://turbomed-partner.net/dicom/turbopacs.html klingt super, aber 700.- (x2 für 2 Sonos) ist doch schon ganz schön happig wieder vom Preis her...

Kannst Du das genauer erläutern: Zitat cgmhasser
"Nur mit einigen Zusatztools ist es möglich von fast jedem Sonogerät die Bilder in eine Ordnerstruktur zu erhalten. Die Bilder werden dann auch gleich automatisch in die richtigen Karteikarten sortiert. So haben wir es gelöst. -> Mit welchen Zusatztools?

Der Bildexport von GE (Siemens macht es ähnlich) ist eher suboptimal, weil man X-Karteieinträge erhält, nämlich 20 Einträge für 20 Bilder. Aber auch hier helfen Tools weiter, die die Bilder pro Sonositzung zusammenfassen." Zitat Ende -> Naja, wäre für mich erträglich, da seit 10 Jahren so gewohnt... Was für Tools?

und Zitat: DrHJvdB
"Es gibt auch ein Programm, da ist der Bildimport in die Karteikarte so ganz und gar nicht frickelig :-) sondern funktioniert einfach und schnell...!" Zitat Ende -> welches Programm denn?

Also, ich hoffe auf nähere "Erleuchtung" durch Euch :-). Eine Qualitätssteigerung wäre schon toll! Und direkt in der Patientenkartei ohne Dateischieberei, automatisch, wäre Pflicht (bei ca. 100 Sonobildern/Tag). Bisher löse ich das durch einen Fußschalter, der den Speicherprozess der Bilder aus der Grabbingkarte in Turbomed auslöst... bleibt das dann so, mit dem Fußschalter?
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon DrHJvdB » Samstag 25. März 2017, 15:55

#urofrank

Ich mache hier keine Werbung. Aber wenn Sie mal nach Arztsoftware T2 suchen, finden Sie ein Kieler Unternehmen. Mit dem geht das.

Die anderen Lösungen kenne ich nicht, aber € 700,- ist natürlich nicht gerade wenig. Ist immer die Frage, wieviel man ausgeben möchte. Bei uns kostet es jedenfalls nix :-) und funktioniert schnell, einfach und gut ohne jegliche Fremdsoftware.

Auch sei erneut betont, dass Grabberkarten echt nicht mehr zu empfehlen sind. Seitdem ich die Bilder direkt importiere, habe ich eine wesentlich!!! bessere Qualität.
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon rfbdoc » Samstag 25. März 2017, 18:10

Wenn F:\TmImport\ das Netz-Verzeichnis wäre, in welchem ihr Ultraschallgerät die Bilder ablegt und TuboMed unter C:\TurboMed installiert wäre, dann würde die unten gepostete Batchdatei vom Patienten über myTm aufgerufen alle jpg-Dateien, die Sie vom Ultraschallgerät in das o.a. Verzeichnis senden in die Patietendatei importieren .
Die Batch läuft als Endlosschleife.

Alternativ geht es natürlich auch manuell über Drag and Drop

Syntax der Batchdatei:


:Import
for %%f in (F:\TmImport\*.jpg) do (
C:\TurboMed\Programm\TMRemote.exe /mode pdfdoc /action import /url %%f
)
for %%f in (F:\TmImport\*.pdf) do (
C:\TurboMed\Programm\TMRemote.exe /mode pdfdoc /action import /url %%f
)
ping 127.0.0.1 -n 5 > nul 5>&1
goto :Import
Grüße
R.F.B.
rfbdoc
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon uro-frank » Samstag 25. März 2017, 18:43

Ich wollte natürlich nicht die Arztsoftware wechseln, sondern schon bei Turbomed bleiben, somit ist "T2" nicht wirklich eine Alternative. Wenn man sich 20 Jahre in Turbomed "aufgehalten" hat und das Programm mit vielen Ablaufautomatiken, hunderten Textbausteinen usw. versehen hat, dann ist ein Wechsel sicher nicht mehr sinnvoll... Trotzdem danke für den Tip!

Zur Batchdatei noch eine Frage: Was heißt " Batchdatei vom Patienten über myTm" aufrufen? Wo liegt die Batchdatei und wie rufe ich über "myTm" etwas auf? Wenn ich richtig verstanden habe, dann verschiebt die Batch alle jpg's im Speicher-Ordner in die Patientenkartei des mit F3 geöffneten Patienten? Ist das korrekt? Und das macht sie sofort (Endlosschleife), ohne daß ich einen Befehl geben muss? Das wäre ja ein interessanter Ansatz! Was passiert dann, wenn ich diesen Pat. schließe? Stoppt dann die Endlosschleife oder geht es beim nächsten geöffneten Patienten so weiter?

F:\ ist bei mir der Server, auf dem Turbomed liegt. Dort könnte auch ein F:\TmImport\ eingerichtet werden. Auf C:/ der Arbeitsplätze gibt es natürlich auch einen Turbomedordner, aber ich denke, man muss schon auf den Server:/Turbomed verschieben, sonst kann ja nicht von allen Arbeitsplätzen darauf zugegriffen werden...?
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon rfbdoc » Samstag 25. März 2017, 19:27

Zur Batchdatei noch eine Frage: Was heißt " Batchdatei vom Patienten über myTm" aufrufen? Wo liegt die Batchdatei und wie rufe ich über "myTm

zu myTm ggfs. im Handbuch nachlesen, das würde hier den Rahmen sprengen.
Die Batch könnten sie auch auf den Desktop legen und durch anklicken oder einen hotkey aufrufen.
Ich habe auf jedem Rechner einen Ordner C:\Bat, dort liegen alle batches auch für andere Zwecke.

Wenn ich richtig verstanden habe, dann verschiebt die Batch alle jpg's im Speicher-Ordner in die Patientenkartei des mit F3 geöffneten Patienten? Ist das korrekt ? Und das macht sie sofort (Endlosschleife),

Korrekt.

ohne daß ich einen Befehl geben muss ?

Nich ganz. Sie müssen die Batch aufrufen, wenn Sie beim entsprechenden Patienten sind (die Kartei F3 muss dazu nicht geöffnet sein). Und Sie müssen die Batch beenden wenn Sie den Patienten verlassen. Sonst würde es wirklich beim nächsten Patienten so weiter gehen, allerdings würden in der Zeit zu der kein Patient aktiv ist alle vom Ultraschall gesandten Bilder ins Nirwana geschickt

Auf C:/ der Arbeitsplätze gibt es natürlich auch einen Turbomedordner, aber ich denke, man muss schon auf den Server:/Turbomed verschieben, sonst kann ja nicht von allen Arbeitsplätzen darauf zugegriffen werden...?

Ja die Batch speichert die Bilder natürlich auf dem Server. Als Quellverzeichnis können Sie anstelle von
F:\TmImport alternativ auch ein lokales Verzeichnis wählen.


Sie können ja eine Trockenübung auf dem heimischen PC machen. Starten Sie die Batch, die sie sich einfach auf den Desktop legen, gehen in TurboMed zu einem Patienten und kopieren dann irgendwelche jpg Dateien manuell in das Verzeichnis F:\TmImport. Die sollten dann in der Patietenkartei wiederzufinden sein.

Anstelle der Endlosschleife könnte man die Batch auch so schreiben, dass auf einen Klick alle Dateien
aus F:\TmImport\ in die Patientenkartei verschoben werden. Das hat den Vorteil, dass man die Batch nur anklickt und bei fehlender Endlosschleife nicht wieder beenden muss

Syntaxfür den "Import auf Klick"

md %TMP%\TmImportArchiv > nul 2>&1
:Import
for %%f in (F:\TmImport\*.*) do (
C:\TurboMed\Programm\TMRemote.exe /mode pdfdoc /action import /url %%f
move "%%f" %Tmp%\TmImportArchiv
)
if exists F:\TmImport\*.* goto :Import
Grüße
R.F.B.
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon EWERKER » Sonntag 26. März 2017, 14:47

@URO-FRANK
uro-frank hat geschrieben:Die Lösung http://turbomed-partner.net/dicom/turbopacs.html klingt super, aber 700.- (x2 für 2 Sonos) ist doch schon ganz schön happig wieder vom Preis her...

Nein 699.- für beliebig viele Soogeräte. Es importiert völlig lautlos die Bilder in den richtigen Partienten und fasst diese zusammen. Die Sache mit der Batch geht natürlich auch, aber man muss dann immer den richtigen Patienten offen haben und erhält ein PDF statt ein Bild. Dann klappt die Voransicht (Diaserie) der Bilder nicht mehr und im Terminalbetrieb geht es auch nicht. Eine Umwandlung von DICOM findet nicht statt, was aber für ein P6 entbehrlich ist. Aber wenn es genügt....

@VDB
Ja umsonst ist es nicht, das stimmt, aber allemal günstiger als jedes Mini-PACS auf dem Markt. Mag T2 eine Importfunktion haben (wobei ich noch nicht gehört hätte, dass dies im Hintergrund mit Fallzurordnung klappen würde). Nur eine DICOM Anbindung ist meist auch noch erforderlich. Dann gehen die Marktpreise bei >1k los. Daher finde ich 700 Euro für beliebig viele Geräte, egal ob DICOM oder nicht sehr angemessen. Dazu kommt noch, dass wir dies mit einer DICOM Worklist ergänzen können, die sogar eine automatische Einstellung der Sonogeräte gemäß Schwangerschaftsdaten (Entbindungstag, etc.) vollautomatisch erledigt.
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon DrHJvdB » Sonntag 26. März 2017, 15:06

Ja,
ich glaub schon, dass Ihre Lösung gut ist. Vielleicht könnten Sie uns als Systemhaus das mal zur Verfügung stellen. Ich vermute mal, es geht auch mit T2med. Wenn das gut funzt, könnten wir das in unser Portfolio aufnehmen...
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Re: Sono-Anbindung über Videograbbingkarte mit Win 7 64bit

Beitragvon McLeod » Sonntag 26. März 2017, 15:50

EWERKER hat geschrieben:...und erhält ein PDF statt ein Bild. Dann klappt die Voransicht (Diaserie) der Bilder nicht mehr und im Terminalbetrieb geht es auch nicht. Eine Umwandlung von DICOM findet nicht statt, was aber für ein P6 entbehrlich ist. Aber wenn es genügt....
Das ist so leider NICHT KORREKT. Grundsätzlich wird beim Import durch o.g. tmremote-Anweisung der Dateityp nicht verändert. Bilder bleiben Bilder. Und natürlich funktioniert eine Import-Batch auch auf 'nem Terminalserver, wenn man sie nicht als "Pseudo-Dienst" (Endlosschleife) laufen lässt, sondern per Hand als quasi "1-Klick-Import" startet. (Variante For-Schleife)
Falls das Sono DICOM-Dateien exportiert und diese dann in die Karteikarte importiert werden, stellt das grundsätzlich auch kein wirkliches Problem dar. Freie DICOM-Viewer gibt's wirklich genug. (z.b. http://www.microdicom.com/)
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